Weitere Entscheidung unten: BGH, 27.04.1965

Rechtsprechung
   BGH, 18.05.1965 - VI ZR 4/64   

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https://dejure.org/1965,2212
BGH, 18.05.1965 - VI ZR 4/64 (https://dejure.org/1965,2212)
BGH, Entscheidung vom 18.05.1965 - VI ZR 4/64 (https://dejure.org/1965,2212)
BGH, Entscheidung vom 18. Mai 1965 - VI ZR 4/64 (https://dejure.org/1965,2212)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Einholung eines Obergutachtens - Beweis für die Fehlerhaftigkeit einer Operation - Doppelbilder nach Schieloperationen - Aufklärung über das Wesentliche und die Einzelheiten eines operativen Eingriffs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1965, 2005
  • VersR 1965, 718
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 05.07.1973 - VII ZR 12/73

    Nachweis der Kausalität einer vertraglichen Aufklärungs- oder

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  • BGH, 22.01.1980 - VI ZR 263/78

    Ersatz eines materiellen Schadens auf Grund einer Operation - Anspruch auf

    Daher hat die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs den Nachweis, daß der Patient sich auch bei ordnungsmäßiger Aufklärung zu dem Eingriff entschlossen haben würde, zwar im Grundsatz immer für möglich gehalten (BGHZ 29, 176, 187; vgl. auch BGHZ 61, 118, 123; Senatsbeschluß vom 10. Juli 1979 - VI ZR 196/78 - VersR 1979, 1012; Stoll a.a.O. S. 159; Deutsch NJW 1979, 1906) und in Sonderfällen (vgl. Senatsurteil vom 18. Mai 1965 - VI ZR 4/64 - VersR 1965, 718, 719) auch als erbracht angesehen.
  • BGH, 25.11.1975 - VI ZR 122/73

    Umfang der ärztlichen Hinweispflicht in Bezug auf mit einer Operation verbunden

    Der an sich richtige Hinweis der Revision, daß an den Nachweis, eine mangelnde Aufklärung sei für den Entschluß des Patienten nicht ursächlich geworden (für seine Zulässigkeit vgl. BGHZ 29, 176, 187; Senatsurteil vom 18. Mai 1965 - VI ZR 4/64 - VersR 1965, 718, 719) im Interesse der Selbstbestimmung des Patienten strengste Anforderungen zu stellen sind, liegt deshalb neben der Sache.
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Rechtsprechung
   BGH, 27.04.1965 - V ZR 245/62   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1965,2123
BGH, 27.04.1965 - V ZR 245/62 (https://dejure.org/1965,2123)
BGH, Entscheidung vom 27.04.1965 - V ZR 245/62 (https://dejure.org/1965,2123)
BGH, Entscheidung vom 27. April 1965 - V ZR 245/62 (https://dejure.org/1965,2123)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1965,2123) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verkauf zweier Grundstücke nach Tod eines nahen Angehörigen - Rechtsgeschäftliche Nichtigkeit wegen Geschäftsunfähigkeit bzw. Störung der Geistestätigkeit - Berufungsgerichtliche Würdigung der Umstände auf Grund eigener Sachkunde - Wucher bzw. Verstoß gegen die guten ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1965, 2005
  • MDR 1965, 649
  • DNotZ 1966, 92
  • DB 1965, 930
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Karlsruhe, 18.02.1999 - 19 U 66/98

    Übergabevertrag zugunsten des Hausarztes - Sittenwidrigkeit

    Allerdings ist im Fall, daß ein Arzt gegen die Verpflichtung zur ärztlichen Behandlung im Krankheitsfall und zur Zahlung einer lebenslänglichen Rente ein Grundstück erworben hat, eine solche Nichtigkeit verneint worden (BGH NJW 1965, 2005).
  • BGH, 18.12.1970 - V ZR 21/69

    Verstoß der auf der Grundlage eines Sachverständigengutachtens vorgenommenen

    Grundsätzlich hat der Richter selbst den rechtlich zu beurteilenden Sachverhalt festzustellen, während es dem Sachverständigen verwehrt ist, von sich aus Zeugen oder Parteien über wesentliche Streitpunkte zu vernehmen (BGHZ 23, 207, 213 [BGH 30.01.1957 - V ZR 186/55]; 37, 389, 393 ff [BGH 13.07.1962 - IV ZR 21/62]; Urteile des Senats vom 27. April 1965 - V ZR 245/62 S. 13 und vom 29. Mai 1970 - V ZR 24/68, NJW 1970, 1919, 1921).
  • BGH, 21.04.1967 - V ZR 13/66

    Erstrecken des Fromzwangs des § 313 BGB auf alle das schuldrechtliche

    Diese umstände dahin zu würdigen, daß sie, und zwar auch für einen Sachverständigen, keinen Schluß auf das Vorliegen einer geistigen Störung der Klägerin zu 2 zuließen, konnte sich das Berufungsgericht auf Grund seiner Lebenskenntnis und Erfahrung im allgemeinen zutrauen (Urteil des Senats vom 27. April 1965, V ZR 245/62, S. 8 mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung des Senats).
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