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Rechtsprechung
   BGH, 28.02.1972 - II ZR 151/69   

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https://dejure.org/1972,1787
BGH, 28.02.1972 - II ZR 151/69 (https://dejure.org/1972,1787)
BGH, Entscheidung vom 28.02.1972 - II ZR 151/69 (https://dejure.org/1972,1787)
BGH, Entscheidung vom 28. Februar 1972 - II ZR 151/69 (https://dejure.org/1972,1787)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Das im Schiedsgutachtervertrag vorgesehene Recht, den Sachverständigen wegen Besorgnis der Befangenheit abzulehnen - Ablehnung eines Schiedsrichters wegen Besorgnis der Befangenheit - Ablehnung eines gerichtlichen Sachverständigen wegen Besorgnis der Befangenheit - ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1972, 827
  • MDR 1972, 491
  • DB 1972, 1722
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • LG Kleve, 21.06.2018 - 6 O 34/17

    Krankenversicherung; private Pflegezusatzversicherung; Prämienerhöhung;

    Intensive Geschäftsbeziehungen stehen daher wie bei einem gerichtlichen Sachverständigen der Unabhängigkeit des Treuhänders entgegen (vgl. zum Sachverständigen Zöller/Greger, ZPO, 32. Aufl. 2018, § 406, Rn. 8; MüKo-ZPO/Zimmermann, 5. Aufl. 2016, § 406, Rn. 5; Musielak/Voit/Huber, ZPO, 15. Aufl. 2018, § 406, Rn. 7; vgl. zum Schiedsgutachter auch BGH, Urteil vom 28.02.1972 - II ZR 151/69 = NJW 1972, 827).
  • OLG Bremen, 24.05.2006 - 2 Sch 2/06

    Besorgnis der Befangenheit eines Schiedsrichters wegen der Art und Weise der

    Daraus könnte bei objektiver Betrachtung der Eindruck entstehen, dass er sich durch die (laufende) Vertretung mit den Interessen der Antragsgegnerin verbunden fühle und deshalb auch im zeitgleich stattfindenden Schiedsgerichtsverfahren in seiner Unparteilichkeit beschränkt sei (ähnlich BGH NJW 1972, S. 827).
  • OLG Frankfurt, 26.02.2003 - 4 W 52/02

    Ablehnung eines Sachverständigen: Rechtzeitigkeit des Ablehnungsgesuchs

    Wenn aus ihrer Sicht hinreichende Gründe gegeben sind, die Zweifel an der Unparteilichkeit erregen und bei ihr das Gefühl hervorrufen könnten, die Gegenpartei verfüge über Einflussmöglichkeiten, die sie selbst nicht habe, muss vom Vorliegen eines Befangenheitsgrundes ausgegangen werden (vgl. BGH NJW-RR 1987, 893; BGH NJW 1972, 827; BayObLG DB 1987, 2400, 2402).
  • BGH, 05.12.1979 - VIII ZR 155/78

    Berechnung und Aufschlüsselung von Kosten einer Klimaanlage in einem Hochhaus -

    Der Sachverständige setzt, so integer er bei objektiver Würdigung persönlich auch sein mag, einen Grund zur Befürchtung, nicht neutral zu sein, wenn er während der Erarbeitung seines Gutachtens sich etwa durch Aufnahme rechtsgeschäftlicher Beziehungen mit den Interessen einer der der Schiedsgutachtenvereinbarung unterworfenen Partei verbindet, ohne die andere davon zu unterrichten und deren Zustimmung einzuholen (BGH Urteil vom 28. Februar 1972 - II ZR 151/69 = LM ZPO § 1032 Nr. 6).
  • OLG Hamm, 16.10.2006 - 17 U 30/06

    Verbindliche Regulierung von Schadensersatzansprüchen über einen

    Allerdings können die Parteien das Verfahren vertraglich regeln, also vereinbaren, den Schiedsgutachter wegen Befangenheit ablehnen zu können (BGH NJW 1972, 827).
  • BGH, 09.07.1970 - IX ZR 240/69

    Rechtsmittel

    Im übrigen gibt es im Überleitungsrecht des BEG-Schlußgesetzes keine Bindung an die rechtliche Beurteilung des Sachverhalts in früheren Entscheidungen (vgl. für Art. 111 Nr. 2 Abs. 3: BGH RzW 1967, 336 Nr. 51; für Art. IV Nr. 1 Abs. 1 a: BGH Urteil vom 2. Oktober 1969 - II ZR 151/69 - vgl. auch BGH RzW 1969, 576 Nr. 37).
  • LG Dortmund, 20.01.2006 - 6 O 666/02

    Beauftragung eines Sachverständigen wegen des Streits um die Höhe der

    Soweit sich die Kläger auf die Entscheidung BGH NJW 1972, 827 beziehen, wonach ein Schiedsgutachter wie ein Schiedsrichter entsprechend § 1036 ZPO abzulehnen ist, ist der vorliegende Fall mit dem dem BGH vorgelegenen Sachverhalt deswegen nicht vergleichbar, weil hier eine entsprechende vertragliche Abrede bezüglich der Ablehnungsmöglichkeit nicht besteht.
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Rechtsprechung
   BGH, 23.02.1972 - VIII ZR 115/70   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1972,1817
BGH, 23.02.1972 - VIII ZR 115/70 (https://dejure.org/1972,1817)
BGH, Entscheidung vom 23.02.1972 - VIII ZR 115/70 (https://dejure.org/1972,1817)
BGH, Entscheidung vom 23. Februar 1972 - VIII ZR 115/70 (https://dejure.org/1972,1817)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Positive Vertragsverletzung - Anspruch auf Rückzahlung eines Abfindungsbetrages - Ausschluß des Rücktrittsrechts - Kündigung eines Dauervertrages - Verkauf sämtlicher Geschäftsanteile der Tochtergesellschaft - Zuteilung von Autobahn-Tankstellen - Nebenbetriebe der ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1972, 827
  • MDR 1972, 511
  • DB 1972, 917
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 25.03.1987 - VIII ZR 43/86

    Rückabwicklung eines Software-Überlassungsvertrages; Behandlung zweier Verträge

    Diesen Grundsatz hat der Bundesgerichtshof aber nur für den Regelfall aufgestellt, weil die Parteien eines Dauerschuldverhältnisses im allgemeinen kein Interesse haben, wegen einer nachträglich (d.h. während des in Vollzug gesetzten Vertragsablaufs) eingetretenen Störung auch die bereits erbrachten Leistungsteile rückgängig zu machen (Senatsurteil vom 23. Februar 1972 - VIII ZR 115/70 = WM 1972, 625 unter III 1, insoweit in NJW 1972, 827 nicht abgedruckt).

    Durch die Kündigung wird nämlich ein auf positiver Vertragsverletzung beruhender Schadensersatzanspruch nicht ausgeschlossen (Senatsurteil vom 23. Februar 1972 a.a.O. unter III 1), der hier die gesamte Vergütung für die Softwareüberlassung einschließt.

  • BGH, 06.02.1985 - VIII ZR 15/84

    Abgrenzung von Alleinvertriebs- und Sukzessivlieferungsvertrag; Rechte des

    Denn es läge im allgemeinen nicht im Interesse beider Partner, den gesamten Vertrag auch hinsichtlich der zunächst störungsfrei erbrachten Leistungsteile rückabzuwickeln (st.Rspr. und überwiegende Ansicht in der Literatur z.B. Senatsurteile vom 23. Februar 1972 - VIII ZR 115/70 = LM VerglO § 36 Nr. 4 = WM 1972, 625 unter III 1 - und vom 10. März 1976 - VIII ZR 268/74 = LM BGB § 242 Bc Nr. 23 = WM 1976, 508 = DB 1976, 1010 unter III 1 m.w.N.; vgl. ferner Staudinger/Otto, BGB, 12. Aufl., § 326 Rdn. 24, Palandt/Heinrichs, BGB, 44. Aufl., § 326 Anm. 1; differenzierend MünchKomm/Emmerich, BGB, 1. Aufl., vor § 275 Rdn. 284 und 285 sowie § 326 Rdn. 23, 26, 27 m.w.N.).
  • BGH, 05.11.1980 - VIII ZR 232/79

    Geltendmachung von Wechselansprüchen - Kauf von Kies und Baumaterial - Anspruch

    Dies steht nicht in Widerspruch zu den vom Berufungsgericht für seine abweichende Ansicht herangezogenen Senatsurteilen vom 23. Februar 1972 (VIII ZR 115/70 - LM VerglO § 36 Nr. 4 = NJW 1972, 827 = WM 1972, 625, 628) und vom 10. März 1976 (VIII ZR 268/74 = LM BGB § 242 (Bc) Nr. 23 - WM 1976, 508), weil es sich in den dort entschiedenen Fällen nicht um Sukzessivlieferungsverträge handelte, sondern in einem Falle um eine gänzlich andersgeartete Dauerverpflichtung und im anderen um einen Bierbezugsvertrag.
  • OLG Saarbrücken, 13.11.2013 - 1 U 407/12

    Marsecco - Irreführung des Käufers durch Etikettierung: Zulässigkeit der

    Für eine Loslösung vom Vertrag durch Kündigung spricht auch, dass es nicht im Interesse der Parteien liegen dürfte, auch die zuvor störungsfrei erbrachten Leistungen rückabzuwickeln, was aber im Falle des Rücktritts zu erfolgen hätte (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 6. Februar 1985 - VIII ZR 15/84 -, NJW 1986, S. 124, 126; BGH, Urteil vom 23. Februar 1972 - VIII ZR 115/70 -, NJW 1972, S. 827).
  • BGH, 21.10.1976 - VII ZR 335/75

    Bauhandwerker als Vergleichsgläubiger

    Voraussetzung für die Anwendung der Bestimmung ist, daß die geschuldeten Leistungen beiderseits teilbar sind (BGHZ 51, 350, 355; BGH NJW 1972, 827 Nr. 12).
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