Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 08.10.1976 - XV D 35/76   

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https://dejure.org/1976,2036
OVG Nordrhein-Westfalen, 08.10.1976 - XV D 35/76 (https://dejure.org/1976,2036)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 08.10.1976 - XV D 35/76 (https://dejure.org/1976,2036)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 08. Januar 1976 - XV D 35/76 (https://dejure.org/1976,2036)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1977, 726
  • DÖV 1977, 374
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VGH Hessen, 16.12.1987 - 5 R 1861/87

    Abänderung/Aufhebung eines Beschlusses gemäß VwGO § 80 Abs 6; Unbestimmtheit

    Er geht vielmehr mit der wohl überwiegenden Auffassung in Lehre und Rechtsprechung davon aus, daß eine Abänderung nach § 80 Abs. 6 VwGO zwar zeitlich "jederzeit" - also ohne Bindung an Fristen - erfolgen kann, in der Sache jedoch - nicht anders als die Aufhebung eines Arrestes gem. § 927 Abs. 1 ZPO - an eine zwischenzeitliche Änderung der entscheidungserheblichen Umstände gebunden ist (in diesem Sinne etwa: BayVGH, Beschluß vom 16. Dezember 1964 - 107 VI 64 - , NJW 1965 S. 1979; OVG Lüneburg, Beschluß vom 20. August 1976 - VII OVG B 47/76 - , VerwRspr. 28 S. 894 f.; OVG Münster, Beschluß vom 8. Oktober 1976 - XV D 35/76 - , NJW 1977 S. 726;VGH Mannheim, Beschluß vom 9. März 1984 - 5 S 571/84 - ,VBlBW 1984 S. 374 f.; Redeker, DÖV 1985 S. 678 f.; Finkelnburg/Jank, a.a.O., Rdnr. 820 ff.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.12.2018 - 8 B 296/18

    Genehmigung von Konzentrationsflächen für Windkraftanlagen in einem

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 10. März 2011 - 8 VR 2.11 -, juris Rn. 7, 9 (offen gelassen); eine Änderung annehmend: BVerwG, Beschlüsse vom 13. Juni 2007 - 6 VR 5.07 -, juris Rn. 11, 15, vom 21. Juli 1994 - 4 VR 1.94 -, juris Rn. 11; Bay. VGH, Beschluss vom 19. Februar 2008 - 8 AS 07.40056 -, juris Rn. 2; Hess. VGH, Beschluss vom 27. Januar 1977 - II R 117/76 -, juris Rn. 20; W.-R. Schenke, in: Kopp/Schenke, VwGO, 24. Aufl. 2018, § 80 Rn. 197 (Veränderung der Prozesslage aufgrund neuerer Erkenntnisse); Schoch, in: Schoch/Schneider/Bier, VwGO, Stand: Juni 2017, § 80 Rn. 585 (Veränderung der Prozesslage durch Entscheidung im Hauptsacheverfahren), und Funke-Kaiser, in: Bader/Funke-Kaiser/Stuhlfauth/v. Albedyll, VwGO, 7. Aufl. 2018, § 80 Rn. 153 (Änderung der Prozesslage); eine Änderung ablehnend: Bay. VGH, Beschluss vom 18. November 2014 - 1 AS 14.2331 -, juris Rn. 12; OVG NRW, Beschluss vom 8. Oktober 1976 - XV D 35/76 -, NJW 1977, 726 (727); Külpmann, in: Finkelnburg/Dombert/Külpmann, Vorläufiger Rechtsschutz, 7. Aufl. 2017, § 54 Rn. 1182 Fn. 125 (für eine nicht rechtskräftige Entscheidung erster Instanz).
  • OVG Saarland, 14.08.1990 - 1 R 184/88

    Feuerwehrzufahrt - Kfz-Umsetzung

    Das ist durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. insbesondere dessen Beschluß vom 07.11.1977, NJW 1978, 656 = DÖV 1977, 374) geklärt.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 11.07.1980 - 7 D 1/80

    Voraussetzungen für die Abänderung eines Beschlusses des Oberverwaltungsgerichts

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  • VG Koblenz, 20.07.1978 - 7 L 43/78

    Klage gegen die Genehmigung der Errichtung eines Kernkraftwerks; Zulässigkeit

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  • VGH Hessen, 27.01.1977 - II R 117/76
    Die Änderung der Prozeßlage (hier: Erlaß eines stattgebenden Urteils) steht einer Änderung der Sach- oder Rechtslage gleich und rechtfertigt einen Antrag gemäß VwGO § 80 Abs. 6 S 1 (entgegen OVG Münster 1976-10-08 XV D 35/76 = NJW 1977, 726).
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