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   KG, 08.08.1972 - 1 W 1270/71   

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https://dejure.org/1972,1487
KG, 08.08.1972 - 1 W 1270/71 (https://dejure.org/1972,1487)
KG, Entscheidung vom 08.08.1972 - 1 W 1270/71 (https://dejure.org/1972,1487)
KG, Entscheidung vom 08. August 1972 - 1 W 1270/71 (https://dejure.org/1972,1487)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1973, 56
  • DNotZ 1973, 301
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Naumburg, 12.02.2004 - 11 Wx 16/03

    Generell Grundschuldbriefbesitzer als Grundpfandrechtsgläubiger anzusehen bei

    2 Z 1/54">BayObLGZ 1954, 97, 98f.; Beschluss vom 24. März 1994, 2Z BR 20/94 = BayObLGZ 1994, 66, 72f.; KG, Beschluss vom 8. August 1972, 1 W 1270/71 = DNotZ 1973, 301, 305; OLG Hamburg, Beschluss vom 17. November 1998, 2 Wx 71-80/96 = FGPrax 1999, 6, 7; Demharter, GBO, 13. Aufl., § 19 Rdn. 59ff., § 22 Rdn. 52, § 13 Rdn. 12, § 41 Rdn. 10; Schöner/Stöber, Grundbuchrecht, 12. Aufl., Rdn. 160).

    Das Grundbuchamt müsse den Erwerber im Wege der Grundbuchberichtigung trotz Kenntnis von der Nichtberechtigung des Veräußerers eintragen, wenn die Bösgläubigkeit des Erwerbers nicht feststehe (KG, Beschluss vom 8. August 1972, 1 W 1270/71 = DNotZ 1973, 301, 304f.).

    Erforderlich ist die volle Überzeugung des Grundbuchamtes vom Nichtbestehen der Gläubigerstellung des Antragstellers (KG, Beschluss vom 8. August 1972, 1 W 1270/71 = DNotZ 1973, 301, 303).

  • OLG München, 12.08.2016 - 34 Wx 106/16

    Reichweite der Legitimationswirkung des Ausschließungsbeschlusses im

    In dieser Situation kommt es nicht darauf an, ob der öffentliche Glaube des Grundbuchs durch Tatsachen widerlegt wäre, wofür bloße Zweifel an der Richtigkeit des Grundbuchs nicht ausreichen würden (BayObLG DNotZ 1990, 739/741; KG DNotZ 1973, 301/302 f.).
  • KG, 30.05.2017 - 1 W 39/17

    Grundbuchsache: Verfügungsbefugnis eines eingetragenen Grundstückseigentümers

    Zwar erstrecken sich die auch von dem Grundbuchamt zu beachtenden (Senat, Beschluss vom 8. August 1972 - 1 W 1270/71 - NJW 1973, 56, 57) Vermutungen des § 891 BGB nicht darauf, dass der eingetragene Eigentümer uneingeschränkt zur Verfügung über das Grundstück befugt und seine Verfügungsmacht nicht auf Grund persönlicher Verhältnisse eingeschränkt ist (Senat, Beschluss vom 12. Dezember 1972 - 1 W 1781/72 - NJW 1973, 428, 430).
  • KG, 26.05.2016 - 1 W 170/16

    Wohnungsgrundbuchsache: Erfordernis einer gemeindlichen Genehmigung vor

    Ob ein solches Verfügungsverbot zu einer Grundbuchsperre führt, ist lediglich für den Fall umstritten, in dem das Verbot im Grundbuch nicht eingetragen, aber dem Grundbuchamt bekannt ist (gegen eine Grundbuchsperre: Böttcher, in: Meikel, a.a.O., Nach § 20, Rdn. 181; Hügel, GBO, 3. Aufl., "Verfügungsbeschränkungen" Rdn. 24; Kohler, in: Bauer/von Oefele, GBO, 3. Aufl., AT VIII, Rdn. 53ff; a.A. Demharter, GBO, 30. Aufl., § 19, Rdn. 58; vgl. auch Senat, Beschluss vom 8. August 1972 - 1 W 1270/71 - OLGZ 1973, 76, 81).
  • OLG Frankfurt, 25.01.1991 - 20 W 523/89

    Vermutung der unbeschränkten Verfügungsbefugnis einer Vorerbin bei Eintragung

    Diese Vermutung, daß demjenigen, für den im Grundbuch ein Recht eingetragen ist, das Recht auch zusteht, ist allerdings auch vom Grundbuchamt zu beachten (KG NJW 1973, 56 = DNotZ 1973, 301 = OLGZ 1973, 76 = Rpfleger 1973, 21; BayObLG Rpfleger 1983, 17 und NJW-RR 1989, 718/719; Horber/Demharter aaO. Anh. zu § 13 Anm. 6 b, § 19 Anm. 1.1 b).
  • OLG Karlsruhe, 07.01.2020 - 14 W 126/19
    Da der Amtswiderspruch nur ein vorläufiges Sicherungsmittel zur Verhinderung eines gutgläubigen (hier: lastenfreien) Erwerbs darstellt, genügt es insofern, dass die Unrichtigkeit des Grundbuchs glaubhaft gemacht ist (vgl. Holzer aaO, § 53 Rn 32; BayObLG NJW-RR 1986, 380; KG, B. v. 08.08.1972 - 1 W 1270/71, juris).
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