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   BGH, 04.11.1975 - VI ZR 226/73   

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https://dejure.org/1975,486
BGH, 04.11.1975 - VI ZR 226/73 (https://dejure.org/1975,486)
BGH, Entscheidung vom 04.11.1975 - VI ZR 226/73 (https://dejure.org/1975,486)
BGH, Entscheidung vom 04. November 1975 - VI ZR 226/73 (https://dejure.org/1975,486)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Ärztliche Aufklärung - Konsultationen - Patient - Verjährungsfrist - Schadenersatzanspruch - Rechtswidriger ärztlicher Eingriff - Kunstfehler

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1976, 363
  • MDR 1976, 304
  • VersR 1976, 293
  • VersR 1976, 634
 
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Wird zitiert von ... (32)

  • BGH, 18.11.2008 - VI ZR 198/07

    Umfang der Aufklärungspflicht über das Schlaganfallrisiko einer ärztlichen

    Die Aufklärung hat patientenbezogen und damit den Umständen des konkreten Falles entsprechend zu erfolgen (vgl. Senatsurteile vom 4. November 1975 - VI ZR 226/73 - VersR 1976, 293, 294; vom 22. April 1980 - VI ZR 37/79 - VersR 1981, 456, 457).
  • BGH, 05.12.2006 - VI ZR 228/05

    Anforderungen an die Berufungsbegründung bei Klageabweisung im

    Auch sind die Schadensereignisse im Allgemeinen weder hinsichtlich der Auswirkungen noch hinsichtlich des Verschuldens gleichwertig (vgl. Senatsurteil vom 4. November 1975 - VI ZR 226/73 - VersR 1976, 293, 294).
  • BGH, 01.12.1981 - VI ZR 200/80

    Unzulässige Verwendung der Interpretation einer mehrdeutigen Äußerung des

    Jedoch hat der Bundesgerichtshof stets hervorgehoben, daß es sich insoweit nur um eine allgemeine Richtlinie handelt, die regelmäßig nur für die Amtshaftung (vgl. u.a. Senatsurteil vom 4. November 1975 - VI ZR 226/73 = NJW 1976, 363; BGH, Urteile vom 14. Februar 1966 - III ZR 126/64 = VersR 1966, 562, 563; vom 24. November 1966 - III ZR 183/65 = VersR 1967, 226, 228; vom 9. Mai 1969 - V ZR 26/66 = WarnR 1969 Nr. 161) und auch dort nur in Grenzen unter bestimmten Voraussetzungen Gültigkeit beanspruchen kann (dazu zuletzt BGHZ 73, 161, 164 ff und BGH, Urt. v. 7. Februar 1980 = aaO).
  • BGH, 22.04.1980 - VI ZR 37/79

    Verletzung ärztlicher Aufklärungspflichten; Zahlung von Schmerzensgeld sowie

    Über solche typische, dem Patienten nicht erkennbare Risiken ist dieser grundsätzlich auch dann aufzuklären, wenn sie sehr selten sind (Senatsurteil vom 23. Oktober 1979 - VI ZR 197/78 - VersR 1980, 68); dies vor allem dann, wenn ihre Folgen bei Verwirklichung des Risikos schwerwiegend sind (vgl. Senatsurteil vom 4. November 1975 - VI ZR 226/73 - VersR 1976, 293 unter II 2 a).
  • BGH, 17.12.1996 - VI ZR 133/95

    Mitverschulden des Patienten bei mangelhafter ärztlicher Beratung

    In diesem Sinne hat der Senat schon wiederholt darauf hingewiesen, daß der Einwand des Mitverschuldens im Bereich der ärztlichen Aufklärung nur ausnahmsweise durchgreifen könne (Senatsurteile vom 4. November 1975 - VI ZR 226/73 - VersR 1976, 293, 294; vom 15. Mai 1979 - VI ZR 70/77 - VersR 1979, 720, 721; vgl. auch OLG Stuttgart mit NA-Beschluß des Senats vom 21. Oktober 1986 - VI ZR 9/86 - VersR 1987, 515, 518).
  • BGH, 24.10.2012 - VI ZR 396/12

    Verspätetes Vorbringen im Arzthaftungsprozess: Erstmalige Rüge fehlerhafter

    Auch sind die Schadensereignisse im Allgemeinen weder hinsichtlich der Auswirkungen noch hinsichtlich des Verschuldens gleichwertig (vgl. Senatsurteile vom 5. Dezember 2006 - VI ZR 228/05, VersR 2007, 414 und vom 4. November 1975 - VI ZR 226/73, VersR 1976, 293, 294).
  • BGH, 15.05.1979 - VI ZR 70/77

    Ersatz von Vermögensschaden und Schmerzensgeld wegen eines

    Ein solcher allgemeiner Hinweis, der dem Patienten gegebenenfalls weitere Fragen anheimstellt (Senatsurteil vom 4. November 1975 - VI ZR 226/73 - VersR 1976, 293, 294; der Kläger war als Photografenmeister Angehöriger eines differenzierteren Berufs), kann nach den vom Tatrichter zu würdigenden Gesamtumständen im Einzelfall genügen, wenn er auch in dieser knappen Form jedenfalls nicht empfehlenswert ist.

    Schließlich läge im zweiten Fall ein Mitverschulden des Klägers (hier durch unverständige Weigerung) immerhin näher als im ersten, weil bei ungenügender Risikoaufklärung ein Mitverschulden des Patienten zwar ebenfalls, aber nur in Ausnahmefällen denkbar ist (obiges Senatsurteil vom 4. November 1975 - a.a.O. S. 294).

  • OLG Jena, 03.12.1997 - 4 U 687/97

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Aufklärung,

    Es ist zwar in Rechtsprechung (BGH NJW 1973, 556; NJW 1976, 363, 364) und Literatur (statt aller: Staudinger/Schäfer, BGB , 12. Aufl. 1988, § 823 Rn. 471) anerkannt, daß über bekannte Risiken in geringerem Maße aufgeklärt werden muß.
  • OLG Köln, 03.02.1999 - 5 U 118/98

    Schönheitsoperation als solche ist in der Regel kein Behandlungsfehler;

    Unterlässt der Geschädigte diese zumutbaren Anstrengungen, so muss er sich so behandeln lassen, als hätte er die Kenntnis von der Aufklärungspflichtsverletzung schon im Zeitpunkt des Abschlusses der Schadensentwicklung gehabt (BGH VersR 76, 293).
  • OLG Oldenburg, 17.10.1995 - 5 U 65/95

    Fußknöchel, Fraktur, Außenseitermethode, Aufklärung, Ackermannschraube,

    Steht nämlich ein Aufklärungsmangel fest, so betrifft die Frage nach den schädlichen Auswirkungen des schon an sich rechtswidrigen Eingriffs die haftungsausfüllende Kausalität, über die nach dem Maßstab des § 287 ZPO zu entscheiden ist (BGH, Urteil vom 04.11.1975 - VI ZR 226/73 -, AHRS Kza 6705/1).
  • BGH, 11.01.1977 - VI ZR 261/75

    Schadensersatz wegen Verletzung von Anwaltspflichten - Aufklärungspflichten und

  • LG Karlsruhe, 06.05.2011 - 6 O 285/09

    Arzthaftung: Nachweis der Aufklärung bei "Off-label-use" eines Medikaments

  • OLG Oldenburg, 30.03.1999 - 5 U 167/98

    Auch wenn ein Arzt nicht über Behandlungsrisiken aufgeklärt hat, so haftet er

  • BGH, 23.10.1979 - VI ZR 197/78

    Aufklärungspflicht eines Arztes im Vorfeld einer Blinddarmoperation - Umfang der

  • OLG Karlsruhe, 26.06.2002 - 7 U 16/02

    Zurückverweisung bei gesetzwidrigem Übergehen von Parteivorbringen im

  • OLG Koblenz, 04.12.2000 - 4420 BL - III - 97/00

    Haftprüfung, Sechsmonatsfrist, Fristberechnung, Tatbegriff, Untersuchungshaft,

  • OLG Köln, 12.01.1995 - 5 U 29/94

    Keine Pflicht des Arztes, über ein Risiko mehrfach aufzuklären - Arzthaftung,

  • OLG Koblenz, 03.06.2011 - 5 U 1372/10

    Anforderungen an die Risikoaufklärung hinsichtlich der Verletzung von

  • LG Berlin, 03.05.2013 - 36 O 158/11

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Unterlassene Aufklärung über

  • OLG Koblenz, 30.01.2013 - 5 U 336/12

    Ärztliche Befunderhebung, Aufklärung und Therapie nach

  • OLG Oldenburg, 10.03.1998 - 5 U 2/98

    Verjährung, Beginn, Aufklärung, Eingriff, Kenntnis, Risiko, Zufall, Kenntnis,

  • OLG Nürnberg, 09.04.1991 - 3 U 2178/90

    Aufklärungspflicht bei ärztlichen Eingriffen; Injektionen mit gefäßverengenden

  • OLG Karlsruhe, 02.03.1988 - 7 U 2/84
  • LG Köln, 06.09.2006 - 25 O 346/02

    Anspruch auf Schmerzensgeld und Schadensersatz wegen einer fehlerhaft und ohne

  • LG Bonn, 11.10.1988 - 13 O 419/87

    Schmerzensgeldanspruch im Falle der Verletzung der ärztlichen Aufklärungspflicht

  • OLG Bremen, 24.07.1979 - 1 U 25/79

    Ersatz materieller und immaterieller Schäden ; Fehler bei der Durchführung einer

  • OLG Koblenz, 09.01.2014 - 5 U 793/13

    Umfang der Patientenaufklärung bei einer Folge-Bandscheibenoperation

  • OLG Koblenz, 29.07.2013 - 5 U 427/13

    Umfang der ärztlichen Aufklärung; Aufklärung hinsichtlich der Möglichkeit einer

  • OLG Koblenz, 11.03.2013 - 5 U 908/12

    Pflichten des behandelnden Arztes bei Wechsel eines Brustimplantats

  • OLG München, 30.09.1997 - 1 W 2044/97

    Bestimmung der Anforderungen an den Verjährungsfristbeginn bei Ansprüchen aus

  • OLG Köln, 05.07.1993 - 27 U 14/93
  • LG Frankfurt/Main, 17.11.1980 - 21 O 57/79
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