Weitere Entscheidung unten: BVerfG, 10.11.1964

Rechtsprechung
   BGH, 06.10.1964 - VI ZR 176/63   

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BGH, 06.10.1964 - VI ZR 176/63 (https://dejure.org/1964,96)
BGH, Entscheidung vom 06.10.1964 - VI ZR 176/63 (https://dejure.org/1964,96)
BGH, Entscheidung vom 06. Januar 1964 - VI ZR 176/63 (https://dejure.org/1964,96)
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Volltextveröffentlichungen (6)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Sozialpolitische Unterstützungsleistungen - Vermittelte Versicherungsleistungen - Werbezwecke - Vergleichende Gegenüberstellung - Leistungsangebot

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 823 Abs. 1; GG Art. 9 Abs. 3
    Beeinträchtigung des Mitgliederbestandes einer Gewerkschaft durch verzerrte Darstellung des Leistungsangebots

Besprechungen u.ä.

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung)

    Gewerkschaften ohne Rechtspersönlichkeit: Ein kleiner Stups vom BGH

Papierfundstellen

  • BGHZ 42, 210
  • NJW 1965, 29
  • MDR 1965, 34
  • BB 1964, 1423
  • DB 1964, 1629
  • DB 1965, 620
 
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Wird zitiert von ... (37)

  • BGH, 02.07.2007 - II ZR 111/05

    Parteifähigkeit des nicht rechtsfähigen Vereins; Zulässigkeit einer

    Als Ausnahme von diesem Grundsatz wird den in der Rechtsform eines nicht rechtsfähigen Vereins geführten Gewerkschaften seit langem die aktive Parteifähigkeit zugebilligt (BGHZ 50, 325 ff.; 42, 210, 215 ff.).
  • BGH, 11.07.1968 - VII ZR 63/66

    ÖTV - Aktive Parteifähigkeit von Gewerkschaften als nichtrechtsfähigen Vereinen

    Gewerkschaften sind im Zivilprozeß allgemein aktiv parteifähig (Weiterentwicklung von BGHZ 42, 210).

    Der Bundesgerichtshof (BGHZ 42, 210; 43, 245, 257) [BGH 24.02.1965 - IV ZR 81/64]habe neuerdings die aktive Parteifähigkeit von Gewerkschaften nur insoweit anerkannt, als es sich um die Geltendmachung nicht abtretbarer Ansprüche handele.

    Für den vorliegenden Fall kann der Senat sich deshalb auf die Entscheidung der - in BGHZ 42, 210, 216 [BGH 06.10.1964 - VI ZR 176/63] nicht verneinten, sondern ausdrücklich offen gelassenen - Frage beschränken, ob Gewerkschaften auch für die Geltendmachung abtretbarer Ansprüche, also allgemeine, die aktive Parteifähigkeit im Prozeß vor den ordentlichen Gerichten besitzen.

    So ist längst anerkannt, daß das Vereinsvermögen der vom Wechsel der Mitglieder unabhängigen Korporation als solcher zuzuordnen ißt (vgl. BGHZ 42, 216 [BGH 06.10.1964 - VI ZR 176/63]).

    Haftungsrechtlich hat die herrschende Lehre in entsprechender Anwendung des § 31 BGB dem nichtrechtsfähigen Verein als solchen die Handlungen seiner Organe und Hilfspersonen zugerechnet und die Mitglieder von der im Gesellschaftsrecht vorgesehenen gesamt schuldnerischen Haftung freigestellt (Schumann, Zur Haftung der nichtrechtsfähigen Vereine, 1956 S. 33 ff, 58; Habscheid AcP 155, 407 ff, Denecke in RGR-Kommentar 11. Aufl. § 54 Anm. 15; Soergel-Siebert a.a.O. § 54 Rd. Nr. 54; Fabricius a.a.O. S. 192; Enneccerus-Nipperdey aaO, § 116 S. 708 ff; Wapler NJW 1961, 439 [BGH 21.12.1960 - VIII ZR 214/59]; vgl. auch BGHZ 42, 216 [BGH 06.10.1964 - VI ZR 176/63]; a.A. Palandt-Danckelmann, BGB, 27. Aufl. § 54 Anm. 2) A) im Anschluß an RGZ 143, 212).

    Die veränderte, nunmehr bejahende Haltung von Staat und Gesellschaft zu den Gewerkschaften hat vor allem auch im Grundgesetz Ausdruck gefunden, nämlich in Art. 9 Abs. 3 GG, der das Grundrecht der Koalitionsfreiheit normiert (vgl. dazu BVerfGE 4, 96, 101 f, 106 [BVerfG 18.11.1954 - 1 BvR 629/52]; 17, 319, 329, 333 [BVerfG 14.04.1964 - 2 BvR 69/62]; 18, 26 [BVerfG 06.05.1964 - 1 BvR 79/62]; 19, 303, 312 [BVerfG 30.11.1965 - 2 BvR 54/62]; 20, 312, 317 [BVerfG 19.10.1966 - 1 BvL 24/65]; BGHZ 42, 210, 216 [BGH 06.10.1964 - VI ZR 176/63]-217).

    In BGHZ 42, 210, 212 [BGH 06.10.1964 - VI ZR 176/63] ist das bejaht worden.

  • BAG, 31.05.2005 - 1 AZR 141/04

    Gewerkschaftliche Mitgliederwerbung - keine Anwendbarkeit des UWG

    Nach allgemeiner Auffassung in Rechtsprechung und Schrifttum ist die bloße Mitgliederwerbung von Gewerkschaften kein "geschäftlicher Verkehr" im Sinne dieser Vorschrift (vgl. BGH 6. Oktober 1964 - VI ZR 176/63 - BGHZ 42, 210 = AP BGB § 54 Nr. 6, zu C II 1 a der Gründe; BAG 11. November 1968 - 1 AZR 16/68 - BAGE 21, 201, zu 3 der Gründe; vgl. auch BGH 15. November 1967 - Ib ZR 137/65 - GRUR 1968, 205 - "Teppichreinigung" -, zu II 2 a der Gründe; 14. Januar 1972 - I ZR 95/70 - GRUR 1972, 427 - "Mitgliederwerbung" -, zu II der Gründe; 20. Oktober 1983 - I ZR 130/81 - DB 1984, 823 - "Erbenberatung" -, zu II 1 der Gründe; Köhler/Piper UWG 3. Aufl. Einführung Rn. 199 mwN).

    Dementsprechend hat der Senat eine wahrheitswidrige und täuschende Werbemaßnahme einer Gewerkschaft für unzulässig erachtet (11. November 1968 - 1 AZR 16/68 - BAGE 21, 201, zu 4 der Gründe) und der Bundesgerichtshof einer Gewerkschaft eine "unfaire Werbung" untersagt, durch die bei den umworbenen Arbeitnehmern falsche Vorstellungen über die sozialpolitischen Leistungen der konkurrierenden Gewerkschaften erweckt wurden (vgl. 6. Oktober 1964 - VI ZR 176/63 - BGHZ 42, 210 = AP BGB § 54 Nr. 6, zu C II 1 c der Gründe).

  • BAG, 26.04.1988 - 1 AZR 399/86

    Gesetzlicher Anspruch der Tarifvertragsparteien gegen den jeweiligen sozialen

    Ebenso hat der Bundesgerichtshof (BGHZ 42, 210 ff., 216 ff. = AP Nr. 6 zu § 54 BGB, zu I C b der Gründe) der vorbeugenden Unterlassungsklage einer Gewerkschaft mit der Begründung stattgegeben, das Verfahrensrecht müsse den Gewerkschaften die Möglichkeit eröffnen, die Gerichte zum Schutz gegen zivilrechtlich unerlaubte Störungen ihrer Organisation und ihrer Tätigkeit anzurufen.
  • BGH, 11.07.2006 - 2 StR 499/05

    Ausschluss von der Ausübung des Richteramts kraft Gesetzes (Verletzter); nicht

    Auch wenn das Vereinsvermögen wegen fehlender Rechtsfähigkeit des nicht eingetragenen Vereins grundsätzlich den Mitgliedern als Gesamthandsgemeinschaft zugeordnet wurde (vgl. auch Palandt-Heinrichs BGB 65. Aufl. § 54 Rdn. 7), ist in der Entwicklung der Rechtsprechung die vermögensrechtliche Anbindung an die einzelnen Mitglieder nicht rechtsfähiger Vereine, namentlich bei Großorganisationen, fast ganz aufgegeben worden (vgl. z. B. BGHZ 42, 210, 216; 50, 325, 329).
  • BAG, 29.11.1989 - 7 ABR 64/87

    Gesamtbetriebsrat: kein einheitlicher bei mehreren Unternehmen

    Dementsprechend habe die Rechtsprechung (BGHZ 50, 325; 42, 210) ebenso wie der Gesetzgeber (§ 10 ArbGG) die Parteifähigkeit der nicht als Vereine eingetragenen Gewerkschaften anerkannt.

    Zwar mag die Regelung in § 54 Satz 1 BGB, wonach auf nichtrechtsfähige Vereine die Vorschriften über die Gesellschaft anzuwenden sind (vgl. §§ 705 ff. BGB), in Widerspruch zur Struktur solcher Vereine stehen, die nicht nur kraft ihrer Satzung körperschaftlich organisiert sind und einen Gesamtnamen führen, sondern zudem durch eine hohe Mitgliederzahl gekennzeichnet und auf einen ständigen Wechsel ihres Mitgliederbestands angelegt sind (vgl. BGHZ 42, 210, 212, 215; 50, 325, 329, beide für eine Gewerkschaft mit 950.000 Mitgliedern; siehe auch Boehmer, Grundlagen der bürgerlichen Rechtsordnung, Band II/2, S. 168 f.; Erman/Westermann, BGB, 8. Aufl., § 54 Rz 2 ff.; Flume, ZHR 148 - 1984 -, 503 ff., 507 f.; Larenz, Allgemeiner Teil des deutschen Bürgerlichen Rechts, 7. Aufl., § 10 VI, S. 180 ff.; MünchKomm-Reuter, 2. Aufl., § 54 Rz 1; Palandt/Heinrichs, BGB, 48. Aufl., § 54 Anm. 1; Steffen, BGB-RGRK, 12. Aufl., § 54 Rz 2; Staudinger/Coing, BGB, 12. Aufl., § 54 Rz 2; Stoll, Die Reichsgerichtspraxis im deutschen Rechtsleben, Band II, S. 49).

    Der Bundesgerichtshof hat allerdings entgegen § 50 Abs. 1 ZPO den durch ihre Hauptvorstände vertretenen Spitzenorganisationen der als nichtrechtsfähige Vereine geführten Einzelgewerkschaften die aktive Parteifähigkeit für Klagen vor den ordentlichen Gerichten zuerkannt (vgl. BGHZ 42, 210, 215; BGHZ 50, 325, 329 ff., 333; BGH Urteil vom 18. Mai 1971 - VI ZR 220/69 - NJW 1971, 1655), Dies beruht auf der tragenden Erwägung, daß sich die Gewerkschaften wegen der früher geltenden aufsichtspolitischen Bestimmungen in den §§ 43 Abs. 3 BGB, 61 Abs. 2 BGB a. F. der Registeranmeldung enthalten haben, um sich nicht der politischen Verfolgung durch die staatlichen Behörden auszusetzen.

  • BGH, 28.11.1969 - I ZR 139/67

    Sportkommission

    Die reine Mitgliederwerbung unterläge von vornherein nicht den wettbewerbsrechtlichen Vorschriften (BGH GRUR 1968, 205, 207 - Teppichreinigung; BGHZ 42, 210, 218 [BGH 06.10.1964 - VI ZR 176/63] = NJW 1965, 29 - Gewerkschaften; BAG NJW 1969, 861, 862).

    Zwar kann ein Idealverein durch herabsetzende oder unrichtige Äußerungen bei der Mitgliederwerbung einen anderen Verein mittelbar dadurch schwächen, daß dessen Mitgliederbestand und damit sein Beitragsaufkommen zurückgeht, was für die Anwendung des § 824 BGB genügen würde (BGH GRUR 1968, 205 - Teppichreinigung; BGHZ 42, 210 für das Verhältnis zweier Gewerkschaften zueinander).

    Ob unter Berücksichtigung diese Grundsätze einem Idealverein nach § 823 Abs. 1 BGB i.V.m. Art. 9 GG ein Bestands- und Betätigungsschutz, ähnlich wie gewerblichen Unternehmen nach der Rechtsprechung zum Recht am eingerichteten Gewerbebetrieb, zuerkannt werden könnte, hat der Senat bisher offengelassen (GRUR 1968, 205, 206 - Teppichreinigung und das zur Veröffentlichung bestimmte Urteil vom 15. Oktober 1969 - I ZR 3/68; bejahend dagegen der VI. Zivilsenat in BGHZ 42, 210 und das BArbG NJW 1969, 861 jeweils zu Art. 9 Abs. 3 GG für Unlauterkeiten von Gewerkschaften bei der Mitgliederwerbung).

  • BGH, 06.10.1989 - V ZR 152/88

    Parteifähigkeit einer Siedlergemeinschaft

    Es müsse vielmehr den Gewerkschaften die Möglichkeit eröffnen, die Gerichte zum Schutz gegen zivilrechtlich unerlaubte Störungen ihrer Organisationen und ihrer Tätigkeit anzurufen (BGHZ 42, 210, 216 ff.; 50, 325 ff.).

    Soweit im Schrifttum die Auffassung vertreten wird, die weitgehende Angleichung des nicht rechtsfähigen an den rechtsfähigen Verein im materiellen Recht verlange als Konsequenz die aktive Parteifähigkeit für nicht rechtsfähige Vereine (vgl. Palandt/Heinrichs, BGB 48. Aufl. § 54 Anm. 5 b; MünchKomm/Reuter 2. Aufl. § 54 Rdn. 8; Staudinger/Coing, BGB 12. Aufl. § 54 Rdn. 19; Soergel/Hadding, BGB 12. Aufl. § 54 Rdn. 33; AK-BGB/Ott § 54 Rdn. 8; Jauernig, BGB 4. Aufl. § 54 Anm. 3 d; Lindacher ZZP 90, 131, 140; Habscheidt ZZP 78, 236, 237; Fabricius Relativität der Rechtsfähigkeit S. 206 ff.; Bayer, Die liquidationslose Fortsetzung rechtsfähiger Idealvereine S. 122 ff.; Henckel, Prozeßrecht und materielles Recht S. 65 ff.; Wapler NJW 1961, 439 ff. [BGH 21.12.1960 - VIII ZR 214/59]; Reinhardt/Schultz, Gesellschaftsrecht 2. Aufl. Rdn. 379), vermag sich dem der Senat in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung und einem Teil des Schrifttums (vgl. RGZ 1978, 101, 106; BGHZ 42, 210, 211; OLG München NJW 1969, 617, 618 [OLG München 09.12.1968 - 12 W 1305/68]; Rosenberg/Schwab, Zivilprozeßrecht 14. Aufl. § 43 II 2 a; Thomas/Putzo, ZPO 15. Aufl. § 50 Anm. 2 f.; Stein/Jonas/Leipold, ZPO 20. Aufl. § 50 Rdn. 20) nicht anzuschließen.

  • BGH, 25.02.1969 - VI ZR 241/67

    Voraussetzungen für die Zubilligung einer Geldentschädigung - Schuldhafte

    Sie folgt aus der entsprechenden Anwendung der Vorschriften, die für die gesetzlich normierten Fälle ideellen Schadensersatzes gegeben sind (§§ 847 Abs. 1 Satz 2, 1300 Abs. 2 BGB; BGH Urteil vom 15. Oktober 1953 - III ZR 34/52 = LM BGB § 847 Nr. 3; Urteil vom 11. November 1958 - VI ZR 201/57 = LM BGB § 847 Nr. 13 = FamRZ 1959, 55 m. Anm. Bosch; BGHZ 42, 210; BGH Urteil vom 30. Juni 1959 = VI ZR 122/58 = VersR 1960, 174; Helle a.a.O. S., 97).

    Zudem mangelt es auch an einem eigenen schutzwürdigen Interesse des Klägers, das durchweg für die Befugnis, fremdes Recht im eigenen Namen gerichtlichs geltend zu machen, vorausgesetzt wird (BGH Urteil vom 15. Oktober 1953 - III ZR 34/52 = a.a.O.; Urteil vom 11. November 1958 - VI ZR 201/57 = a.a.O.; Urteil vom 5. Oktober 1955 - IV ZR 302/54 = LM ZPO § 50 Nr. 6; vgl. auch BGHZ 42/210; Stein/Jonas/Pohle, ZPO 19. Aufl. Bem. II 7 vor § 50).

  • BGH, 21.05.2019 - II ZR 157/18

    Verpflichtung einer Gewerkschaftsmitglieds zur Zahlung eines Sonderbeitrags für

    a) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sind Gewerkschaften, die nicht im Vereinsregister eingetragen sind, als nicht rechtsfähiger Verein anzusehen (BGH, Urteil vom 6. Oktober 1964 - VI ZR 176/63, BGHZ 42, 210, 212; Urteil vom 11. Juli 1968 - VII ZR 63/66, BGHZ 50, 325, 328 f.).
  • OLG Koblenz, 03.03.1993 - 9 W 69/93

    Parteifähigkeit eines nicht rechtsfähigen Vereins

  • BGH, 07.12.1976 - VI ZR 272/75

    Anspruch auf Schadensersatz wegen einer unerlaubten Handlung - Umfang der

  • LAG Hamm, 27.05.1987 - 3 TaBV 109/86

    Betriebsrat; Gesamtbetriebsrat; Bildung; Einzelbetriebsrat; Bezirksverband;

  • BGH, 18.05.1971 - VI ZR 220/69

    Voraussetzungen für das Vorliegen einer rechtswidrigen Ehrverletzung - Umfang der

  • BGH, 03.10.1978 - VI ZR 191/76

    Wiederholung nicht bewiesener ehrverletzender Verdächtigungen

  • BGH, 24.02.1965 - IV ZR 81/64

    Schutz einer Namensabkürzung

  • LG Marburg, 10.02.1999 - 2 O 371/98

    Parteifähigkeit eines nichtrechtsfähigen Vereins

  • BGH, 21.03.1972 - VI ZR 157/70
  • BGH, 20.11.1984 - IVa ZR 39/83

    Ansprüche aus einer Betriebsunterbrechungsversicherung - Verweigerung der

  • BAG, 19.02.1975 - 1 ABR 55/73

    Leitende Angestellte: Bildung von Sprecherausschüssen

  • BGH, 05.02.1980 - VI ZR 174/78

    Straßen- und Autolobby

  • BAG, 19.02.1975 - 1 ABR 94/73

    Leitende Angestellte: Rechtswirkungen von Abmachungen zwischen Sprecherausschuß

  • BAG, 11.11.1968 - 1 AZR 16/68

    Mitgliederwerbung der Gewerkschaften - Geschäftlicher Verkehr - Veröffentlichung

  • BGH, 28.09.1972 - II ZR 5/70

    Gewerkschaftsausschluss wegen gewerkschaftsfeindlicher politischer Interessen

  • BGH, 26.04.1965 - VIII ZR 95/63

    Einziehung des KPD-Vermögens

  • BGH, 14.01.1972 - I ZR 95/70

    Handeln zu Zwecken des Wettbewerbs - Handeln im geschäftlichen Verkehr zu Zwecken

  • BGH, 15.11.1967 - Ib ZR 137/65

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung

  • BGH, 30.09.1965 - II ZR 79/63

    Streit über die Eigentümerschaft eines Vereins an einem Grundstück - Umschreibung

  • OLG Frankfurt, 15.08.1984 - 17 U 28/84
  • OLG Stuttgart, 28.10.1999 - 19 W 46/99
  • OLG Celle, 08.03.1989 - 11 U 46/88

    Führen einer Klage in gewillkürter Prozessstandschaft; Prozessfähigkeit eines

  • LG Berlin, 05.07.2005 - 16 O 714/04
  • OLG Celle, 27.04.1989 - 13 U 113/88

    Unterlassung irreführender Angaben in einem Werbeprospekt eines

  • OLG Köln, 03.03.1966 - 12 U 152/65
  • OLG Frankfurt, 08.04.1988 - 25 U 242/87

    Anforderungen an die Bestimmheit eines Unterlassungsgebots i.S.d. § 890 der

  • OLG Nürnberg, 21.10.1966 - 6 U 65/66

    Aktive Parteifähigkeit von Gewerkschaften, die als Idealverein organisiert sind;

  • BGH, 08.03.1965 - VII ZR 220/63

    Anspruch auf Schadensersatz - Ersatz von Baustellengemeinkosten

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Rechtsprechung
   BVerfG, 10.11.1964 - 1 BvR 197/63   

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https://dejure.org/1964,308
BVerfG, 10.11.1964 - 1 BvR 197/63 (https://dejure.org/1964,308)
BVerfG, Entscheidung vom 10.11.1964 - 1 BvR 197/63 (https://dejure.org/1964,308)
BVerfG, Entscheidung vom 10. November 1964 - 1 BvR 197/63 (https://dejure.org/1964,308)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    Fristbeginn für die Ergebung der Verfassungsbeschwerde bei Urteilszustellung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerfGE 18, 192
  • NJW 1965, 29
  • MDR 1965, 111
  • DVBl 1965, 120
  • DB 1964, 1699
  • DÖV 1966, 658
  • Rpfleger 1965, 106
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BVerfG, 08.11.1978 - 1 BvR 158/78

    Fristbeginn zur Erhebung der Verfassungsbeschwerde - Verletzung des Anspruchs auf

    Die frühere Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu § 317 ZPO a.F., wonach die Verfassungsbeschwerde binnen eines Monats nach Verkündung oder der gemäß § 310 Abs. 2 Satz 1 ZPO a.F. an die Stelle der Verkündung tretenden Zustellung der Urteilsformel einzulegen war (BVerfGE 9, 109 [114 ff.]; 18, 192 [193f.];21,132 [136]; 30, 54 [56]), kann daher nicht mehr herangezogen werden.
  • BVerfG, 04.04.1967 - 1 BvR 414/64

    Südkurier

    Die Frist zur Erhebung der Verfassungsbeschwerde begann jedoch nicht schon mit der Verkündung, sondern erst mit der Zustellung der in vollständiger Form abgefaßten Entscheidung (BVerfGE 18, 192); denn nach §§ 135, 136 SGG ist eine solche Zustellung - auch der unanfechtbaren Urteile - von Amts wegen vorzunehmen.
  • BVerfG, 15.12.1970 - 2 BvR 377/69

    Beginn der Einlegungsfrist für die Verfassungsbeschwerde

    Nach den Grundsätzen des Zivilprozesses werden die von Amts wegen zuzustellenden Entscheidungen in abgekürzter Form, d. h. ohne Tatbestand und Entscheidungsgründe zugestellt (vgl. BVerfGE 18, 192 [194] und BVerfGE 21, 132 [136]).

    Zwar können im Verwaltungsgerichtsverfahren Urteile nur in vollständig abgefaßter Form nach §§ 116 Abs. 1 Satz 2 und 117 VwGO zugestellt werden (vgl. BVerfGE 18, 192 [195]).

    Dasselbe gilt für das finanzgerichtliche Verfahren (vgl. BVerfGE 19, 129 [132]) sowie für das Verfahren vor den Sozialgerichten (vgl. BVerfGE 18, 192 [195] und BVerfGE 21, 271 [277]).

    Die Interessen des Betroffenen an einer vollständigen Unterrichtung über die Urteilsgründe vor Einlegung einer Verfassungsbeschwerde werden dadurch gewahrt, daß ihm § 93 Abs. 1 Satz 3 Halbsatz 2 BVerfGG die Möglichkeit zur Unterbrechung der Frist einräumt, wenn diese bereits mit der Verkündung der Entscheidung zu laufen beginnt (vgl. BVerfGE 9, 109 [114 bis 118] und BVerfGE 18, 192 [194]).

  • BVerfG, 01.03.2010 - 1 BvR 249/10

    Fristbeginn für die Verfassungsbeschwerde (maßgeblicher Zeitpunkt bei in

    Gemäß § 93 Abs. 1 Satz 2, 3 BVerfGG beginnt die Frist zur Einlegung der Verfassungsbeschwerde bereits mit Verkündung der Entscheidung zu laufen, wenn die Zustellung oder Bekanntgabe einer in vollständiger Form abgefassten Entscheidung in den maßgebenden verfahrensrechtlichen Vorschriften nicht zwingend vorgeschrieben ist (vgl. BVerfGE 9, 109 ; 18, 192 ).

    Soweit eine Bekanntmachung der in vollständiger Form abgefassten Entscheidung lediglich auf Grundlage von Verwaltungsvorschriften oder langjähriger gerichtlicher Übung erfolgt, stellt dies keine für den Fristbeginn maßgebliche Mitteilung im Sinne des § 93 Abs. 1 Satz 2 BVerfGG dar (vgl. BVerfGE 9, 109 ; 18, 192 ).

  • BVerfG, 01.02.1967 - 1 BvR 630/64

    Fristbeginn für die Verfassungsbeschwerde - Rechtliches Gehör im

    Gegenüber erstinstanzlichen Urteilen in Statussachen beginnt zwar die Monatsfrist zur Einlegung der Verfassungsbeschwerde grundsätzlich mit der Verkündung der Entscheidung (§ 93 Abs. 1 Satz 3 BVerfGG ; BVerfGE 18, 192 [194]).
  • BVerfG, 04.06.2014 - 1 BvR 1443/08

    Rechtssatzverfassungsbeschwerde gegen § 32 Abs 5 SOG ND 2005

    Sinn und Zweck des § 93 Abs. 3 BVerfGG ist jedenfalls auch die Bewahrung objektiven Rechtsfriedens (vgl. BVerfGE 18, 192 ; vgl. auch BVerfGE 23, 153 , wonach die Frist des § 93 Abs. 3 BVerfGG eben aus Gründen der Rechtssicherheit eng auszulegen ist), so dass es hierfür nicht alleine auf eine Betrachtung des Normgebers ankommen kann.
  • BGH, 31.01.1978 - IX ZB 467/77

    Rechtsmittel

    § 209 Abs. 5 BEG schreibt zwar die Zustellung von Amts wegen vor, nicht aber die Zustellung der angefochtenen Entscheidung in vollständiger Form (BVerfG RzW 1965, 85; BGH RzW 1961, 40 und ständig).
  • BGH, 16.06.1977 - IX ZB 219/77

    Rechtsmittel

    § 209 Abs. 5 BEG schreibt zwar die Zustellung von Amts wegen vor, nicht aber die Zustellung der angefochtenen Entscheidung in vollständiger Form (BVerfG RzW 1965, 85; BGH RzW 1961, 40).
  • BSG, 12.09.1963 - 4 RJ 463/62
    Schließlich scheidet auch eine Verletzung des Art, 14 GG aus, da der Anspruch auf Versicherungsleistungen bei Eintritt des Versicherungsfslles und die als Anwartschaft zu bezeichnende Position bis zu diesem Zeitpunkt nur insoweit geschützt sind, als sie durch eigene Leistungen erworben sind, soweit sie also Äquivalent eigener Leistung sind und nicht " auf staatlichen Bezügen beruhen (BVerfG, NJW 1965, 29; a A, Lappe, Sgb 1961, 129; Wiegand, Sgb 1962, 65), Das trifft aber gerade für die bisherigen festen Rentenbestandteile nicht zu, Unerheblich ist, ob eine bessere, gerechtere oder billigere gesetzliche Lösung möglich gewesen wäre, Unrichtig ist aber jedenfalls wiederum die Ansicht des LSG, es könne nicht beabsichtigt alien Versicherten,.
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