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Rechtsprechung
   BVerwG, 06.09.1962 - VIII C 78.60   

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BVerwG, 06.09.1962 - VIII C 78.60 (https://dejure.org/1962,116)
BVerwG, Entscheidung vom 06.09.1962 - VIII C 78.60 (https://dejure.org/1962,116)
BVerwG, Entscheidung vom 06. September 1962 - VIII C 78.60 (https://dejure.org/1962,116)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1963, 1027 (Ls.)
  • NJW 1963, 553
  • MDR 1963, 246
  • DÖV 1963, 384
 
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Wird zitiert von ... (34)

  • BVerwG, 29.04.1992 - 4 C 29.90

    Verwaltungsprozeßrecht: Fortsetzungsfeststellunginteresse bei offensichtlicher

    Daß auch bei Erledigung eines Verpflichtungsbegehrens - hier auf Neubescheidung des Antrages auf Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung - in entsprechender Anwendung des § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO eine Fortsetzungsfeststellungsklage grundsätzlich zulässig ist, entspricht gefestigter Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 6. September 1962 - BVerwG 8 C 78.60 - Buchholz 310 § 113 VwGO Nr. 11; Urteil vom 23. November 1967 - BVerwG 1 C 30.65 - Buchholz 418.42 § 39 BSeuchG Nr. 1; BVerwGE 51, 264 [265]], 52, 313 [316]; Urteil vom 28. August 1987 - BVerwG 4 C 31.86 - Buchholz 310 § 113 VwGO Nr. 173).
  • VGH Baden-Württemberg, 19.06.2012 - 8 S 2245/10

    Festsetzungsfeststellungsklage - unvollständiger Bauantrag - Entscheidungsfrist

    Ein solcher Feststellungsantrag ist in entsprechender Anwendung des § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO auch bei Erledigung eines Verpflichtungsbegehrens statthaft (BVerwG, Urteil vom 06.09.1962 - VIII C 78.60 - NJW 1963, 553, seither st. Rspr.), und zwar auch dann, wenn - wie hier - das Verpflichtungsbegehren als Untätigkeitsklage erhoben worden ist (BVerwG, Urteil vom 27.03.1998 - 4 C 14.96 - BVerwGE 106, 295).
  • BVerwG, 28.08.1987 - 4 C 31.86

    Amtshaftungsprozess - Entschädigungsprozess - Aussichtslosigkeit - Kompensation

    Daß auch bei Erledigung einer Verpflichtungsklage - hier auf Erteilung eines Bauvorbescheids - in entsprechender Anwendung des § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO eine Fortsetzungsfeststellungsklage zulässig ist, entspricht gefestigter Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 6. September 1962 - BVerwG 8 C 78.60 - Buchholz 310 § 113 Nr. 11; Urteil vom 23. November 1967 - BVerwG 1 C 30.65 - Buchholz 418.42 § 39 Nr. 1 = DVBl. 1968, 746 = DÖV 1968, 209; BVerwGE 51, 264 ; 52, 313 ).
  • BVerwG, 23.11.1967 - I C 30.65

    Anordnung der Vernichtung von importiertem argentinischen Hasenfleisch wegen des

    Verneine man die Zulässigkeit einer Feststellungsklage, so bestünde eine erhebliche Rechtsschutzlücke, die im Wege der verfassungskonformen Auslegung und der richterlichen Rechtsfortbildung geschlossen werden müsse, wie dies das Bundesverwaltungsgericht bereits in seiner Entscheidung vom 6. September 1962 - BVerwG VIII C 78.60 - getan habe.

    (Ebenso Koehler, Kommentar zur VwGO, Anm. D II 5 zu § 113 VwGO; Czermak, NJW 1963, 1027).

    Der II. und der VIII. Senat haben inzwischen die Vorschrift des § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO nicht nur zur Anwendung gebracht, wenn sich eine Anfechtungsklage gegen einen ablehnenden Verwaltungsakt erledigt hatte, sondern auch in den Fällen, in denen eine auf Erlaß eines begünstigenden Verwaltungsaktes gerichtete Verpflichtungsklage ihre Erledigung gefunden hatte (Urteil des II. Senats vom 2. Juli 1963 - BVerwG II C 157.60 - [JR 1963, 716 = DVBl. 1964, 278] und Urteil des VIII. Senats vom 6. September 1962 - BVerwG VIII C 78.60 - [DÖV 1963, 384 = MDR 1963, 246 = NJW 1963, 553]).

  • BVerwG, 02.07.1963 - II C 157.60

    Gesetzlicher Ermessensrahmen bei der Entscheidung über einen Antrag auf

    Der Senat ist in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des VIII. Senats des Bundesverwaltungsgerichts(Urteil vom 6. September 1962 - BVerwG VIII C 78.60 -, NJW 1963 S. 553) der Meinung, daß § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO sich nicht auf Anfechtungsklagen beschränkt, sondern auch - entsprechend - anwendbar ist, wenn sich - wie im vorliegenden Falle - während des Rechtsstreits der mit der Klage verfolgte Verpflichtungsanspruch erledigt hat (ebenso Ule, Verwaltungsgerichtsbarkeit, 1962, Erl. II zu § 113 VwGO, S. 386; Eyermann-Fröhler, VwGO, 3. Aufl., Rdn. 66 zu § 113, Schunck-de Clerck, VwGO, Erl. 3 c zu § 113).
  • BVerwG, 23.06.1967 - VII C 36.63

    Rechtsmittel

    Es ist herrschende Meinung, daß die vorgenannte Bestimmung entsprechend anzuwenden ist, wenn sich eine Verpflichtungsklage durch Erlaß des Verwaltungsakts oder anderweitig erledigt (Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 6. September 1962 - BVerwG VIII C 78.60 -, NJW 1963, 553, und vom 2. Juli 1963 - BVerwG II C 157.60 -, DVBl. 1964, 278; Ule, Komm. zur Verwaltungsgerichtsordnung, 2. Aufl., § 113 Anm. II; Schunck-De Clerck, Komm. zur Verwaltungsgerichtsordnung, § 113 Anm. 3 c, 388; Müller, DÖV 1965, 38 f. [41/42]; Schlochauer, ArchöR Bd. 79, 185 f. [202]).

    Der abweichenden Ansicht von Czermak (NJW 1961, 2228 und NJW 1963, 1027) kann nicht gefolgt werden.

  • BFH, 23.03.1976 - VII R 106/73

    Übergang zum Feststellungsbegehren - Zulässigkeit im Revisionsverfahren - Kläger

    § 100 Abs. 1 Satz 4 FGO ist jedoch auf Verpflichtungsklagen entsprechend anwendbar; der erkennende Senat folgt insoweit der ausführlich begründeten Entscheidung des BVerwG zu dem gleichlautenden § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO (Urteil vom 6. September 1962 VIII C 78/60, NJW 1963, 553).
  • BVerwG, 30.10.1969 - VIII C 149.67

    Ablehnung eines Antrages auf Zurückstellung vom Wehrdienst - Durchsetzung des als

    Unter solchen Umständen kann der Kläger die Klagabweisung nur vermeiden, wenn er den Rechtsstreit gemäß § 161 Abs. 2 VwGO in der Hauptsache für erledigt erklärt und damit auf den Kostenpunkt beschränkt, oder wenn er bei Vorliegen eines berechtigten Interesses gemäß § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO zur Fortsetzungsfeststellungsklage übergeht, die nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht nur im Anschluß an die Anfechtungsklage, sondern ebenso auch im Anschluß an die Verpflichtungsklage zulässig ist (Urteil vom 6. September 1962 - BVerwG VIII C 78.60 - [Buchholz BVerwG 310, § 113 VwGO Nr. 11 = MDR 1963, 246 = NJW 1963, 553 = DÖV 1963, 384]; Urteil vom 23. Juni 1967 - BVerwG VII C 36.63 - [Buchholz BVerwG 310, § 113 VwGO Nr. 37 = MDR 1968, 347]).
  • BVerwG, 20.06.1974 - IV B 25.74

    Feststellungsinteresse in der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO)

    Das angefochtene Urteil weicht nicht von der dafür in der Beschwerdeschrift benannten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 6. September 1962 - BVerwG VIII C 78.60 - (Buchholz 310 § 113 VwGO Nr. 11) ab.
  • BVerwG, 29.05.1964 - VII C 8.63

    Rechtsgrundlage für die Erteilung von Bezugsgenehmigungen im Interzonenhandel -

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist zwar § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO entsprechend auf Verpflichtungsklagen anzuwenden (vgl. das Urteil vom 6. September 1962 - BVerwG VIII C 78.60 -, Buchholz BVerwG 310 Nr. 11 zu § 113 VwGO; ebenso das Urteil des Senats vom 6. Dezember 1963 - BVerwG VII C 30.62 -).
  • BVerwG, 25.03.1968 - VI C 49.64

    Antrag auf Übertragung des Resturlaubs - Fernbleiben vom Dienst wegen Erkrankung

  • VGH Hessen, 23.11.1993 - 11 UE 3130/90

    Behördlicher Zuständigkeitswechsel während der Rechtshängigkeit einer Streitsache

  • BVerwG, 21.03.1977 - II CB 22.74

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Gewährung von

  • VGH Baden-Württemberg, 06.06.1989 - 8 S 480/89

    Rechtswidrigkeit eines Ablehnungsbescheides zum Bau eines McDrive Restaurants

  • BFH, 12.01.1988 - VII R 55/84

    Möglichkeit der Aufrechnung gegen Lohnsteuererstattungsansprüche mit

  • BVerwG, 09.09.1971 - II C 7.70

    Klage eines Beamten auf Zuerkennung der Beförderungseignung - Erledigung der

  • VG Gelsenkirchen, 27.04.2020 - 5 K 2338/19

    Spielhalle; Einheit; Bauplanungsrecht; Erledigung eines Anspruchs;

  • BVerwG, 14.12.1966 - VI C 86.63

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 09.07.1964 - VIII C 36.62

    Anspruch auf Erteilung des Flüchtlingsausweises C für Sowjetzonenflüchtlinge -

  • BVerwG, 31.10.1963 - VIII C 44.62

    Antrag auf Erteilung des Ausweises C für Sowjetzonenflüchtlinge - Vorliegen einer

  • OLG Celle, 21.02.1986 - 3 Ws 71/86
  • BVerwG, 23.07.1975 - 8 B 14.75

    Anordnung eines persönlichen Erscheinens des Klägers in der mündlichen

  • BVerwG, 29.06.1967 - VIII C 47.64

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 19.12.1963 - VIII C 97.61

    Rechtsmittel

  • OVG Berlin, 27.04.1971 - IV H 70.69
  • BVerwG, 14.01.1970 - I WB 138.69

    Anspruch eines Soldaten auf Einleitung der Ausbildung zum Stabsfeldwebel nach

  • BVerwG, 23.11.1967 - I C 48.66

    Sicherstellung von in Kühlhäusern gelagerten argentinischen Hasen und Hasenteilen

  • BVerwG, 02.02.1967 - VIII B 107.64

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 02.02.1967 - VIII B 106.64

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 06.12.1963 - VII C 30.62

    Rechtsmittel

  • VG Berlin, 25.03.1974 - I A 146.73

    Streit um die Ablehnung einer Ausnahmegenehmigung vom "Wochenendfahrverbot" für

  • BVerwG, 10.05.1965 - I B 6.65

    Feststellung eines vergangenen Rechtsverhältnisses - Entsprechende Anwendung des

  • BVerwG, 27.05.1966 - VII C 195.63

    Änderung der Erlöschensgründe für ein Familiengrab - Erwerb eines Nutzungsrechts

  • BVerwG, 31.10.1963 - VIII C 40.62

    Anwendbarkeit des Vertreibungstatbestands auf Fälle der Nichtrückkehr eines

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Rechtsprechung
   BAG, 12.10.1962 - 5 AZR 268/60   

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https://dejure.org/1962,259
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BAG, Entscheidung vom 12.10.1962 - 5 AZR 268/60 (https://dejure.org/1962,259)
BAG, Entscheidung vom 12. Januar 1962 - 5 AZR 268/60 (https://dejure.org/1962,259)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Kostenfestsetzungsverfahren - Nichtigkeit einer Entscheidung - Reisekosten - Zweckentsprechende Rechtsverfolgung - Notwendige Prozeßkosten - Erstattungsfähige Reisen - Terminswahrnehmung vor BAG - Benutzung eines eigenen Pkw

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BAGE 13, 256
  • NJW 1963, 1027
  • MDR 1963, 254
 
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Wird zitiert von ... (23)

  • BGH, 21.03.2013 - VII ZB 13/12

    Kostenfestsetzung: Unwirksamkeit des Kostenfestsetzungsbeschlusses bei fehlender

    Die Akzessorietät bewirkt in einem solchen Fall, dass der Kostenfestsetzungsbeschluss von Beginn an keine rechtlichen Wirkungen entfaltet (vgl. BGH, Beschluss vom 5. Mai 2008 - X ZB 36/07, NJW-RR 2008, 1082 Rn. 5 m.w.N.; BAG, NJW 1963, 1027, 1028).
  • BGH, 05.05.2008 - X ZB 36/07

    Zustellungsbevollmächtigter

    Die Akzessorietät bewirkt auch in diesem Fall, dass der Kostenfestsetzungsbeschluss (hier allerdings von Beginn an) keine rechtlichen Wirkungen entfaltet (vgl. BAG NJW 1963, 1027, 1028; OLG Hamm NJW 1972, 2047; OLG München JurBüro 1982, 1563, 1566; MünchKomm./Giebel, ZPO, 3. Aufl., § 104 Rdn. 132; Stein/Jonas/Bork aaO § 104 Rdn. 66; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann aaO Einf. §§ 103-107 ZPO Rdn. 8).
  • OLG München, 15.04.2016 - 34 Wx 37/16

    Im Vollstreckungstitel als Nebenforderung ausgewiesene Zinsen können bei

    Die Rechtswirksamkeit der im Verfahren nach § 104 ZPO ergangenen Kostenfestsetzungbeschlüsse (§ 794 Abs. 1 Nr. 2 ZPO) ist vom Bestand einer Kostengrundentscheidung in einem zur Zwangsvollstreckung geeigneten Titel abhängig (§ 103 Abs. 1 ZPO), denn der im Festsetzungsverfahren zu treffende Beschluss füllt lediglich die Kostengrundentscheidung hinsichtlich der Höhe des zu erstattenden Kostenbetrags aus (BGH NJW-RR 2008, 1082; Rpfleger 2013, 476; BAG NJW 1963, 1027).
  • BAG, 05.02.1986 - 5 AZR 564/84

    Vertragsstrafe im Lizenzfußball

    Bei dem Arbeitsvertrag zwischen den Parteien, der dem Mustervertrag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) entspricht, handelt es sich um einen sogenannten Formularvertrag, dessen Auslegung durch das Berufungsgericht in der Revisionsinstanz in vollem Umfang nachgeprüft werden kann (ständige Rechtsprechung, vgl. BAG 13, 256, 261 = AP Nr. 27 zu § 91 ZPO, zu II 1 der Gründe).
  • LAG Köln, 23.01.2004 - 6 (11) Ta 426/03

    Reisekosten, Rechtsanwalt, Bundesarbeitsgericht, Erstattungsfähigkeit

    Für die Vertretung vor den Landesarbeitsgerichten und dem Bundesarbeitsgericht, bei denen es eine besondere Zulassung nicht gibt, ist grundsätzlich davon auszugehen, dass die Beauftragung dann notwendig im Sinne von § 91 Abs. 2 Satz 1 und 2 ZPO ist, wenn es sich um einen Anwalt handelt, der am Wohnsitz der Partei oder im Bezirk des erst- oder zweitinstanzlichen Gerichts ansässig ist (vgl. BAG vom 12.10.1962 - 5 AZR 268/60 - AP Nr. 27 zu § 91 ZPO; LAG Frankfurt vom 23.10.2000 - 9 Ta 347/00 - Juris; Zöller/Herget, ZPO, § 91 Rz. 13 "Arbeitsgerichtsverfahren" m. w. N.).
  • OLG München, 11.01.2021 - 11 W 1558/20

    Verhältnis der isolierten Kostenentscheidung im selbständigen Beweisverfahren zur

    Die Akzessorietät bewirkt in einem solchen Fall, dass der Kostenfestsetzungsbeschluss von Beginn an keine rechtlichen Wirkungen entfaltet (vgl. BGH, Beschluss vom 5. Mai 2008 - X ZB 36/07, NJW-RR 2008, 1082 Rn. 5 m.w.N.; BAG, NJW 1963, 1027, 1028).
  • FG Hamburg, 09.05.2016 - 3 KO 123/16

    Kostenrecht: Kostenerstattung für Rechtsanwalt in eigener Sache

    Davon abgesehen ist nach ständiger Rechtsprechung auch sonst nicht aus Kostengründen die Beauftragung eines am Sitz des Rechtsmittel- oder Revisionsgerichts (hier des BFH) ansässigen Prozessbevollmächtigten geboten, sondern sind die Kosten einschließlich Reisekosten der dortigen Vertretung durch einen aus der Vorinstanz mit dem Verfahren befassten Prozessbevollmächtigten - bzw. Unterbevollmächtigten oder Rechtsanwalts in eigener Sache - mit Ansässigkeit am Wohnsitz des Klägers grundsätzlich ohne weiteres als notwendig i. S. v. § 139 FGO bzw. § 91 ZPO anzusehen (vgl. Beschlüsse BAG vom 12.10.1962 5 AZR 268/60, BAGE 13, 256, DB 1963, 139; LAG Rheinland-Pfalz vom 08.10.1996 9 TA 79/96, NZA-RR 1998, 322).
  • OLG München, 06.04.2001 - 11 W 946/01

    Erstattungsfähigkeit von Reisekosten für einen auswärtigen

    Im Arbeitsrecht wird angenommen, dass die Reisekosten erstattungsfähig sind, wenn die Partei einen an ihrem Wohnsitz oder im Bereich des erst- oder zweitinstanzlichen Gerichts ansässigen Rechtsanwalt beauftragt (BAG, NJW 1963, 1027).
  • OLG Köln, 22.09.2005 - 17 W 172/05

    Wirkungsloser Kostenfestsetzungsbeschluss bei Wegfall des zugrunde liegenden

    Mit deren Wegfall wird der Kostenfestsetzungsbeschluss - ungeachtet seiner Rechtskraft - gegenstandslos und nichtig (BAG NJW 1963, 1027; OVG Saarlouis Rpfleger 1995, 128; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, a.a.O.).
  • OLG Saarbrücken, 28.03.2018 - 9 W 3/18

    Kostenfestsetzungsverfahren: Auswirkung der Rücknahme eines Antrags auf Erlass

    9 Rechtsfolge des Fehlens eines Kostentitels hinsichtlich des Antragstellers zu 1 ist, dass der Kostenfestsetzungsbeschluss insoweit (teilweise) nichtig ist (BAG, NJW 1963, 1027, 1028; Thomas/Putzo/Hüßtege, ZPO, 38. Aufl., § 103 Rn. 7).
  • LAG Hessen, 19.11.1999 - 9 Ta 652/99

    Kostenerstattung; Reisekosten eines nicht am Sitz des Bundesarbeitsgerichts

  • LAG Düsseldorf, 24.11.1967 - 3 Ta 37/67
  • BayObLG, 29.03.2001 - Verg 2/01

    Kostenerstattung im Verfahren vor der Vergabekammer

  • LAG Hessen, 13.08.2001 - 2 Ta 311/01

    Kostenerstattung; Umsatzsteuer, Flugkosten

  • LAG Köln, 18.03.1997 - 13 (2) Ta 38/97

    Reisekosten; Fahrtkosten; Rechtsanwalt; Erstattungsfähigkeit; Wohnsitz

  • BAG, 06.07.1970 - 5 AZR 523/69

    Zahlung eines bestimmten Nettolohnes - Höhe der Abzüge - Persönliche Verhältnisse

  • LAG Schleswig-Holstein, 28.10.1999 - 1 Ta 135/99

    Kostenfestsetzung - sofortige Beschwerde - Abhilfeverbot durch den Rechtspfleger

  • BFH, 08.12.1970 - VII B 29/69

    Kostenerstattungsforderung - Schriftliche Abtretung - Prozeßbevollmächtigter -

  • LAG Hessen, 23.10.2000 - 9 Ta 347/00

    Erstattungsfähigkeit von Fahrtkosten des Anwalts und der Partei; Geltendmachung

  • LAG Sachsen, 07.02.1997 - 10 Ta 39/96

    Erstattungsfähigkeit von Reisekosten; Reisekosten eines Prozeßbevollmächtigten

  • OLG Köln, 22.07.2002 - 17 W 175/02
  • BAG, 08.02.1977 - 1 ABR 90/74
  • VK Südbayern, 21.03.2001 - Verg 2/01

    Kostenfestsetzungsbescheid einer Vergabekammer als selbstständig anfechtbare

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