Weitere Entscheidung unten: LG Lübeck, 19.03.1985

Rechtsprechung
   BGH, 03.07.1985 - 2 StR 202/85   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1985,1556
BGH, 03.07.1985 - 2 StR 202/85 (https://dejure.org/1985,1556)
BGH, Entscheidung vom 03.07.1985 - 2 StR 202/85 (https://dejure.org/1985,1556)
BGH, Entscheidung vom 03. Juli 1985 - 2 StR 202/85 (https://dejure.org/1985,1556)
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Fallenlassen des Kindes

§ 227 StGB, Zweitursache

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Herbeiführen des Todes eines Kindes durch das versehentliche Fallenlassen nach massiven Misshandlungen - Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge bei fehlendem Körperverletzungsvorsatz bei der zum Tode führende Tätigkeit - Folgen eines engen Zusammenhanges ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz und Auszüge)

    StGB (1975) § 226
    Anforderung an Vorsatz bei Körperverletzung mit Todesfolge

Papierfundstellen

  • NJW 1985, 2958
  • MDR 1985, 1042
  • StV 1985, 412
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 28.03.2001 - 3 StR 532/00

    Körperverletzung mit Todesfolge (Hirnblutung nach Angriff); Hinterlistiger

    Des Verbrechens der Körperverletzung mit Todesfolge macht sich schuldig, wer eine vorsätzliche (BGH NJW 1985, 2958) Körperverletzungshandlung begeht, der das Risiko eines tödlichen Ausganges anhaftet, sofern sich das der Handlung eigentümliche Risiko im Eintritt des Todes des Angegriffenen verwirklicht (st. Rspr.; s. nur BGHSt 31, 96, 99; BGHR StGB § 226 Todesfolge 6 m.w.Nachw.) und dem Täter hinsichtlich der Verursachung des Todes zumindest Fahrlässigkeit vorzuwerfen ist (§ 18 StGB).
  • LG Berlin, 10.05.2010 - 1 Kap Js 1885/09 Ks 3/10

    Arzt hat Todesfolgen nicht beabsichtigt

    Des Verbrechens der Körperverletzung mit Todesfolge macht sich schuldig, wer eine vorsätzliche (BGH NJW 1985, 2958 [BGH 03.07.1985 - 2 StR 202/85]) Körperverletzungshandlung begeht, der das Risiko tödlichen Ausganges anhaftet, sofern sich das der Handlung eigentümliche Risiko im Eintritt des Todes des Angegriffenen verwirklicht (st. Rspr.; s. nur BGHSt 31, 96, 99; BGHR StGB § 226 Todesfolge 6. u. § 227 (i. d. S. 6. StrG) Todesfolge 1.) und dem Täter hinsichtlich der Verursachung des Todes zumindest Fahrlässigkeit vorzuwerfen ist (§ 18 StGB).
  • OLG Frankfurt, 24.02.2000 - 15 U 268/98

    Urteilsaufhebung bei wesentlichem Verfahrensmangel: Abfassung des Urteils erst 14

    Dem ist der Fall gleichzustellen, daß ein Urteil nicht spätestens innerhalb von fünf Monaten mit Gründen versehen wurde (vgl. GmS-OGB a.a.O.; BGH NJW 1985, 2958; OLG Frankfurt, MDR 1995, 311, 312; OLG Stuttgart, VersR 1989, 863).
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Rechtsprechung
   LG Lübeck, 19.03.1985 - 14 S 307/84   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1985,2936
LG Lübeck, 19.03.1985 - 14 S 307/84 (https://dejure.org/1985,2936)
LG Lübeck, Entscheidung vom 19.03.1985 - 14 S 307/84 (https://dejure.org/1985,2936)
LG Lübeck, Entscheidung vom 19. März 1985 - 14 S 307/84 (https://dejure.org/1985,2936)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Vereinbarung einer Lohnabtretung und Gehaltsabtretung zum Zwecke der Sicherung der Ansprüche des Vermieters gegen den Mieter

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1985, 2958
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Celle, 29.12.1989 - 2 U 200/88
    Nach dem Grundgedanken der gesetzlichen Regelung wird dem Sicherungsbedürfnis des Vermieters durch das in § 559 BGB geregelte, Vermieterpfandrecht entsprochen (vgl. LG Lübeck, NJW 1985, 2958 ; AG Hamburg-Wandsbek, WuM 1985, 144).
  • AG Brandenburg, 29.04.2016 - 31 C 266/15

    Keine Forderungsabtretung in Wohnraum-Untermietsverträgen!

    Bei "Mietverträgen für Wohnräume" - so wie hier - wird aber eine Vertrags-Klausel mit dem Inhalt: "Der Mieter tritt dem Vermieter schon jetzt für den Fall der Untervermietung die ihm gegenüber dem Untermieter zustehenden Forderungen nebst Pfandrecht in Höhe der Mietforderungen des Vermieters zur Sicherheit ab." von der herrschenden Rechtsprechung (vgl. u. a.: BGH, Urteil vom 15.05.1991, Az.: VIII ZR 38/90, u. a. in: NJW 1991, 1750 ff.; OLG Hamburg, Urteil vom 10.12.1997, Az.: 4 U 98/97, u. a. in: NJW-RR 1999, 1316 ff.; OLG Celle, Urteil vom 12.01.1994, Az.: 2 U 28/93, u. a. in: NJW-RR 1994, 562; OLG Celle, Urteil vom 29.12.1989, Az.: 2 U 200/88, u. a. in: WuM 1990, 103 ff. = BeckRS 1989, 30944679; LG Hannover, Urteil vom 05.07.1988, Az.: 14 O 185/88, u. a. in: WuM 1988, 259 ff.; LG Lübeck, Urteil vom 19.03.1985, Az.: 14 S 307/84, u. a. in: NJW 1985, 2958) und der Literatur (vgl. u. a.: Drettmann, WuM 2012, 535 ff. Blank, in: Schmidt-Futterer, Mietrecht, 12. Aufl. 2015, § 540 BGB, Rn. 12; Blank, in: Blank/Börstinghaus, Miete, 4. Aufl. 2014, § 540 BGB, Rn. 68; Harz/Schmid, Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Mietrecht, 1. Aufl. 1997; Entscheidungssammlung, Rn. 12, 139) gemäß § 307 BGB für unwirksam angesehen, so dass sich die Klägerin hier auch nicht auf die vorliegend unter § 8 Nr. 3 des (Haupt-)Mietvertrages vom 28.06.- zwischen ihr und der (Haupt-)Mieterin/Untervermieterin vereinbarten (gleichlautenden) Vertragsklausel zur Begründung ihres Mietzahlungsanspruchs gegenüber dem Beklagten/Untermieter berufen kann.
  • OLG Nürnberg, 23.02.1988 - 3 U 2870/87

    Anspruch auf Unterlassung der weiteren Verwendung von bestimmten Klauseln in

    In der neueren Rechtsprechung sind namentlich Lohnabtretungsklauseln in den Geschäftsbedingungen von Einzelhändlern zur Sicherung von Kreditkäufen wiederholt auf Ablehnung gestoßen, wobei durchweg die Erwägung maßgebend war, eine Abtretung aller Lohnansprüche neben der stets gleichzeitig vereinbarten Sicherungsübereignung des Kaufgegenstandes stelle eine übermäßige Sicherung dar und führe zugleich zu einer unzumutbaren Einschränkung der wirtschaftlichen Bewegungsfreiheit des Käufers (Senat, Urteil vom 24.10.1978 - 3 U 37/78; OLG Karlsruhe, NJW 1981, S. 405, 407 [OLG Karlsruhe 17.01.1980 - 12 U 111/79] ; OLG Hamm, BB 1983, S. 1304, 1307; ebenso für Mietverträge LG Lübeck, NJW 1985, S. 2958 [LG Lübeck 19.03.1985 - 14 S 307/84] ; zustimmend z. B. Palandt-Heinrichs, a.a.O. § 9 AGBG Anm. 7 b); vgl. außerdem z. B. noch Brandner, in: P. Ulmer-Brandner-Hensen, a.a.O., §§ 9 bis 11 Anh. Rdnr. 658).
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