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   BGH, 10.06.1974 - III ZR 89/72   

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BGH, 10.06.1974 - III ZR 89/72 (https://dejure.org/1974,396)
BGH, Entscheidung vom 10.06.1974 - III ZR 89/72 (https://dejure.org/1974,396)
BGH, Entscheidung vom 10. Juni 1974 - III ZR 89/72 (https://dejure.org/1974,396)
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Bezirksschornsteinfegermeister

§ 839 BGB, § 1 Abs. 3 prStHG, "Gebührenbeamter"

Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Einbau einer Gasheizung - Ersatz von Maurerkosten und Malerkosten wegen eines unsachgemäßen Heizungseinbaus - Haftung eines Bezirksschornsteinfegermeisters

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 62, 372
  • NJW 1974, 1507
  • MDR 1974, 917
  • VersR 1974, 1027
  • DB 1974, 1809
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • BGH, 26.04.2018 - III ZR 367/16

    Amtshaftung: Falschauskunft gegenüber dem Vertragspartner des von einer

    Zutreffend allerdings hat das Berufungsgericht angenommen, dass der mit öffentlichen Aufgaben beliehene Beklagte, der als niedersächsischer Gebührenbeamter in Abweichung von Art. 34 Satz 1 GG persönlich haftet (vgl. Senatsurteil vom 10. Juni 1974 - III ZR 89/72, BGHZ 62, 372, 376 und Begründung des Regierungsentwurfs des Ersten Gesetzes zur Änderung des Schornsteinfeger-Handwerksgesetzes, BR-Drs. 265/17 S. 37; siehe jetzt § 12a des Schornsteinfeger-Handwerksgesetzes (SchfHwG) vom 26. November 2008 - BGBl. I S. 2242 in der Fassung des Ersten Gesetzes zur Änderung des Schornsteinfeger-Handwerksgesetzes vom 17. Juli 2017, BGBl. I S. 2495), bei dem Ortstermin am 7. November 2013 fahrlässig gegen eine ihm obliegende Amtspflicht verstoßen hat, indem er den Abstand zwischen dem geplanten Standort des Schornsteins und dem Nachbargebäude falsch vermessen und aufgrund dessen für die beabsichtigte weitere Bauausführung "grünes Licht" gegeben und damit zu erkennen gegeben hat, dass die Bescheinigung entsprechend der Auflage Nummer 7 der Baugenehmigung bei der Abnahme erteilt werden würde.

    Die Auskunft über die geeignete Ausführung und den zulässigen Standort des Schornsteins diente ersichtlich dazu, beim Bau die Anforderungen öffentlich-rechtlicher Regelungen einzuhalten, die erforderliche Bescheinigung zur Inbetriebnahme zu erhalten und künftige Beanstandungen bei der Sicherheitsprüfung zu vermeiden (ähnlich: Senatsurteil vom 10. Juni 1974 aaO S. 375).

    Insbesondere dient die Gewährleistung der Feuersicherheit dem Eigentümer, dessen Eigentum durch Versäumnisse und unsachgemäße Maßnahmen des Schornsteinfegers unmittelbar bedroht ist (Senatsurteil vom 10. Juni 1974 aaO S. 375 f; OLG Hamm, NJW 1972, 2088, 2089).

  • VGH Bayern, 06.04.2009 - 19 B 09.90

    Überwälzung der Schadenshaftung auf einen Beliehenen mittels Nebenbestimmung zum

    Zum einen darf die Staatshaftung für amtspflichtwidriges Verhalten von Organwaltern weder generell noch für wesentliche Bereiche staatlicher Tätigkeit abgeschafft werden (vgl. BGHZ 61, 7 [14]; 62, 372 [377, 378]).

    Normative Haftungsausschlüsse und -begrenzungen sind nur in eng abgesteckten Ausnahmefällen zulässig, in denen sachliche Gründe des öffentlichen Wohls eine Abweichung von der regelmäßig einsetzenden Haftungsüberleitung auf den Staat rechtfertigen und der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz gewahrt wird (vgl. BGHZ 25, 231 [237 f.]; 61, 7 [14]; 62, 372 [377, 378]; 99, 62 [64]).

    Der den Haftungsausschluss rechtfertigende sachliche Grund ist nach allgemeiner Auffassung darin zu sehen, dass der Staat gegenüber diesen Gebührenbeamten nur eine lockere Dienstaufsicht zu führen vermag und die staatlichen Einwirkungs- und Aufsichtsmöglichkeiten erheblich reduziert sind (vgl. BGHZ 62, 372 [380]; 113, 71 [81]; s. auch Papier, in: Maunz/Dürig, GG, Art. 34 RdNr. 278 m.w.N.).

    Die zum Haftungsausschluss bei Gebührenbeamten ergangene Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. BGHZ 62, 372 [376 ff.]) kommt deshalb im Freistaat Bayern nicht zum Tragen.

    Denn die staatlichen Einwirkungs- und Aufsichtsmöglichkeiten gegenüber der Kontrollstelle sind - anders als in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. BGHZ 62, 372 [380]; 113, 71 [81]) vorausgesetzt - nicht erheblich gelockert, sondern im Gegenteil detailliert vorgegeben (vgl. Art. 27 Abs. 8 u. 9 VO (EG) Nr. 834/2007 [vormals: Art. 9 Eu-Öko-VO Nr. 2092/91 i.V.m. Anhang III]), so dass nicht von einer relativen Selbstständigkeit des Beliehenen ausgegangen werden kann.

  • OLG München, 29.01.2004 - 1 U 4881/03

    Haftung des Bezirkskaminkehrermeisters in Bayern bei der Wahrnehmung hoheitlicher

    Das preussische "Gesetz über die Haftung des Staates und anderer Verbände für Amtspflichtverletzungen von Beamten bei Ausübung der öffentlichen Gewalt" vom 01.08.1909 (PrBHaftG) und damit dessen § 1 Abs. 3 über die persönliche Haftung des Gebührenbeamten, auf den sich die Entscheidung BGHZ 62, 372 bezieht, gilt in Bayern nicht.

    Dass im Gesetz insoweit keine bestimmte Frist genannt werde, falle gegenüber dem gemeinsamen Zweck der Feuersicherheit nicht ins Gewicht (BGHZ 62, 372, 374/375).

    Der BGH stellt in BGHZ 62, 372, 375 darauf ab, ob der Kaminkehrer eine "Prüfung und Begutachtung" in Hinsicht auf § 13 Abs. 1 Nr. 4 SchfG vorgenommen hat, nicht darauf, ob (zu diesem Zeitpunkt) eine Verpflichtung hierfür bestand.

    Der Bezirkskaminkehrermeister ist nicht "Reichsbeamter" (wovon z. B. BGHZ 62, 372 als selbstverständlich ausgeht).

    Die Rechtsprechung hierzu (vgl. BGHZ 62, 372; VersR 1983, 472; OLG Hamm NJW 1972, 2088/2089) ist nicht anwendbar.

    Seine Entscheidung bedeutet keine Abweichung von BGHZ 62, 372 und BGH VersR 1983, 462, da das PrBHaftG vom 01.08.1909 in Bayern nicht gilt und das Gesetz über die Haftung des Reiches für seine Beamten auf den konkreten Fall nicht anwendbar ist.

    Dass das hoheitliche Handeln nicht auf die formelle Feuerstättenschau im Fünfjahresturnus beschränkt ist, hat der Bundesgerichtshof in BGHZ 62, 372, 375 bereits entschieden.

  • BGH, 07.09.2017 - III ZR 618/16

    Amtlicher Lageplan - Amtshaftung: Hoheitliche Tätigkeit bei Erstellung eines

    Dementsprechend richtet sich die Haftung des Vermessungsingenieurs in solchen Fällen nach § 839 Abs. 1 BGB, wobei eine Überleitung auf das Land (Art. 34 Satz 1 GG) durch § 9 Abs. 4 Satz 2 der für den Streitfall noch maßgeblichen Berufsordnung für die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure/Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen in Nordrhein-Westfalen vom 15. Dezember 1992 (GV. NRW S. 524 - ÖbVermIng BO NRW; siehe jetzt § 1 Abs. 4 Halbsatz 2 des Gesetzes über die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen und -ingenieure in Nordrhein-Westfalen vom 1. April 2014, GV. NRW 256 - ÖbVIG NRW) ausgeschlossen ist (vgl. zur Zulässigkeit des Ausschlusses der Haftungsüberleitung durch Gesetz z.B. Senatsurteile vom 23. April 1953 - III ZR 103/52, BGHZ 9, 289, 290 f; vom 10. Juni 1974 - III ZR 89/72, BGHZ 62, 372, 376 f; vom 30. Oktober 1986 - III ZR 151/85, BGHZ 99, 62, 64 und vom 15. Mai 1997 - III ZR 204/96, BGHZ 135, 354, 356 mwN sowie BVerfGE 61, 149, 199 ff; BeckOGK/Dörr, BGB, § 839 Rn. 711 f [Stand: 1. Juli 2017]; Ossenbühl/Cornils, Staatshaftungsrecht, 6. Aufl., S. 97; MüKoBGB/Papier/Shirvani, 7. Aufl., § 839 Rn. 336).
  • BGH, 29.11.1990 - III ZR 244/89

    Haftung der Mitglieder der Ortsgerichte in Hessen für Amtspflichtverletzungen

    Reichsrechtliche und landesrechtliche Haftungsvorschriften (vgl. Art. 77, Art. 1 Abs. 2 EGBGB) sind insoweit weiter maßgeblich, wie sie die verfassungsmäßigen Grundsätze durch Regelung im einzelnen ergänzen oder beschränken (BVerfGE 61, 149, 194, 199; Senatsurteile BGHZ 9, 289 [BGH 23.04.1953 - III ZR 103/52]; 62, 372, 376 ff. und vom 24. Februar 1983 - III ZR 82/81 = LM BGB § 839 Fm Nr. 36 = VersR 1983, 462; BGB-RGRK/Kreft aaO. Rn. 24 ff. m.w.Nachw.).

    cc) Entscheidend ist, ob die erhobenen Gebühren danach bemessen und dazu bestimmt sind, die Amtstätigkeit der handelnden Beamten abzugelten (vgl. Senatsurteile BGHZ 36, 193, 195; 62, 372, 379).

    Als Gebührenbeamte in diesem Sinne sind deshalb außer den Notaren (vgl. Senatsurteil BGHZ 9, 289 [BGH 23.04.1953 - III ZR 103/52]) und den Wahlkonsuln des Reichs (vgl. Delius aaO.) sowie den Gerichtsvollziehern im füheren Hessen, die nur Gebühren und kein Gehalt bezogen (vgl. RG JW 1933, 2268; Hess. VGH JW 1933, 1218; Best aaO.; Stein/Jonas/Schumann ZPO 20. Aufl. Rn. 37 Rn. 34 vor § 166), insbesondere die Bezirksschornsteinfegermeister angesehen worden (vgl. Senatsurteile BGHZ 62, 372 und vom 24. Februar 1983 - III ZR 82/81 = BGHWarn 1983 Nr. 63).

  • BGH, 15.05.1997 - III ZR 204/96

    Haftung der Aufsichtsbehörde wegen Unterlassens des Einschreitens gegen einen

    Zu den hergebrachten und in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs durchweg für verfassungsrechtlich unbedenklich erachteten sondergesetzlichen Haftungsausschlußnormen gehören namentlich die Regelungen für die sogenannten Gebührenbeamten, zu denen insbesondere auch die Notare zählen (Senatsurteil BGHZ 9, 289 zu der dem § 19 BNotO entsprechenden Bestimmung des § 21 RNotO; BGHZ 62, 372, 376 ff; 113, 71, 76; vgl. auch - zum Haftungsausschluß gegenüber Ausländern - BGHZ 99, 62, 64 f).
  • LG Arnsberg, 18.11.2008 - 1 O 219/08

    Einhaltung öffentlich-rechtlicher Sicherheitsvorschriften zum Zwecke der

    Abgesehen von den Aufgaben der Feuerstättenschau (§ 13 Abs. 1 Nr. 2 SchFG) gehören zu diesen öffentlich wahrgenommenen Aufgaben insbesondere Arbeiten zum Zweck der Erhaltung der Feuersicherheit (Betriebs- und Brandsicherheit), wie sich aus § 13 Abs. 2 S. 2 SchFG ergibt (vgl. zum Ganzen auch BGHZ 62, 372 ff.).

    Für Verletzungen im Rahmen dieser Aufgaben vorzunehmender Handlungen haftet der Beklagte persönlich, weil durch § 1 Abs. 3, § 4 des preußischen Staatshaftungsgesetzes vom 01.08.1909 eine Haftung der Körperschaft, in deren Diensten er steht, gemäß Art. 34 GG ausgeschlossen ist (vgl. dazu OLG Hamm, NJW 1972, 2088; BGHZ 62, 372 ff.).

    Das ergibt sich schon daraus, dass es sich bei dieser Norm ebenso wie bei der des § 13 SchFG um öffentlich-rechtliche Sicherheitsvorschriften handelt (vgl. dazu auch BGHZ 62, 372 ff.).

    Bei dieser Überprüfung hatte der Beklagte auch die einschlägigen öffentlich-rechtlichen Sicherheitsvorschriften zu beachten (so ausdrücklich BGH, Versicherungsrecht 1974, 1027, 1028 = BGHZ 62, 372 ff.).

  • OLG Hamm, 04.11.2009 - 11 U 15/09

    Amtspflichten des Bezirksschornsteinfegermeisters bei der Abnahme eines

    In Übereinstimmung mit der Rechtssprechung des BGH ( NJW 1974, 1507 ff ; 1508 f; zugrunde lag dem eine Entscheidung des Senats vom 28.04.1972 -11 U 269/71-, NJW 1972, 2088 ) stellt das Landgericht fest, dass der Beklagte für in Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben verursachte Schäden persönlich hafte, weil eine Haftung der Körperschaft, in deren Diensten er steht, nach Art. 34 Abs. 1 GG durch § 1 Abs. 3, § 4 des Preuß.

    Die Pflicht zur ordnungsgemäßen Wahrnehmung dieser Aufgabe dient dabei dem öffentlichen Interesse an der Erhaltung der Feuersicherheit (vorbeugender Brandschutz), daneben aber im Sinne einer drittschützenden Amtspflicht auch dem Schutz des einzelnen Grundstückseigentümers, dessen Eigentum durch Versäumnisse und unsachgemäße Prüftätigkeit des Beklagten in diesem Bereich unmittelbar bedroht ist ( BGH NJW 1974, 1507 ff, 1508 unter Hinweis auf Hegel, VersR 1962, 1039; Senat, NVwZ-RR 1990, 228 ).

    Die Berechtigung des von der Klägerin erhobenen Vorwurfs, der Beklagte habe im Rahmen seiner nach § 13 Abs. 1 Nr. 2 oder Nr. 4 SchfG (zur Unterscheidung vgl. BGH NJW 1974, 1507 ff, 1508 ) entfalteten Prüftätigkeit seine ihm hierbei obliegenden Amtspflichten verletzt, erscheint nach Einschätzung des Senats indes nachhaltig zweifelhaft.

  • BFH, 13.11.1996 - XI R 53/95

    Gewerbesteuerpflicht des Bezirksschornsteinfegermeisters - § 2 Abs. 1 GewStG,

    Das die Kehrarbeiten betreffende Leistungsverhältnis zwischen Bezirksschornsteinfegermeister und Grundstückseigentümer wird überwiegend dem Privatrecht (Werkvertrag) zugerechnet, während er im Rahmen der Aufgabenerfüllung nach § 3 Abs. 2 Satz 2 SchfG dem Grundstückseigentümer gegenüber als beliehener Unternehmer hoheitlich tätig wird (Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwG - vom 18. Dezember 1989 8 B 141/89, BVerwGE 84, 244, und Urteil des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 10. Juni 1974 III ZR 89/72, BGHZ 62, 372).

    Ob er für diesen auf privatrechtlicher Grundlage kehrt oder auf öffentlich-rechtlicher Grundlage Überprüfungsarbeiten vornimmt, hat zwar haftungsrechtliche Auswirkungen (vgl. BGH in BGHZ 62, 372).

  • OLG Karlsruhe, 31.08.2006 - 12 U 60/06

    Amtshaftung: Haftungsüberleitung bei Verantwortlichkeit eines

    Soweit er in Erfüllung solcher Aufgaben einem Dritten Schaden zufügt, richten sich dessen Schadensersatzansprüche daher nach § 839 BGB (BGHZ 62, 372).

    Die Entscheidung des BGH in BGHZ 62, 372 hat zwar eine solche Ausnahme vom Grundsatz der Haftungsüberleitung bei einem Bezirksschornsteinfegermeister angenommen, der als sog. "Gebührenbeamter" in Ausübung eines öffentlichen Amtes handelt, aber ausschließlich auf den Bezug von Gebühren angewiesen ist (vgl. §§ 24, 25 SchFG; BGHZ 62, 372 ff. sub II.3.).

  • BGH, 24.02.1983 - III ZR 82/81

    Schadensersatz nach den Grundsätzen der Amtshaftung - Voraussetzungen einer

  • BGH, 21.05.1987 - III ZR 25/86

    Mitverschulden des Absenders bei Verlust einer Wertsendung durch erheblich zu

  • BVerwG, 18.12.1989 - 8 B 141.89

    Schornsteinfeger - Gebühren - Ausbrennen von Feuerungsanlagen - Privatrechtliches

  • BGH, 30.10.1986 - III ZR 151/85

    Amtspflichtverletzung gegenüber einem Ausländer

  • BGH, 15.05.1986 - III ZR 241/84

    Rechtsstellung des Teilnehmers eines Flurbereinigungsverfahrens

  • LG Berlin, 23.11.2009 - 5 O 385/08

    Beamtenhaftung des Bezirksschornsteinfegermeisters

  • OLG Köln, 06.04.2000 - 7 U 195/99

    Haftung bei der Teilnahme von Zivildienstleistenden am allgemeinen Straßenverkehr

  • OLG Köln, 17.12.2004 - 20 U 67/04

    Prüfungs- und Hinweispflicht des Werkunternehmers bezgl. der Eignung des

  • BGH, 10.05.1976 - II ZR 111/74

    Haftung des Schiffsreeders eines Seeschiffes für infolge schuldhaften Verhaltens

  • LG Krefeld, 07.08.2019 - 2 O 23/16
  • LG Tübingen, 26.02.2009 - 1 O 181/05
  • OLG Brandenburg, 18.02.2003 - 2 U 39/02
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