Weitere Entscheidungen unten: BVerwG, 03.12.1980 | VG Düsseldorf, 27.06.1980

Rechtsprechung
   BVerwG, 03.12.1980 - 1 D 86.79   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1980,480
BVerwG, 03.12.1980 - 1 D 86.79 (https://dejure.org/1980,480)
BVerwG, Entscheidung vom 03.12.1980 - 1 D 86.79 (https://dejure.org/1980,480)
BVerwG, Entscheidung vom 03. Dezember 1980 - 1 D 86.79 (https://dejure.org/1980,480)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1980,480) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur disziplinarrechtlichen Verantwortlichkeit eines Beamten bei streikähnlichen Aktionen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Streik - Herabsetzung der Arbeitsleistung - Krankmeldung - Treuepflicht - Verbesserte Arbeitsbedingungen - Berufshingabe - Voller Einsatz

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 73, 97
  • NJW 1981, 1283 (Ls.)
  • DVBl 1981, 500
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (29)

  • BVerfG, 19.09.2007 - 2 BvF 3/02

    Antragslose Teilzeitbeschäftigung von Beamten verfassungswidrig

    Der Einsatz wirtschaftlicher Kampf- und Druckmittel zur Durchsetzung eigener Interessen, insbesondere auch kollektive Kampfmaßnahmen im Sinne des Art. 9 Abs. 3 GG wie das Streikrecht, sind ihm verwehrt (vgl. BVerfGE 8, 1 ; BVerwGE 73, 97 ; 69, 208 ).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.03.2012 - 3d A 317/11

    Streikrecht für Beamte?

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 19. September 2007 - 2 BvF 3/02 -, BVerfGE 119, 247, vom 30. März 1977 - 2 BvR 1039/75 u.a. -, BVerfGE 44, 249, und vom 11. Juni 1958 - 1 BvR 1/52 u.a. -, BVerfGE 8, 1, und des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. BVerwG, Urteile vom 23. Februar 1994 - 1 D 65.91 -, BVerwGE 103, 70, - 1 D 48.92 -, DokBer B 1994, 231, vom 10. Mai 1984 - 2 C 18.82 -, BVerwGE 69, 20, vom 3. Dezember 1980 - 1 D 86.79 -, BVerwGE 73, 97, vom 22. November 1979 - 1 D 84.78 -, BVerwGE 63, 293, und vom 16. November 1978 - 1 D 82.77 -, BVerwGE 63, 158; Beschluss vom 19. September 1977 - 1 DB 12.77 -, BVerwGE 53, 330, sowie einer Vielzahl von Obergerichten, vgl. OVG NRW, Urteil vom 10. September 2007 - 1 A 3529/06 -, juris; Hamburgisches OVG, Beschluss vom 22. Oktober 1988 - Bs I 195/88 -, DÖV 1989, 127; OVG Berlin, Urteil vom 18. Februar 1986 - D 16.85 -, Die Personalvertretung 1986, 283, ist die Unzulässigkeit des Beamtenstreiks - auch in Form von "Warnstreiks", der gezielten Verlangsamung der Arbeitsleistung ("go-slow"), Dienst nach Vorschrift (work-to-rule"), der unberechtigten Krankmeldungen ("sick-out") etc. und ungeachtet ihrer Dauer - als hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums verfassungsrechtlich bestimmt.

    vgl. BVerwG, Urteile vom 19. September 1984 - 1 D 38.84 -, BVerwGE 76, 193, vom 3. Dezember 1980 - 1 D 86.79 -, BVerwGE 73, 97, und vom 22. November 1979 - 1 D 84.78 -, BVerwGE 63, 293; OVG Berlin, Urteil vom 18. Februar 1986 - D 16.85 -, a. a. O.; Lindner, Dürfen Beamte doch streiken ?, DÖV 2011, 305 (306); Heesen, Streikrecht für Lehrer ?, ZfPR 2000, 162.

    Es entspricht ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung, vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 19. September 2007 - 2 BvF 3/02 -, a. a. O., vom 30. März 1977 - 2 BvR 1039/75 u.a. -, a. a. O., und vom 11. Juni 1958 - 1 BvR 1/52 u.a. -,a. a. O.; BVerwG, Urteile vom 23. Februar 1994 - 1 D 65.91 -, a. a. O., - 1 D 48.92 -, a. a. O., vom 10. Mai 1984 - 2 C 18.82 -, a. a. O., vom 3. Dezember 1980 - 1 D 86.79 -, a. a. O., vom 22. November 1979 - 1 D 84.78 -, a. a. O., und vom 16. November 1978 - 1 D 82.77 -,a. a. O.; Beschluss vom 19. September 1977 - 1 DB 12.77 -, a. a. O., dass in der Bundesrepublik Deutschland vor dem Hintergrund des Art. 33 Abs. 5 GG Beamten ein Streikrecht nicht zusteht.

  • OVG Niedersachsen, 12.06.2012 - 20 BD 7/11

    Disziplinarverfügung wegen Streikteilnahme einer verbeamteten Lehrerin

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist die Unzulässigkeit eines Beamtenstreiks als hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums durch Art. 33 Abs. 5 GG verfassungsrechtlich bestimmt (BVerwG, Urteil vom 19.9.1984 - BVerwG 1 D 38.84 -, juris Rn. 34; BVerwG, Urteil vom 3.12.1980 - BVerwG 1 D 86.79 -, juris Rn. 117; so auch OVG NW, Urteil vom 7.3.2012, a. a. O., Rnrn. 78, 79).

    Denn Streiks oder streikähnliche Maßnahmen der Beamten beseitigen oder mindern die Funktionsfähigkeit des Berufsbeamtentums und treffen es in seinem Kern (BVerwG, Urteil vom 3.12.1980 - BVerwG 1 D 86.79 -, juris Rn. 122).

    Abgesehen davon, dass das Bundesarbeitsgericht in dem genannten Verfahren nicht über Beamte zu entscheiden hatte, verbieten die Pflichten des Beamten zur vollen Hingabe an den Beruf und zur Unterstützung der Vorgesetzten die auch nur psychische Unterstützung streikähnlicher Maßnahmen anderer Angehöriger des öffentlichen Dienstes (vgl. auch BVerwG, Urteil vom 3.12.1980 - BVerwG 1 D 86.79 -, juris Rn. 121).

    Er hat aber z. B. die Möglichkeit, gegen eine seiner Meinung nach zu geringe Besoldung oder gegen unzureichende Arbeitsbedingungen gerichtlich vorzugehen (BVerwG, Urteil vom 3.12.1980, a. a. O., Rn. 119).

    Das Bundesverwaltungsgericht hat - wie oben unter Ziffer A. II. 2. ausgeführt - in seinem Urteil vom 3. Dezember 1980 allerdings festgestellt, dass Streiks oder streikähnliche Maßnahmen der Beamten die Funktionsfähigkeit des Berufsbeamtentums beseitigen oder mindern und es in seinem Kern treffen (BVerwG, Urteil vom 3.12.1980 - BVerwG 1 D 86.79 -, juris Rn. 122).

  • VG Düsseldorf, 15.12.2010 - 31 K 3904/10

    Lehrer dürfen ohne disziplinarische Konsequenzen streiken

    14 vgl. BVerfG, Beschluss vom 11. Juni 1958 - 1 BvR 1/52, 46/52 -, BVerfGE 8, 1, 17; Beschluss vom 30. März 1977 - 2 BvR 1039, 1045/75 -, BVerfGE 44, 249, 264; BVerwG, Urteil v. 3. Dezember 1980 - 1 D 86.79 -, BVerwGE 73, 97, 102; Urteil vom 10. Mai 1984 - 2 C 18.82 -, BVerwGE 69, 208, 212 f.; Urteil vom 23. Februar 1994 - 1 D 48.92 -, DokBer B 1994, 231; anders für "insich-beurlaubte" Beamte Urteil vom 7. Juni 2000 - 1 D 4.99 -, BVerwGE 111, 231, 234.
  • VG Osnabrück, 19.08.2011 - 9 A 1/11

    Weiterhin allgemeines Streikverbot für Beamte

    Ob das beamtenrechtliche Streikverbot auch heute noch einen einzelnen, eigenen hergebrachten Grundsatz des Berufsbeamtentums i.S.d. Art. 33 V GG darstellt (so: BVerwG, Urt. v. 03.12.1980, 1 D 86/79, juris Rn. 117), kann dahin stehen, denn es ist jedenfalls Ausfluss der in diesem Sinne anerkannten Treuepflicht des Beamten.

    Streik oder streikähnliche Maßnahmen beseitigen oder mindern die Funktionsfähigkeit des Berufsbeamtentums und treffen es im Kern (BVerwG, Urt. v. 03.12.1980, 1 D 86/79, juris Rn. 122).

  • BVerwG, 21.06.2012 - 2 B 23.12

    Umsetzung; Umsetzungsermessen; dienstlicher Grund; Fürsorgepflicht;

    Im Übrigen verkennt der Kläger, dass dem Streikverbot als einem hergebrachten Grundsatz im Sinne des Art. 33 Abs. 5 GG Verfassungsrang zukommt (BVerfG, Beschlüsse vom 11. Juni 1958 - 1 BvR 1/52, 46/52 - BVerfGE 8, 1 und vom 30. März 1977 - 2 BvR 1039/75, 1045/75 - BVerfGE 44, 249 ; BVerwG, Urteil vom 3. Dezember 1980 - BVerwG 1 D 86.79 - BVerwGE 73, 97 ).
  • VG Berlin, 18.12.2012 - 80 K 51.12

    Streikrecht für verbeamtete Lehrer; Verletzung der Unterrichtsverpflichtung durch

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist die Unzulässigkeit eines Beamtenstreiks als hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums durch Art. 33 Abs. 5 GG verfassungsrechtlich bestimmt (BVerwG, Urteil vom 19.9.1984 BVerwG 1 D 38.84, juris Rn. 34; BVerwG, Urteil vom 3.12.1980 BVerwG 1 D 86.79, juris Rn. 117; so auch OVG NW, Urteil vom 7.3.2012, a. a. O., Rnrn. 78, 79).

    Denn Streiks oder streikähnliche Maßnahmen der Beamten beseitigen oder mindern die Funktionsfähigkeit des Berufsbeamtentums und treffen es in seinem Kern (BVerwG, Urteil vom 3.12.1980 BVerwG 1 D 86.79, juris Rn. 122).

    Abgesehen davon, dass das Bundesarbeitsgericht in dem genannten Verfahren nicht über Beamte zu entscheiden hatte, verbieten die Pflichten des Beamten zur vollen Hingabe an den Beruf und zur Unterstützung der Vorgesetzten die auch nur psychische Unterstützung streikähnlicher Maßnahmen anderer Angehöriger des öffentlichen Dienstes (vgl. auch BVerwG, Urteil vom 3.12.1980 BVerwG 1 D 86.79, juris Rn. 121).

    Er hat aber z. B. die Möglichkeit, gegen eine seiner Meinung nach zu geringe Besoldung oder gegen unzureichende Arbeitsbedingungen gerichtlich vorzugehen (BVerwG, Urteil vom 3.12.1980, a. a. O., Rn. 119).

  • VG Berlin, 18.12.2012 - 80 K 16.12

    Streikrecht für verbeamtete Lehrer; Verletzung der Unterrichtsverpflichtung durch

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist die Unzulässigkeit eines Beamtenstreiks als hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums durch Art. 33 Abs. 5 GG verfassungsrechtlich bestimmt (BVerwG, Urteil vom 19.9.1984 BVerwG 1 D 38.84, juris Rn. 34; BVerwG, Urteil vom 3.12.1980 BVerwG 1 D 86.79, juris Rn. 117; so auch OVG NW, Urteil vom 7.3.2012, a. a. O., Rnrn. 78, 79).

    Denn Streiks oder streikähnliche Maßnahmen der Beamten beseitigen oder mindern die Funktionsfähigkeit des Berufsbeamtentums und treffen es in seinem Kern (BVerwG, Urteil vom 3.12.1980 BVerwG 1 D 86.79, juris Rn. 122).

    Abgesehen davon, dass das Bundesarbeitsgericht in dem genannten Verfahren nicht über Beamte zu entscheiden hatte, verbieten die Pflichten des Beamten zur vollen Hingabe an den Beruf und zur Unterstützung der Vorgesetzten die auch nur psychische Unterstützung streikähnlicher Maßnahmen anderer Angehöriger des öffentlichen Dienstes (vgl. auch BVerwG, Urteil vom 3.12.1980 BVerwG 1 D 86.79, juris Rn. 121).

    Er hat aber z. B. die Möglichkeit, gegen eine seiner Meinung nach zu geringe Besoldung oder gegen unzureichende Arbeitsbedingungen gerichtlich vorzugehen (BVerwG, Urteil vom 3.12.1980, a. a. O., Rn. 119).

  • VG Berlin, 18.12.2012 - 80 K 24.12

    Streikrecht für verbeamtete Lehrer; Verletzung der Unterrichtsverpflichtung durch

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist die Unzulässigkeit eines Beamtenstreiks als hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums durch Art. 33 Abs. 5 GG verfassungsrechtlich bestimmt (BVerwG, Urteil vom 19.9.1984 BVerwG 1 D 38.84, juris Rn. 34; BVerwG, Urteil vom 3.12.1980 BVerwG 1 D 86.79, juris Rn. 117; so auch OVG NW, Urteil vom 7.3.2012, a. a. O., Rnrn. 78, 79).

    Denn Streiks oder streikähnliche Maßnahmen der Beamten beseitigen oder mindern die Funktionsfähigkeit des Berufsbeamtentums und treffen es in seinem Kern (BVerwG, Urteil vom 3.12.1980 BVerwG 1 D 86.79, juris Rn. 122).

    Abgesehen davon, dass das Bundesarbeitsgericht in dem genannten Verfahren nicht über Beamte zu entscheiden hatte, verbieten die Pflichten des Beamten zur vollen Hingabe an den Beruf und zur Unterstützung der Vorgesetzten die auch nur psychische Unterstützung streikähnlicher Maßnahmen anderer Angehöriger des öffentlichen Dienstes (vgl. auch BVerwG, Urteil vom 3.12.1980 BVerwG 1 D 86.79, juris Rn. 121).

    Er hat aber z. B. die Möglichkeit, gegen eine seiner Meinung nach zu geringe Besoldung oder gegen unzureichende Arbeitsbedingungen gerichtlich vorzugehen (BVerwG, Urteil vom 3.12.1980, a. a. O., Rn. 119).

  • VG Kassel, 27.07.2011 - 28 K 574/10

    Streikrecht für beamtete Lehrer

    Nach der bislang ergangenen höchstrichterlichen Rechtsprechung (vgl. z.B. BVerfG, Beschluss vom 11.06.1958 - 1 BvR 1/52, 46/52 -, BVerfGE 8, 1, 17; BVerwG, Urteil vom 03.12.1980 - 1 D 86/79 -, BVerwGE 73, 97 ff.) wird, wenn auch zumeist ohne Begründung, ein Streikrecht für jegliche Beamte verneint.
  • VG Osnabrück, 19.08.2011 - 9 A 2/11

    Verwaltungsgericht bestätigt allgemeines Streikverbot für Beamte

  • BVerwG, 19.09.1984 - 1 D 38.84

    Disziplinarrechtliche Verantwortlichkeit eines Personalratsvorsitzenden für die

  • BVerwG, 10.05.1984 - 2 C 18.82

    Streikarbeit

  • BVerwG, 31.05.2011 - 2 WD 4.10

    Militärischer Vorgesetzter; wiederholte vorsätzliche Verstöße gegen die

  • BVerwG, 06.07.1984 - 1 DB 21.84

    Verwirkung - Verzicht - Disziplinärer Verfolgungsanspruch - Ausschluss

  • BVerwG, 26.02.1988 - 2 WD 37.87

    "Erhängung" eines Untergebenen zum Schein als erhebliches Dienstvergehen -

  • VG Kassel, 27.07.2011 - 28 K 1208/10

    Streikrecht auch für beamtete Lehrer

  • BVerwG, 17.10.1983 - 2 B 170.82

    Verletzung der Fürsorgepflicht des Dienstherrn - Nichtbeförderung wegen des gegen

  • BVerwG, 09.11.1982 - 1 D 72.81

    Verhängen von Disziplinarmaßnahmen - Verstoß gegen Dienstpflichten

  • BVerwG, 23.02.1994 - 1 D 48.92

    Arbeitsniederlegung von Beamten durch aktives und passives Verhalten - Verstoß

  • VG Magdeburg, 01.12.2020 - 15 A 10/19

    Disziplinarklage; Entfernung

  • OVG Rheinland-Pfalz, 10.05.1999 - 3 A 12725/98

    Dienstliche Aufgabe; Dienstpflichten; Dienstvergehen; Polizeihauptkomissar;

  • VGH Hessen, 01.03.1989 - 11 TH 681/89

    Untersagung eines Streiks beamteter Lehrer durch Kultusminister

  • OVG Hamburg, 22.10.1988 - Bs I 195/88

    Einstweilige Anordnung gegen Lehrerstreik; Streikrecht

  • BVerwG, 03.03.1993 - 1 D 35.91

    Verletzung der Pflicht zur vollen Hingabe an den Beruf durch einen Beamten des

  • OVG Berlin, 18.02.1986 - D 16.85
  • BVerwG, 25.09.1985 - 1 D 38.85

    Pflichtverstoß eines Lokführers der Deutschen Bundesbahn auf Grund der

  • BVerwG, 25.06.1981 - 1 D 18.80

    Zulässigkeit einer Gehaltskürzung eines Regierungsamtsrats wegen eines

  • VG Münster, 17.05.1995 - 15 K 4671/93
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   BVerwG, 03.12.1980 - 1 D 80.79   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1980,4014
BVerwG, 03.12.1980 - 1 D 80.79 (https://dejure.org/1980,4014)
BVerwG, Entscheidung vom 03.12.1980 - 1 D 80.79 (https://dejure.org/1980,4014)
BVerwG, Entscheidung vom 03. Dezember 1980 - 1 D 80.79 (https://dejure.org/1980,4014)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1980,4014) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Koalitionsfreiheit - Unzulängliche Arbeitsleistung - Beamter - Freie Meinungsäußerung - Beihilfe

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1981, 1283
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   VG Düsseldorf, 27.06.1980 - 6 K 4740/78   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1980,2609
VG Düsseldorf, 27.06.1980 - 6 K 4740/78 (https://dejure.org/1980,2609)
VG Düsseldorf, Entscheidung vom 27.06.1980 - 6 K 4740/78 (https://dejure.org/1980,2609)
VG Düsseldorf, Entscheidung vom 27. Juni 1980 - 6 K 4740/78 (https://dejure.org/1980,2609)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1980,2609) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1981, 1283
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 28.06.2011 - VI ZR 184/10

    Schadensersatzanspruch der Gemeinde aus Gefährdungshaftung für Kosten der

    Dies ist bei der Abtretung öffentlich-rechtlicher Forderungen - insbesondere an eine Privatperson - dann der Fall, wenn damit die öffentlich-rechtliche Verfahrens- und Zuständigkeitsordnung umgangen und sowohl öffentliche als auch schützenswerte private Interessen in nicht hinnehmbarer Weise beeinträchtigt würden (vgl. VG Düsseldorf, NJW 1981, 1283; LG Bochum, Urteil vom 23. November 2009 - 8 O 647/08, juris Rn. 24; Staudinger/Busche aaO, Einleitung zu §§ 398 ff. Rn. 6).
  • BGH, 28.06.2011 - VI ZR 191/10

    Schadensersatzanspruch der Gemeinde aus Gefährdungshaftung für Kosten der

    Dies ist bei der Abtretung öffentlich-rechtlicher Forderungen - insbesondere an eine Privatperson - dann der Fall, wenn damit die öffentlich-rechtliche Verfahrens- und Zuständigkeitsordnung umgangen und sowohl öffentliche als auch schützenswerte private Interessen in nicht hinnehmbarer Weise beeinträchtigt würden (vgl. VG Düsseldorf, NJW 1981, 1283; LG Bochum, Urteil vom 23. November 2009 - 8 O 647/08, juris Rn. 24; Staudinger/Busche aaO, Einleitung zu §§ 398 ff. Rn. 6).
  • LG Siegen, 14.06.2010 - 3 S 124/09

    Ölspur; Straße; Nassreinigung; Schadensersatz; Gefahrenabwehr; doppeldeutiges

    Das gilt jedoch nicht, wenn die Abtretung zu einer Umgehung der öffentlich-rechtlichen Verfahrens- und Zuständigkeitsordnung führt und damit den Schutz öffentlicher Interessen oder privater Interessen des Zahlungspflichtigen in nicht hinnehmbarer Weise beeinträchtigt (VG Düsseldorf, Urteil vom 27.06.1980, Az. 6 K 4740/78, Randnummer 33, zitiert nach juris; Busche, in: Staudinger, BGB, Neubearbeitung 2005, Einleitung zu §§ 398ff., Randnummer 6).
  • BayObLG, 25.02.2002 - 1Z RR 331/99

    Aufwendungsersatzanspruch der bayerischen Feuerwehr für Pflichteinsätze -

    Öffentlich-rechtliche Forderungen sind zwar wie privatrechtliche Forderungen grundsätzlich in entsprechender Anwendung der §§ 398 ff. BGB an private Dritte abtretbar (BGH ZIP 1995, 1698/1699); die Abtretung darf aber nicht zur Umgehung der öffentlich-rechtlichen Verfahrens- und Zuständigkeitsordnung führen (VG Düsseldorf NJW 1981, 1283; Stober JuS 1982, 740/744 ff.; Staudinger/Busche Einl. zu §§ 398 ff. Rn. 5 und 6).
  • KG, 14.05.2009 - 8 U 106/08

    Belastung eines Grundstücks mit Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg:

    Die Abtretung öffentlich-rechtlicher Forderungen an Private kann problematisch sein, wenn die Forderung nur durch die Ausübung hoheitlicher Befugnisse (Konkretisierung unbestimmter Rechtsbegriffe, Ermessensausübung) entsteht, wenn der Charakter der Geldschuld die Vollstreckung allein durch den Staat gebietet, weil sie untrennbar mit seinem Straf- bzw. Zwangsmonopol verbunden ist, wenn Ansprüche gegen Bürger nicht auf Zahlung gerichtet sind oder wenn die Abtretung zu einer Umgehung der öffentlich-rechtlichen Verfahrens- und Zuständigkeitsordnung führen würde (vgl. Ohler DÖV 2004, 518, 519; VG Düsseldorf NJW 1981, 1283).
  • AG Euskirchen, 06.08.2009 - 4 C 401/08

    Öffentlich-rechtlich, Schadensersatz, Eigentum, Straße, Ölspur, Gefahrenabwehr,

    Diese Befugnis kann nicht durch bloße Abtretung auf eine Privatperson wirksam übertragen werden (vgl. VG Düsseldorf vom 27.06.1980, Az. 6 K 4740/78 m.w.N).

    Das Gericht verweist hinsichtlich der grundlegenden Problematik auf die Entscheidung des VG Düsseldorf (Urteil vom 27.06.1980, Az. 6 K 4740/78).

  • VG Gießen, 31.01.2011 - 4 K 5402/10

    Teure Straßenreinigung

    Eine Abtretung kann daher nicht davon dispensieren, dass die streitbefangene Erstattungsforderung zunächst durch den Inhaber des Erstattungsanspruchs, hier die Beklagte, durch Leistungsbescheid geltend gemacht werden muss und eine Abtretung erst dann im Raume steht, wenn die Forderung durch einen derartigen Bescheid vollziehbar festgestellt ist (vgl. VG Düsseldorf, Urteil vom 27. Juni 1980, 6 K 4740/78; Bayerisches Oberstes Landesgericht, Urteil vom 25. Februar 2002, 1 Z RR 331/99; Landgericht Baden-Baden, Urteil vom 24. Juli 2009, 2 O 121/09; Landgericht Bielefeld, Urteil vom 23. Oktober 2009, 1 O 486/08; Landgericht Bochum, Urteil vom 23. November 2009, 8 O 647/08, jeweils mit weiteren Nachweisen sowie Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, Urteil vom 21. Februar 2002, 5 U 69/00 zur Abtretung öffentlich-rechtlicher Forderungen einer Finanzbehörde).
  • LG Bochum, 23.11.2009 - 8 O 647/08

    Öffentlich-rechtlicher Kostenersatzanspruch einer Stadt gegen einen

    Die Abtretung öffentlich-rechtlicher Forderungen an Private ist jedenfalls dann ausgeschlossen, wenn die Abtretung zu einer Umgehung der öffentlich-rechtlichen Verfahrensordnung und Zuständigkeitsordnung führt und damit den Schutz sowohl öffentlicher Interessen als auch schutzwerter privater Interessen beeinträchtigen kann (VG Düsseldorf, Urteil v. 27.06.1980, Az. 6 K 4740/78).
  • LG Bielefeld, 23.10.2009 - 1 O 486/08

    Erstattung von Ölspurbeseitigungskosten nach einer Nassreinigung; Wirksamkeit der

    Ferner bestünde nicht die Möglichkeit, im Rahmen eines Widerspruchsverfahrens die Rechtmäßigkeit der Inanspruchnahme vorgerichtlich überprüfen zu lassen (vgl. VG Düsseldorf NJW 1981, 1283).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht