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   BGH, 25.11.1977 - I ARZ 584/77   

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BGH, 25.11.1977 - I ARZ 584/77 (https://dejure.org/1977,1640)
BGH, Entscheidung vom 25.11.1977 - I ARZ 584/77 (https://dejure.org/1977,1640)
BGH, Entscheidung vom 25. November 1977 - I ARZ 584/77 (https://dejure.org/1977,1640)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1978, 427
  • FamRZ 1978, 102
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • BGH, 24.02.2005 - III ZR 263/04

    Anwendung des AnhörungsrügenG in Altfällen; Anforderungen an die Begründung einer

    b) Die Statthaftigkeit eines unter der Herrschaft neuen Rechts eingelegten Rechtsmittels bestimmt sich - ebenso wie dessen sonstige Zulässigkeitsvoraussetzungen - regelmäßig nach dem geänderten Recht (vgl. BGH, Beschluß vom 25. November 1977 - I ARZ 584/77 - NJW 1978, 427; Beschluß vom 25. Januar 1978 - IV ZB 10/77 - NJW 1978, 889 f.; RGZ 135, 121, 123; RG JW 1925, 362, 363; Stein/Jonas/Schlosser, ZPO, 22. Aufl., § 1 EGZPO Rn. 4 m.w.N.).
  • BGH, 28.02.1991 - III ZR 53/90

    Rechtsweg für die gerichtliche Geltendmachung der auf die Kleineinleiter

    Abweichendes kann sich auch aus dem Sinn und Zweck der betreffenden Vorschrift oder aus dem Zusammenhang mit anderen Grundsätzen des Prozeßrechts ergeben (BGH Beschluß vom 25. November 1977 - I ARZ 584/77 - NJW 1978, 427; Zöller/Vollkommer aaO.).
  • BGH, 28.02.1991 - III ZR 49/90

    Bindung einer Rechtswegverweisung; Übergangsregelung; Verjährung von Forderungen

    Allerdings ergreifen Äderungen des Prozeßrechts in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich auch schwebende Verfahren, soweit nicht Übergangsbestimmungen etwas anderes vor schreiben oder sich Abweichendes aus Sinn und Zweck der Vorschrift oder aus dem Zusammenhang mit anderen Grundsätzen ergibt (BVerfGE 39, 156, 167; BGHZ 12, 254, 266; 76, 305, 309; Senatsurteile vom 13. Oktober 1977 III ZR 141/75 - JZ 1978, 33, 34 und vom 3. Oktober 1985 III ZR 60/84 - NJW 1986, 1109; BGH Beschluß vom 25. Januar 1978 - IV ZB 70/77 - NJW 1978, 889; BGH Beschluß vom 25. November 1977 - I ARZ 584/77 - NJW 1978, 427; BGH Beschluß vom 15. Februar 1978 - IV ZB 76/77 - NJW 1978, 1260 [BGH 15.02.1978 - IV ZB 76/77]; Zöller/Vollkommer, ZPO 16. Aufl. Einl. 104).
  • VGH Hessen, 23.11.1990 - 12 TH 1760/90

    Asylverfahren: Beschwerdeausschluß durch AsylVfG § 10 Abs 3 S 8 - Anwendung auf

    Allgemein anerkannt ist, daß neues Verfahrensrecht grundsätzliche auch für bereits anhängige Verfahren gilt, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist, und diese in der Lage erfaßt, in der sie sich zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der neuen Vorschriften befinden (BVerfG, 27.09.1951 - 1 BvR 61/51, BVerfGE 1, 4, 31.05.1960 - 2 BvL 4/59 -, BVerfGE 11, 139 , 25.06.1968 - 2 BvR 251/63 - BVerfGE 24, 33 , 11.03.1975 - 2 BvR 135/75 - u.a. BVerfGE 39, 156 , u. 12.07.1983 - 1 BvR 1470/82 -, BVerfGE 65, 76 = EZAR 630 Nr. 4; BVerwG, 04.10.19621 C 145/58 -, BVerwGE 15, 48, u. 06.12.1982 - 9 B 3520.82BVerwGE 66, 312 = EZAR 630 Nr. 2; BGH, 10.07.1951 - II ZR 30/51 -, BGHZ 3, 82 , 13.10.1977 - III ZR 141/75 -, MDR 1978, 126, 25.11.1977 - I ARZ 584/77 - NJW 1978, 427, u. 25.01.1978 - IV ZB 70/77 -, NJW 1978, 889; Kopp, VwGO, 8. Aufl. 1989,§ 195, Rdnr. 1).
  • BGH, 17.01.1979 - IV ZB 66/78

    Wiedereinsetzung - Frist - Versäumung - Unklare Rechtslage - Antrag auf

    Mit Verfügung vom 17. Januar 1978 hat das Landgericht den Parteivertretern mitgeteilt, daß nach dem Beschluß des Bundesgerichtshofes vom 25. November 1977 - I ARZ 584/77 - zur Entscheidung über die Berufung das Kammergericht zuständig sei und deshalb die Berufung vom Landgericht als unzulässig verworfen werden müsse, sofern der Beklagte nicht unverzüglich einen entsprechenden Verweisungsantrag stelle.

    Ein Verschulden liege auch nicht darin, daß nicht alsbald nach Bekanntwerden der Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 25. November 1977 - I ARZ 584/77 - sofortige Beschwerde gegen den jetzt angefochtenen Beschluß des Kammergerichts vom 25. November 1977 eingelegt worden sei.

  • BGH, 24.01.1979 - IV ZB 70/78

    Bindungswirkung von einem Beschluss über die Zuständigkeit eines Gerichts -

    Mit Verfügung vom 27. Januar 1978 hat das Landgericht den Parteivertretern mitgeteilt, daß nach dem Beschluß des Bundesgerichtshofes vom 25. November 1977 - I ARZ 584/77 - zur Entscheidung über die Berufung das Kammergericht zuständig sei und deshalb die Berufung vom Landgericht als unzulässig verworfen werden müsse.

    Ein Verschulden liege auch nicht darin, daß nicht alsbald nach Bekanntwerden der Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 25. November 1977 - I ARZ 584/77 - sofortige Beschwerde gegen den jetzt angefochtenen Beschluß des Kammergerichts vom 16. Dezember 1977 eingelegt worden sei.

  • BGH, 15.02.1978 - IV ZB 76/77

    Scheidung einer Ehe wegen Ehebruchs - Zuständigkeit eines Gerichts - Entscheidung

    Entsprechendes gilt für Beschwerden gegen amtsgerichtliche Beschlüsse in den in § 23 b Abs. 1 Nr. 2 GVG bezeichneten Familiensachen bei im übrigen zeitlich gleichgelagerten Übergangsfällen; für diese Beschwerden ist nach § 119 Abs. 1 Nr. 2 GVG das Oberlandesgericht zuständig (BGH FamRZ 1978, 102; dieser Entscheidung des I. Zivilsenats ist der beschließende Senat im Ergebnis beigetreten im Beschluß vom 15. Februar 1978 - IV ZB 63/77 -).
  • OLG Hamburg, 13.10.2006 - 13 AR 32/06

    Gerichtsstand für Klagen gegen Anlagevermittler; Voraussetzungen eines

    Prozessuale Zuständigkeitsvorschriften sind von ihrem Inkrafttreten an zu beachten, sofern nicht intertemporales Recht anderweitige Übergangsregelungen vorsieht (allg. Auffassung, siehe nur BGH NJW 1978, 427 und 889; Rosenberg/Schwab/Gottwald, Zivilprozessrecht, 15. Aufl. 1993, S. 28).
  • BGH, 29.11.1978 - IV ZB 57/78

    Vorlagepflicht beim BGH bei Streit zweier Oberlandesgerichte über die Möglichkeit

    Zutreffend führt der Vorlagebeschluß aus, daß die Rechtsfrage, ob in Ehewohnungs- und Hausratssachen gegen Beschwerdeentscheidungen der Landgerichte, die nach dem 30. Juni 1977 ergangen sind, die weitere Beschwerde an das Oberlandesgericht (bzw. das Bayerische Oberste Landesgericht) gegeben ist, durch die Beschlüsse des Bundesgerichtshofes vom 12. Oktober 1977 - IV ZB 48/77 - (FamRZ 1977, 828), und vom 25. November 1977 - I ARZ 584/77 - (FamRZ 1978, 102) nicht geklärt worden ist.
  • LG Offenburg, 18.12.2008 - 2 O 299/08
    Nach zutreffender Auffassung (BVersG NJW 1993, 1123; BGH NJW 1978, 427; BGH NJW 1978, 889; BGH NJW 2005, 1432) ist es zulässig, neues Verfahrensrecht auch im bereits anhängigen Verfahren anzuwenden, soweit das Gesetz in Übergangsregelungen keine abweichende Regelung trifft oder sich keine Abweichung aus dem Sinn und Zweck der Vorschrift oder aus dem Zusammenhang mit anderen Grundsätzen des Prozessrechts ergibt.
  • BGH, 18.10.1978 - IV ARZ 92/78

    Eine vom Erinnerungsgericht für unbegründet gehaltene Erinnerung als

  • OLG Hamburg, 13.10.2006 - 13 AR 34/06

    Möglichkeit einer Anwendung des Bestimmungsverfahrens gemäß § 36 Abs. 1 Nr. 3

  • OLG Brandenburg, 18.06.1997 - 7 W 18/97

    Voraussetzungen für die Statthaftigkeit einer sofortigen Beschwerde;

  • BGH, 08.02.1978 - IV ZB 63/77
  • BGH, 25.10.1978 - IV ARZ 83/78

    Voraussetzungen für Bestimmung der Gerichtszuständigkeit durch das nächst höhere

  • KG, 10.03.1978 - KG 1 AR 15/78

    Zuständigkeit des Familiengerichts für die Entscheidung über einen Antrag auf

  • BPatG, 24.05.2007 - 34 W (pat) 351/03
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