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   BGH, 10.11.1960 - VIII ZR 167/59   

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BGH, 10.11.1960 - VIII ZR 167/59 (https://dejure.org/1960,1126)
BGH, Entscheidung vom 10.11.1960 - VIII ZR 167/59 (https://dejure.org/1960,1126)
BGH, Entscheidung vom 10. November 1960 - VIII ZR 167/59 (https://dejure.org/1960,1126)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1961, 453
  • MDR 1961, 229
  • WM 1961, 118
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 01.02.2012 - VIII ZR 307/10

    Vertragsübernahme: Pflicht des Übernehmers zur Übernahme der Verbindlichkeiten

    Denn § 415 BGB ist auf den Fall einer Vertragsübernahme entsprechend anwendbar (OLG Celle, NZM 2000, 93, 94; Palandt/Grüneberg, aaO, § 398 Rn. 44; Hk-BGB/Schulze, 7. Aufl., § 398 Rn. 30; vgl. auch Senatsurteil vom 10. November 1960 - VIII ZR 167/59, NJW 1961, 453 unter II 1).
  • BGH, 08.07.1981 - VIII ZR 222/80

    Verjährung von Ansprüchen bei Fälligkeit mit Rechnungserteilung

    Denn der Vertrag zwischen dem Versorgungsunternehmen und dem Abnehmer elektrischer Energie hat die Lieferung einer Ware im Sinne von § 196 Abs. 1 Nr. 1 BGB zum Gegenstand (SenUrt. v. 10.11.60 - VIII ZR 167/59, NJW 1961, 453 = WM 1961, 118).
  • BGH, 20.06.1985 - IX ZR 173/84

    Übergang der Rechte aus Mietbürgschaft

    d) Dies entspricht der allgemeinen Auffassung von Rechtsprechung und Literatur (BGH Urteile v. 24. September 1959 - VIII ZR 112/58 = LM Nr. 21 zu § 535 BGB a; v. 10. November 1960 - VIII ZR 167/59 = NJW 1961, 453; BGHZ 44, 229, 231; BGH Urteile v. 7. März 1973 - VIII ZR 204/72 = WM 1973, 489; v. 21. Juni 1978 - VIII ZR 155/77 = JZ 1978, 568; v. 14. Dezember 1978 - III ZR 104/77 = WM 1979, 279; BGHZ 72, 394, 396; BGB-RGRK/Weber aaO vor § 398 Rdnr. 8, 9; Palandt/Heinrichs, BGB 44. Aufl. § 398 Bem.

    Sie kann aber auch ohne Neuabschluß des Vertrages durch Rechtsnachfolge in den alten Vertrag herbeigeführt werden, indem ein Vertragspartner unter Aufrechterhaltung der Identität des Vertrages ausgewechselt wird (davon gehen wohl auch die Entscheidungen des VIII. Zivilsenats v. 10. November 1960 - VIII ZR 167/59 = NJW 1961, 453, 454 und v. 3. Juli 1974 - VIII ZR 6/73 = WM 1974, 908, 909 aus, ebenso BGHZ 44, 229, 231; BGH Urteile v. 28. November 1969 - V ZR 20/66 = WM 1970, 195, 196; v. 14. Dezember 1978 - III ZR 104/77 aaO; Piper, Vertragsübernahme und Vertragsbeitritt, 1963, S. 30; Staudinger/Emmerich, BGB 12. Aufl. § 535 Rdnr. 11, BGB-RGRK/Weber aaO Rdnr. 8; Erman/Westermann, BGB 7. Aufl. vor § 414 Rdnr. 2; Coester MDR 1974, 803, 804; Nörr in Nörr/Scheyhing, Sukzessionen, 1983, § 17 II S. 250).

  • BGH, 06.04.2005 - VIII ZR 260/04

    Formularmäßige Vereinbarung gesonderter Anschlüsse für jedes Grundstück in den

    Das Wasserversorgungsunternehmen hat seine Bestimmung nach billigem Ermessen auszuüben (Recknagel in Hermann/Recknagel/ Schmidt-Salzer, Kommentar zu den Allgemeinen Versorgungsbedingungen für Elektrizität, Gas, Fernwärme und Wasser, Bd. 2, 1984, § 10 AVBV Rdnr. 8; vgl. auch Senat, Urteil vom 10. November 1960 - VIII ZR 167/59, LM Nr. 9 Allg. Beding. d. ElektrVersorgUnternehmen, unter B IV).
  • BGH, 28.02.1991 - III ZR 49/90

    Bindung einer Rechtswegverweisung; Übergangsregelung; Verjährung von Forderungen

    Dies steht aber einer wirtschaftlichen Betätigung, nämlich der Gewinnung oder dem Bezug von Wasser und dessen Vertrieb, nicht entgegen (BayVGH Rechtsprechung zum kommunalen Verfassungsrecht Nr. 1 zu § 93 GemO NW - BayVBl. 1977, 469 zur Bay.GemO; Rehn/Cronauge, Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen 10. Aufl. § 88 Anm. VI 1; Surén/Loschelder aaO § 67 Anm. 2 a cc, 2 f; s. auch OLG Nürnberg aaO für ein Stromversorgungswerk; offengelassen: BGHZ 49, 258, 260; vgl. auch BGH Urteil vom 10. November 1960 VIII ZR 167/59 - NJW 1961, 453; RG DR 1940, 161; andere Ansicht: Hofmann/Beth/Dreibus aaO; Salzmann/Schunck/Hofmann/Schrick aaO; J. Rauball/R. Rauball, Gemeindeordnung für NW 2. Aufl. § 88 Anm. 4).

    Ein solcher Wille des Betreibers müßte auch bei einer Wasserversorgungsanlage, die ein "wirtschaftliches Unternehmen" im Sinne der Gemeindeordnung darstellt, zusätzlich festgestellt werden (vgl. BGHZ 49 aaO; BGH Urteil vom 10. November 1960 aaO; vgl. auch RGRK-Johannsen, BGB 12. Aufl. § 196 Rn. 27; Staub/Brüggemann, HGB 4. Aufl. § Rn. 9 f).

  • BGH, 25.04.1991 - VII ZR 280/90

    Anspruch einer Gemeinde auf Zahlung der Kosten von Hausanschlüssen: Verjährung

    Der Anspruch der Klägerin auf Zahlung der Anschlußkosten ist ein Anspruch für die Ausführung von Arbeiten im Sinne des § 196 Abs. 1 Nr. 1 BGB (für einen vergleichbaren Fall im Ergebnis ebenso BGH Urteil vom 10. November 1960 - VIII ZR 167/59 = NJW 1961 S. 453, 455).
  • BGH, 01.04.1987 - VIII ZR 167/86

    Begriff des Anschlußnehmers

    Dies hätte einer entsprechenden Einigung zwischen dem Pächter und der Klägerin sowie der Zustimmung der Beklagten bedurft (Senatsurteil vom 10. November 1960 - VIII ZR 17/59 = WM 1961, 118, 119).
  • OLG Düsseldorf, 14.01.2009 - 2 U (Kart) 7/06

    Darlegungs- und Beweislast bei Ausübung eines Leistungsbestimmungsrechts

    Die Vereinbarung einer Vertragsübernahme, die im BGB nicht ausdrücklich geregelt ist, kann ohne Neuabschluss durch Rechtsnachfolge in den alten Vertrag herbeigeführt werden, indem ein Vertragspartner unter Aufrechterhaltung der Identität des Vertrages ausgewechselt wird (vgl. BGHZ 44, 229, 231; BGH NJW 1961, 453 ff: Übernahme eines Elektrizitätsversorgungsvertrags; BGH NJW 1985, 2528, 2530 unter d).
  • BGH, 28.11.1969 - V ZR 20/66

    Räumung und Herausgabe eines Grundstücks - Kündigung von Mietverträgen und

    Vielfach wird deshalb angenommen, nur durch Verbindung von Forderungsabtretung (§§ 398 ff BGB) und Schuldübernahme (§§ 414 ff BGB) könne ein dem Vertragseintritt gleich- oder nahekommendes Ergebnis erreicht werden, soweit nicht gesetzliche Sonderregelungen eingreifen, wie sie etwa in §§ 571, 581 Abs. 2 und § 1251 BGB enthalten sind (vgl. BGH Urteil vom 10. November 1960 - VIII ZR 167/59 -, NJW 1961, 453; Palandt, BGB 27. Aufl. § 398 Anm. 4; vgl. auch Soergel/Siebert, BGB 10. Aufl. vor § 398 Anm. 5).
  • OLG Nürnberg, 18.05.1988 - 4 U 692/88
    Für die hier und vom OLG Hamm vertretene Ansicht spricht entgegen der Meinung der Kl. auch die Entscheidung des BGH, NJW 1961, 453 ff. Der BGH hatte ebenfalls über Hausanschlußkosten zu entscheiden und hat dabei zum Ausdruck gebracht, daß die Anwendung des § 196 I Nr. 1 BGB davon abhängen werde, ob das klagende Elektrizitätswerk als Kaufmann oder Fabrikant anzusehen sei.
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