Rechtsprechung
   BGH, 20.10.1980 - II ZR 190/79   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1980,734
BGH, 20.10.1980 - II ZR 190/79 (https://dejure.org/1980,734)
BGH, Entscheidung vom 20.10.1980 - II ZR 190/79 (https://dejure.org/1980,734)
BGH, Entscheidung vom 20. Januar 1980 - II ZR 190/79 (https://dejure.org/1980,734)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1980,734) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Darlegungslast und Beweislast über Billigkeit bei vom Kunden beantragte Freigabe von Sicherheiten - Voraussetzungen von Anspruch auf Absicherung durch Grundschulden - Anspruch des Beklagten auf Freigabe von Sicherheiten aus den Allgemeinen Geschäftsedingungen der ...

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zum Wertverhältnis von Grundschuld und zu sichernder Forderung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1981, 571
  • ZIP 1980, 1076
  • MDR 1981, 209
  • DNotZ 1981, 378 (Ls.)
  • WM 1980, 1306
  • DB 1981, 157
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (26)

  • BGH, 05.02.2003 - VIII ZR 111/02

    Rückforderung von Leistungen an ein Energieversorgungsunternehmen

    Die Urteile des Bundesgerichtshofs vom 20. Oktober 1980 - II ZR 190/79, NJW 1981, 571 f., und vom 6. März 1986 - III ZR 195/84, BGHZ 97, 212 ff., auf die sich die Revision für ihre gegenteilige Ansicht beruft, sind nicht einschlägig, da es dort nicht um bereicherungsrechtliche Rückforderungsansprüche ging.
  • BGH, 10.10.1991 - III ZR 100/90

    Gerichtliche Billigkeitskontrolle tariflicher Abwasserentgelte eines

    Dies im einzelnen vorzutragen, oblag dem Kläger, den die Darlegungs- und Beweislast dafür trifft, daß seine Leistungsbestimmung der Billigkeit entspricht (BGHZ 41, 271, 279; BGH, Urteile vom 30. Juni 1969 - VII ZR 170/67 - LM BGB § 315 Nr. 9; vom 20. Oktober 1980 - II ZR 190/79 - NJW 1981, 571, 572; vom 4. Dezember 1986 - VII ZR 77/86 - aaO).
  • BGH, 29.11.1989 - VIII ZR 228/88

    Eignung von Freigabeklauseln zur Verhinderung einer Übersicherung

    Der Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 20. Oktober 1980 - II ZR 190/79 (WM 1980, 1306; vgl. dazu M. Wolf in Wolf/Horn/Lindacher, AGB-Gesetz, 2. Aufl. § 9 Rdnr. S. 102) lag ein anderer Sachverhalt zugrunde.
  • BGH, 28.04.1994 - IX ZR 248/93

    Formularmäßige Bestellung von Sicherungsgrundschulden ohne Freigabeklausel

    Der Bundesgerichtshof ist schon bisher mit Recht davon ausgegangen, daß eine Freigabeverpflichtung nach billigem Ermessen - wie sie hier aus Nr. 19 Abs. 6 AGB-Banken folgt - die berechtigten Interessen des Sicherungsgebers insoweit hinreichend berücksichtigt (vgl. BGH, Urt. v. 20. Oktober 1980 - II ZR 190/79, NJW 1981, 571; BGHZ 109, 240, 247) [BGH 29.11.1989 - VIII ZR 228/88].
  • BGH, 04.12.1986 - VII ZR 77/86

    Überprüfung der Anforderungen von Baukostenzuschüssen und Hausanschlußkosten

    Darlegungs- und beweispflichtig ist insoweit die Klägerin (BGHZ 41, 271, 279; BGH NJW 1981, 571, 572 m.w.N.).
  • BGH, 19.01.1983 - VIII ZR 81/82

    Bestimmung der Leistung - Stromversorgung - Sonderabnehmer - Bestehender

    Hinzu kommt, daß die Bekl., würde man ihr den fraglichen Einwand gegenüber dem Leistungsverlangen der Kl. abschneiden, weiterhin dadurch benachteiligt sein könnte, daß sie auf einen besonderen Rückforderungsprozeß angewiesen wäre, in dem es ihr obläge, nach der für Ansprüche aus § 812 BGB geltenden Beweislastregel (vgl. hierzu BGH, NJW 1983, 626 = WM 1983, 14 (15)) die Zahlung auf eine Nichtschuld und damit die diese begründende Unbilligkeit der Leistungsbestimmung der Kl. zu beweisen, während sonst der die Leistung Bestimmende die Beweislast für die Billigkeit der getroffenen Bestimmung trägt (vgl. BGH, NJW 1969, 1809; 1981, 571).
  • LG Heilbronn, 19.01.2006 - 6 S 16/05

    Gasversorgung: Gerichtliche Billigkeitskontrolle einer Gaspreiserhöhung

    Hinzu kommt, dass der Kläger wegen der für Ansprüche aus § 812 BGB geltenden Beweislastregel (vgl. hierzu BGH NJW 1983, 626 = WM 1983, 14 f.) in einem Rückforderungsprozess die Zahlung auf eine Nichtschuld und damit die - diese begründende - Unbilligkeit der Leistungsbestimmung der Beklagten zu beweisen hätte, während sonst der die Leistung Bestimmende (hier: die Beklagte) die Beweislast für die Billigkeit der getroffenen Bestimmung trägt (vgl. BGH NJW 1969, 1809 und NJW 1981, 571).
  • OLG Celle, 18.02.2009 - 3 U 170/08

    Grundschuld: Löschung auf einer ideellen Grundstückshälfte bei Bewilligung der

    cc) Ob die hiernach nominal bestehende Übersicherung deshalb nicht als Übersicherung anzusehen wäre, weil bei Berücksichtigung der Werthaltigkeit der Grundschulden die wirtschaftliche Sicherung nicht mehr als 900.000 DM betrug, wäre im Zweifel seitens der Beklagten darzulegen und zu beweisen (vgl. BGH vom 20. Oktober 1980 - II ZR 190/79 - zitiert nach Juris).
  • BAG, 23.04.1985 - 3 AZR 548/82

    Betriebsrente - Anpassung - Beweislast - Darlegungslast

    Danach ist die Bestimmung einer Leistung durch eine Vertragspartei für den anderen Teil nur dann verbindlich, wenn sie der Billigkeit entspricht (BGH NJW 1981, 571 und NJW 1969, 1809; Schulin in Anm. zu LAG Hamm, EzA Nr. 13 zu § 16 BetrAVG).
  • BGH, 07.03.1985 - III ZR 90/83

    Unlauteres Mittel - Gläubigerbefriedigung - Anspruchsvereitelung - Vereitelung

    Die Frage der hinreichenden Sicherung, für die entgegen der Annahme des Berufungsgerichts die Klägerin die Darlegungs- und Beweislast trägt (vgl. BGH Urteil vom 20. Oktober 1980 - II ZR 190/79 = NJW 1981, 571 = MDR 1981, 209), hat das Berufungsgericht nur unter unzulänglicher Ausschöpfung des Verhandlungsstoffs erörtert.
  • OLG Hamm, 19.08.1998 - 25 U 42/98

    Gebührenanspruch eines Steuerberaters; Anspruch eines Steuerberaters auf Zahlung

  • BGH, 18.12.1980 - III ZR 157/78

    Voraussetzungen einer ungerechtfertigten Bereicherung - Unrechtmäßigkeit der

  • BGH, 03.11.1983 - III ZR 227/82
  • OLG Brandenburg, 11.03.2010 - 5 U 34/09

    Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung aus einer notariellen

  • OLG Köln, 04.04.2001 - 13 U 96/00

    Bankrecht; Verwendung von Veräußerungs- und Vollstreckungserlösen bei einer

  • BGH, 10.07.1981 - V ZR 51/80

    Einräumen eines Nießbrauchsrechts bei Grundstücksübertragung auf die Kinder -

  • OLG München, 02.04.1990 - 17 U 2411/89
  • LG Köln, 05.03.2014 - 9 S 169/13

    Festsetzung von Tarifen bzgl. der Leistungen zur Daseinsvorsorge auf Grundlage

  • LG Hildesheim, 09.07.2008 - 6 O 92/07

    Grundschuld: Voraussetzungen für eine sittenwidrige Übersicherung; Löschung auf

  • OLG Hamm, 28.11.1986 - 9 U 263/81

    Vorliegen eines Herausforderungsfalls beim Bestreuen eines vereisten Gehwegs

  • OLG Dresden, 27.07.1998 - 7 U 443/98

    Anspruch aus Wasser- und Abwasserentgelt; Versorgungs- und ein

  • OLG Hamburg, 07.12.1989 - 3 U 96/89

    Vereinbarung einer Haushonorarregelung; Nichtregelung der Vergütungshöhe;

  • VG Mainz, 03.03.2005 - 1 K 747/04

    Keine gesonderte Gebühr für unmittelbare Ausführung einer Gefahrenabwehrmaßnahme

  • OLG Bremen, 24.08.1989 - 2 U 152/88

    Kriterien für die Neufestsetzung der Höhe des Erbbauzinses; Auslegung der

  • OLG Karlsruhe, 22.01.1987 - 9 U 159/83

    Wirksamkeit der Hausgelderhöhung eines Altenwohnstiftes nach den Vorschriften des

  • LG Nürnberg-Fürth, 01.10.1980 - 13 T 5592/80

    Zur Frage, wann ein lediglich rechtlicher Vorteil gegeben ist

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht