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   BGH, 16.01.1981 - I ZR 84/78   

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https://dejure.org/1981,1878
BGH, 16.01.1981 - I ZR 84/78 (https://dejure.org/1981,1878)
BGH, Entscheidung vom 16.01.1981 - I ZR 84/78 (https://dejure.org/1981,1878)
BGH, Entscheidung vom 16. Januar 1981 - I ZR 84/78 (https://dejure.org/1981,1878)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Allgemeine Deutsche Spediteurbedingungen als Inhalt eines Vertrags kraft Unterwerfung - Abschluss von Verträgen auf Grund von Ausschreibungen, die die Vertragsbedingungen in allen Einzelheiten festlegen - Vereinbarung des Sitzes der Akkreditivbank als Erfüllungsort für ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1981, 1905
  • MDR 1981, 731
  • VersR 1981, 630
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 03.12.1992 - IX ZR 229/91

    Internationale Zuständigkeit durch rügeloses Verhandeln und schlüssiges Verhalten

    Eine anderweitige Vereinbarung im Sinne des § 29 Abs. 2 ZPO, § 269 Abs. 1 BGB kann nicht allein deshalb angenommen werden, weil ein Teil der von der Beklagten zu leistenden Zahlungen - über eine eröffnende deutsche Bank - durch Bankakkreditiv in Brasilien erbracht werden sollte (vgl. BGH, Urt. v. 16. Januar 1981 - I ZR 84/78, NJW 1981, 1905 [BGH 16.01.1981 - I ZR 84/78]; OLG München IPRspr 1976 146 S. 421 f; Schack, Erfüllungsort aaO. Rdn. 46; Schlegelberger/Hefermehl, HGB 5. Aufl. Anh. Rdn. 241 nach § 365; MünchKomm-BGB/Keller 2. Aufl. § 269 Rdn. 13; Soergel/Manfred Wolf, BGB 12. Aufl. § 269 Rdn. 16; Großkomm. HGB/Canaris 4. Aufl., Bankvertragsrecht Rdn. 1056; Gernhuber, Die Erfüllung und ihre Surrogate S. 27).
  • BGH, 30.04.2003 - III ZR 237/02

    Bestimmung des internationalen (Wahl-)Gerichtsstandes

    aa) Streitige Verpflichtung - für die nach den vorbeschriebenen Grundsätzen der Erfüllungsort zu ermitteln ist - ist nicht jede beliebige sich aus dem betreffenden Vertrag ergebende Verpflichtung, sondern nur diejenige, die dem vertraglichen Anspruch entspricht, auf den der Kläger seine Klage stützt (EuGH, Urteil vom 15. Januar 1987, Shenavai aaO Rn. 9; vom 29. Juni 1994, Custom aaO Rn. 23 f; vgl. auch BGHZ 74, 136, 139; 134, 201, 205; BGH, Urteil vom 16. Januar 1981 - I ZR 84/78 - VersR 1981, 630).
  • BGH, 26.03.1992 - VII ZR 258/91

    Internationale Zuständigkeit bei Werklohnklage nach Einheitskaufrecht

    a) Nach einer Ansicht ist die Frage, ob Allgemeine Geschäftsbedingungen, die eine Gerichtsstandsklausel enthalten, überhaupt Bestandteil des Vertrags geworden sind, unbeschadet des Art. 17 EuGVÜ zusätzlich nach den vom Kollisionsrecht des Forums berufenen Einbeziehungsvorschriften zu prüfen (vgl. OLG Düsseldorf RIW 1990, 577, 579; OLG Koblenz RIW 1987, 144, 146; Stein/Jonas/Leipold , Kommentar zur Zivilprozeßordnung 20. Aufl. § 38 Rdn. 28; Schack , Internationales Zivilverfahrensrecht Rdn. 472; implizit auch BGH, Urteil vom 16. Januar 1981 - I ZR 84/78 = WM 1981, 789, 790 f).
  • BGH, 09.10.1986 - II ZR 241/85

    Geltung deutschen Rechts aufgrund hypothetischen Parteiwillens

    Für die Frage, wo der Vertrag im Sinne des hypothetischen Parteiwillens seinen Schwerpunkt hat, kann jedoch dem Sitz des Verkäufers eine erhebliche und zusammen mit anderen Umständen sogar die entscheidende Bedeutung zukommen (vgl. BGHZ 61, 221, 225 [BGH 19.09.1973 - VIII ZR 65/72]; Urt. v. 7.5.1969 - VIII ZR 142/68, WM 1979, 772; auf die vertragstypische Leistung stellen auch die in BGHZ 19, 110 [BGH 22.11.1955 - I ZR 218/53] abgedruckte Entscheidung - Schwerpunkt eines Verlagsvertrages am Sitz des Verlegers - sowie das Urteil vom 16. Januar 1981 - I ZR 84/78, NJW 1981, 1905 [BGH 16.01.1981 - I ZR 84/78] - Speditionsvertrag - ab).
  • OLG Köln, 27.02.1998 - 3 U 176/96

    Internationaler Handelsverkehr, Gerichtsstandsvereinbarung,

    Wo diese zu erfüllen gewesen wäre, richtet sich nach dem materiellen Recht, das nach der Kollisionsnorm des mit dem Rechtsstreit befaßten Gerichts maßgebend ist (vgl. EuGH NJW 77, 490 und 491 sowie NJW 87, 1131; BGH NJW 81, 1905; 94, 2699 f.; 96, 1819; 97, 870 f.; OLG Köln RIW 88, 555 f. und OLG Celle IPrax 85, 284 (287); Zöller-Geimer, ZPO 20. Aufl., Art. 5 GVÜ Rn. 2, 4; Münchener Kommentar-Gottwald, Art. 5 GVÜ Rn. 7, 8).

    Allgemein gültige, von einer anerkannten Stelle aufgestellte AGB wie etwa die ADSp (vgl. BGH NJW 81, 1905) gibt es in der Binnenschiffahrt nicht.

  • OLG Düsseldorf, 19.06.2002 - 15 U 211/01
    Maßgebend für die Bestimmung dieses internationalen Gerichtstandes des Erfüllungsortes ist dabei diejenige Verpflichtung, die den Gegenstand der Klage bildet (BGHZ 74, 136; 139; BGH VersR 1981, 630, EuGH NJW 1977, 490, 491; Kropholler, Europäisches Zivilprozessrecht, 6. Aufl., 1998, Art. 5 Rd. 14; Schlosser, EuGVÜ, 1996, Art. 5 Rd. 7).

    An welchem Ort die Pflicht zu erfüllen ist, wird dabei anhand derjenigen Kollisionsnormen geprüft, welche für das Gericht, das angerufen wird, maßgebend ist (BGHZ 74, 136, 139; BGH NJW 1992, 2428, 2429; BGH VersR 1981, 630; EuGH NJW 2000, 719 und 721; EuGH NJW 1977, 491; 492; Kropholler aaO, Rd. 18; Schlosser aaO, Rd. 10; Müko/Gottwald, aaO, Rd. 20; Zöller/Geimer, aaO, Rd. 1).

  • BGH, 17.10.1984 - I ZR 130/82

    Vereinbarung des Erfüllungsortes durch stillschweigende Unterwerfung unter die

    Für die Entscheidung des Rechtsstreits kommt es mithin auf die vom Berufungsgericht offengelassene Frage an, ob die Parteien die ADSp durch stillschweigende Unterwerfung wirksam vereinbart haben (vgl. zu den Anforderungen bei Beteiligung eines ausländischen Vertragspartners BGH, Urt. v. 16. Januar 1981 - I ZR 84/78, NJW 1981, 1905 f [BGH 16.01.1981 - I ZR 84/78]; BGH, Urt. v. 12. Juli 1974 - I ZR 55/72, LM ADSp § 2 Nr. 4 = NJW 1974, 2177 ff).
  • OLG München, 10.07.1995 - 30 U 135/95
    Wie bei der Vereinbarung eines deutschen Erfüllungsortes wäre davon auszugehen, daß diese Vereinbarung auch eine Rechtswahl für das deutsche Recht enthält (vgl. BGH NJW 1985 560; ff.; NJW 1981 1905 ff.; NJW 1974 2177 ff.).
  • OLG Hamburg, 25.04.1996 - 6 U 208/95

    Einbeziehung der Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp) als

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  • OLG Stuttgart, 16.06.1987 - 2 U 291/86

    Wohnsitz oder gewerbliche Niederlassung eines Schuldners als Erfüllungsort für

    Die Eröffnung eines Akkreditivs ersetzt im Zweifel nicht die Zahlung, sondern dient in erster Linie der Sicherung des Zahlungsanspruchs und geschieht daher nicht an Erfüllungs Statt, sondern lediglich erfüllungshalber (BGH NJW 1981, 1905 [BGH 16.01.1981 - I ZR 84/78] ).
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