Weitere Entscheidung unten: BGH, 09.02.1983

Rechtsprechung
   BGH, 10.03.1983 - VII ZR 135/82   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1983,810
BGH, 10.03.1983 - VII ZR 135/82 (https://dejure.org/1983,810)
BGH, Entscheidung vom 10.03.1983 - VII ZR 135/82 (https://dejure.org/1983,810)
BGH, Entscheidung vom 10. März 1983 - VII ZR 135/82 (https://dejure.org/1983,810)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Ausführung von Architektenleistungen - Zulassung eines verpäteten Klägervorbringens - Vorliegen eines Verfahrensfehlers

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zulassung verspäteten Vorbringen in der Berufungsinstanz bei Mitverantwortlichkeit des erstinstanzlichen Gerichts für die Fristüberschreitung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    ZPO § 283
    Berücksichtigung nicht fristgerechten Vorbringens

Papierfundstellen

  • NJW 1983, 2030
  • ZIP 1983, 864
  • MDR 1983, 838
 
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Wird zitiert von ... (40)

  • BGH, 11.01.2007 - IX ZR 31/05

    Anfechtung der Befriedigung eines Gläubigers aus einer geduldeten

    Das Vorbringen durfte nach dem im Fall des § 296a ZPO anwendbaren § 531 Abs. 2 ZPO (vgl. BGH, Urt. v. 10. Juli 1979 - VI ZR 223/78, NJW 1979, 2109, 2110; v. 10. März 1983 - VII ZR 135/82, NJW 1983, 2030, 2031 jeweils zu § 528 Abs. 2 ZPO a.F.) im Berufungsverfahren und folglich auch bei einer ersetzenden Entscheidung in der Revisionsinstanz nicht berücksichtigt werden.
  • BGH, 24.09.2013 - II ZR 391/12

    Gesellschaft bürgerlichen Rechts: Voraussetzungen der eingeschränkten Haftung der

    Das Urteil erbringt gem. § 418 Abs. 1 ZPO vollen Beweis für die darin bezeugten Tatsachen des Prozessgeschehens; die Revisionserwiderung zeigt nicht auf, dass die Klägerin insoweit Gegenbeweis (§ 418 Abs. 2 ZPO) angeboten hat (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 10. März 1983 - VII ZR 135/82, ZIP 1983, 864, 867 mwN).
  • BGH, 29.11.2013 - BLw 4/12

    Landwirtschaftsverfahren: Formerfordernis bei Beschlüssen; richterliche

    Die Feststellung in der Beschwerdeentscheidung, wonach der nachträglich eingegangene Schriftsatz vor der Beschlussfassung mit beiden ehrenamtlichen Richtern beraten worden ist, ist nämlich für das Rechtsbeschwerdegericht nicht bindend im Sinne von § 1 Abs. 1 HöfeVfO, § 9 LwVG, § 74 Abs. 3 Satz 4 FamFG, § 559 ZPO, weil insoweit nicht das mündliche Parteivorbringen (§§ 314, 320 ZPO), sondern das bloße Prozessgeschehen betroffen ist (vgl. BGH, Urteil vom 10. März 1983 - VII ZR 135/82, NJW 1983, 2030, 2032).

    Jedoch kommt dieser Feststellung die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde entsprechend § 418 ZPO zu (vgl. BGH, Urteil vom 10. März 1983 - VII ZR 135/82, aaO).

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Rechtsprechung
   BGH, 09.02.1983 - IVa ZR 162/81   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1983,1592
BGH, 09.02.1983 - IVa ZR 162/81 (https://dejure.org/1983,1592)
BGH, Entscheidung vom 09.02.1983 - IVa ZR 162/81 (https://dejure.org/1983,1592)
BGH, Entscheidung vom 09. Februar 1983 - IVa ZR 162/81 (https://dejure.org/1983,1592)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • NJW 1983, 2020
  • NJW 1983, 2030
  • MDR 1983, 650
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BGH, 15.12.1988 - V ZB 9/88

    Gerichtliche Geltendmachung von Ansprüchen der Wohnungseigentumsgemeinschaft

    Bei Bruchteilsgemeinschaften im Sinn der §§ 741 ff BGB , für die nach §§ 744, 745 BGB ebenfalls der Grundsatz gemeinschaftlicher Verwaltung gilt, bejaht allerdings der Bundesgerichtshof in Bezug auf gemeinschaftliche (auf Geld gerichtete) Forderungen die Anwendbarkeit des § 432 BGB und läßt demzufolge die gerichtliche Geltendmachung der Forderung durch einen Teilhaber der Gemeinschaft (zur Leistung an alle) zu (BGH Urteile v. 11. Juli 1958, VIII ZR 108/57, NJW 1958, 1723 , v. 29. Januar 1967, VIII ZR 20/67, NJW 1969, 839 und v. 9. Februar 1983, IVa ZR 162/81, NJW 1983, 2020; zustimmend MünchKomm/Karsten Schmidt, BGB 2. Aufl. § 741 Rdn. 43; Staudinger/Huber, BGB 12. Aufl. § 744 Rdn. 42; ablehnend dagegen Larenz, Schuldrecht 1, 14. Aufl., § 36 I b, S. 623 Fußn. 5; Esser/Schmidt, Schuldrecht 1, 6. Aufl. § 38 III 2, S. 629; Selb, Mehrheiten von Gläubigern und Schuldnern, § 17 II 1, S. 269; Hadding, Festschrift für E. Wolf, S. 107, 120 f, die auch im Außenverhältnis grundsätzlich allein die §§ 741 ff BGB angewendet sehen wollen).
  • BGH, 15.12.1994 - IX ZR 255/93

    Hinreichende Bestimmtheit eines Zahlungsanspruchs aus einer vollstreckbaren

    Diese Forderung ist wegen der gemeinschaftlichen Empfangszuständigkeit im Sinne von § 432 Abs. 1 BGB unteilbar (BGHZ 115, 253, 258; BGH, Urt. v. 9. Februar 1983 - IVa ZR 162/81, NJW 1983, 2020; v. 13. Januar 1984 - V ZR 55/83, NJW 1984, 1356, 1357, insoweit in BGHZ 89, 349 n. abgedr.; MünchKomm-BGB/Selb, 3. Aufl. § 432 Rdnr. 2; Palandt/Heinrichs, BGB 53. Aufl. § 420 Rdnr. 3 u. § 432 Rdnr. 2).
  • BGH, 07.11.1990 - XII ZR 11/89

    Formzwang für Bestellung eines Vorkaufsrechts - Formfreiheit für Vorausabtretung

    Bei somit gemeinsamer Empfangszuständigkeit kann der Teilhaber gemäß § 432 BGB Leistung nicht an sich allein, sondern nur an die Gemeinschaft fordern (vgl. BGHZ 106, 222, 226; BGH Urteile vom 11. Juli 1958 - VIII ZR 108/57 - NJW 1958, 1723 ; vom 9. Februar 1983 - IVa ZR 162/81 - NJW 1983, 2020; s.a. Palandt/Heinrichs aaO § 432 Anm. 1, 1a m.w.N.).
  • OLG Saarbrücken, 11.04.2018 - 5 U 41/17
    Vertraglichen (§ 432 Abs. 1 BGB; vgl. BGH, Urteil vom 9. Februar 1983 - IVa ZR 162/81, NJW 1983, 2020), ebenso wie den in der Klageschrift geltend gemachten gesetzlichen Ansprüchen (§§ 861, 2018 BGB, § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 246 StGB, ferner u.U. auch § 812 ff. BGB) steht bereits entgegen, dass die beteiligten Miterben im Innenverhältnis an eine abweichende Vereinbarung über die Verwaltung des gemeinschaftlichen Rechts gemäß § 2038 Abs. 2 Satz 1, § 745 BGB gebunden sind (vgl. BGH, Urteil vom 29. März 1971 - III ZR 255/68, BGHZ 56, 47).

    In Ansehung des Erlöses aus der Veräußerung des Fahrzeugs existiert eine unter Beteiligung aller Miterben getroffene abweichende Vereinbarung, die dem geltend gemachten Anspruch, gleich aus welcher Rechtsgrundlage, entgegensteht (vgl. BGH, Urteil vom 9. Februar 1983 - IVa ZR 162/81, NJW 1983, 2020).

  • FG München, 10.10.2017 - 14 K 1548/17

    Bruchteilsgemeinschaft oder Gemeinschafter als Leistende SW

    Etwas anderes gilt aber, wenn - was möglich ist (vgl. BGH-Urteil vom 9. Februar 1983 IVa ZR 162/81, NJW 1983, 2020; Karsten Schmid in Münchener Kommentar, 6. Auflage 2013, § 741 BGB, Rz 47) - abweichend von § 432 BGB vereinbart wird, dass der Vertragspartner nicht gemeinschaftlich an alle, sondern - in Anteilen - an die jeweiligen Gemeinschafter unmittelbar zu leisten hat.
  • BGH, 07.01.1992 - VI ZR 17/91

    Berücksichtigung des Mitverschuldens eines Miteigentümers

    Dabei wird der einzelne Berechtigte entsprechend § 1011 BGB für befugt angesehen, den Anspruch für alle Miteigentümer "in Ansehung der ganzen Sache" geltend zu machen (so für den Anspruch aus § 816 BGB: BGH, Urt. v. 20. Oktober 1952 IV ZR 44/52 - NJW 1953, 58 f [BGH 20.10.1952 - IV ZR 44/52]; vgl. auch BGH, Urt. v. 11. Juli 1958 - VIII ZR 108/57 NJW 1958, 1723, vom 29. Januar 1969 - VIII ZR 20/67 = NJW 1969, 839 und vom 9. Februar 1983 IVa ZR 162/81 = NJW 1983, 22020) [BGH 01.06.1983 - IVb ZR 365/81].
  • AG Brandenburg, 20.10.2003 - 32 C 538/01

    Maßnahmen zur Sicherstellung der Verhinderung des Austrittes von Küchengerüchen

    Die Störereigenschaft ist nämlich auch dann zu bejahen, wenn die Beeinträchtigungen adäquat kausal durch den Betrieb der Gaststätte veranlasst werden (BGH NJW 1983, 2020; BGH NJW 1982, 440f.; LG Aachen NJW-RR 1986, 818f.).
  • OLG München, 14.10.2008 - 34 Wx 62/08

    Grundbuchverfahren: Pflicht zur Rückauflassung an Miteigentümer als unteilbare

    Dies ergibt sich aus dem Entstehungsgrund der Forderung und dem Zweck der geschuldeten Leistung (vgl. BGH DNotZ 1985, 551/552; BGH NJW 1983, 2020/2021; BayObLGZ 1992, 131/136).
  • BayObLG, 14.05.1992 - BReg. 2 Z 139/91

    Weitere Beschwerde gegen eine Zwischenverfügung des Grundbuchamts

    Es gilt § 432 BGB ; die Vermutung des § 420 BGB ist durch den Entstehungsgrund der Forderung und den Zweck der geschuldeten Leistung widerlegt (vgl. BGH NJW 1983, 2020; 1984, 795/796; BGH DNotZ 1985, 551/552; BayObLGZ 1962, 184/188; BGB RGRK/Weber 12. Aufl. § 420 Rn. 14 und § 432 Rn. 9; Palandt/Heinrichs BGB 51. Aufl. § 420 Rn. 3 und § 432 Rn. 1., 3).
  • OLG Brandenburg, 09.02.2005 - 3 U 69/04

    Anteilige Forderung von Mietzins oder Pachtzins ohne Ermächtigung des anderen

    Ein einzelner Vermieter ist in derartigen Fällen nicht berechtigt, ohne Ermächtigung des anderen Teilhabers die Mietzinsforderung auch nur anteilig zu fordern (BGH in ständiger Rechtsprechung, NJW 1958, 1723; NJW 1969, 839; NJW 1983, 2020; WM 1983, 604).
  • OLG Jena, 04.05.2009 - 4 U 757/07

    Unzulässiger Antrag auf Tatbestandsberichtigung eines Berufungsurteils

  • BGH, 24.07.1998 - V ZR 158/97

    Zahlung einer Nutzungsentschädigung - Alleinige Geltendmachung von Ansprüchen

  • LG Aachen, 26.02.1986 - 4 O 49/85
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