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   BGH, 27.05.1974 - II ZR 109/72   

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https://dejure.org/1974,264
BGH, 27.05.1974 - II ZR 109/72 (https://dejure.org/1974,264)
BGH, Entscheidung vom 27.05.1974 - II ZR 109/72 (https://dejure.org/1974,264)
BGH, Entscheidung vom 27. Mai 1974 - II ZR 109/72 (https://dejure.org/1974,264)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Verzicht auf Rüge - Rügeverzicht - Heilung eines Mangels - Verfahrensfehler - Verjährungsfrist - Ausschlußfrist - Heilung ex nunc - Verfahrensmangel - Wiederholung der Prozeßhandlung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    ZPO § 295
    Verzicht auf die Rüge der fehlerhaften Zustellung der Klage

Papierfundstellen

  • NJW 1974, 1557
  • MDR 1974, 998
  • DNotZ 1976, 38
  • WM 1974, 713
  • DB 1974, 1423
  • DB 1974, 1426
  • JR 1974, 517
 
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Wird zitiert von ... (27)

  • BGH, 13.10.1977 - II ZR 123/76

    Eingliederung der Gelsenberg AG - 17 AktG, Bundesrepublik Deutschland als

    Er macht daher einen Anfechtungsgrund gemäß § 243 Abs. 1 AktG geltend (Urt. d. Sen. v. 27.5.74 - II ZR 109/72, LM AktG 1965 § 320 Nr. 1 = WM 1974, 713 zu III).
  • BGH, 11.07.2003 - V ZR 414/02

    Pflichten des Klägers bei Zustellung der Klageschrift im Ausland

    Dies gilt auch im Hinblick auf mehrmonatige Verzögerungen (st. Rechtspr., vgl. BGHZ 25, 250, 255 f. ; 145, 358, 362; BGH, Urt. v. 27. Mai 1974, II ZR 109/72, NJW 1974, 1557, 1558; Urt. v. 7. April 1983, III ZR 193/81, VersR 1983, 831, 832 = WM 1983, 985, 986; Urt. v. 15. Juni 1987, II ZR 261/86, NJW 1988, 411, 413; Urt. v. 30. September 1998, IV ZR 248/97, VersR 1999, 217 f.).
  • BGH, 18.05.1995 - VII ZR 191/94

    Unterbrechung der Verjährung durch Einreichung eines Mahnbescheidsantrags;

    Soweit der Bundesgerichtshof in einigen Entscheidungen zur Beurteilung einer Zustellung als "demnächst" ohne nähere Begründung auf den Zeitpunkt der Einreichung abgestellt hat (z.B. Urteile vom 27. Mai 1974 - II ZR 109/72 = NJW 1974, 1557 und vom 22. Februar 1978 - VIII ZR 24/77 = NJW 1978, 1058 f), lag in den genannten Fällen zwischen der Einreichung und dem Eintritt der Verjährung ein Zeitraum von nur wenigen Tagen, der für die Beurteilung der hier zu entscheidenden Frage erkennbar keine Rolle spielte.
  • BGH, 29.11.1990 - I ZR 45/89

    Entscheidung über nicht (mehr) zur Entscheidung gestellte Ansprüche; Haftung für

    Die Verjährungsfrist wurde dadurch allerdings nur dann gemäß § 209 Abs. 1 BGB unterbrochen, wenn die Klageeinreichung und der durch das Unterlassen der Rüge erfolgte Eintritt der Rechtshängigkeit zueinander in einem Verhältnis standen, das einer der Klageeinreichung folgenden Zustellung im Sinne des § 270 Abs. 3 ZPO ("demnächst") entspricht (vgl. BGHZ 25, 66, 76; BGH, Urt. v. 27.5.1974 - II ZR 109/72, NJW 1974, 1557).
  • BGH, 22.02.1978 - VIII ZR 24/77

    Bestimmung der sachlichen Zuständigkeit eines Gerichts - Anforderungen an die

    Der Zeitraum zwischen der Anbringung der Klage am 29. Mai 1974 und der Zustellung des Schriftsatzes vom 18. Oktober 1974 am 7. November 1974 braucht einer Rückwirkung nicht ohne weiteres und jedenfalls dann nicht entgegenzustehen, wenn die Verzögerung von über 5 Monaten nicht auf einer Nachlässigkeit des Klägers, sondern ausschließlich auf Umständen beruhte, auf die er keinen Einfluß hatte und die im Bereich des Gerichts begründet waren (BGH Urteil vom 27. Mai 1974 - II ZR 109/72 = LM AktienG 1965, § 246 Nr. 2 = NJW 1974, 1557).
  • BAG, 26.06.1986 - 2 AZR 358/85

    Vorliegen einer ordnungsgemäßen Klageerhebung bei fehlender Unterschrift des

    Der Bundesgerichtshof ist dem für die Zustellung gefolgt (BGH Urteil vom 24. Mai 1972 - IV ZR 65/71 - NJW 1972, 1373, 1374; Urteil vom 27. Mai 1974 - II ZR 109/72 - NJW 1974, 1557, 1558), und zwar auch hinsichtlich der Wirkung einer materiell-rechtlichen Frist (Ehelichkeitsanfechtungsklage).
  • BGH, 14.05.1997 - XII ZR 140/95

    Anforderungen an die Bezeichnung eines vermieteten Grundstücks

    Auf die von der Revision hilfsweise angestellten Überlegungen, ob die Verjährungsfrist allein durch den Schriftsatz vom 6. Januar 1994 unterbrochen werden konnte, weil die rügelose Verhandlung vom 30. August 1994 dessen fehlende Zustellung rückwirkend habe heilen können (§§ 270 Abs. 3, 295 ZPO; vgl. BGHZ 25, 66, 75; BGH Urteile vom 11. Juli 1960 - III ZR 104/59 - NJW 1960, 1947 f.; 27. Mai 1974 - II ZR 109/72 - NJW 1974, 1557 f. und vom 18. Mai 1995 - VII ZR 191/94 - NJW 1995, 2230 f.), oder ob die Verjährungsfrist zumindest wegen außergerichtlicher Vergleichsverhandlungen zwischen dem Termin vom 11. Januar 1994 und der Wiederanrufung der Sache durch den klägerischen Schriftsatz vom 8. April 1994 gehemmt war, kam es insoweit nicht an.
  • BGH, 23.02.1978 - II ZR 37/77

    Nichtigkeitsklage gegen Genossenschaftsbeschlüsse

    Denn bei einem solchen Verzicht hätte die Beklagte durch Vorstand und Aufsichtsrat vertreten sein müssen (SenUrt. v. 3.12.73 - II ZR 85/70, LM GenG § 37 Nr. 1 = WM 1974, 131, 132 unter II, ebenso für die Aktiengesellschaft SenUrt. v. 27.5.74 - II ZR 109/72, LM AktG 1965 § 246 Nr. 2 = WM 1974, 713, 714 unter I).
  • BGH, 02.02.1998 - II ZR 117/97

    Rechte des Inhabers eines Optionsscheins nach Eingliederung der

    Denn auch der Minderheitsaktionär kann, wenn sich 95 % des Grundkapitals in den Händen des Mehrheitsaktionärs befinden, mit seiner Stimme die Eingliederung nicht verhindern (BGH, Urt. v. 27. Mai 1974 - II ZR 109/72, WM 1974, 713, 714).
  • BGH, 29.09.1983 - VII ZR 31/83

    Irrtümliche Falschbezeichnung des sachlich zuständigen Gerichts in einem

    Dies hält sich jedenfalls in dem zeitlichen Rahmen, in dem die Zustellung noch als im Sinne von § 693 Abs. 2 ZPO demnächst erfolgt angesehen werden kann (vgl. BGH NJW 1974, 1557, 1558: 5 Monate; Urteil vom 7. April 1983 - III ZR 193/81 = VersR 1983, 831 = WM 1983, 985: 9 Monate).
  • OLG Hamburg, 27.05.1981 - 1 Ss 45/81

    Abgewandeltes Hakenkreuz als verfassungsfeindliches Kennzeichen

  • StGH Hessen, 10.09.1975 - P.St. 761

    Bundesrecht; Prüfungskompetenz; Gesetzgeber; Unterlassen

  • OLG Dresden, 20.11.2015 - 8 U 334/15
  • BGH, 16.02.1976 - II ZR 61/74

    Audi/NSU - Treuepflicht der Großaktionäre gegenüber Mitaktionären

  • StGH Hessen, 28.01.1976 - P.St. 761

    Staatsgerichtshof; Kostenfestsetzung; Gebühr; Erinnerung

  • OLG München, 28.07.2010 - 7 AktG 2/10

    Aktienrecht: Freigabeverfahren für einen Kapitalerhöhungsbeschluss einer

  • OLG Naumburg, 12.02.2002 - 2 U (Lw) 6/00

    Schadensersatzansprüche aus einem Kreispachtverhältnis

  • LAG Berlin, 04.05.2001 - 6 Sa 299/01

    Ausschlussfrist; rückwirkende Heilung

  • LG Hannover, 20.07.1994 - 23 O 156/93
  • OLG Karlsruhe, 07.12.1990 - 15 U 256/89
  • OLG Bremen, 13.07.1995 - 2 U 147/94

    Erhebung der Einrede der Verjährung; Schadensersatzansprüche des

  • OLG Nürnberg, 02.02.1993 - 3 U 3157/92

    Zulässigkeit des gewillkürten Parteiwechsels ; Fehler bei der Zustellung ;

  • OLG München, 06.02.1991 - 7 U 4355/90

    Anfechtung eines Hauptversammlungsbeschlusses; Rechtmäßigkeit einer Ermächtigung

  • OLG Frankfurt, 13.12.1983 - 5 U 110/83

    Bedeutung einer rechtzeitigen Zustellung an ein Aufsichtsratmitglied für die

  • OLG Rostock, 16.12.1993 - 3 UF 70/93

    Pflicht zur Einlegung einer Berufung innerhalb der Berufungsfrist; Beginn des

  • LG Bonn, 30.01.1996 - 11 T 1/96

    Übergang eines Unternehmensvertrages bei Verschmelzung

  • LG Wuppertal, 18.05.1995 - 12 T 1/95

    Eintragung der konkreten Vertretungsbefugnis im Handelsregister

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