Weitere Entscheidung unten: BGH, 30.03.1978

Rechtsprechung
   BGH, 23.02.1978 - III ZR 97/76   

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https://dejure.org/1978,384
BGH, 23.02.1978 - III ZR 97/76 (https://dejure.org/1978,384)
BGH, Entscheidung vom 23.02.1978 - III ZR 97/76 (https://dejure.org/1978,384)
BGH, Entscheidung vom 23. Februar 1978 - III ZR 97/76 (https://dejure.org/1978,384)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Falschauskunft - Geschoßzahl eines Wohngebändes - Einholung eines Vorbescheids - Abgabe einer der objektiven Rechtslage widersprechenden Auskunft durch einen Beamten - Schadensersatz auf Grund einer Amtspflichtverletzung - Verbindlichkeit einer mündlichen Auskunft über das Maß einer baulichen Nutzung - Vertrauen auf die Richtigkeit und Verbindlichkeit einer mündlichen Auskunft hinsichtlich eines Bauvorhabens - Abgrenzung zwischen mündicher Auskunft und schriftlichem Bauvorbescheid - Einholung eines Bauvorbescheides als Rechtsmittel im Sinne des § 839 Abs. 3 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • uni-muenchen.de (Entscheidungsbesprechung)

    Die Beteiligung der Gemeinden an der Erteilung von Baugenehmigungen (Johannes Hager; BayVBl 1980, 131)

Papierfundstellen

  • NJW 1978, 1522
  • MDR 1978, 646
  • VersR 1978, 640
  • DVBl 1978, 704
  • BauR 1978, 473



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Wird zitiert von ... (42)  

  • BGH, 16.01.1992 - III ZR 18/90

    Kein Schadensersatz bei falscher Behördenauskunft

    Dementsprechend trifft im Ausgangspunkt die Auffassung des Berufungsgerichts zu, daß nicht nur der förmlich erlassene Verwaltungsakt als Maßnahme i. S. des § 39 Abs. 1 Buchst. b OBG bewertet werden kann, sondern auch die Erteilung einer mündlichen Auskunft, wenn und solange der auskunftsuchende Bürger auf ihre Richtigkeit vertrauen durfte (Senatsurteil vom 23. Februar 1978 - III ZR 97/76 = NJW 1978, 1522, 1523; Senatsurteil vom 11. Oktober 1984 - III ZR 27/83 = NJW 1985, 1338, insoweit in BGHZ 92, 302 [BGH 11.10.1984 - III ZR 27/83] nicht abgedruckt; Senatsbeschluß vom 21. September 1989 - III ZR 13/88 = BGHR OBG NW § 39 Abs. 1 Buchst. b Maßnahme 2).

    So betraf das Senatsurteil vom 23. Februar 1978 (aaO) eine mündliche Falschauskunft der unteren Bauaufsichtsbehörde über die zulässige Geschoßzahl eines Wohngebäudes, aufgrund deren der Eigentümer von vornherein darauf verzichtet hatte, einen schriftlichen Vorbescheid einzuholen.

  • BGH, 23.10.2003 - IX ZR 324/01

    Führung eines Prozesses durch die gesamtvertretungsberechtigten Gesellschafter

    Die von der Revision geltend gemachte Rechtsfolge kann nur eintreten, wenn der Betroffene schuldhaft ein Rechtsmittel unterläßt, das sich gegen das amtspflichtwidrige Verhalten als solches richtet mit dem Ziel, dieses zu ändern (vgl. BGH, Urteil vom 23. Februar 1978 - III ZR 97/76, NJW 1978, 1522, 1523).
  • BGH, 18.12.1986 - III ZR 242/85

    Entschädigungsanspruch eines Verkehrsteilnehmers bei feindlichem Grün

    a) Der Begriff der "Maßnahme« ist vom Gesetz bewußt weit gefaßt worden (Senatsurteil vom 23. Februar 1978 - III ZR 97/76 = NJW 1978, 1522/3; Rietdorf/Heise/Böckenförde/Strehlau, Ordnungs- und Polizeirecht in Nordrhein-Westfalen 2. Aufl. OBG § 41 Rn. 11; vgl. auch Krämer/Müller, OBG NW 2. Aufl. § 41 Rn. 4).

    Nicht nur den förmlich erlassenen Verwaltungsakt hat der Senat als Maßnahme im Sinne des § 39 Abs. 1 OBG gewertet, sondern auch die Erteilung einer mündlichen Auskunft, wenn und solange der auskunftsuchende Bürger auf ihre Richtigkeit vertrauen durfte (Urteil vom 23. Februar 1978 aaO).

  • BGH, 21.11.1996 - IX ZR 182/95

    Haftung des Notars gegenüber Kapitalanlegern; Begriff des Auftraggebers

    Auch auf die Erklärungen und Belehrungen eines Beamten darf der Bürger im allgemeinen vertrauen, ohne daß ihm bei einer Unrichtigkeit der Erklärung - sofern die Annahme einer Unrichtigkeit nicht dringlich nahelag - der Vorwurf eines Mitverschuldens gemacht werden kann (vgl. BGH, Urt. v. 23. Februar 1978 - III ZR 97/76, NJW 1978, 1522, 1524; v. 10. Juli 1980 - III ZR 23/79, NJW 1980, 2573, 2575).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.11.2006 - 6 A 131/05

    Anspruch eines Regierungsamtmanns gegen seinen Dienstherrn auf Zahlung von

    vgl. Bundesgerichtshof (BGH), Urteil vom 23. Februar 1978 - III ZR 97/76 -, in: Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 1978, 1522.

    vgl. BGH, Urteil vom 23. Februar 1978 - III ZR 97/76 -, a.a.O.; Schnellenbach, Beamtenrecht in der Praxis, 6. Aufl. 2005, Rn. 414, m.w.N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 17. Oktober 1985 - 2 C 12.82 -, a.a.O.; BGH, Urteil vom 23. Februar 1978 - III ZR 97/76 -, a.a.O.

    Das Verwaltungsgericht hat sich zur Begründung seiner gegenteiligen Ansicht auf die o.a. Entscheidung des BGH vom 23. Februar 1978 - III ZR 97/76 -, a.a.O., berufen.

  • BGH, 17.04.1980 - III ZR 167/78

    Amtshaftung einer Gemeinde bei unrichtiger Auskunft über die Bebaubarkeit eines

    Wenn die Beamten davon absahen, den Kläger über diese Möglichkeit zu belehren, sondern sich darauf einließen, mündliche Auskünfte zu geben, mußten diese richtig, klar unmißverständlich und vollständig sein, damit der Kläger sich bei seinen Dispositionen entsprechend einrichten konnte (Senatsurteil vom 23. Februar 1978 - III ZR 97/76 = NJW 1978, 1522 = LM NRW OBG Nr. 4 = DVBl 1978, 704 m.w.Nachw.).

    Die (nach § 287 ZPO zu beurteilende) Frage nach der Kausalität der Amtspflichtverletzung für die Entstehung des Schadens stellt sich dahin, wie die mündliche Antrage des Klägers nach der baulichen Nutzbarkeit des Geländes bei rechtmäßigem Vorgehen von den Bediensteten der Beklagten beantwortet worden wäre und welche Dispositionen er dann getroffen hätte (vgl. Senatsurteil vom 23. Februar 1978 a.a.O. unter IV 1 a; BGB-RGRK a.a.O. § 839 Rdn. 302).

    Ein Bürger darf zwar im allgemeinen auf Erklärungen und Auskünfte eines Beamten vertrauen, solange er nicht begründeten Anlaß zu Zweifeln an ihrer Richtigkeit hat (Senatsurteil vom 23. Februar 1978 aaO).

  • BGH, 13.05.1997 - IX ZR 123/96

    Schadensersatzanspruch des in Aussicht genommenen Testamentserben gegen den Notar

    Dazu gehören außer der förmlichen Beschwerde (§ 15 Abs. 1 Satz 2 BNotO) auch Gegenvorstellungen und Erinnerungen (BGH, Urt. v. 5. Februar 1974 - VI ZR 71/72, NJW 1974, 639, 640; v. 23. Februar 1978 - III ZR 97/76, NJW 1978, 1522, 1523; v. 22. Juni 1982 - VI ZR 268/80, DNotZ 1983, 129, 131; v. 9. November 1989 - IX ZR 261/88, NJW 1990, 1242, 1243) sowie mündliche Vorhaltungen (Haug, Die Amtshaftung des Notars Rdnr. 220; ders., in: Seybold/Schippel, § 19 BNotO Rdnr. 99; Sandkühler, in: Arndt/Sandkühler/Lerch, § 19 BNotO Rdnr. 198).
  • BGH, 26.10.2000 - III ZR 53/99

    Zusagen hinsichtlich Belegung und Pflegesatzhöhe eines zu errichtenden Altenheims

    Der Senat hat wiederholt entschieden, der Bürger dürfe im allgemeinen auf Erklärungen und Belehrungen eines Beamten sowie darauf vertrauen, daß die Behörden das ihnen Obliegende richtig und sachgemäß tun (vgl. Senatsurteile vom 23. Februar 1978 - III ZR 97/76 - NJW 1978, 1522, 1524; vom 18. Oktober 1990 - III ZR 260/88 - NVwZ-RR 1991, 171, 173; vom 5. Mai 1994 - III ZR 28/93 - NJW 1994, 2087, 2089).
  • BGH, 11.10.1984 - III ZR 27/83

    Amtspflichten der Gemeinde gegenüber einem Bauwilligen

    Bei dieser Sachlage läßt sich nicht ausschließen, daß die Auskunft - dem Stande der Erkenntnismöglichkeiten des Beamten entsprechend - unvollständig und unrichtig war (vgl. Senatsurteile vom 23. Februar 1978 - III ZR 97/76 = NJW 1978, 1522, vom 17. April 1980 - III ZR 167/78 = NJW 1980, 2576 und vom 10. Juli 1980 - III ZR 23/79 = NJW 1980, 2573).

    Die Erteilung einer unrichtigen mündlichen Auskunft über die Bebaubarkeit eines Grundstücks bildet eine rechtswidrige Maßnahme im Sinne des § 41 Abs. 1 Buchst. b) des nordrhein-westfälischen Gesetzes über Aufbau und Befugnisse der Ordnungsbehörden - Ordnungsbehördengesetz (OBG) - in der hier maßgeblichen Fassung vom 28. Oktober 1969 (GVBl. S. 732) - heute § 39 Abs. 1 Buchst. b) in der Fassung des OBG vom 13. Mai 1980 (GVBl. S. 528) -, wenn und soweit der Auskunftsuchende auf die Richtigkeit vertrauen und seine wirtschaftlichen Dispositionen danach ausrichten darf (Senatsurteil vom 23. Februar 1978 aaO).

  • BGH, 02.10.1978 - III ZR 9/77

    Allgemeiner enteignungsgleicber Eingriff und spezialgesetzliche Regelung

    Der Begriff der "Maßnahme" ist bewußt weit gefaßt worden (Senatsurteil NJW 1978, 1522 = DVBl 1978, 704; Rietdorf/Heise/Böckenförde/Strehlau, Ordnungs- und Polizeirecht in Nordrhein-Westfalen 2. Aufl. 1972 § 41 OBG Rdn. 11, 14, 15; vgl. auch Krämer/Müller OBG NW 2. Aufl. 1971 § 41 Rdn. 4).
  • OLG Schleswig, 01.03.2018 - 11 U 40/17

    Notveräußerung eines Tieres nach Aufhebung der Beschlagnahme

  • BGH, 29.06.1989 - III ZR 274/88

    Begriff der Maßnahme i.S.d. § 39 OBG NW (Ordnungsbehördengesetz NRW) -

  • BGH, 27.10.1983 - III ZR 100/82

    Zulassung der Revision - Amtshaftung für unrichtige behördliche Auskünfte über

  • BGH, 22.06.1982 - VI ZR 268/80

    Auslegung des Begriffes "Rechtsmittel" im Sinne des § 839 Abs. 3 Bürgerliches

  • BGH, 07.07.1983 - III ZR 182/82

    Auslösen von Schadensersatzansprüchen nach Amtshaftungsgrundsätzen durch

  • OLG Bremen, 16.05.2001 - 1 U 93/00

    Zumutbarkeit des Gebrauchs von Rechtsmitteln; Umfang des Entschädigungsanspruchs

  • BGH, 26.10.2000 - III ZR 52/99

    Haftung einer Gebietskörperschaft für eine gegenüber dem Betreiber eines

  • BGH, 27.10.1983 - III ZR 101/82

    Zulassung der Revision - Amtshaftung für unrichtige behördliche Auskünfte über

  • BGH, 12.10.1978 - III ZR 162/76

    Verjährung eines Amtshaftungsanspruches wegen rechtswidrig erteilter

  • BGH, 05.12.1980 - V ZR 160/78

    Arglistige Täuschung beim Kauf eines Grundstücks - Schadensersatz wegen nicht

  • OLG Hamm, 14.10.2003 - 28 U 82/03

    Schadensersatz wegen Schlechterfüllung anwaltlicher Vertragspflichten; Verletzung

  • BGH, 04.10.1979 - III ZR 12/79

    Fortbildung des Begriffs Rechtsmittel - Nichtgebrauch des "Rechtsmittels"auf

  • BGH, 21.09.1989 - III ZR 13/88

    Abweisung eines Amtshaftungsanspruch unter Bezugnahme auf § 7 PrStHG -

  • BGH, 27.10.1983 - III ZR 189/82

    Fürsorge- und Hinweispflicht des Dienstherrn nach Entlassung eines Lehrers aus

  • BGH, 21.11.1996 - IX ZR 192/95

    Fehlen eines Notarsiegels i.R.e. von einem Anwaltsnotar abgegebenen Erklärung als

  • BGH, 13.07.1984 - III ZR 6/84

    Antrag auf Aussetzung der Vollziehung als Rechtsmittel - Folgen der Aussetzung

  • OLG Brandenburg, 21.03.2001 - 7 U 74/00

    Amtshaftung einer Gemeinde für unrichtige Auskünfte über die Bebaubarkeit von

  • OLG Köln, 26.01.1995 - 7 U 151/94

    Versagen der Baugenehmigung als ordnungsbehördliche Maßnahme - Entschädigung,

  • LG Frankfurt/Oder, 28.10.2011 - 6a S 108/11

    Insolvenzverwalterhaftung: Unrichtige Auskunft gegenüber einem Gläubiger über den

  • BGH, 21.11.1996 - IX ZR 184/95

    Schadenersatzanspruch gegen einen Notar wegen Verletzung seiner Pflichten -

  • BGH, 21.11.1996 - IX ZR 188/95

    Klage auf Schadensersatz gegen einen Notar wegen Verletzung notarieller Pflichten

  • BGH, 21.11.1996 - IX ZR 194/95

    Anspruch auf Schadensersatz gegen Anwaltsnotar - Vorliegen einer notariellen

  • OLG Hamm, 30.09.2005 - 11 U 28/05

    Zum Amtshaftungsanspruch wegen unrichtiger behördlicher Auskünfte

  • BGH, 21.11.1996 - IX ZR 187/95

    Anspruch auf Schadensersatz gegen Anwaltsnotar - Beteiligung an betrügerischem

  • BGH, 21.11.1996 - IX ZR 193/95

    Anspruch auf Schadensersatz gegen Anwaltsnotar - Rechtscharakter einer

  • BGH, 21.11.1996 - IX ZR 191/95

    Schadensersatzanspruch gegen Anwaltsnotar - Zweifel über Charakter einer

  • BGH, 28.06.1984 - III ZR 208/83

    Amtshaftung - Unrichtige behördliche Auskunft - Grundstücke - Bauliche

  • BGH, 18.10.1984 - III ZR 157/83

    Inhalt und Umfang der Amtspflichten, die den Bediensteten der

  • OLG Düsseldorf, 21.03.1996 - 18 U 51/95

    Rechtsnatur der mündlichen Versagung einer Baugenehmigung

  • LG Kiel, 30.06.1995 - 13 O 113/94

    Streit um Schadensersatz aus Amtshaftung nach Abschaltung eines Kernkraftwerks

  • BGH, 11.07.1985 - III ZR 125/84

    Anforderung an eine Auskunft, die von einem Beamten erteilt wird - Erteilung der

  • BGH, 06.11.1980 - III ZR 156/79

    Pflichten einer Gemeinde bei der Erteilung von Auskünften über den Stand der

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Rechtsprechung
   BGH, 30.03.1978 - VII ZR 48/77   

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https://dejure.org/1978,1376
BGH, 30.03.1978 - VII ZR 48/77 (https://dejure.org/1978,1376)
BGH, Entscheidung vom 30.03.1978 - VII ZR 48/77 (https://dejure.org/1978,1376)
BGH, Entscheidung vom 30. März 1978 - VII ZR 48/77 (https://dejure.org/1978,1376)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Abgrenzung zwischen "Arbeiten an einem Grundstück" und "Arbeiten bei Bauwerken" - Schadensersatz für, durch falschen Anschluss eines Schaltkastens verursachte, Mehrkosten - Unterbrechung der Verjährung von Ansprüchen durch das Anerkenntnis eines Gewährleistungsanspruchs

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verjährung von Gewährleistungsansprüchen

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1978, 1522
  • MDR 1978, 921
  • DB 1978, 2261
  • BauR 1978, 303



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 16.05.1991 - VII ZR 296/90

    Verlegen eines Teppichbodens als Arbeit an einem Bauwerk

    Darin unterscheidet sich die Arbeit der Beklagten vom bloßen Ausbessern einzelner Schäden, die nicht zu den "Arbeiten bei Bauwerken" zu zählen sind (Senat, BGHZ 19, 319, 322; Urteil vom 30. März 1978 - VII ZR 48/77 = NJW 1978, 1522).
  • OLG Düsseldorf, 04.05.2001 - 22 U 190/00

    Werkvertrag - Arbeit an Grundstück - Einbau zweiter Förderanlage in bodenfeste

    Die lange Verjährungsfrist gilt, wenn die Leistungen bei Neuerrichtung eines Gebäudes zu den Bauwerksarbeiten zählen würden und sie nach Umfang und Bedeutung solchen Neubauarbeiten vergleichbar sind (vgl. BGH BauR 1978, 303, 304).
  • OLG Hamm, 18.10.2007 - 21 U 33/07

    Verjährung von Nachbesserungsansprüchen aus einem Bauvertrag - Verjährungshemmung

    Ein Anerkenntnis liegt etwa vor, wenn der Unternehmer die beanstandeten Arbeiten überprüft, den Fehler einräumt und Beseitigung des Mangels zusagt (Werner/Pastor, Baurecht, 11. Auflage, Rdnr.2432; BGH in BauR 1978, 303).
  • BFH, 13.03.1990 - IX R 66/86

    Anforderungen an den sofortigen Abzug von Aufwendungen als Werbungskosten

    Aus dem vom Kläger angeführten Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 30. März 1978 VII ZR 48/77 (Neue Juristische Wochenschrift - NJW - 1978, 1522, Der Betrieb - DB - 1978, 2261) ergibt sich nichts anderes, da der BGH dort lediglich entschieden hat, daß Ansprüche wegen einer mangelhaften Heizungsumstellung als "Arbeiten bei einem Bauwerk" gemäß § 638 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) einer Verjährungsfrist von fünf Jahren unterliegen.
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