Weitere Entscheidungen unten: BVerwG, 15.08.1961 | BAG, 14.07.1961

Rechtsprechung
   BVerwG, 08.02.1961 - VI C 55.59   

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https://dejure.org/1961,492
BVerwG, 08.02.1961 - VI C 55.59 (https://dejure.org/1961,492)
BVerwG, Entscheidung vom 08.02.1961 - VI C 55.59 (https://dejure.org/1961,492)
BVerwG, Entscheidung vom 08. Februar 1961 - VI C 55.59 (https://dejure.org/1961,492)
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Volltextveröffentlichungen (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1961, 1942
  • DÖV 1961, 547
  • JR 1961, 435
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BVerwG, 22.01.1969 - VI C 52.65

    Ermessensbindung durch Verwaltungspraxis - Ermessensausübung bei Dienstbefreiung

    Das Revisionsgericht ist auf die Prüfung der Frage beschränkt, ob die Vorinstanz den Inhalt und die Grenzen, die der Ermessensausübung der Behörde gesetzt sind, in ihrem Wesen verkannt hat, bei einer Ermessensbindung durch Verwaltungspraxis demnach, ob die einzelne Ermessensentscheidung dieser etwa widerspricht, und ob im übrigen die Vorinstanz die Regeln über die verwaltungsgerichtliche Nachprüfung des behördlichen Ermessens verletzt hat (vgl. Urteile vom 19. Februar 1960 - BVerwG VI C 245.58 - und vom 8. Februar 1961 - BVerwG VI C 55.59 - [Buchholz BVerwG 310, § 98 VwGO Nr. 1 = RiA 1961, 221]).
  • VG München, 03.03.2014 - M 21 K 12.1532

    Berichtigung einer offensichtlichen Unrichtigkeit eines Verwaltungsakts

    Dagegen können die fachlichen Erwägungen, die zu der Beurteilung der Beurteilung als ungeeignet geführt haben, als solche nicht Gegenstand gerichtlicher Überprüfung sein (BVerwG v. 08.02.1961, Az. VI C 55.59 = NJW 1961, 1942; BVerwG v. 26.06.1986, Az. 1 WB 128/85; BVerwG v. 19.12.2001, Az. 1 WB 44.01; BayVGH v. 27.09.2010, Az. 6 ZB 09.232; BayVGH v. 26.08.2013, Az. 6 CS 13.1459; BayVGH v. 25.01.2013, Az. 6 ZB 12.376; OVG Lüneburg v. 02.03.2007, Az. 5 ME 252/06; OVG Sachsen-Anhalt v. 25.05.2007, Az. 1 L 71/07; VG München v. 12.01.2012, Az. M 21 K 10.3252; VG München v. 06.06.2012, Az. M 21 K 10.4804; VG Würzburg v. 09.12.2008, Az. W 1 K 08.1656; VG Würzburg v. 25.03.2013, Az. W 1 K 12.693; Walz / Eichen / Sohm, Soldatengesetz, 2. Aufl.2010, § 55, Rn. 37).
  • BVerwG, 07.11.1962 - VI C 144.61
    Die Rechtslage ist im Zivilprozeß und im Verwaltungsrechtsstreit (vgl. dazu auch Urteil vom 8. Februar 1961 - BVerwG VI C 55.59 -) anders als in den in § 62 StPO aufgeführten Strafverfahren; dort ist die Begründung der Ablehnung, warum eine Vereidigung unterbleibt, in § 64 StPO ausdrücklich vorgeschrieben.
  • BVerwG, 21.05.1980 - 1 WB 183.79

    Rechtmäßigkeit der Rückführung eines Offizieranwärters in die Laufbahn eines

    Dagegen können die fachlichen Erwägungen, die zu der Beurteilung geführt haben, nicht Gegenstand gerichtlicher Überprüfung sein (vgl. BVerwG NJW 1961, 1942 zu § 55 Abs. 4 SG; Scherer, SG 5. Aufl. § 46 RdNr. 7).
  • BVerwG, 10.11.1981 - 1 WB 3.80

    Rechtsmittel

    Dagegen können die fachlichen Erwägungen, die zu der Beurteilung geführt haben, nicht Gegenstand gerichtlicher Überprüfung sein (vgl. BVerwG NJW 1961, 1942 zu § 55 Abs. 4 SG; BVerwG a.a.O.).
  • BVerwG, 01.03.1967 - VI B 30.66

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

    Es ist nicht dargetan und auch nicht sonst ersichtlich, daß das Berufungsgericht durch die Unterlassung der Beeidigung dieser Zeugen in einer revisionsgerichtlich zu beanstandenden Weise die Grenzen seines Ermessens überschritten oder nicht erkannt hätte (vgl. Urteile vom 8. Februar 1961 - BVerwG VI C 55.59 - [Buchholz BVerwG 310, § 98 VwGO Nr. 1] und vom 12. Februar 1964 - BVerwG VI C 43.62 - [Buchholz BVerwG 310, § 98 VwGO - Anhang: § 391 ZPO]).
  • BVerwG, 23.11.1966 - VI C 97.63

    Rechtsmittel

    Die Rüge geht fehl, die Beeidigung von Zeugen liegt im Ermessen des Gerichts (§ 98 VwGO, § 391 ZPO , Urteile vom 8. Februar 1961 - BVerwG VI C 55.59 -, vom 12. Februar 1964 - BVerwG VI C 43.62 - undvom 17. März 1965 - BVerwG VI G 114.62 -), und es ist weder dargetan noch ersichtlich, daß das Berufungsgericht eine irrige Auffassung von den Grenzen seines Ermessens gehabt hat oder sich dieser Grenzen überhaupt nicht bewußt geworden ist.
  • BVerwG, 28.12.1979 - 2 B 17.79

    Obligatorische Beeidigung eines Zeugen bei widersprüchlichen Angaben in

    Die revisionsgerichtliche Nachprüfung ist darauf beschränkt, ob das Prozeßgericht von den Grenzen seines Ermessens eine irrige Auffassung gehabt hat oder sich dieser Grenzen überhaupt nicht bewußt geworden ist (u.a. Urteile vom 8. Februar 1961 - BVerwG 6 C 55.59 - [Buchholz 310 § 98 VwGO Nr. 1], vom 20. Januar 1977 - BVerwG 5 C 62.75 - [BVerwGE 52, 11-16 -]; Beschluß vom 1. März 1967 - BVerwG 6 B 30.66 - mit weiteren Nachweisen sowie BGHZ 43, 368).
  • BVerwG, 03.12.1965 - VI C 95.63

    Rechtsmittel

    Die Beeidigung dieses Zeugen lag nach § 98 VwGO in Verbindung mit § 391 ZPO im Ermessen des Verwaltungsgerichtshofs (vgl.Urteile vom 8. Februar 1961 - BVerwG VI C 55.59 - [Buchholz BVerwG 310, § 98 VwGO Nr. 1 = RiA 1961 S. 221], vom 12. Februar 1964 - BVerwG VI C 43.62 - [Buchholz BVerwG 310, § 98 VwGO - Anhang § 391 ZPO - Nr. 1] undvom 17. März 1965 - BVerwG VI C 114.62 -).
  • VG München, 10.08.2017 - M 21 S 17.1958

    Entlassung aus der Bundeswehr

    Dagegen können die fachlichen Erwägungen, die zu der Beurteilung der Beurteilung als ungeeignet geführt haben, als solche nicht Gegenstand gerichtlicher Überprüfung sein (BVerwG, U. v. 8.2.1961 - VI C 55.59 - NJW 1961, 1942; B. v. 26.6.1986 - 1 WB 128/85 - BVerwGE 83, 200; B. v. 19.12.2001 - 1 WB 44.01 - juris; BayVGH, B. v. 27.9.2010 - 6 ZB 09.232 - juris; B. v. 26.8.2013 - 6 CS 13.1459 - jurist; B. v. 25.1.2013 - 6 ZB 12.376 - juris; OVG Lüneburg, B. v. 2.3.2007 - 5 ME 252/06 - NVwZ-RR 2007, 396; OVG Sachsen-Anhalt, B. v. 25.5.2007 - 1 L 71/07 - juris; VG München, U. v. 12.1.2012 - M 21 K 10.3252 - U. v. 6.6.2012 - M 21 K 10.4804).
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Rechtsprechung
   BVerwG, 15.08.1961 - III B 274.60   

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https://dejure.org/1961,499
BVerwG, 15.08.1961 - III B 274.60 (https://dejure.org/1961,499)
BVerwG, Entscheidung vom 15.08.1961 - III B 274.60 (https://dejure.org/1961,499)
BVerwG, Entscheidung vom 15. August 1961 - III B 274.60 (https://dejure.org/1961,499)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1961, 1942
  • NJW 1961, 2228 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BVerwG, 28.04.1967 - IV C 163.65

    Nutzung eines Vorgartens als Abstellfläche für Fahrzeuge - Begründung eines

    Nach der ständigen und insoweit auch durchaus einhelligen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts wird ein sogenannter "Fortsetzungsfeststellungsantrag", der einen Zivilprozeß vorbereiten soll und kann, nur dann nicht durch ein "berechtigtes Interesse" gedeckt, wenn dieser Zivilprozeß "offensichtlich aussichtslos" ist (Urteil vom 16. Mai 1963 - BVerwG I C 160.55 - [Buchholz BVerwG 451.20, § 33 d GewO Nr. 2], Urteil vom 2. Juli 1963 - BVerwG II C 157.60 - [VerwRSpr 16, 39 (40)], Beschluß vom 15. August 1961 - BVerwG III B 274.60 - [NJW 1961, 1942], Beschluß vom 8. Januar 1966 - BVerwG IV B 162.65 - [Buchholz BVerwG 406.11, § 174 Nr. 7 a BBauG], Urteil vom 9. Oktober 1959 - BVerwG V C 165 und 166.57 - [BVerwGE 9, 196 (199)], Urteil vom 27. Februar 1963 - BVerwG VI C 200.61 - [DVBl. 1963, 519], Urteil vom 28. Mai 1965 - BVerwG VII C 4.64 - [Buchholz BVerwG 451.80 Nr. 4], Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG VIII C 166.59 - [DVBl. 1960, 641]) oder aber die Feststellung jenen Prozeß nicht "erleichtern", zu irgendeiner Verbesserung der Rechtsstellung nicht führen kann (Urteil vom 29. Oktober 1963 - BVerwG I C 120.61 - [DÖV 1964, 171], Urteil vom 22. November 1956 - BVerwG V C 58.55 - [BVerwGE 4, 177 (179 f.) [BVerwG 22.11.1956 - V C 58/55]], BVerwG V C 165 und 166.57 [a.a.O. S. 197], BVerwG VIII C 166.59 [a.a.O.]; vgl. ferner Urteil vom 7. Dezember 1965 - BVerwG II C 226.62 - [S. 6] und BVerwG VII C 4.64 [a.a.O.]).
  • BVerwG, 23.06.1967 - VII C 36.63
    Es ist zu bejahen, wann Wiederholungsgefahr besteht (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. März 1960 - BVerwG VII C 50.59 -) oder wenn ein Schadenersatzprozeß mit hinreichender Sicherheit zu erwarten und nicht offensichtlich aussichtslos ist (Bundesverwaltungsgericht , Urteil vom 9. Oktober 1959 - BVerwG V C 165/166.57 -, BVerwGE 9, 196 f.; Beschluß vom 15. August 1961 - BVerwG III B 274.60 -, NJW 1961, 1942 und Urteil vom 28. Mai 1965 - BVerwG VII C 4.64 -).
  • BVerwG, 08.01.1966 - IV B 162.65

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

    Offensichtliche Aussichtslosigkeit eines Amtshaftungsprozesses beseitigt das berechtigte Interesse an der Feststellung der Rechtswidrigkeit eines erledigten Verwaltungsaktes (Fortsetzung der Rechtsprechung BVerwG V C 165.57, III B 274.60, VII C 103.64 u.a.).
  • BVerwG, 15.09.1977 - 4 B 167.77

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Begründung des

    Wird das Feststellungsinteresse für eine Fortsetzungsfeststellungsklage im Sinne des § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO mit der Absicht einer zivilgerichtlichen Schadensersatzklage begründet, so ist es nur darin anzuerkennen, wenn der Schadensersatzprozeß mit hinreichender Sicherheit zu erwarten ist; das ist durch ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts geklärt (vgl. die vom Berufungsgericht zutreffend angeführten Entscheidungen vom 15. August 1961 - BVerwG III B 274.60 -, vom 27. Februar 1963 - BVerwG VI C 200.61 - und vom 21. November 1963 - BVerwG II C 215.61 - in Buchholz 310 § 113 VwGO Nrn. 3 [S. 4], 15 [S. 25] und 18 [S. 30]).
  • BVerwG, 14.01.1970 - I WB 138.69

    Anspruch eines Soldaten auf Einleitung der Ausbildung zum Stabsfeldwebel nach

    Es kann daher offenbleiben, ob der Antragsteller hier vom Verpflichtungsantrag zum Antrag auf Feststellung der Rechtswidrigkeit des ablehnenden Bescheids hätte übergehen können (vgl. BVerwG NJW 1963, 553; BVerwG DVBl 1964, 278; OVG Münster DVBl 1961, 523; BVerwG NJW 1961, 1942; Czermak in NJW 1961, 2228).
  • BVerwG, 28.04.1967 - IV C 54.66

    Genehmigung des Abbruchs einer auf einem Grundstück vorhandenen Altbebauung sowie

    Nach der ständigen und insoweit auch durchaus einhelligen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts wird ein sogenannter "Fortsetzungsfeststellungsantrag", der einen Zivilprozeß vorbereiten soll und kann, nur dann nicht durch ein "berechtigtes Interesse" gedeckt, wenn dieser Zivilprozeß "offensichtlich aussichtslos" ist (Urteil vom 16. Mai 1963 - BVerwG I C 160.55 - [Buchholz BVerwG 451.20, § 33 d GewO Nr. 2], Urteil vom 2. Juli 1963 - BVerwG II C 157.60 - [VerwRspr. 16, 39 (40)], Beschluß vom 15. August 1961 - BVerwG III B 274.60 - [NJW 1961, 1942], Beschluß vom 8. Januar 1966 - BVerwG IV B 162.65 - [Buchholz BVerwG 406.11, § 174 Nr. 7 a BBauG], Urteil vom 9. Oktober 1959 - BVerwG V C 165 u. 166.57 - [BVerwGE 9, 196 (199)], Urteil vom 27. Februar 1963 - BVerwG VI C 200.61 - [DVBl. 1963, 519] Urteil vom 28. Mai 1965 - BVerwG VII C 4.64 - [Buchholz BVerwG 451.80 Nr. 4], Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG VIII C 166.59 - [DVBl. 1960, 641]) oder aber die Feststellung jenen Prozeß nicht "erleichtern", zu irgendeiner Verbesserung der Rechtsstellung nicht führen kann (Urteil vom 29. Oktober 1963 - BVerwG I C 120.61 - [DÖV 1964, 171] Urteil vom 22. November 1956 - BVerwG V C 58.55 - [BVerwGE 4, 177 (179 f.) [BVerwG 22.11.1956 - V C 58/55]], BVerwG V C 165 u. 166.57 [a.a.O. S. 197] BVerwG VIII 166.59 [a.a.O.]; vgl. ferner Urteil vom 7. Dezember 1965 - BVerwG II C 226.62 -, S. 6 und BVerwG VII C 4.64 [a.a.O.]).
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Rechtsprechung
   BAG, 14.07.1961 - 1 AZR 154/60   

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https://dejure.org/1961,1138
BAG, 14.07.1961 - 1 AZR 154/60 (https://dejure.org/1961,1138)
BAG, Entscheidung vom 14.07.1961 - 1 AZR 154/60 (https://dejure.org/1961,1138)
BAG, Entscheidung vom 14. Juli 1961 - 1 AZR 154/60 (https://dejure.org/1961,1138)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Tarifnormen - Objektives Recht - Gesetze im materiellen Sinne - Grundrechtsnormen des GG - Bindungswirkung - Arbeiter im öffentlichen Dienst - Weiterbeschäftigung - Bewertung der Leistung - Ermessensspielraum - Bemessung der Tariflöhne

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BAGE 11, 195
  • NJW 1961, 1942
  • MDR 1961, 883
  • BB 1961, 974
  • DB 1961, 1167
 
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Wird zitiert von ...

  • BAG, 25.09.1987 - 7 AZR 315/86

    Vorrang der SR 2y BAT vor Art 1 § 1 BeschFG 1985

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (vgl. BAGE 28, 260 = AP Nr. 1 zu § 36 BAT; Urteil vom 14. Juli 1961 - 1 AZR 154/60 - AP Nr. 1 zu Art. 24 Verf NRW; Urteil vom 5. März 1957 - 1 AZR 420/56 - AP Nr. 1 zu § 1 TVG Rückwirkung) können die im allgemeinen Zivilrecht entwickelten Grundsätze über die Änderung bzw. den Wegfall der Geschäftsgrundlage auf die normativen Regelungen eines Tarifvertrages nicht ohne weiteres übertragen werden.
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