Weitere Entscheidung unten: OLG Celle, 10.02.1983

Rechtsprechung
   BGH, 08.10.1982 - V ZB 9/82   

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https://dejure.org/1982,553
BGH, 08.10.1982 - V ZB 9/82 (https://dejure.org/1982,553)
BGH, Entscheidung vom 08.10.1982 - V ZB 9/82 (https://dejure.org/1982,553)
BGH, Entscheidung vom 08. Januar 1982 - V ZB 9/82 (https://dejure.org/1982,553)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Bemessung der Beschwer bei unbeschränkt eingelegter Berufung des Beklagten nach dem vollen Umfang der erstinstanzlichen Verurteilung - Maßgeblichkeit des Zeitpunktes der Einlegung des Rechtsmittels für die Berechnung der Beschwer - Beachtlichkeit einer späteren ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1983, 1063
  • MDR 1983, 388
 
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Wird zitiert von ... (48)

  • BGH, 05.03.2009 - IX ZR 85/07

    Anschubfinanzierung von neu gegründeten Unternehmen

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist der Rechtsmittelkläger nicht gehindert, seinen Antrag bis zum Ende der mündlichen Verhandlung auf die Widerklage auszudehnen, wenn er das Rechtsmittel uneingeschränkt eingelegt hat und der Antrag in der Begründung des Rechtsmittels nicht als Verzicht auf die Widerklage zu verstehen ist (BGHZ 12, 62, 67 ; BGH, Urt. v. 24. Oktober 1984 - VIII ZR 140/83, NJW 1985, 3079; für den Berufungsantrag BGH, Beschl. v. 8. Oktober 1982 - V ZB 9/82, NJW 1983, 1063).
  • BGH, 10.01.2017 - VIII ZR 98/16

    Berufung: Bemessung des Beschwerdegegenstands bei Begehren des verklagten Mieters

    bb) Für die sich hieran anschließende Beurteilung, ob der Wert des vom Berufungskläger geltend gemachten Beschwerdegegenstands die Wertgrenze des § 511 Abs. 2 Nr. 1 ZPO (Berufungssumme) erreicht, ist grundsätzlich ebenfalls der Zeitpunkt der Einlegung des Rechtsmittels maßgebend (BGH, Beschlüsse vom 8. Oktober 1982 - V ZB 9/82, NJW 1983, 1063 unter II 2; vom 27. Juni 2001 - IV ZB 3/01; NJW-RR 2001, 1571 unter II 2; Urteil vom 9. September 1999 - IX ZR 80/99, NJW-RR 2000, 354 unter II 2 [jeweils zur Vorgängerregelung des § 511a Abs. 1 Satz 1 ZPO]).

    Eine zunächst zulässige Berufung eines Berufungsklägers, dessen Beschwer die Wertgrenze des § 511 Abs. 2 Nr. 1 ZPO erreicht, kann jedoch unzulässig werden, falls dieser willkürlich seinen Berufungsantrag auf einen unterhalb der Berufungssumme liegenden Wert beschränkt (st. Rspr.; vgl. Großer Senat für Zivilsachen des Reichsgerichts, RGZ 168, 355, 358, 360; BGH, Urteile vom 19. Dezember 1950 - I ZR 7/50, BGHZ 1, 29, 31; vom 30. November 1965 - V ZR 67/63, NJW 1966, 598 [unter A 1]; vom 15. März 2002 - V ZR 39/01, NJW-RR 2002, 1435 unter [II] 2 c; vom 17. Juli 2008 - IX ZR 126/07, NJW-RR 2009, 126 Rn. 5; Beschluss vom 8. Oktober 1982 - V ZB 9/82, aaO).

    Da bis zum Schluss der mündlichen Verhandlung ein zunächst beschränkter, die Berufungssumme unterschreitender Berufungsantrag erweitert werden kann, soweit die Erweiterung von der fristgerecht eingereichten Berufungsbegründung gedeckt ist (BGH, Urteil vom 22. Dezember 1953 - V ZR 6/51, BGHZ 12, 52, 67; Beschlüsse vom 8. Oktober 1982 - V ZB 9/82, aaO; vom 9. November 2004 - VIII ZB 36/04, NJW-RR 2005, 714 unter II 2 a mwN), kann allerdings regelmäßig erst zu diesem Zeitpunkt beurteilt werden, ob der Wert des Beschwerdegegenstands die Berufungssumme erreicht (BGH, Beschlüsse vom 8. Oktober 1982 - V ZB 9/82, aaO; vom 9. November 2004 - VIII ZB 36/04, aaO).

    Solange diese Möglichkeit besteht, darf die Berufung nicht mit der Begründung als unzulässig verworfen werden, die Berufungssumme sei unterschritten (BGH, Beschlüsse vom 9. November 2004 - VIII ZB 36/04, aaO; vom 8. Oktober 1982 - V ZB 9/82, aaO).

  • BVerfG, 07.07.1992 - 2 BvR 1631/90

    Verletzung des Rechtsstaatsprinzips durch Anwendung der geänderten Vorschrift

    (vgl. dazu: RG, JW 1925, S. 362; RGZ 135, 121 [123]; RGZ 168, 355; OGH, NJW 1949, S. 25; BGHZ 1, 29; BGH, NJW 1983, S. 1063; BGH, MDR 1978, S. 1007; BSG, SozR 1500, § 146 Nrn. 6, 7 m.w.N. und § 144 Nr. 30; BSGE 8, 135 [136]; BVerwGE 15, 48 [50]; Wach, Handbuch des Deutschen Civilprozeßrechts, Leipzig [1885], § 18: Die Herrschaftszeit der Prozeßgesetze, S. 211 [213 f.]; Hellwig, System des Deutschen Zivilprozeßrechts, 1. Teil [1912], §§ 11, 12 S. 24 ff.; Sieg, SJZ 1950, S. 878 ff. und ZZP 65 [1952], S. 249 ff.; Rosenberg-Schwab, Zivilprozeßrecht, 14. Aufl. [1986], § 6 I. und § 137 II. 4c; Grunsky in Stein-Jonas, Kommentar zur Zivilprozeßordnung, 20. Aufl., 3. Bd. [1977], Allg.
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Rechtsprechung
   OLG Celle, 10.02.1983 - 12 U 35/82   

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https://dejure.org/1983,2251
OLG Celle, 10.02.1983 - 12 U 35/82 (https://dejure.org/1983,2251)
OLG Celle, Entscheidung vom 10.02.1983 - 12 U 35/82 (https://dejure.org/1983,2251)
OLG Celle, Entscheidung vom 10. Februar 1983 - 12 U 35/82 (https://dejure.org/1983,2251)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1983, 1063
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Stuttgart, 09.02.2011 - 3 W 73/10

    Zeugenbeweis: Rechtsmittel gegen ein Zwischenurteil über eine

    Wird der Hochzeitstermin auf Dauer einverständlich aufgeschoben (z.B. um eine bestehende Witwenversorgung nicht zu verlieren), bedeutet dies die Beendigung des Verlöbnisses (OLG Celle NJW 1983, 1063; Roth in Münchener Kommentar zum BGB, 5. Aufl. 2010, § 1279 Rn. 9).
  • OLG Köln, 07.12.1994 - 13 W 62/94

    Gesamtschuldnerausgleich für Ratenkredit nach Beendigung nichtehelicher

    Hinsichtlich der Höhe des von der Antragstellerin geltend gemachten Freistellungsanpruchs hat sich das Landgericht davon leiten lassen, daß nach Beendigung der Verbindung - der Parteien, die nach dem unwidersprochen gebliebenen Vorbringen des Antragsgegners bis Ende 1993 in einer eheähnlichen Gemeinschaft gelebt haben, die hier in Rede stehende gemeinsame Kreditverbindlichkeit bei der C.bank im Innenverhältnis der Parteien - abweichend von der bis zur Beendigung der Lebensgemeinschaft praktizierten hälftigen Tilgung der Raten durch jeden von ihnen und abweichend von der Hilfsregel des § 426 Abs. 1 BGB - in dem Verhältnis zu tilgen sei, wie ihnen die Darlehnsbeträge zugute gekommen sind (vgl. BGH, NJW 1981, 1502 ; OLG Celle, NJW 1983, 1063; OLG Frankfurt, NJW 1985, 810; OLG Karlsruhe, NJW-RR 1994, 1157).
  • OLG Hamm, 19.10.1999 - 29 U 7/99

    Familienrecht - Schulden werden gemeinsam zurück gezahlt

    Insoweit gilt, daß die nach Beendigung der Lebensgemeinschaft fälligen Raten nach dem jeweiligen Verwendungszweck des Darlehens aufzuteilen sind (vgl. OLG Celle NJW 1983, 1063 (1064); sinngemäß auch Palandt-Diederichsen, BGB, 58. Aufl. vor § 1297 Rz. 19).
  • OLG Frankfurt, 26.05.1999 - 19 U 98/98

    Bewilligung der Löschung einer beschränkt persönlichen Dienstbarkeit; Anpassung

    Der Bundesgerichtshof hat hervorgehoben (NJW 1996, 2727), daß der Grundsatz, daß die Parteien einer gescheiterten nichtehelichen Lebensgemeinschaft in der Regel ihre persönlichen und wirtschaftlichen Leistungen nicht gegeneinander aufrechnen können, auch der Annahme entgegensteht, dieses Scheitern lasse die Geschäftsgrundlage für die bisher erbrachten Leistungen entfallen (zum Grundsatz der Nichtausgleichsfähigkeit von Zuwendungen im Rahmen der nichtehelichen Lebensgemeinschaft vgl. auch: BGH NJW 1997, 3371; NJW 1980, 1520; OLG Köln FamRZ 1997, 1113 [OLG Köln 22.11.1996 - 11 U 107/96]; OLG Celle NJW 1983, 1063 [OLG Celle 10.02.1983 - 12 U 35/82]; OLG Frankfurt NJW 1982, 1885; OLG Düsseldorf NJW-RR 1997, 1497 [OLG Düsseldorf 31.01.1997 - 7 U 59/96]).
  • OLG Karlsruhe, 03.10.1985 - 4 U 51/84

    Nichteheliche Lebensgemeinschaft; Darlehensverpflichtung; Unentgeltliche

    Soweit durch die mißverständlichen Ausführungen des OLG Celle (NJW 1983, 1063, 1064, r. Sp.) etwas anderes zum Ausdruck gebracht werden sollte, wäre dem nicht zu folgen.
  • OLG Bremen, 04.02.1999 - 6 W 22/98
    Danach ist die gemeinsame Kreditverbindlichkeit der Parteien nach Beendigung der nichtehelichen Lebensgemeinschaft im Innenverhältnis von ihnen nur in dem Verhältnis zu tilgen, in dem ihnen die Darlehensbeträge zugute gekommen sind (BGH v. 24.3.1980 - II ZR 191/79, BGHZ 77, 55, 58 f = MDR 1980, 736 = FamRZ 1980, 664 f; OLG Köln v. 7.12.1994 - 13 W 62/94, NJW-RR 1995, 1282; OLG Karlsruhe v. 11.2.1993 - 11 U 20/92, FamRZ 1994, 377 = NJW-RR 1994, 1157; OLG Celle v. 10.2.1983 - 12 U 35/82, NJW 1983, 1063).
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