Weitere Entscheidung unten: BGH, 21.05.1959

Rechtsprechung
   BGH, 12.05.1959 - VIII ZR 43/58   

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https://dejure.org/1959,535
BGH, 12.05.1959 - VIII ZR 43/58 (https://dejure.org/1959,535)
BGH, Entscheidung vom 12.05.1959 - VIII ZR 43/58 (https://dejure.org/1959,535)
BGH, Entscheidung vom 12. Mai 1959 - VIII ZR 43/58 (https://dejure.org/1959,535)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1959, 1629
  • MDR 1959, 754
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BGH, 29.02.1984 - VIII ZR 310/82

    Verwirkung von Nebenkostenansprüchen

    a) Zutreffend ist das Berufungsgericht davon ausgegangen, daß der allgemeine Rechtsgedanke der Verwirkung als eines Unterfalles der unzulässigen Rechtsausübung (§ 242 ~G8) auch im Miet- und Pachtrecht gilt (Senatsurteil vom 12. Mai 1959 - VIII ZR 43/58, insoweit nicht veröffentlicht; Senatsurteil vom 7. Juli 1965 - VIII ZR 138/63 = LM BGB § 242 C c Nr. 22 = WM 1965, 799, 800).

    Diese Voraussetzungen für die Verwirkung können bereits zu einem Zeitpunkt vorliegen, in dem die Forderung noch nicht verjährt ist (Senatsurteil vom 12. Mai 1959 - VIII ZR 43/58 = LM BGB § 558 Nr. 2 = NJW 1959, 1629) .

  • BGH, 12.07.1989 - VIII ZR 286/88

    Anforderungen an ein Grund- und Teilurteil; Verjährung eines

    a) Für derartige Ansprüche des Mieters aus ungerechtfertigter Bereicherung hat der Senat allerdings ausgesprochen, daß sie - ebenso wie Ansprüche aus Geschäftsführung ohne Auftrag und aus dem Eigentümer-Besitzerverhältnis - unter die kurze Verjährung fallen (Urteile vom 15. Mai 1959 - VIII ZR 43/58 = LM Nr. 2 zu § 558 BGB III und vom 13. Februar 1974 aaO unter III 2 b).
  • BGH, 11.04.1984 - VIII ARZ 16/83

    Anspruchsverlust bei vorauszahlungsunabhängiger Umlage

    Vielmehr müssen über den bloßen Zeitablauf hinaus besondere Umstände vorliegen, die die Feststellung rechtfertigen können, der Vermieter habe die Forderung nicht mehr geltend machen wollen (KG Rechtsentscheid vom 14. August 1981 - 8 W REMiet 3471/81 aaO; Schmidt-Futterer WuM 1971, 69, 70; Barthelmess, aaO, § 4 MHRG Rdn. 14 b; für die gewerbliche Miete: Senatsurteile vom 12. Mai 1959 - VIII ZR 43/58 = LM BGB § 558 Nr. 2 = NJW 1959, 1629 und vom 29. Februar 1984 - VIII ZR 310/82).
  • BGH, 09.12.1987 - IVb ZR 99/86

    Verzugszinsen für Unterhaltsrückstände; Beseitigung der Rechtsfolgen einer

    Einerseits gilt auch hier, wie allgemein, der Grundsatz, daß je kürzer die Verjährungsfrist ist, desto seltener Raum für eine Verwirkung sein wird (BGH Urteile vom 12. Mai 1959 - VIII ZR 43/58 = NJW 1959, 1629;vom 21. April 1960 - II ZR 193/58 = VersR 1960, 604, 605;vom 17. Februar 1969 - II ZR 30/65 = BB 1969, 332).
  • BGH, 13.02.1974 - VIII ZR 233/72

    Mietvertrag über sämtliche Räumlichkeiten eines Grundstücks und der Betrieb eines

    Der erkennende Senat hat das in dem Urteil vom 12. Mai 1959 - VIII ZR 43/58 (insoweit in NJW 1959, 1629 nicht abgedruckt) verneint.
  • BGH, 22.05.1967 - VIII ZR 25/65

    Anspruch auf Ersatz von Umbaukosten; Teilweise Erledigung bei einer Widerklage;

    Aber auch § 547 BGB gewährt der Beklagten keinen Ersatzanspruch, weil die von ihr aufgewandten Kosten zum Umbau des Ladenlokals jedenfalls nicht notwendige Verwendungen gewesen sind, welche sie im Interesse des Klägers zur Erhaltung seines Hauses gemacht hatte (Senatsurteil vom 12. Mai 1959 - VIII ZR 43/58 = NJW 1959, 1629).
  • BGH, 14.02.1968 - VIII ZR 2/66
    Es kann dahinstehen, ob die Aufwendungen des Klägers möglicherweise keine Verwendungen im Sinne des § 558 BGB sind, weil sie, wie die Revision meint, ausschließlich oder jedenfalls teilweise lediglich dazu dienten, die gemieteten Räume in einen zum vertragsmäßigen Gebrauch geeigneten Zustand zu versetzen (RG HRR 1929, 1309; Urteil des erkennenden Senats vom 12. Mai 1959 - VIII ZR 43/58, insoweit in NJW 1959, 1629 nicht abgedruckt; Erman, BGB , 3. Aufl., § 547 Rdn. 1), oder weil sie nicht die Erhaltung, Wiederherstellung oder Verbesserung, sondern nur die Veränderung der Mieträume zur Folge hatten (BGHZ 10, 171 ; 41, 157, 160).
  • LG München II, 21.09.2010 - 12 S 561/10

    Wohnraummiete: Verjährung von Ersatzansprüchen wegen nicht geschuldeter

    Zudem kann im Einzelfall eine Verwirkung von Ansprüchen in Betracht kommen (vgl. BGH, Urteil vom 12.5.1959, Az.: VIII ZR 43/58).
  • BGH, 13.07.1967 - VII ZR 128/65

    Entschädigung für Aufbauten auf einem Grundstück - Auslegung eines Mietvertrages

    Er kann eine Verwendung auf das Grundstück darstellen, und zwar auch eine "notwendige", soweit der Aufwand dazu dient, das zerstörte Gebäude für seine alten Zwecke wieder verwendbar zu machen (BGHZ 41, 341, 345 f [BGH 20.05.1964 - VIII ZR 56/63] - ausführlicher in WM 1964, 707; VIII ZR 43/58 vom 12. Mai 1959).
  • BGH, 19.03.1965 - V ZR 268/62

    Eintritt des Erwerbers eines Grundstücks in die sich während der Dauer seines

    Sämtliche Ansprüche des Pächters auf Ersatz von Verwendungen verjähren nach § 558 BGB in sechs Monaten (Urteil des BGH vom 12. Mai 1959, VIII ZR 43/58; LM BGB § 558 Nr. 2).
  • OLG München, 14.02.1972 - 21 U 2941/71

    Anspruch von Wohnungseigentümern gegen andere Wohnungseigentümer derselben Anlage

  • LG Düsseldorf, 12.09.1989 - 10 O 52/89

    Rückforderung überzahlter Miete bei Mitflächenabweichung - kurze Verjährungsfrist

  • BGH, 20.01.1977 - VII ZR 293/75
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Rechtsprechung
   BGH, 21.05.1959 - III ZR 7/58   

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https://dejure.org/1959,1352
BGH, 21.05.1959 - III ZR 7/58 (https://dejure.org/1959,1352)
BGH, Entscheidung vom 21.05.1959 - III ZR 7/58 (https://dejure.org/1959,1352)
BGH, Entscheidung vom 21. Mai 1959 - III ZR 7/58 (https://dejure.org/1959,1352)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1959, 1629
  • MDR 1959, 734
  • DVBl 1959, 623
  • DÖV 1959, 942
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 16.04.2015 - III ZR 333/13

    Keine Schadensersatzansprüche wegen der Untersagung der Sportwettenvermittlung

    a) Zwar ist es richtig, dass ein Beamter, der aufgrund einer ihn bindenden Weisung einer vorgesetzten Stelle eine - objektiv - rechtswidrige Maßnahme trifft, nicht amtspflichtwidrig handelt (ständige Rechtsprechung z.B. Senatsurteile vom 21. Mai 1959 - III ZR 7/58, NJW 1959, 1629, 1630; vom 16. Dezember 1976 - III ZR 3/74, NJW 1977, 713; vom 7. Februar 1985 - III ZR 212/83, NVwZ 1985, 682, 683 und vom 11. Dezember 2008 - III ZR 216/07, VersR 2009, 930 Rn. 5).
  • BGH, 26.02.2015 - III ZR 204/13

    Keine Schadensersatzansprüche wegen der Untersagung der Sportwettenvermittlung

    Allerdings teilt der Senat nicht die Auffassung der Vorinstanz, die davon ausgegangen ist, der Erlass vom 31. März 2006 habe eine Weisung dargestellt, die eine Haftungsverlagerung von den Kommunen als örtliche Ordnungsbehörden auf das beklagte Land bewirkt habe (vgl. dazu z.B. Senatsurteile vom 21. Mai 1959 - III ZR 7/58, NJW 1959, 1629, 1630; vom 16. Dezember 1976 - III ZR 3/74, NJW 1977, 713; vom 7. Februar 1985 - III ZR 212/83, NVwZ 1985, 682, 683 und vom 11. Dezember 2008 - III ZR 216/07, VersR 2009, 930 Rn. 5).
  • OLG Hamm, 03.05.2013 - 11 U 88/11

    Schadensersatz; Ordnungsverfügung; Annahmestellen für Sportwetten

    Liegt eine solche bindende Weisung vor, trifft die Haftung die Anstellungskörperschaft des anweisenden Beamten, die durch die Erteilung der Weisung zugleich die Verantwortung für die Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns übernimmt (st. Rspr. des BGH, vgl. grundlegend: BGH, NJW 1959, 1629 f.; im Anschluss: BGH NJW 1977, 713/714 - betrifft Weisungen des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten an die Einfuhrstelle; BGH NVwZ-RR 1991, 171 - betrifft Weisung des Berliner Senators für Bau- und Wohnungswesen; BGH, Beschluss vom 11.12.2008, III ZR 216/07, zitiert nach juris Rn. 5; vgl. auch: Palandt/Sprau, BGB, 72. Aufl., § 839 Rn. 30).

    Eine Remonstrationspflicht des Angewiesenen kommt in Betracht, wenn die Ausführung der Weisung erkennbar den Strafgesetzen zuwiderlaufen würde (BGH, NJW 1977, 713 mit Verweis auf: BGH, NJW 1959, 1629), was hier nicht der Fall war.

  • BGH, 11.12.2008 - III ZR 216/07

    Voraussetzungen der Amtshaftung bei bindender Weisung einer Aufsichtsbehörde

    Die Frage, ob ein Beamter, der aufgrund einer ihn bindenden Weisung einer vorgesetzten Stelle eine - objektiv - rechtswidrige Maßnahme trifft, amtspflichtwidrig handelt, wird vom Bundesgerichtshof durchgängig verneint (st. Rspr. seit dem Senatsurteil vom 21. Mai 1959 - III ZR 7/58 = NJW 1959, 1629 f; siehe auch Staudinger/Wurm, BGB [Neubearbeitung 2007] § 839 Rn. 66 m.w.N.).
  • OLG Hamm, 14.06.2013 - 11 U 89/11

    Haftung der kommunalen Gebietskörperschaften wegen des Verbots der Annahme von

    Liegt eine solche bindende Weisung vor, trifft die Haftung die Anstellungskörperschaft des anweisenden Beamten, die durch die Erteilung der Weisung zugleich die Verantwortung für die Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns übernimmt (st. Rspr. des BGH, vgl. grundlegend: BGH, NJW 1959, 1629 f.; im Anschluss: BGH NJW 1977, 713/714 - betrifft Weisungen des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten an die Einfuhrstelle; BGH NVwZ-RR 1991, 171 - betrifft Weisung des Berliner Senators für Bau- und Wohnungswesen; BGH, Beschluss vom 11.12.2008, III ZR 216/07, zitiert nach juris Rn. 5; vgl. auch: Palandt/Sprau, BGB, 72. Aufl., § 839 Rn. 30).

    Eine Remonstrationspflicht des Angewiesenen kommt in Betracht, wenn die Ausführung der Weisung erkennbar den Strafgesetzen zuwiderlaufen würde (BGH, NJW 1977, 713 mit Verweis auf: BGH, NJW 1959, 1629), was hier nicht der Fall war.

  • OLG Hamm, 03.05.2013 - 11 U 22/11

    Passivlegitimation bei Amtshaftungsklagen wegen Ordnungsverfügungen gegen

    Liegt eine solche bindende Weisung vor, trifft die Haftung die Anstellungskörperschaft des anweisenden Beamten, die durch die Erteilung der Weisung zugleich die Verantwortung für die Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns übernimmt (st. Rspr. des BGH, vgl. grundlegend: BGH, NJW 1959, 1629 f.; im Anschluss: BGH NJW 1977, 713/714 - betrifft Weisungen des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten an die Einfuhrstelle; BGH NVwZ-RR 1991, 171 - betrifft Weisung des Berliner Senators für Bau- und Wohnungswesen; BGH, Beschluss vom 11.12.2008, III ZR 216/07, zitiert nach juris Rn. 5; vgl. auch: Palandt/Sprau, BGB, 72. Aufl., § 839 Rn. 30; Kluth, in: Wolff/Bachhof/Stober, Verwaltungsrecht Bd. 2, § 67 Rn. 65).

    Eine Remonstrationspflicht des Angewiesenen kommt in Betracht, wenn die Ausführung der Weisung erkennbar den Strafgesetzen zuwiderlaufen würde (BGH, NJW 1977, 713 mit Verweis auf: BGH, NJW 1959, 1629), was hier nicht der Fall war.

  • BGH, 16.12.1976 - III ZR 3/74

    Einfuhrstelle - Weisung, § 839 BGB, Amtspflicht, Art. 34 GG, Passivlegitimation

    Wie der erkennende Senat in seinem Urteil vom 21. Mai 1959 - III ZR 7/58 = DVBl 1959, 623 ausgesprochen hat, bindet das geltende Recht den Amtsträger grundsätzlich auch dann an die Weisung seines Vorgesetzten, wenn die Verwirklichung dieses Befehls eine Außenpflicht des Staates verletzt, ausgenommen den Fall, daß die Ausführung erkennbar den Strafgesetzen zuwiderlaufen würde.

    Befolgt der Angewiesene die ihn bindende Anordnung, so verletzt er seine Amtspflichten nicht (zust. Rupp, Grundfragen der heutigen Verwaltungslehre, 1965, S. 48, 49; Bender, Staatshaftungsrecht 2. Aufl. Rdn. 491; Wolff; VerwR I 9. Aufl. § 64 I b 4 S. 560; abl. Arndt, NJW 1959, 1629).

  • BGH, 13.03.1967 - III ZR 28/64

    Amtsverhältnis eines Bundesministers zur Bundesregierung - Vertrauensverhältnis

    Dann aber entfiel mindestens ein Schuldvorwurf für alle diejenigen Bediensteten, die sich im Rahmen dieser als rechtmäßig betrachteten Anordnung ihrer Bundesregierung hielten (vgl. dazu BGH Urt. v. 21. Mai 1959 - III ZR 7/58 = NJW 1959, 1629; v. 11. Juni 1959 - III ZR 33/58 = VersR 1959, 736).
  • BGH, 28.10.1965 - III ZR 16/64

    Mit einer Bundesanstalt geschlossene Mietverträge und Darlehensverträge als

    Damit verlagerte sich der ihm übertragene Pflichtenkreis und seine Verantwortlichkeit für die Rechtmäßigkeit der Maßnahme in gewissen Grenzen auf die anweisende Dienststelle, deren Auslegung der Vertragsbestimmungen für ihn grundsätzlich maßgebend war (vgl. BGH NJW 1959, 1629).
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