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   BGH, 02.11.1970 - III ZR 173/67   

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https://dejure.org/1970,935
BGH, 02.11.1970 - III ZR 173/67 (https://dejure.org/1970,935)
BGH, Entscheidung vom 02.11.1970 - III ZR 173/67 (https://dejure.org/1970,935)
BGH, Entscheidung vom 02. November 1970 - III ZR 173/67 (https://dejure.org/1970,935)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Entschädigung für die Vernichtung von Fleischwaren und Wurstwaren auf Anordnung der beklagten Gemeinde - Zuständigkeit der Kreisverwaltungsbehörde (Landratsamt) für die Vernichtungsanordnung - Verlassung zur Vernichtung infolge Zuwiderhandlung gegen das Bundesseuchengesetz durch den Kläger - Verseuchung der Fleischbestände durch Salmonellen - Fehlende Untersuchung der Betriebsangehörigen durch das Gesundheitsamt vor der Einstellung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1971, 239
  • MDR 1971, 114
  • VersR 1971, 175
  • DVBl 1971, 266
  • DB 1970, 2436
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 24.10.1985 - IX ZR 91/84

    Ausstellung einer Fälligkeitsbestätigung durch den Notar; Haftung des Notars

    Ferner hat der Bundesgerichtshof bei Amtshaftungsansprüchen, die sich auf verfahrensfehlerhaft zustande gekommene behördliche oder gerichtliche Entscheidungen gründeten, den Einwand zugelassen, bei ordnungsmäßigem Verfahren hätte eine gleichlautende behördliche oder gerichtliche Entscheidung ergehen müssen (vgl. BGHZ 36, 144, 154; BGH Urt. v. 30. April 1959 - III ZR 4/58, NJW 1959, 1316, 1317; v. 2. November 1970 - III ZR 173/67, NJW 1971, 239).
  • BGH, 03.02.2000 - III ZR 296/98

    Polizeiliche Untersagung der Naßauskiesung; Berücksichtigung rechtmäßigen

    Bei Amtshaftungsansprüchen hat der Bundesgerichtshof rechtmäßiges Alternativverhalten insbesondere berücksichtigt, wenn der Behörde ein Verfahrensfehler unterlaufen war und sie bei einem ordnungsgemäßen Verfahren zu der gleichen Entscheidung hätte kommen oder sofern sie selbst eine fehlende Rechtsgrundlage pflichtgemäß hätte schaffen müssen (vgl. BGHZ 63, 319, 325 f.; Senatsurteile vom 30. April 1959 - III ZR 4/58 - NJW 1959, 1316, 1317; vom 11. Juli 1963 - III ZR 44/62 - VersR 1963, 1175, 1176; vom 2. November 1970 - III ZR 173/67 - NJW 1971, 239; vom 6. Juli 1995 - III ZR 145/94 - NJW 1995, 2778, 2780; Beschluß vom 26. September 1996 - III ZR 244/95 - UPR 1997, 71, 72 = BGHR BGB § 839 Abs. 1 Satz 1 Kausalität 10; s. auch BGH, Urteil vom 16. Juni 1988 - IX ZR 69/87 - WM 1988, 1454, 1456 f.).
  • BGH, 21.12.1988 - VIII ZR 84/88

    Notierung von Rechtsmittel- und Rechtsmittelbegründungsfristen im Fristenkalender

    Er findet auch in Fristsachen (BGH Beschluß vom 25. November 1985 - II ZB 8/85 = VersR 1986, 345) und für die Weisung, einen Auftrag zur Einlegung der Berufung zu übermitteln, Anwendung (BGH Beschlüsse vom 2. November 1970 - III ZR 173/67 = VersR 1971, 175 und vom 27. Februar 1986 - III ZB 21/85 = VersR 1986, 764, 765).
  • BVerwG, 16.12.1971 - I C 60.67

    Maßnahmen der Gefahrenabwehr

    Aus dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit folgt, daß Eingriffe von hoher Hand nur insoweit rechtmäßig sind, als sie zur Gefahrenabwehr erforderlich sind und der durch sie verursachte Schaden in einem vernünftigen Verhältnis zu dem von der drohenden Gefahr zu befürchtenden Schaden steht (vgl. Drews-Wacke, Allgemeines Polizeirecht, 7. Aufl. S. 168 ff.; Maunz-Dürig, Grundgesetz, Art. 20 Rdnr. 71, 115; BGH, Urteil vom 2. November 1970 - III ZR 173/67 - [NJW 1971, 239]).
  • OLG München, 10.10.2002 - U (K) 1651/02

    Schadensersatzanspruch wegen des Nichtzustandekommens eines Vertrags;

    In vergleichbaren Fallgestaltungen (Handeln einer unzuständigen Behörde, BGH NJW 1971, 239 ), insbesondere bei Amtshaftungsansprüchen wurde ein rechtmäßiges Alternativverhalten berücksichtigt, wenn der Behörde ein Verfahrensfehler unterlaufen war und sie bei einem ordnungsgemäßen Verfahren zu einer gleichen Entscheidung hätte kommen müssen ( BGHZ 143, 362, 365 f; 96, 157, 171 f; jeweils mwN).
  • BVerwG, 19.10.1971 - I C 3.69

    Voraussetzungen für den Entschädigungsausschluss nach dem Viehseuchengesetz

    Im gleichen Sinne hat der Bundesgerichtshof für die rechtsähnliche Vorschrift des § 58 Nr. 3 des Bundes-Seuchengesetzes ausgesprochen, es genüge zum Ausschluß des Entschädigungsanspruches die ernsthafte und nicht auszuräumende Möglichkeit, daß die Zuwiderhandlung die Gefahrenlage verursacht habe, deren Bekämpfung die Maßnahme diene (Urteil vom 2. November 1970 - III ZR 173/67 - [NJW 1971, 239 = DVBl. 1971, 266 = VerwRspr. 22, 447]).
  • BGH, 01.03.1971 - III ZR 29/68

    Entschädigung für erregerbehaftete Waren

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  • BVerwG, 16.12.1971 - I C 61.67

    Begründetheit einer auf die Verletzung formellen und materiellen Rechts

    Aus dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit folgt, daß Eingriffe von hoher Hand nur insoweit rechtmäßig sind, als sie zur Gefahrenabwehr erforderlich sind und der durch sie verursachte Schaden in einem vernünftigen Verhältnis zu dem von der drohenden Gefahr zu befürchtenden Schaden steht (vgl. Drews-Wacke, Allgemeines Polizeirecht, 7. Aufl. S. 168 ff.; Maunz-Dürig, Grundgesetz, Art. 20 Rdnr. 71, 115; BGH, Urteil vom 2. November 1970 - III ZR 173/67 - [NJW 1971, 239]).
  • BVerwG, 16.12.1971 - I C 63.67

    Einfuhr von argentinischen Hasen mit Salmonellenbefall - Betreiben eines

    Aus dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit folgt, daß Eingriffe von hoher Hand nur insoweit rechtmäßig sind, als sie zur Gefahrenabwehr erforderlich sind und der durch sie verursachte Schaden in einem vernünftigen Verhältnis zu dem von der drohenden Gefahr zu befürchtenden Schaden steht (vgl. Drews-Wacke, Allgemeines Polizeirecht, 7. Aufl. S. 168 ff.; Maunz-Dürig, Grundgesetz, Art. 20 Rdnr. H, 115; BGH, Urteil vom 2. November 1970 - III ZR 173/67 - [NJW 1971, 239]).
  • BVerwG, 22.01.1973 - I C 56.69
    In einer anderen Streitigkeit des Klägers über Entschädigungsansprüche hat der Bundesgerichtshof zu dem Vorbringen des Klägers, die Vernichtung der salmonellenverdächtigen Fleisch- und Wurstwaren habe nicht von der Beklagten, sondern nur von der Kreisverwaltungsbehörde angeordnet werden dürfen, in dem Urteil vom 2. November 1970 - III ZR 173/67 - (NJW 1971, 239 = DVBl. 1971, 266 = MDR 1971, 114) ausgeführt, die Firma "könnte nichts daraus herleiten, daß die Maßnahme nicht vom Landratsamt, sondern von einer unzuständigen Stelle, der Stadt Heilsbronn, ... vorgenommen worden ist.
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