Rechtsprechung
   BGH, 25.11.1970 - VIII ZR 101/69   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1970,255
BGH, 25.11.1970 - VIII ZR 101/69 (https://dejure.org/1970,255)
BGH, Entscheidung vom 25.11.1970 - VIII ZR 101/69 (https://dejure.org/1970,255)
BGH, Entscheidung vom 25. November 1970 - VIII ZR 101/69 (https://dejure.org/1970,255)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1970,255) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für die Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechts - Anforderungen an den Eintritt des Verzuges mit einer Hauptleistungspflicht - Anforderungen an die Auslegung eines Werklieferungsvertrages

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1971, 421
  • MDR 1971, 208
  • WM 1971, 215
  • DB 1971, 39
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (41)

  • BGH, 24.11.2006 - LwZR 6/05

    Rechtsnatur des Zurückbehaltungsrechts wegen Nichtaushändigung einer Urkunde über

    Deshalb kann es offen bleiben, ob der Verzug bereits durch die Erhebung der Einrede aus § 410 Abs. 1 Satz 1 BGB beendet wird (so BGH, Urt. v. 17. Februar 1969, II ZR 102/67, WM 1969, 598, 599) oder - wie im Fall des § 273 BGB (dazu BGH, Urt. v. 25. November 1970, VIII ZR 101/69, WM 1971, 215, 216) - nur dadurch beseitigt werden kann, dass der Schuldner seine eigene Leistung Zug um Zug gegen die Aushändigung der Abtretungsurkunde anbietet.
  • BGH, 26.09.2013 - VII ZR 2/13

    Bauvertrag: Erstattungsanspruch gegen den Bauunternehmer wegen der Zahlung von

    Beruft sich der Schuldner erst danach auf sein Zurückbehaltungsrecht, wird der bereits eingetretene Verzug dadurch nicht beseitigt (BGH, Urteil vom 25. November 1970 - VIII ZR 101/69, NJW 1971, 421).

    Der Schuldner muss vielmehr durch geeignete Handlungen den Verzug beenden, zum Beispiel seine eigene Leistung Zug um Zug gegen Bewirkung der Gegenleistung anbieten (BGH, Urteil vom 25. November 1970 - VIII ZR 101/69, aaO).

  • BGH, 17.01.1995 - XI ZR 225/93

    Rückforderung eines wegen Verfolgung eines sittenwidrigen Zwecks unwirksamen

    Geschieht das erst später, so kann er den bereits eingetretenen Verzug nur dadurch beenden, daß er zumindest seine eigene Leistung Zug um Zug gegen Bewirkung der Gegenleistung anbietet (BGH, Urteil vom 25. November 1970 - VIII ZR 101/69 = NJW 1971, 421; MünchKomm/Thode 3. Aufl. § 284 BGB Rdn. 16).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht