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   OLG Hamm, 13.07.1972 - 1 VAs 70/72   

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OLG Hamm, 13.07.1972 - 1 VAs 70/72 (https://dejure.org/1972,472)
OLG Hamm, Entscheidung vom 13.07.1972 - 1 VAs 70/72 (https://dejure.org/1972,472)
OLG Hamm, Entscheidung vom 13. Juli 1972 - 1 VAs 70/72 (https://dejure.org/1972,472)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1972, 2145
  • MDR 1972, 1055
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BVerwG, 14.04.1988 - 3 C 65.85

    Fleischbeschauer - Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft (vgl. Nr. 23 RiStBV),

    Bd. 28 S. 1009; OLG Karlsruhe, Die Justiz 1980, 450; OVG Hamburg in NJW 1970, 1699; OVG Münster in NJW 1977, 1790; KG in NJW 1987, 197; Kissel, Komm. z. Gerichtsverfassungsgesetz, 1981, § 23 EGGVG Rdnr. 29; Kleinknecht/Meyer, Komm. z. StPO, 38. Aufl., § 23 EGGVG Rdnr. 6; Baumbach/ Lauterbach, Komm. z. ZPO, 46. Aufl. 1988, § 23 EGGVG Rdnr. 1; Kopp, Komm. z. VwGO, 7. Aufl., § 179 Rdnr. 2; a.A. noch OLG Karlsruhe in NJW 1965, 1545; OLG Hamm in NJW 1972, 2145; Strubel-Sprenger, Die gerichtliche Nachprüfbarkeit staatsanwaltschaftlicher Verfügungen, NJW 1972, 1738 f.; Löwe- Rosenberg, Komm. z. StPO, 23. Aufl., § 23 EGGVG Rdnr. 29).
  • OLG Hamm, 09.05.2006 - 1 VAs 88/05

    Unterbrechung der Strafvollstreckung; Gründe; lebenslange Freiheitsstrafe; Antrag

    Auch schlicht hoheitliches Handeln kann diese Voraussetzungen erfüllen (OLG Hamm, NJW 1972, S. 2145; BVerwG NJW 1989, S. 412, 413; Löwe-Rosenberg-Böttcher, StPO, § 23 EGGVG Rdnr. 44 u. 45 m.w.N.).

    Voraussetzung ist aber jedenfalls, dass von der behördlichen Maßnahme unmittelbare rechtliche Wirkungen ausgehen und in die Lebens- und Rechtsverhältnisse des Betroffenen bestimmend und gestaltend eingegriffen wird (OLG Hamm, NJW 1972, S. 2145).

  • BGH, 15.11.1988 - IVa ARZ (VZ) 5/88

    Überprüfung von Maßnahmen im Rahmen der Dienstaufsicht

    Es sieht sich aber an einer entsprechenden Entscheidung durch die aufgrund des § 23 EGGVG ergangenen Entscheidungen des Oberlandesgerichts Hamm vom 8. Mai 1961 (JVBl. 1962, 41) und vom 13. Juli 1972 (NJW 1972, 2145) sowie des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 4. November 1964 (NJW 1965, 1545) und vom 18. September 1987 (Justiz 1988, 28) gehindert.
  • OLG Frankfurt, 17.01.2008 - 3 VAs 47/07

    Voraussetzungen und Inhalt eines Anspruchs auf Löschung von Daten aus dem

    Auf dieser Grundlage kann ein Justizverwaltungsakt immer nur dann vorliegen, wenn von einer behördlichen Maßnahme unmittelbare rechtliche Wirkungen ausgehen, Lebensverhältnisse bestimmend geordnet werden und so in die Lebens- und Rechtsverhältnisse des Betroffenen gestaltend eingegriffen wird (so z.B. OLG Hamm NJW 1972, 2145).
  • OLG Dresden, 11.01.1999 - 6 VA 4/98

    Wissensmitteilung an die Aufsichtsbehörde eines Notars und Recht auf

    Nach in der Vergangenheit verbreiteter Ansicht konnte allerdings eine Mitteilung über einen Rechtsstreit nicht als Justizverwaltungsakt angesehen werden, der nach § 23 EGGVG angefochten werden könnte, weil diese keine unmittelbare rechtliche Außenwirkung habe (OLG Hamm NJW 1972, 2145; OLG Karlsruhe, NStZ 1988, 184 ; Kissel, § 23 EGGVG Rdnr. 134; a.A. Ostendorf, DRiZ 1986, 254, 257).

    Diese Gestaltungswirkung fehle einer Mitteilung (OLG Karlsruhe, NStZ 1988, 284 ; OLG Hamm, NJW 1972, 2145).

  • OLG Hamm, 15.05.2007 - 1 VAs 22/07

    Aktenvermerk; Entfernung; Antrag auf gerichtliche Entscheidung

    Auch schlicht hoheitliches Handeln kann diese Voraussetzungen erfüllen (OLG Hamm, NJW 1972, S. 2145; BVerwG, NJW 1989, S. 412, 413; Löwe-Rosenberg-Böttcher, StPO, § 23 EGGVG, Randnummern 44 u. 45 m.w.N.).

    Voraussetzung ist aber jedenfalls, dass von der behördlichen Maßnahme unmittelbare rechtliche Wirkungen ausgehen und in die Lebens- und Rechtsverhältnisse des Betroffenen bestimmend und gestaltend eingegriffen wird (OLG Hamm, NJW 1972, S. 2145).

  • OLG Naumburg, 25.07.2002 - 5 VA 1/02

    Zur unmittelbaren rechtlichen Außenwirkung von schlichten Wissensmitteilungen

    Der gerichtlichen Nachprüfung gemäß § 23 Abs. 1 EGGVG unterliegen nicht nur solche Handlungen der Justizverwaltung, die sämtliche Voraussetzungen des § 35 VwVfG erfüllen und damit als Verwaltungsakte anzusehen sind, sondern auch alle sonstigen Maßnahmen, sofern sie zur Regelung einzelner Angelegenheiten getroffen werden und unmittelbare rechtliche Außenwirkung haben (OLG Hamburg NJW 1979, 279; OLG Hamm MDR 1969; 600; NJW 1972, 2145; NStZ 1984, 136).
  • VGH Baden-Württemberg, 07.12.1988 - 4 S 3038/87

    Mitteilungen und Akteneinsichtgewährung in Strafsachen

    Hieran ist zwar richtig, daß die ordentlichen Gerichte, soweit ersichtlich, die Mitteilungen in Strafsachen rechtlich bislang nicht als Maßnahme im Sinne von § 23 EGGVG qualifiziert haben (vgl. OLG Karlsruhe, Beschluß vom 10.3.1987 -- 4 VAs 26/86 --; Beschluß vom 18.9.1987, Die Justiz 1988, 28; OLG Hamm, NJW 1972, 2145; siehe aber auch OLG Hamm, Beschluß vom 25.5.1984, 1 VAs 87/84, wonach offenblieb, ob diese Auffassung noch uneingeschränkt zutreffend ist).
  • KG, 07.09.1993 - 1 VA 3/93

    Anfechtbarkeit der Auskunft des Gerichtsvorstandes

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  • OLG Hamm, 06.09.1979 - 1 VAs 20/79

    Erfolgsaussichten des strafverfahrensrechtlichen Besetzungseinwandes bezüglich

    Ein Verpflichtungsantrag nach § 23 Abs. 2 EGGVG ist jedoch nur zulässig, wenn nach dem Vorbringen des Antragstellers dieser durch die Ablehnung (oder Unterlassung) des begehrten Verwaltungsaktes in seinen Rechten verletzt wird (Art. 19 Abs. 4 GG; §§ 24 Abs. 1, 28 Abs. 1 S. 1 EGGVG; BGHSt 21, 316, 318; OLG Hamm NJW 1972, 2145).
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