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   BGH, 09.04.1969 - IV ZR 612/68   

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https://dejure.org/1969,2038
BGH, 09.04.1969 - IV ZR 612/68 (https://dejure.org/1969,2038)
BGH, Entscheidung vom 09.04.1969 - IV ZR 612/68 (https://dejure.org/1969,2038)
BGH, Entscheidung vom 09. April 1969 - IV ZR 612/68 (https://dejure.org/1969,2038)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Befreiung eines Versicherers von der Leistungspflicht bei Nichtvorliegen einer gültigen Fahrerlaubnis der Versicherungsnehmers - Abgrenzung von einer Auflage zu einer rechtlichen Bedingung hinsichtlich eines Zusatzes in der Fahrerlaubnis - Erteilung einer Fahrerlaubnis ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1969, 1213
  • MDR 1969, 646
  • DB 1969, 1146
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 30.06.1982 - VIII ZR 115/81

    Bedeutung des Hinweises auf eine Widerrufsmöglichkeit wegen Abzahlungskaufs bei

    Bei dem Ausdruck "Abzahlungskauf" geht es zwar um einen rechtstechnischen Begriff, der grundsätzlich entsprechend seiner juristischen Bedeutung zu verstehen ist (vgl. hierzu RGZ 101, 224; 114, 347, 350; BGH, Urteile vom 16. April 1952 - II ZR 49/51 = BGHZ 5, 365, 367; vom 9. April 1969 - IV ZR 612/68 = NJW 1969, 1213; Ulmer/Brandner/Hensen, AGBG, 3. Aufl. § 5 Rdn. 10; Kötz in MünchKomm § 5 AGBG Rdn. 3; Palandt/Putzo, BGB, 41. Aufl. § 5 AGBG Anm. 3).
  • BGH, 28.11.1990 - IV ZR 233/89

    Überschneiden der Deckungsbereiche zweier Versicherungen

    Nach der fast unbestritten herrschenden Ansicht, insbesondere nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, macht sich derjenige, der einer Auflage nach § 12 Abs. 2 Satz 1 StVZO zuwiderhandelt, zwar einer Ordnungswidrigkeit nach § 69a Abs. 1 Nr. 6 StVZO, nicht jedoch einer Straftat nach § 21 StVG oder einer Obliegenheitsverletzung nach § 2 Abs. 2c AKB schuldig (vgl. zur straßenverkehrsrechtlichen Seite: Drees/Kukuk/Werny, Straßenverkehrsrecht 6. Aufl. § 12 StVZO Rdn. 10; Rüth/Berr/Berz, Straßenverkehrsrecht 2. Aufl. § 12 StVZO Rdn. 15, 18; Jagusch/Hentschel, Straßenverkehrsrecht 30. Aufl. § 12 StVZO Rdn. 14 m.w.N.; zur versicherungsrechtlichen Seite: Senatsurteile vom 9. April 1969 - IV ZR 612/68 - NJW 1969, 1213 = LM AVB für Kfz-Versicherung, § 2 Nr. 21 und vom 24. September 1969 - IV ZR 1033/68 - VersR 1969, 1011; OLG Bamberg VersR 1968, 242; OLG Koblenz VersR 1972, 921; Prölss/Martin, VVG 24. Aufl. § 2 AKB Anm. 3 B b; Stiefel/Hofmann, Kraftfahrtversicherung 14. Aufl. § 2 AKB Rdn. 249; Bauer, Kraftfahrtversicherung 2. Aufl. Rdn. 280 Fn. 338; Pienitz, AKB 4. Aufl. Anm. F II 1 bei Fn. 106; Wussow in WI 1967, 87, a.A. Landgericht Nürnberg-Fürth, VersR 1968, 545).
  • OLG Bamberg, 14.05.2007 - 2 Ss OWi 597/06

    Das Fehlen einer fahrstreckengebundenen Erlaubnis zu einer Ausnahmegenehmigung

    d) Darüber hinaus erlaubt § 71 StVZO der Verwaltungsbehörde lediglich, die Genehmigung von Ausnahmen mit Auflagen zu verbinden, denen der Betroffene mit der Folge nachzukommen hat, dass bei Missachtung der Auflage die Ausnahmegenehmigung wieder entzogen werden kann (vgl. auch BGH NJW 1969, 1213 zur Abgrenzung von Bedingung und Auflage bei der Fahrerlaubnis).
  • BGH, 19.01.1977 - IV ZR 99/75

    Gefahrerhöhung bei Gebrauch eines in seiner Verkehrssicherheit wesentlich

    Ihre Nichteinhaltung im Einzelfall berührt aber die Wirksamkeit der Genehmigung und der Betriebserlaubnis nicht (vgl. auch das Senatsurteil in NJW 1969, 1213).
  • VG Köln, 28.01.2022 - 18 K 3372/20
    vgl. zur Abgrenzung von Auflagen und Beschränkungen im Fahrerlaubnisrecht etwa BGH, Urteil vom 9. April 1969 - IV ZR 612/68 - juris Rn. 10; Hahn/Kalus in Münchener Kommentar, Straßenverkehrsrecht, 2016, FeV, § 23 Rn. 18 ff. Hühnermann, in Burmann/Heß/Hühnermann/Jahnke, Straßenverkehrsgesetze, 26. Aufl. 2020, StVG, § 2 Rn. 17 f.
  • BGH, 24.09.1969 - IV ZR 1033/68

    Fahrerlaubnis des Fahrers eines Fahrzeugs bei Eintritt des Versicherungsfalles -

    Der erkennende Senat hat erst kürzlich (Urteil vom 9. April 1969 - IV ZR 612/68 - VersR 1969, 603) entschieden, daß im Führerschein eingetragene Anordnungen der Verwaltungsbehörde, die vom Fahrer ein bestimmtes persönliches Verhalten verlangen, insbesondere die Benutzung eines an seine Person gebundenen Hilfsmittels, wie z.B. das Tragen einer Brille, rechtlich keine Bedingungen, sondern Auflagen darstellen.
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