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   BGH, 18.04.1962 - VIII ZR 245/61   

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https://dejure.org/1962,438
BGH, 18.04.1962 - VIII ZR 245/61 (https://dejure.org/1962,438)
BGH, Entscheidung vom 18.04.1962 - VIII ZR 245/61 (https://dejure.org/1962,438)
BGH, Entscheidung vom 18. April 1962 - VIII ZR 245/61 (https://dejure.org/1962,438)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1962, 1148
  • MDR 1962, 646
  • WM 1962, 606
  • DB 1962, 701
  • DB 1962, 768
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • BGH, 28.04.1988 - III ZR 57/87

    Berechnung des Verzugsschadens bei vorzeitiger Kündigung eines Ratenkredits wegen

    Bisherige Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (vgl. Urteile vom 30. November 1960 - V ZR 131/59 = NJW 1961, 452 und vom 18. April 1962 - VIII ZR 245/61 = NJW 1962, 1148) haben noch keine Klärung der Einzelfragen gebracht (BGB-RGRK/Heimann-Trosien 12. Aufl. § 818 Rn. 10 m. w. Nachw.; Staudinger/Lorenz, BGB 12. Aufl. § 818 Rn. 11; MünchKomm/Lieb 2. Aufl. § 818 Rn. 11; Soergel/Mühl, BGB 11. Aufl. § 818 Rn. 26; Bunte WuB I E 1.-7.87).
  • BGH, 06.03.1998 - V ZR 244/96

    Herausgabe des durch ersparte Zinszahlungen Erlangten

    Der erkennende Senat hat unter Bezugnahme auf die letztgenannte Entscheidung eine Verpflichtung zum Ersatz des Wertes der Kapitalnutzung bejaht (Senatsurt. v. 30. November 1960, WM 1961, 177 = NJW 1961, 452); ihm ist der VIII. Zivilsenat gefolgt (Urt. v. 18. April 1962, VIII ZR 245/61, NJW 1962, 1148, 1149; Urt. v. 4. Dezember 1996, VIII ZR 360/95, NJW 1997, 993).
  • BGH, 02.12.1982 - III ZR 90/81

    Nichtigkeit eines Darlehensvertrages - Umfang der Bereicherung bei Nichtigkeit

    Weil die sittenwidrige Leistung des Kreditgebers gerade in der Kapitalüberlassung auf Zeit besteht, muß er aus § 817 Satz 2 BGB dem Kreditnehmer den Kredit auf die (rechtsunwirksam) vereinbarte Zeit überlassen (RGZ 161, 52, 57/58; BGH Urteil vom 18. April 1962 - VIII ZR 245/61 = NJW 1962, 1148;Senatsurteil vom 7. Mai 1981 - III ZR 2/79 - vgl. Erman/H.P.Westermann BGB 7. Aufl. § 817 Rdn. 20 m.w.Nachw.).
  • BGH, 04.12.1996 - VIII ZR 360/95

    Rückabwicklung eines langjährig durchgeführten Getränkelieferungs- und

    Dabei besteht nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 18. April 1962 - VIII ZR 245/61 = WM 1962, 606 unter 3 b; BGHZ 64, 322, 323; 102, 41, 46; Urteil vom 24. September 1996 aaO. unter III 2 b) eine Vermutung dafür, daß Nutzungen im Wert der sonst üblicherweise zu zahlenden Zinsen gezogen worden sind, wenn das Kapital - wie etwa bei dessen Einsatz als Betriebsmittel - in einer Art und Weise verwendet worden ist, die nach der Lebenserfahrung einen bestimmten wirtschaftlichen Vorteil erwarten läßt.
  • BGH, 29.04.1968 - VII ZR 9/66

    Bereicherungsanspruch bei unerlaubter Rechtsberatung

    Die Nichtigkeit des ganzen Vertrags gemäß den §§ 134, 139 BGB bewirkt also nicht zwangsläufig, daß damit auch alle seine Teile gleich zu beurteilen sind, soweit es sich um die Anwendung des § 817 Satz 2 BGB handelt (RGZ 78, 41, 46 f; BGHZ 19, 205 [BGH 02.12.1955 - I ZR 46/54]; BGH NJW 1962, 1148; BGH WM 1955, 528, 531 und OLG Karlsruhe a.a.O.).
  • BGH, 03.07.1991 - VIII ZR 201/90

    Übernahme einer Getränkebezugsverpflichtung als Abzahlungsgeschäft

    Nach den §§ 812 Abs. 1, 818 Abs. 2 BGB (dazu BGHZ 112, 288, 294 f.) sind die Kläger indessen auch verpflichtet, für die Vorteile der ihnen rechtsgrundlos überlassenen Kapitalnutzung Wertersatz zu leisten (BGHZ 64, 322, 323 [BGH 04.06.1975 - V ZR 184/73]; BGH, Urteile vom 18. April 1962 - VIII ZR 245/61 = WM 1962, 606 = NJW 1962, 1148 unter b und vom 30. November 1960 - V ZR 131/59 = WM 1961, 177 = NJW 1961, 452 unter 1; Palandt/Thomas, BGB, 50. Aufl., § 818 Rdnr. 10; MünchKomm-Lieb, BGB, 2. Aufl., § 818 Rdnr. 11), wobei offenbleiben kann, ob dies auch für den Zeitraum gilt, für den das Darlehen nach der Vereinbarung der Parteien wegen eines 200 hl jährlich übersteigenden Bierbezugs nicht verzinst werden sollte.
  • BGH, 04.06.1975 - V ZR 184/73

    Wertersatz von Nutzungen

    In der Rechtsprechung ist daher in der Regel bei solchen Verwendungen, die einen bestimmten wirtschaftlichen Vorteil nach der Lebenserfahrung vermuten lassen (zinstragende Wertpapiere: RG WarnRspr 1918 Nr. 182; als Betriebsmittel eingesetzte Darlehen: RGZ 151, 123, 127; BGH - Urteil vom 18. April 1962 VIII ZR 245/61, NJW 1962, 1148 = WM 1962, 606, 608 links; Verwendung durch Banken: RGZ 53, 363, 371), der übliche Zinssatz als Wert der Nutzungen angesetzt worden (zutreffend Heimann-Trosten in BGB RGRK, 12. Aufl. § 818 Rdn. 10; vgl. auch Erman/Battes BGB 5. Aufl. § 818 Rdn. 7; Büttner BB 1970, 233 unter II, 3 b).
  • BGH, 20.05.1966 - V ZR 214/64

    Anspruch auf Feststellung eines Alleinerbrechts - Feststellungen zu der

    Nach gefestigter Rechtsprechung kann ein einheitliches Rechtsgeschäft im Sinn des § 139 BGB auch bei einer Mehrheit von äußerlich getrennten, insbesondere in getrennten Urkunden niedergelegten Geschäften vorliegen, wenn nämlich der Wille der Vertragsparteien darauf gerichtet ist, daß die äußerlich getrennten Geschäfte miteinander stehen und fallen sollen (RGZ 78, 41, 43/44; 79, 434, 436; WarnRspr 1918 Nr. 214; Senatsurteil vom 13. November 1953, V ZR 173/52 LM BGB § 313 Nr. 3; BGH Urteil vom 13. November 1954, II ZR 23/54 WM 1955, 690; Urteil vom 18. April 1962, VIII ZR 245/61 LM BGB § 817 Nr. 17; vgl. Urteil vom 22. Dezember 1953, IV ZR 87/53 LM BGB § 139 Nr. 8).
  • BayObLG, 06.11.2000 - 1Z RR 612/98

    Unzulässige Beeinflussung der ärztlichen Tätigkeit durch Bestimmungen eines

    Die Nichtigkeit des gesamten Vertrags gemäß § 134 BGB bewirkt also nicht zwangsläufig, dass damit auch alle seine Teile gleich zu beurteilen sind, soweit es sich um die Anwendung des § 817 Satz 2 BGB handelt (BGHZ 50, 90/92; 75, 299/305; NJW 1962, 1148/1149).
  • BFH, 26.03.1991 - IV B 132/90

    Abweichungen bei der periodengerechten Gewinnermittlung auf Grund des Wahlrechts

    Wird in diesem Fall die Vorauszahlung rückabgewickelt, so ist nicht nur die dem Erbbauberechtigten bisher überlassene Grundstücksnutzung, sondern auch die vom Erbbauverpflichteten gezogene Kapitalnutzung zu berücksichtigen (vgl. § 347 Satz 3 des Bürgerlichen Gesetzbuches - BGB -, § 818 Abs. 1 und 2 BGB; vgl. Entscheidung des Reichsgerichts vom 27. April 1936 IV 14/36, RGZ 151, 123; Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 18. April 1962 VIII ZR 245/61, Neue Juristische Wochenschrift 1962, 1148; Palandt/Thomas, Bürgerliches Gesetzbuch, § 818 Rdnr. 10 m. w. N.).
  • BGH, 18.03.1968 - VIII ZR 218/65

    Bestellung eines Pfandrechts für eine nicht bestehende Forderung - Bestellung

  • KG, 09.10.1995 - 12 U 1926/92

    Nichtigkeit eines Arztpraxis-Veräußerungsvertrags bei fehlender Einwilligung der

  • OLG Köln, 31.10.1984 - 26 U 38/84

    Kreditgebühren oder Zinsen als Vergütung für die Zurverfügungstellung des

  • BGH, 07.05.1981 - III ZR 2/79

    Anspruch auf Zahlung rückständiger Beträge aus Kreditvertrag wegen Übernahme der

  • BGH, 22.03.1984 - III ZR 25/83

    Grundsätzliche Bedeutung bei der Frage über den Beginn der Zinspflicht eines

  • BGH, 14.04.1969 - III ZR 65/68

    Geldhingabe als Darlehen bzw. als gesellschaftliche Beteiligung - Anspruch auf

  • LAG Hessen, 24.01.1994 - 16 Sa 1018/93

    Erstattung von Zinserträgen aus zu Unrecht gezahlter Sozialkassenbeiträgen;

  • OLG München, 31.03.1989 - 8 U 3852/88
  • BGH, 12.03.1963 - VI ZR 96/62

    Rechtsmittel

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