Weitere Entscheidung unten: BSG, 29.03.1968

Rechtsprechung
   BFH, 15.12.1967 - VI 33/65   

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https://dejure.org/1967,448
BFH, 15.12.1967 - VI 33/65 (https://dejure.org/1967,448)
BFH, Entscheidung vom 15.12.1967 - VI 33/65 (https://dejure.org/1967,448)
BFH, Entscheidung vom 15. Dezember 1967 - VI 33/65 (https://dejure.org/1967,448)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Angehöriger des öffentlichen Dienstes - Dienstreise - Benutzung des eigenen Kraftwagens - Werbungskosten - Untersagung der Benutzung - Kraftfahrzeugkosten - Einzelnachweis

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 90, 493
  • NJW 1968, 1446
  • DB 1968, 468
  • BStBl II 1968, 150
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BFH, 19.01.2017 - VI R 37/15

    Werbungskostenabzug bei Benutzung eines Privatflugzeugs - Änderungsbescheid

    Es ist bei Reisekosten --wie auch sonst bei der Anerkennung von Aufwendungen als Werbungskosten-- regelmäßig unerheblich, ob die geltend gemachten Aufwendungen objektiv gesehen zweckmäßig und notwendig waren, selbst wenn das Handeln des Steuerpflichtigen sich nachträglich als unwirtschaftlich herausstellt (ständige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteile vom 15. Dezember 1967 VI 33/65, BFHE 90, 493, BStBl II 1968, 150; vom 8. Oktober 1987 IV R 5/85, BFHE 150, 558, BStBl II 1987, 853, und vom 12. Januar 1990 VI R 29/86, BFHE 159, 341, BStBl II 1990, 423; Senatsbeschluss vom 10. Januar 2008 VI R 17/07, BFHE 219, 358, BStBl II 2008, 234, unter B.VI.1.c aa; Schmidt/Loschelder, EStG, 35. Aufl., § 9 Rz 46; Kreft in Herrmann/Heuer/Raupach --HHR--, § 9 EStG Rz 201; Blümich/Thürmer, EStG, § 9 Rz 122, 123; jeweils m.w.N.).
  • BFH, 10.12.1971 - VI R 133/71

    Dienstreisen - Benutzung des eigenen Kraftfahrzeugs - Billigung des Arbeitgebers

    Das gelte nach dem Leitsatz des Urteils des BFH VI 33/65 vom 15. Dezember 1967 (BFH 90, 493, BStBl II 1968, 150) auch dann, wenn ein Angehöriger des öffentlichen Dienstes eine Dienstreise mit seinem eigenen PKW ausführe.

    Der BFH habe im Urteil VI 33/65 (a. a. O.) bei Dienstreisen eines Arbeitnehmers mit seinem eigenen PKW einen km-Satz von 0, 25 DM als Werbungskosten ohne Einzelnachweis lediglich für den Fall anerkannt, in dem der Arbeitgeber mit dem erstatteten km-Geld nur einen Zuschuß gewähren wolle.

    Diese Grundsätze sollten nach dem Urteil des Senats VI 33/65 (a. a. O.) auch für Angehörige des öffentlichen Dienstes, die auf einer Dienstreise ihr eigenes Kraftfahrzeug benutzen, gelten.

  • BSG, 13.10.1992 - 4 RA 40/91

    Landwirt - Selbständig - CSSR - Sondersystem - Auslegung - Ausländisches Recht -

    Auch das Bundesarbeitsgericht (BAG in: BAGE 40, 250) und der Bundesfinanzhof (BFH) in ständiger Rechtsprechung (zuletzt Urteil des 7. Senats vom 3. Mai 1990 - VII R 51/89 -, BFH/NV 1991, 194; vgl BFHE 139, 232; BFHE 128, 158) vertreten demgegenüber die Auffassung, daß bei einer Teilzulassung der Revision der nicht zugelassene Streitgegenstand auch nicht im Wege der unselbständigen Anschlußrevision dem Revisionsgericht zur Entscheidung vorgelegt werden kann (vgl schon Bundesgerichtshof - BGH - NJW 1968, 1446 f).
  • BFH, 10.12.1971 - VI R 180/71

    Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes - Dienstreisen - Beträge nach

    Auch für die letztere Gruppe von Arbeitnehmern sind Ausgaben, die ihnen durch eine Dienstreise entstehen, Werbungskosten, soweit die Aufwendungen nicht die private Lebensführung angehen und vom öffentlichen Dienstherrn nicht ersetzt werden (siehe die Entscheidung des BFH VI 33/65 vom 15. Dezember 1967, BFH 90, 493, BStBl II 1968, 150).

    Nach dem Urteil des Senats VI 33/65 (a. a. O.) kann ein öffentlich Bediensteter, der auf einer Dienstreise seinen privaten Kraftwagen benutzt, grundsätzlich die dadurch entstehenden Kosten abzüglich des von seiner Behörde erstatteten Betrages als Werbungskosten geltend machen; dabei können ihm wie bei anderen Arbeitnehmern die Kraftfahrzeugkosten bis zum Satz der LStR von 0, 25 DM je km ohne Einzelnachweis als abzugsfähig anerkannt werden.

  • BFH, 18.09.1987 - VI R 121/84

    Anforderungen an das Vorliegen von Werbungskosten - Vorliegen einer beruflichen

    Das finanzgerichtliche Urteil weiche aber auch vom Urteil des BFH vom 15. Dezember 1967 VI 33/65 (BFHE 90, 493, BStBl II 1968, 150) ab.
  • BFH, 04.02.1972 - VI R 256/68

    Angehörige der Bundeswehr - Typische Berufskleidung - Dienstkleidung -

    Eine abweichende Beurteilung sei auch nicht deswegen geboten, weil der Revisionsbeklagte Arbeitnehmer in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis sei (vgl. die Urteile des erkennenden Senats VI 33/65 vom 15. Dezember 1967, BFH 90, 493, BStBl II 1968, 150, und VI 151/67 vom 15. Dezember 1967, BFH 91, 464, BStBl II 1968, 375).
  • BFH, 11.08.1972 - VI R 128/70

    Schlafwagenschaffner - Arbeitsstätte - Werbungskosten

    Bei einem Arbeitnehmer sind es alle Aufwendungen, die die Ausübung des Dienstes mit sich bringt, soweit sie nicht nach der Verkehrsauffassung durch die allgemeine Lebensführung bedingt sind (vgl. § 20 Abs. 2 Satz 2 LStDV 1965; BFH-Entscheidung VI 33/65 vom 15. Dezember 1967, BFH 90, 493, BStBl II 1968, 150).
  • BFH, 05.11.1971 - VI R 284/69

    Lohnsteuerkarte - Eintragung eines Freibetrages - Richtigkeit seiner Angaben -

    Dafür, daß die Aufwendungen als Werbungskosten anzuerkennen seien, berufe er sich auf die Urteile des BFH VI 305/64 vom 18. Februar 1966 (BFH 86, 85, BStBl III 1966, 385) und VI 33/65 vom 15. Dezember 1967 (BFH 90, 493, BStBl II 1968, 150).
  • BFH, 10.04.1970 - VI R 250/68

    Aufwendungen für Mittagsheimfahrten - Körperbehinderter - Werbungskosten -

    Er verweist auf die BFH-Urteile VI 33/65 vom 15. Dezember 1967 (BFH 90, 493, BStBl II 1968, 150) und VI R 182/67 vom 22. November 1968 (BFH 94, 325, BStBl II 1969, 160).
  • BFH, 29.11.1968 - VI R 279/67

    Erstattungsleistungen eines Arbeitgebers wegen der Aufwendungen eines

    Dieser Betrag deckt sich mit dem km-Satz, den auch der Senat als vertretbare Schätzung anerkannt hat, wenn die tatsächlichen Aufwendungen nicht im einzelnen nachgewiesen werden (vgl. BFH-Urteile VI R 268/67 vom 15. Dezember 1967, BFH 90, 498, BStBl II 1968, 126; VI 33/65 vom 15. Dezember 1967, BFH 90, 493, BStBl II 1968, 150).
  • BFH, 19.09.1975 - VI R 22/74

    Wegstreckenentschädigung - Benutzung privater Kfz auf Dienstreisen - Öffentliche

  • BFH, 15.12.1967 - VI R 151/67

    Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst - Dienstgang - Kraftwagen - Werbungskosten -

  • BFH, 08.11.1968 - VI R 175/67

    Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte im eigenen

  • BFH, 15.12.1967 - VI R 217/67

    Auslegung einer Kann-Vorschrift - Festgesetzte Steuer - Aufhebung des

  • BFH, 02.02.1968 - VI 127/65

    Helfer in Gemeindesachen - Anstellungsverhältnis - Pauschbeträge -

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Rechtsprechung
   BSG, 29.03.1968 - 6 RKa 1/67   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1968,2533
BSG, 29.03.1968 - 6 RKa 1/67 (https://dejure.org/1968,2533)
BSG, Entscheidung vom 29.03.1968 - 6 RKa 1/67 (https://dejure.org/1968,2533)
BSG, Entscheidung vom 29. März 1968 - 6 RKa 1/67 (https://dejure.org/1968,2533)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Gerichtsbesetzung - Ehrenamtlicher Richter - Unvorhergesehene Verhinderung - Hinzuziehung eines neuen Richters - Vermeidung einer Vertragung

Papierfundstellen

  • NJW 1968, 1446
  • MDR 1968, 616
  • DVBl 1968, 819
 
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Wird zitiert von ...

  • BVerwG, 19.06.1975 - 6 C 9.75

    Unentschuldigtes Ausbleiben eines ehrenamtlichen Richters - Heranziehung eines

    Derselbe Gedanke liegt der Regelung des Gerichtsverfassungsgesetzes über die Heranziehung von Hilfsschöffen (§ 49 Abs. 2 GVG) zugrunde (vgl. auch zur Zuziehung von Vertretern der ehrenamtlichen Richter bei den Sozialgerichten gemäß § 26 SGG Bundessozialgericht, Beschluß vom 29. März 1968 - 6 RKa 1/67 - [NJW 1960, 1446 [BVerfG 14.06.1960 - 2 BvL 7/60]]).
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