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   BGH, 25.02.1965 - VII ZR 112/63   

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https://dejure.org/1965,949
BGH, 25.02.1965 - VII ZR 112/63 (https://dejure.org/1965,949)
BGH, Entscheidung vom 25.02.1965 - VII ZR 112/63 (https://dejure.org/1965,949)
BGH, Entscheidung vom 25. Februar 1965 - VII ZR 112/63 (https://dejure.org/1965,949)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Bestehen einer Gebührenvereinbarung - Nichteinhaltung der Form - Bemessung des Honoras in das Ermessen eines anderen - Anwendung der Grundsätze von Treu und Glauben - Einrede der Arglist

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1965, 1023
  • MDR 1965, 570
  • DB 1965, 552
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 18.06.2013 - II ZR 86/11

    GmbH & Co. KG: Haftung des Geschäftsführers der Komplementär-GmbH für

    Dass die Berufung auf den Formmangel hier ausnahmsweise als treuwidrig anzusehen gewesen wäre (vgl. dazu BGH, Urteil vom 25. Februar 1965 - VII ZR 112/63, NJW 1965, 1023; Urteil vom 8. Juni 2004 - IX ZR 119/03, NJW 2004, 2818, 2820), ist nicht erkennbar.
  • BGH, 27.01.2005 - IX ZR 273/02

    Grenzen der Honorarvereinbarungen in Strafsachen

    aa) Für die Wirksamkeit einer Honorarvereinbarung ist es erforderlich, daß sie genügend bestimmt ist (BGH, Urt. v. 25. Februar 1995 - VII ZR 112/63, NJW 1965, 1023; Urt. v. 12. Januar 1978 - III ZR 53/76, AnwBl. 1978, 227; OLG Hamm AnwBl. 1986, 452; Gebauer/Schneider, BRAGO 2002 § 3 Rn. 19; Riedel/Sußbauer/Fraunholz, BRAGO 8. Aufl. § 3 Rn. 26).

    Als Rechtskundige hat sie nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes dafür Sorge zu tragen, daß jede Abweichung von gesetzlichen Gebühren eindeutig und unmißverständlich festgelegt wird, so daß der Mandant unschwer erkennen kann, was er zu bezahlen hat (BGH, Urt. v. 25. Februar 1965 - VII ZR 112/63, NJW 1965, 1023).

  • BGH, 08.06.2004 - IX ZR 119/03

    Forderung an die äußere Gestaltung und den Inhalt einer Honorarvereinbarung

    Eine solche Verteilung der Darlegungs- und Beweislast entspricht der Billigkeit; es ist Sache des Anwalts, der eine Honorarvereinbarung abschließt, durch die Einhaltung der in § 3 Abs. 1 Satz 1 BRAGO vorgesehenen Form von vornherein für eine tatsächlich und rechtlich eindeutige Vertragsgrundlage zu sorgen (BGHZ 18, 340, 347; BGH, Urt. v. 25. Februar 1965 - VII ZR 112/63, NJW 1965, 1023).

    Der Umstand, daß die Parteien die Honorarabrede längere Zeit als gültig erachtet und behandelt haben, begründet nicht die Einrede der Treuwidrigkeit (vgl. BGH, aaO; Urt. v. 25. Februar 1965, aaO; OLG Hamm NJW 1966, 561).

  • BGH, 31.01.1991 - III ZR 150/88

    Anwalthonoraransprüche - Gerichtsstand des Erfüllungsorts - Ort der Kanzlei -

    Denn die schriftliche Erklärung enthielt den gesamten für das Rechtsgeschäft wesentlichen Inhalt (vgl. BGH Urteile vom 25. Februar 1965 VII ZR 112/63 = NJW 1965, 1023 = LM BRAGebO § 3 Nr. 6 und BGHZ 57, 53, 57 ff.).
  • OLG Hamm, 28.01.1986 - 28 U 201/85

    Wirksame Gebührenvereinbarung

    Der Mandant muß aufgrund der Vereinbarung die ihn treffenden finanziellen Belastungen erkennen können (BGH NJW 1965, 1023).
  • BGH, 16.12.1965 - VII ZR 256/63

    Vertretung eines Rechtsanwalts - Unwirksamkeit einer Gebührenvereinbarung -

    Es wird insoweit auf das Urteil des Senats NJW 1965, 1023 verwiesen.
  • BGH, 04.03.1965 - VII ZR 13/63

    Klage aus einem Vertrag über die Übernahme der Vertretung in allen

    Wie der Senat in dem zur Veröffentlichung bestimmten Urteil vom 25. Februar 1965 - VII ZR 112/63 - dargelegt hat, entspricht eine Gebührenvereinbarung nur dann der Form des § 3 BRAGebO, wenn sich daraus die Höhe des Honorars ohne Schwierigkeiten ziffernmäßig bestimmen läßt; das ist nicht der Fall, wenn, wie hier, auf den "Verkehrswert" des Grundbesitzes verwiesen wird.
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