Weitere Entscheidung unten: LG Mannheim, 17.02.1977

Rechtsprechung
   BGH, 02.06.1977 - II ZR 67/75   

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https://dejure.org/1977,978
BGH, 02.06.1977 - II ZR 67/75 (https://dejure.org/1977,978)
BGH, Entscheidung vom 02.06.1977 - II ZR 67/75 (https://dejure.org/1977,978)
BGH, Entscheidung vom 02. Juni 1977 - II ZR 67/75 (https://dejure.org/1977,978)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • BGHZ 69, 62
  • NJW 1977, 1729 (Ls.)
  • MDR 1977, 915
  • VersR 1977, 738
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Köln, 04.12.2001 - 15 U 60/01

    Transportrecht: Pflichten des Schiffsführers

    Denn dazu hat der BGH bereits in einem Urteil vom 2.6.1977 (II ZR 67/75 -, BGHZ 69, 62 ff. = NJW 1977, 1729 L) festgestellt, dass "auch die Forderungen aus einem nautischen Verschulden des Schiffseigner-Schiffers in die Regelung des § 117 Nr. 7 BSchG einzubeziehen (ist)" (vgl. a.a.O. S. 64).

    Dies kann schon dem Urteil vom 2.6.1977 (- II ZR 67/75 -, BGHZ 69, 62 ff.) entnommen werden.

    Zur Begründung hat der BGH dabei im wesentlichen darauf hingewiesen, dass die kurze Verjährungsfrist des § 117 Abs. 1 BSchG vor dem Hintergrund zu sehen sei, "dass die tatsächliche Grundlage von Forderungen wegen eines nautischen Verschuldens nach Ablauf eines längeren Zeitraums häufig nicht mehr zuverlässig geprüft werden kann" (vgl. BGHZ 69, 62 [64 f.] und [66]).

  • OLG Köln, 17.10.2006 - 3 U 55/05

    Verjährung, Hemmung, Beweislast

    Ansprüche gem. § 3 BSchG fallen schon nach dem Wortlaut der Vorschrift in den Anwendungsbereich der - gegenüber § 852 BGB a.F. vorrangigen (vgl. Vortisch/Bemm, § 117 BSchG Rn1, Rn 16; BGHZ 69, 62 ff.; 76, 312 ff.; Senat, ZfB 1996, Nr. 5, S.43 f.) - Sondervorschrift des § 117 Nr. 7 BSchG.
  • BGH, 17.03.1980 - II ZR 1/79

    Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen Schiffseigner

    Damit steht nicht, wie die Revision meint, in Widerspruch, daß in § 117 Abs. 1 Nr. 7 BinnSchG auf die Worte "die Forderungen aus dem Verschulden einer Person der Schiffsbesatzung oder eines Lotsen" der Klammerzusatz "§§ 3, 4 Nr. 3, § 7" folgt, da es sich hierbei nur um die beispielhafte Aufzählung einzelner Haftungsbestimmungen handelt (BGHZ 19, 82, 83; 69, 62, 65; RGZ 105, 198, 200; 127, 72, 76).

    Ferner hat er bei der Prüfung eines Anspruchs aus § 823 BGB (wegen nautischen Verschuldens) gegen einen Schiffseigner-Schiffer ebenfalls § 117 BinnSchG herangezogen und die Anwendung von § 852 Abs. 1 BGB verneint (BGHZ 69, 62 f.).

  • BGH, 17.11.1980 - II ZR 248/79

    Verantwortlichkeit eines Frachtführers für den leckagebedingten Verlust von

    Beruht Jedoch ein solcher Anspruch auf dem nautischen Verschulden eines Schiffseigner-Schiffers, so richtet sich die Verjährung nach den §§ 117, 118 BinnSchG und nicht nach § 852 BGB (BGHZ 69, 62 f).
  • OLG Hamburg, 06.07.1978 - 6 U 20/78
    In die Verjährungsregelung des BinnSchG § 117 Nr. 7 sind auch Forderungen aus einem nautischen Verschulden des Schiffseigner-Schiffers einzubeziehen (Anschluß BGH, 1977-06-02, II ZR 67/75, VersR 1977, 738).2.
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Rechtsprechung
   LG Mannheim, 17.02.1977 - 4 S 115/75   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1977,1974
LG Mannheim, 17.02.1977 - 4 S 115/75 (https://dejure.org/1977,1974)
LG Mannheim, Entscheidung vom 17.02.1977 - 4 S 115/75 (https://dejure.org/1977,1974)
LG Mannheim, Entscheidung vom 17. Februar 1977 - 4 S 115/75 (https://dejure.org/1977,1974)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1977, 1729
  • MDR 1977, 581
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 11.01.1984 - VIII ARZ 13/83

    Wirksamkeit einer gegen Mietpreisbindung verstoßenden Mietpreiserhöhung

    Das entspricht der nahezu einhelligen Auffassung in der Rechtsprechung zu § 5 WiStG und anderen Preisvorschriften (BGH LM Nr. 8 zu § 134 BGB = ZMR 1953, 244, zur PreisstopVO vom 26. November 1936 (RGBl I 955); BGHZ 51, 174, 181 zu § 5 Abs. 1 BaupreisVO; LG Köln NJW 1965, 157, 159; LG Hamburg NJW 1971, 1411; LG Mannheim NJW 1977, 1729, 1730) und im Schrifttum (Schmidt-Futterer/Blank, Wohnraumschutzgesetze, 4. Aufl., Rdn. D 18; Sternel, Mietrecht, 2. Aufl., III Rdn. 22; ders. ZMR 1983, 80; Barthelmess 2. Wohnraumkündigungsschutzgesetz, Miethöhegesetz, Kommentar, 3. Aufl. 1984, Einf. vor § 1 MHG Rdn. 11 a und § 2 MHG Rdn. 24 d; Erman/Brox, BGB, 7. Aufl., § 134 Rdn. 44; RGRK-Gelhaar, BGB, 12. Aufl., vor § 535 Rdn. 49 und 115; Palandt/Heinrichs, BGB, 43. Aufl., § 134 Anm. 3 b bb; MünchKomm, Mayer-Maly, BGB, § 134 Rdn. 106; Staudinger/Dilcher, BGB, 12. Aufl., § 134 Rdn. 20 mit 26; Staudinger/Emmerich, BGB, 12. Aufl., Vorbem. §§ 535, 536 Rdn. 156; a.A. Zimmermann JR 1982, 96 f, der Nichtigkeit des gesamten Mietvertrags annimmt).

    Das vorlegende Oberlandesgericht Hamm ist mit einer verbreiteten Meinung im Schrifttum (Sternel, ZMR 1983, 73, 79 unter III; Schmidt-Futterer/Blank aaO, Rdn. C 434; Erman/Brox, BGB, 7. Aufl., § 134 Rdn. 44; Soergel/Hefermehl, BGB, 11. Aufl., § 134 Rdn. 39; wohl ebenfalls Köhler, Handbuch der Wohnraummiete, § 138 Rdn. 4 und Emmerich/Sonnenschein, Miete, Vorbem. §§ 535, 536 Rdn. 39) der Auffassung, daß die Nichtigkeitsfolge sich lediglich auf denjenigen Teil des überhöhten Mietzinses erstrecke, der die sogenannte Wesentlichkeitsgrenze übersteige (so bereits LG Mannheim NJW 1977, 1729, 1730).

  • OLG Stuttgart, 07.07.1981 - 8 REMiet 1/81

    Überschreitung der ortsüblichen Vergleichsmiete; Berücksichtigung behebbarerer

    Diese Ansicht wird auch vom 3. Strafsenat des OLG Stuttgart (ZMR 1975, 370 = Die Justiz 1975, 398) und vom Landgericht Mannheim (NJW 1977, 1729) vertreten.
  • OLG Karlsruhe, 02.02.1982 - 3 REMiet 11/81

    Nichtigkeit einer unter Verstoß gegen § 5 WiStG getroffenen Mietpreisvereinbarung

    Nach der in der Literatur überwiegenden Ansicht verfällt nur der Teil der Vereinbarung der Nichtigkeit, der im verbotenen Bereich liegt; das Geschäft wird also mit dem höchstzulässigen Preis aufrechterhalten (Erman-Brox, BGB , 7.Aufl., § 134 Rdn. 44; Schmidt/Futterer/Blank, Wohnraumschutzgesetze, 4. Aufl., D 18; Sternel, Mietrecht, 2. Aufl., III 22; Barthelmess, 2. Wohnraumkündigungsschutzgesetz, 2. Aufl., Rdn. 11 a vor § 1 MHG ; ebenso LG Mannheim, NJW 1977, 1729).
  • OLG Hamburg, 15.11.1982 - 4 U 181/81

    Vergleichsmiete; Wesentlichkeitsgrenze; Ordungswidrig überhöhter Mietzins;

    Dabei sei die rechnerisch ermittelte Vergleichsmiete um 10 % - die sogenannte "Bandbreite" - zu erhöhen (Landgericht Mannheim, Urteil vom 25. September 1975, ZMR 1976, 239); folge man der Auffassung des Oberlandesgerichts Stuttgart sowie des Landgerichts Mannheim in dessen Urteil vom 17. Februar 1977, NJW 1977, 1729 ff.), so werde der Anwendungsbereich des § 5 WiStG in einer dem Gesetzeszweck zuwiderlaufenden Weise eingeschränkt.
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