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   BGH, 21.12.1984 - V ZR 204/83   

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https://dejure.org/1984,697
BGH, 21.12.1984 - V ZR 204/83 (https://dejure.org/1984,697)
BGH, Entscheidung vom 21.12.1984 - V ZR 204/83 (https://dejure.org/1984,697)
BGH, Entscheidung vom 21. Dezember 1984 - V ZR 204/83 (https://dejure.org/1984,697)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Rechtmäßigkeit der Verneinung des Zurückbehaltungsrechts einer Sparkasse an einer Grundschuld - Auslegung des Zurückhaltungsrechts der Sparkassen gemäß Nr. 21 Abs. 5 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Sparkassen hinsichtlich der Voraussetzungen

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    AGB-Zurückbehaltungsrecht von Kreditinstituten nur wegen Forderungen aus bankmäßiger Geschäftsverbindung; mögliche Ausdehnung auf Ansprüche gegen Kunden aus vorsätzlicher unerlaubter Handlung nur bei Konnexität mit Kundenforderung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Auslegung des Zurückbehaltungsrechts aufgrund AGB der Sparkassen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1985, 849
  • ZIP 1985, 149
  • MDR 1985, 658
  • DNotZ 1985, 551 (Ls.)
  • WM 1985, 116
  • BB 1985, 227
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BGH, 09.05.2007 - IV ZR 182/06

    Rechtsfolgen der Erteilung einer Löschungsbewilligung für eine Grundschuld in der

    Der schuldrechtliche Anspruch auf Rückgewähr der Grundschuld durch Löschungsbewilligung ist unteilbar (vgl. BGH, Urteil vom 21. Dezember 1984 - V ZR 204/83 - NJW 1985, 849 unter 2); im Außenverhältnis gilt § 432 Abs. 1 BGB (BGH, Beschluss vom 31. Januar 1995 - XI ZR 30/94 - NJW-RR 1995, 589 unter II 1; Urteil vom 13. Januar 1993 - XII ZR 212/90 - NJW-RR 1993, 386 unter B II 4 a).
  • BGH, 14.07.1987 - X ZR 38/86

    Inhaltskontrolle von Kfz-Reparaturbedingungen

    Insoweit sind keine Unterschiede bei der Beurteilung der allgemeinen Pfandrechtsklausel in Nr. 19 Abs. 2 AGB-Banken durch den III. Zivilsenat in seinem Urteil vom 9. Juni 1983 (ZIP 1983, 1053) und der Klausel in Nr. 21 Abs. 5 AGB-Sparkassen durch den V. Zivilsenat vom 21. Dezember 1984 (NJW 1985, 849) erkennbar; denn das erweiterte Pfandrecht ist nicht allgemein an einer bestehenden Geschäftsbeziehung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer ausgerichtet, sondern an früher durchgeführten Arbeiten, Ersatzteillieferungen und sonstigen Leistungen, soweit sie mit dem Auftragsgegenstand, also dem betreffenden Kraftfahrzeug, in Zusammenhang stehen.
  • BGH, 07.07.1992 - XI ZR 274/91

    Unwirksame Abtretungsklausel in Kreditvertrag

    Die Sicherungsabrede in Nr. 6.1 Satz 2 der Kreditbedingungen umfaßt nicht nur sämtliche Ansprüche der Bank aus ihrer Geschäftsbeziehung zum Zedenten, sondern ausdrücklich auch alle Ansprüche "aus irgend einem anderen Grunde" (vgl. Senatsurteil vom 9. Juli 1991 - XI ZR 72/90 = WM 1991, 1452, 1454 [BGH 09.07.1991 - XI ZR 72/90] zu III. 2.; BGH, Urteil vom 21. Dezember 1984 - V ZR 204/83 = NJW 1985, 849).
  • BGH, 13.02.1985 - VIII ZR 154/84

    Formularmäßige Vereinbarung einer 10-jährigen Laufzeit eines Mietvertrages über

    Dabei kann die von der Revision angeschnittene Frage, ob die einschränkende Auslegung einer Allgemeinen Geschäftsbedingung auch noch nach Inkrafttreten des AGB-Gesetzes zulässig ist (bejahend BGH Urteile vom 21. Dezember 1984 - V ZR 204/83 = WM 1985, 116 undvom 14. Juni 1983 - KZR 19/82, Umdruck S. 7, insoweit in WuW/E BGH 2037 nicht abgedruckt) oder durch das Verbot der sogenannten geltungserhaltenden Reduktion (dazuSenatsurteil vom 19. September 1983 - VIII ZR 84/82 = WM 1983, 1153, 1154 m.Nachw.) ausgeschlossen wird, auf sich beruhen.
  • BGH, 08.05.1987 - V ZR 89/86

    Formularmäßige Vereinbarung der Erstreckung der Inanspruchnahme von Sicherheiten

    Die gleichartige Regelung in den Zweckerklärungsformularen der Kreditinstitute und in Nr. 19 Abs. 2 (Pfandklausel) der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes regelmäßig dahin auszulegen, daß sich die Sicherheit nur auf Forderungen aus der bankmäßigen Geschäftsverbindung bezieht (BGH Urt. vom 17. Dezember 1980, VIII ZR 307/79, NJW 1981, 756 und vom 21. Dezember 1984, V ZR 204/83, NJW 1985, 849; vgl. auch BGH Urt. vom 9. Juni 1983, III ZR 105/82, NJW 1983, 2701, 2702).
  • BGH, 28.04.1987 - VI ZR 1/86

    Rechtsmißbräuchlichkeit der Aufrechnung; Anfechtung der Kostenentscheidung des

    Jedoch bedarf die Zugriffsmöglichkeit der Bank einer einschränkenden Auslegung dahin, daß die auf die Bank übergegangenen Forderungen Dritter der Sicherung nur dann unterfallen, wenn sie aus einer bankmäßigen Geschäftsverbindung herrühren (BGH, Urteile vom 24. April 1958 - II ZR 94/57 - WM 1958, 722, 723; vom 17. Dezember 1980 - VIII ZR 307/79 - NJW 1981, 756 und vom 27. Februar 1981 - V ZR 48/80 - NJW 1981, 1600; vgl. auch Urteil vom 21. Dezember 1984 - V ZR 204/83 - WM 1985, 116 mit Anm. Räfle in EWiR Nr. 21 V AGB-Sparkassen 1/85).

    Dabei ist insbesondere zu beachten, daß sich die nach den Feststellungen des Berufungsgerichts von Kurt A. begangene Betrugshandlung gegen die SRMA und nicht gegen die aufrechnende Beklagte gerichtet hat; in dieser Hinsicht unterscheidet sich der Streitfall von der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 21. Dezember 1984 (aaO), in der offen gelassen worden ist, ob einer Sparkasse bei einer gegen sie gerichteten betrügerischen Handlung ihres Kunden eine Aufrechnungsbefugnis zukommt.

  • OLG Brandenburg, 21.12.2000 - 10 WF 9/00

    Klagebefugnis bei der Abänderungsklage; bei Auskunftsansprüchen besteht kein

    Der zurückhaltende Schuldner muss danach zugleich Gläubiger des Gegenanspruchs und der Gläubiger des Anspruchs zugleich Schuldner des Gegenanspruchs sein (BGH, DNotZ 1985, 551; MünchKomm/Keller, BGB, 3. Aufl., § 273, Rz. 8; Palandt/Heinrichs, a. a. O., § 273, Rz. 6).
  • OLG München, 30.07.1985 - 25 U 5507/84
    Der Vertrags-Effektivzins einschließlich der Bearbeitungsgebühr und auch der Vermittlerkosten von 750,-- DM (zum letzteren OLG Frankfurt WM 85, 116/117; Olshausen NJW 82, 909 ff.; vom BGH bisher offen gelassen, aber befürwortet in NJW 81, 1206/1208; NJW 82, 2433/2434 und NJW 83, 2692) errechnet sich nach der Annäherungsformel (Uniformmethode).

    Auch die gegebene Erhöhung um 78 % gegenüber dem Marktzins könnte deshalb im Zusammenhang solcher anderen gravierenden Belastungsumstände das Urteil der Sittenwidrigkeit rechtfertigen (vgl. BGH NJW 80, 2301; OLG Frankfurt WM 85, 116), nicht jedoch ohne solche weiteren Umstände unangemessener Belastung (vgl. OLG Hamm BB 83, 404).

    b) Nicht ersichtlich ist auch, daß die Beklagten aufgrund ihrer konkreten Einkommensverhältnisse bei Vertragsschluß durch die übernommene Ratenverpflichtung objektiv in untragbarer Weise finanziell überfordert wurden und der Klägerin bzw. ihrer Rechtsvorgängerin dies bekannt oder zumindest bei geschuldeter Sorgfalt erkennbar war (BGH WM 85, 116/118 m.Nachw.).

  • OLG München, 14.10.2008 - 34 Wx 62/08

    Grundbuchverfahren: Pflicht zur Rückauflassung an Miteigentümer als unteilbare

    Dies ergibt sich aus dem Entstehungsgrund der Forderung und dem Zweck der geschuldeten Leistung (vgl. BGH DNotZ 1985, 551/552; BGH NJW 1983, 2020/2021; BayObLGZ 1992, 131/136).
  • BayObLG, 14.05.1992 - BReg. 2 Z 139/91

    Weitere Beschwerde gegen eine Zwischenverfügung des Grundbuchamts

    Es gilt § 432 BGB ; die Vermutung des § 420 BGB ist durch den Entstehungsgrund der Forderung und den Zweck der geschuldeten Leistung widerlegt (vgl. BGH NJW 1983, 2020; 1984, 795/796; BGH DNotZ 1985, 551/552; BayObLGZ 1962, 184/188; BGB RGRK/Weber 12. Aufl. § 420 Rn. 14 und § 432 Rn. 9; Palandt/Heinrichs BGB 51. Aufl. § 420 Rn. 3 und § 432 Rn. 1., 3).
  • KG, 10.01.1990 - 23 U 5932/88

    Entschädigungsverpflichtung bei unverschuldeter Säumnis des Bausparers auf Grund

  • BGH, 06.11.1985 - VIII ZR 14/85

    Zusicherung von Eigenschaften bei öffentlicher Versteigerung einer Pfandsache;

  • OLG Düsseldorf, 28.05.2001 - 9 U 158/00

    Wirkungen der Abtretungen eines notariellen Kaufangebotes über eine

  • OLG Stuttgart, 13.11.1987 - 2 U 59/87

    Zulässigkeit von Anzahlungsklauseln und Vorauszahlungsklauseln in Allgemeinen

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