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   BayObLG, 20.01.1983 - BReg. 2 Z 120/82   

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BayObLG, 20.01.1983 - BReg. 2 Z 120/82 (https://dejure.org/1983,1508)
BayObLG, Entscheidung vom 20.01.1983 - BReg. 2 Z 120/82 (https://dejure.org/1983,1508)
BayObLG, Entscheidung vom 20. Januar 1983 - BReg. 2 Z 120/82 (https://dejure.org/1983,1508)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1983, 1567
  • DNotZ 1984, 378 (Ls.)
  • Rpfleger 1983, 344
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • OLG Hamm, 07.03.2006 - 15 W 99/05

    Eintragung eines Amtswiderspruchs gegen die Löschung einer Vormerkung

    Die weitere Beschwerde gegen die im Grundbuch noch nicht vollzogene Anordnung der Löschung des Amtswiderspruchs ist ohne Rücksicht auf die Beschränkung aus den §§ 80 Abs. 3, 71 Abs. 2 GBO zulässig (BayObLG NJW 1983, 1567, 1568).
  • OLG München, 27.11.2007 - 34 Wx 107/07

    Grundbuchamt muss Ausschluss d. gemeindlichen Vorkaufsrechts prüfen

    Sie nimmt am öffentlichen Glauben des Grundbuchs teil (BGHZ 60, 46/51; BayObLG NJW 1983, 1567/1568).

    Die Beschwerdeberechtigung der Beteiligten zu 2 steht im Übrigen nicht in Frage; denn diese hätte, falls die Löschung unrichtig wäre, nach § 894 BGB einen Berichtigungsanspruch, so dass zu ihren Gunsten der Widerspruch gebucht werden müsste (RGZ 132, 419; BayObLG NJW 1983, 1567/1568; Demharter § 71 Rn. 69).

  • OLG München, 24.07.2009 - 34 Wx 27/09

    Grundbuchverfahren: Eintragungsvoraussetzung für einen Grundstücksteil;

    Ihre Beschwerdeberechtigung ergibt sich daraus, dass sie, falls die Eintragung unter Verletzung gesetzlicher Vorschriften vorgenommen wurde und das Grundbuch dadurch unrichtig wäre, nach § 894 BGB einen Anspruch auf Berichtigung hätten, zu ihren Gunsten also der Widerspruch gebucht werden müsste (st. Rspr.; z. B. BayObLG NJW 1983, 1567/1568; Demharter GBO 26. Aufl. § 71 Rn. 69).

    Gegen die Entscheidung des Landgerichts ist daher die unbeschränkte weitere Beschwerde zulässig; denn auf die bloße Anordnung einer Eintragung, zu der auch die Löschung gehört, ist § 71 Abs. 2 GBO nicht anwendbar (BayObLG NJW 1983, 1567/1568; OLG Hamm FGPrax 2006, 146/147).

  • BVerwG, 30.12.1996 - 11 VR 21.95

    Einwendungen des Eigentümers eines während des Planfeststellungsverfahrens

    Sie wirkt deswegen nicht gegenüber dem Antragsteller, der das Grundstückseigentum im Jahre 1994 von den Vorkaufsverpflichteten erworben hat (vgl. dazu BayObLG NJW 1983, 1567 f.).
  • OLG München, 10.02.2020 - 34 Wx 357/17

    Streitigkeit einer Erbengemeinschaft über Grundstück

    Bei mit der beschränkten Beschwerde anfechtbaren Entscheidungen ist nach allgemeiner Ansicht nur derjenige beschwerdeberechtigt, der im Fall der Unrichtigkeit der Eintragung einen Anspruch auf Berichtigung des Grundbuchs nach § 894 GB hätte (Senat vom 14.1.2016, 34 Wx 389/15 = NJOZ 2017, 726; BayObLG NJW 1983, 1567/1568; Hügel/Kramer § 71 Rn. 198; Demharter § 71 Rn. 68).
  • OLG München, 14.10.2008 - 34 Wx 62/08

    Grundbuchverfahren: Pflicht zur Rückauflassung an Miteigentümer als unteilbare

    Ihr steht auch § 71 Abs. 2 Satz 1 GBO nicht entgegen; denn auf die landgerichtliche Entscheidung hat eine Eintragung im Grundbuch noch nicht stattgefunden (vgl. BayObLG NJW 1983, 1567).
  • OLG Hamm, 10.05.2011 - 15 Wx 536/10

    Amtswiderspruch bei fehlender Zustimmung

    Die mit diesem Ziel beschränkte Beschwerde kann deshalb nach gefestigter Rechtsprechung nur derjenige einlegen, der einen Grundbuchberichtigungsanspruch nach § 894 BGB geltend machen kann, zu dessen Gunsten also der Widerspruch gebucht werden müsste (vgl. etwa BGHZ 106, 253, 255 = NJW 1989, 1609; BayObLGZ 1977, 1, 2; NJW 1983, 1567, 1568; Senat FGPrax 1996, 210 = NJW-RR 1997, 593; FGPrax 2001, 98).
  • OLG Köln, 17.12.2001 - 2 Wx 63/01

    Berichtigungsbeschwerde

    Dies ist derjenige, der, falls die Eintragung unrichtig wäre, nach § 894 BGB einen Anspruch auf Berichtigung des Grundbuchs hätte, zu dessen Gunsten also der Widerspruch gebucht werden müßte (einhellige Rechtsprechung: BayObLG, NJW 1983, 1567 [1568]; BayObLG, Rpfleger 1987, 450 [451]; BayObLG, DNotZ 1989, 438 [438 f.]; OLG Celle, NJW 1963, 1160 [1161]; OLG Hamm, FGPrax 1996, 210; KG, Rpfleger 1972, 174: Budde in: Bauer/v. Oefele, a.a.O., § 71 Rdnr. 82 mit weiteren Nachweisen; Demharter, a.a.O., § 71 Rdnr. 69; Kuntze in: Kuntze/Eickmann/Herrmann/Erber-Faller, a.a.O., § 71 Rdnr. 71).
  • OLG Hamm, 13.09.2007 - 15 W 298/07

    Trotz Pfändung des Anwartschaftsrechts auf Rückauflassung durch den

    Dies ist auch bei der Löschung solcher Eintragungen der Fall, die ihrerseits dem öffentlichen Glauben des Grundbuchs nicht unterliegen, wie etwa im Allgemeinen auch Vormerkungen (BGHZ 60, 46, 51 = NJW 1973, 323, 325; NJW 1994, 2947, 2949; BayObLG NJW 1983, 1567, 1568).
  • OLG Hamm, 08.03.2001 - 15 W 55/01

    Wohnungseigentum - Grundbuchberichtigungsanspruch - Eigentumswechsel trotz

    Die mit diesem Ziel beschränkte Beschwerde kann deshalb nach gefestigter Rechtsprechung nur derjenige einlegen, der einen Grundbuchberichtigungsanspruch nach § 894 BGB geltend machen kann, zu dessen Gunsten also der Widerspruch gebucht werden müßte (vgl. etwa BGHZ 106, 253, 255 = NJW 1989, 1609; BayObLGZ 1977, 1, 2; NJW 1983, 1567, 1568; Senat FGPrax 1996, 210 = NJW-RR 1997, 593).
  • OLG Köln, 17.12.2001 - 2 Wx 69/01

    Grundbesitz; Pflegschaftsanordnung; Eintragung einer Grunddienstbarkeit;

  • BayObLG, 02.07.1987 - BReg. 2 Z 42/87

    Rechtsfolgen der Versagung einer Teilungsgenehmigung

  • OLG Hamburg, 23.06.2004 - 2 Wx 30/04

    Berücksichtigung neuer Tatsachen durch das Rechtsbeschwerdegericht; Rechtsfolgen

  • LG Stuttgart, 15.08.2007 - 1 T 59/07

    Erbfolgenachweis mit Schweizer Erbbescheinigung

  • BayObLG, 22.05.2001 - 2Z BR 74/01

    Sicherheitsleistung zur Löschung einer Vormerkung im Grundbuch

  • OLG Brandenburg, 19.06.2008 - 5 Wx 48/07

    Zulässigkeit und Begründung der weiteren Beschwerde gegen Ablehnung der

  • OLG Hamm, 19.05.2011 - 15 Wx 536/10

    Auslegung der Bewilligung einer Grundschuld hinsichtlich eines Erbbaurechts

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