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   BGH, 07.02.1968 - VIII ZR 139/66   

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https://dejure.org/1968,862
BGH, 07.02.1968 - VIII ZR 139/66 (https://dejure.org/1968,862)
BGH, Entscheidung vom 07.02.1968 - VIII ZR 139/66 (https://dejure.org/1968,862)
BGH, Entscheidung vom 07. Februar 1968 - VIII ZR 139/66 (https://dejure.org/1968,862)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1968, 985
  • MDR 1968, 492
  • WM 1968, 476
 
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Wird zitiert von ... (28)

  • BGH, 22.02.2005 - X ZR 123/03

    Arglistige Täuschung über die Entgeltlichkeit eines Vertrages über die Aufnahme

    Die Abweisung der Klage begegnet auch nicht etwa deshalb rechtlichen Bedenken, weil die Rechtsprechung nach den Grundsätzen des Verschuldens bei Vertragsschluß eine Verantwortlichkeit bereits dann anerkennt, wenn eine Partei auch nur fahrlässig einen zum Vertragsschluß führenden Irrtum der anderen Partei veranlaßt hat (vgl. z.B. BGH, Urt. v. 07.02.1968 - VIII ZR 139/66, NJW 1968, 985, 987; Urt. v. 26.09.1997 - V ZR 29/96, NJW 1998, 302, 303 ff.) und die Vertragserfüllung dann unter dem Gesichtspunkt eines Schadensersatzanspruchs verweigert werden kann (vgl. z.B. BGH, Urt. v. 11.05.1979 - V ZR 75/78, NJW 1979, 1983 m.w.N.; Urt. v. 26.09.1997 aaO).
  • OLG Frankfurt, 20.04.2017 - 3 U 228/16

    Mindererlös aus Deckungsverkauf einer hochwertigen Geige (Unikat)

    Bei Vornahme eines Deckungsverkaufes hat der Verkäufer allerdings nach § 254 BGB für jedes Verschulden, also auch für leichte Fahrlässigkeit, einzustehen (BGH, Urteil vom 07.02.1968 - VIII ZR 139/66 -, juris; RG Recht 1926 Nr. 1937), was insbesondere Anforderungen an die Art und Weise der Durchführung des Deckungsverkaufs stellt.

    Die weitere Frage, ob und wieweit ein so festgestelltes Verhalten oder Unterlassen von Einfluss auf Entstehen und Höhe des Schadens gewesen ist, hat der Senat unter Anwendung des § 287 ZPO zu entscheiden (BGH, Entscheidung vom 07.02.1968 - VIII ZR 139/66 -, juris).

  • BGH, 24.06.1986 - VI ZR 222/85

    Haftungsausfüllende Kausalität und Kausalitätsnachweis bei Mitverschulden

    a.) Es entspricht ständiger Rechtsprechung, daß die vom Berufungsgericht in Bezug genommenen Grundsätze, nach denen die haftungsbegründende Kausalität nach dem Strengbeweis des § 286 ZPO und die haftungsausfüllende Kausalität nach den Beweiserleichterungen des § 287 ZPO festzustellen ist, auch Anwendung finden, wenn den Geschädigten bei der Entstehung des Schadens ein mitwirkendes Verschulden trifft (s. BGH Urteil vom 7. Februar 1968 - VIII ZR 139/66 - NJW 1968, 985 m.w.N.; vgl. auch Senatsurteile vom 27. Februar 1973 - VI ZR 27/72 - VersR 1973, 619 ; vom 20. Februar 1975 - VI ZR 129/73 - VersR 1975, 540 und vom 28. Juni 1983 - VI ZR 98/81 - VersR 1983, 985; für viele: Grunsky, MünchKomm, § 254 Rdn. 67; Arens, ZZP 88, 1, 44 f).
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