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   BGH, 29.06.1959 - II ZR 114/57   

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BGH, 29.06.1959 - II ZR 114/57 (https://dejure.org/1959,958)
BGH, Entscheidung vom 29.06.1959 - II ZR 114/57 (https://dejure.org/1959,958)
BGH, Entscheidung vom 29. Juni 1959 - II ZR 114/57 (https://dejure.org/1959,958)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1959, 1679
  • MDR 1959, 913
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BGH, 10.06.2010 - I ZR 106/08

    Frachtgeschäft: Gutgläubiger Erwerb eines Frachtführerpfandrechts an Drittgut

    Soweit § 14 Nr. 4 IVTB bestimmt, dass dritte Personen, die Ansprüche auf die Ware aufgrund des Konnossements oder Frachtbriefs erheben, durch die Empfangnahme oder Verfügung über solche Papiere das Zurückbehaltungs- oder Pfandrecht des Frachtführers anerkennen, ist zu beachten, dass die Ausdehnung Allgemeiner Transportbedingungen auf vertragsfremde Personen grundsätzlich unwirksam ist (vgl. BGH, Urt. v. 29.6.1959 - II ZR 114/57, NJW 1959, 1679, zu § 34 lit. a ADSp a.F.).
  • BFH, 04.03.1982 - V R 107/79

    Umsatzsteuer - Dürfen Vorausrechnungen ausgestellt werden?

    Das entspricht der zivilrechtlichen Rechtslage, nach der eine Rechnung die Berechnung der Vergütung für eine Leistung (unter Zergliederung der Leistung und ihrer Preisbestandteile) ist, die aufgrund eines abgeschlossenen Vertrages erbracht wurde oder erbracht werden soll; zugleich erfüllt sie die Funktion einer Zahlungsaufforderung (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 29. Juni 1959 II ZR 114/57, Betriebs-Berater - BB - 1959, 826 = Neue Juristische Wochenschrift - NJW - 1959, 1679).
  • BGH, 10.05.2012 - I ZR 109/11

    Haftung des Luftfrachtführers: Einheitlicher Luftbeförderungsvertrag trotz

    Soweit § 14 Nr. 4 IVTB bestimmt, dass dritte Personen, die Ansprüche auf die Ware aufgrund des Konnossements oder Frachtbriefs erheben, durch die Empfangnahme oder Verfügung über solche Papiere das Zurückbehaltungs- oder Pfandrecht des Frachtführers anerkennen, ist zu beachten, dass die Ausdehnung Allgemeiner Transportbedingungen auf vertragsfremde Personen grundsätzlich unwirksam ist (vgl. BGH, Urt. v. 29.6.1959 - II ZR 114/57, NJW 1959, 1679, zu § 34 lit. a ADSp a.F.).
  • BGH, 05.02.1997 - VIII ZR 41/96

    Gefahrtragung bei Abstellen von zu liefernden Waren auf der Straße; Widerspruch

    Der Empfänger einer Rechnung ist nicht verpflichtet, einseitigen, außerhalb des Rechnungszwecks liegenden Vermerken nachzugehen und ihnen bei fehlendem Einverständnis zu widersprechen (Bestätigung von BGH, Urteil vom 29. Juni 1959 - II ZR 114/57 = BB 1959, 826).«.
  • BGH, 25.03.1982 - III ZR 159/80

    Schließung eines Abwasserbeseitigungsvertrages durch schlüssiges Verhalten -

    § 1 ABB hat für die an einen Vertragsabschluß zu stellenden Anforderungen keine zwingende Bedeutung, weil die ABB als Allgemeine Vertragsbedingungen erst mit Abschluß eines Vertrages Geltung gewinnen und deshalb die Erfordernisse dafür nicht selbst festlegen können (BGH Urteil vom 29. Mai 1959 - II ZR 114/57 = NJW 1959, 1679).
  • BGH, 07.07.1976 - I ZR 51/75

    Stillschweigende Vereinbarung der Allgemeinen Lieferbedingungen deutscher

    Der Bundesgerichtshof hat in ständiger Rechtsprechung angenommen, die ADSp könnten auch ohne Kenntnis ihres Inhalts und auch ohne besonderen Hinweis auf ihre Einbeziehung im Einzelfall kraft stillschweigender Unterwerfung Bestand des Vertrages werden, wenn der Vertragspartner des Spediteurs wußte oder wissen mußte, daß die deutschen Spediteure ausschließlich nach den ADSp arbeiten (vgl. BGHZ 1, 83, 85; 3, 200, 203; 6, 145, 147; 9, 1, 3; 12, 136, 142; 17, 1, 2; 18, 98, 99; BGH NJW 59, 1679; Senatsurteil vom 21. November 1975 - I ZR 93/74); diese Voraussetzungen sind regelmäßig als gegeben anzunehmen, wenn ein Kaufmann mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland mit einem Spediteur einen Vertrag schließt, der zumindest mit dem Spediteurgewerbe sachbezogen zusammenhängt (vgl. o.a. Senatsurteil vom 21. Nov. 1975 - I ZR 93/74); denn ein im Inland ansässiger Kaufmann muß wissen, daß die Spediteure ausschließlich nach den ADSp arbeiten.
  • BGH, 13.07.1973 - I ZR 72/72

    Anwendung deutschen Rechts auf einen Auftrag zwischen einem deutschen und einem

    Dies ist anzunehmen, wenn jemand in Vertragsbeziehungen zu einem Spediteur tritt, der seinen Geschäften die Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen zugrunde zu legen pflegt, und wenn ihm dies bekannt ist oder bekannt sein muß; sofern die Anwendung der Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen nicht ausdrücklich ausgeschlossen wird, werden sie in einem solchen Fall Inhalt des Vertrages (BGHZ 1, 83, 85; 9, 1, 3; 12, 136, 142; 17, 1, 2; Urteil v. 29. Juni 1959 - II ZR 114/57 -, LM HGB § 436 Nr. 1; v. 8. Mai 1970 - I ZR 73/68; v. 2. Oktober 1970 - I ZR 26/70 -, VersR 1971, 123; v. 10. März 1971 - I ZR 87/69 -, VersR 1971, 619).
  • BGH, 25.10.1962 - II ZR 39/61

    Güterbeförderung mit Kraftfahrzeugen

    In diesem Sinne bedürfen die Ausführungen des Senats im Urteil vom 29. Juni 1959 II ZR 114/57 (LM HGB § 436 Nr. 1) der Klarstellung.
  • LG Frankfurt/Oder, 14.06.2004 - 12 O 714/03

    Einleitung von Niederschlagswasser in ein von einer städtischen GmbH übernommenes

    Die AEB haben für die an einen Vertragsabschluß zu stellenden Anforderungen keine zwingende Bedeutung, weil sie als allgemeine Vertragsbedingungen erst mit Abschluss eines Vertrages Geltung gewinnen und deshalb die Erfordernisse dafür nicht selbst festlegen können (vgl. BGH MDR 1982, 993, BGH Urteil vom 29. Mai 1959 - II ZR 114/57 = NJW 1959, 1679).
  • BGH, 23.09.1963 - II ZR 221/61

    Rückzahlung eines Darlehens - Forderungen aus einem Speditionsvertrag

    Auch wenn der Eigentümer weiß, daß das Gut einem Spediteur übergeben wird, ändert sich hieran nichts, da die ADSp nur zwischen den vertragschließenden Parteien, nicht aber gegenüber Dritten gelten können (BGH NJW 59, 1679).
  • LG Frankfurt/Oder, 16.07.2004 - 2 O 714/03

    Erhebung eines Entgelts für die Einleitung von Niederschlagswasser; Anschluss von

  • BGH, 07.12.1959 - II ZR 36/58

    Rechtsmittel

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Rechtsprechung
   BGH, 11.06.1959 - II ZR 106/57   

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https://dejure.org/1959,1992
BGH, 11.06.1959 - II ZR 106/57 (https://dejure.org/1959,1992)
BGH, Entscheidung vom 11.06.1959 - II ZR 106/57 (https://dejure.org/1959,1992)
BGH, Entscheidung vom 11. Juni 1959 - II ZR 106/57 (https://dejure.org/1959,1992)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Besprechungen u.ä.

  • Evers OK-Vertriebsrecht(Abodienst) (Leitsatz und ausführliche Zusammenfassung, mit Kommentierung)

    Tankstellenvertrag, Ausschließlichkeitsbindung nach Dekartellierungsvorschriften, wichtiger Grund, Abwerbung von Stammkunden zum Direktbezug, Störung des Vertrauensverhältnisses, paralleler Direktvertrieb, Treuepflicht des U, Preisunterbietung durch den U

Papierfundstellen

  • NJW 1959, 1679
  • MDR 1959, 911
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Düsseldorf, 26.11.2004 - 16 U 28/04

    Handelsvertreter: Umfang der Treue- und Loyalitätspflicht des Prinzipals bei

    Insbesondere ist es ihm nicht erlaubt, ihn willkürlich und mit Schädigungsabsicht "auszuschalten" (BGH BB 1960, 1222; BGH NJW-RR 1993, 1122, 1123; Ebenroth/Boujong/Joost-Löwisch aaO, Rn 8; Baumbach/Hopt aaO, Rn 16; Staub-Brüggemann aaO, Rn 21), indem er versucht, die Stammkunden des Vertreters abzuwerben und zu einem Bezug unmittelbar beim Unternehmer zu bewegen (BGH BB 1959, 720; Ebenroth/Boujong/Joost-Löwisch aaO, Rn 29; MünchKommHGB-v.Hoyningen-Huene aaO, § 86a Rn 44).
  • BGH, 15.12.1967 - KZR 6/66

    Bestimmung des zuständigen Revisionsgerichts in Kartellsachen - Vertrieb von

    Der rechtliche Charakter derartiger "Tankstellenverträge" als Agenturverträge ist in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes anerkannt (BGHZ 42, 244, 245 [BGH 15.10.1964 - VII ZR 150/62] , LM Art. V MRVO (BrZ) 78 Nr. 19 = NJW 1959, 1679 Nr. 8; Urteile vom 25. Mai 1961 - VII ZR 217/59 und VII ZR 230/58 - sowie Urteil vom 31. Mai 1965 - VII ZR 279/63 - vgl. auch Schröder, Recht der Handelsvertreter, 3. Aufl. 1961 Anm. 31 zu § 84 HGB).
  • BGH, 25.05.1961 - VII ZR 217/59

    Rechtsmittel

    Tankstellenverträge, die den als Handelsvertreter einer bestimmten Mineralölgesellschaft tätigen Verwalter einer Tankstelle auf den Vertrieb der Erzeugnisse dieser Gesellschaft beschränken, verstießen, wie der Bundesgerichtshof inzwischen entschieden hat, nicht gegen die Dekartellisierungsvorschriften der Besatzungsmächte (LM Nr. 19 zu Art. V MRVO BrZ 78 = NJW 1959, 1679).
  • BGH, 25.05.1961 - VII ZR 230/58

    - Esso 1 -, HV-Eigenschaft des TStH, Tankstellenpächter, Anspruch auf Herausgabe

    Tankstellenverträge, die den Inhaber einer Tankstelle als Handelsvertreter einer Mineralölgesellschaft auf den Vertrieb der Erzeugnisse dieser Gesellschaft beschränken, verstießen nicht gegen Dekartellisierungsvorschriften der Besatzungsmächte, wie der Bundesgerichtshof in einem Urteil vom 11. Juni 1959 entschieden hat (LM Nr. 19 zu Art. V MRVO BrZ 78 = NJW 1959, 1679).
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