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   BGH, 27.02.1985 - IVa ZR 121/83   

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https://dejure.org/1985,1773
BGH, 27.02.1985 - IVa ZR 121/83 (https://dejure.org/1985,1773)
BGH, Entscheidung vom 27.02.1985 - IVa ZR 121/83 (https://dejure.org/1985,1773)
BGH, Entscheidung vom 27. Februar 1985 - IVa ZR 121/83 (https://dejure.org/1985,1773)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Auslegung widerspruchsvoller Willenserklärungen - Entstehungszeitpunkt und Fälligkeit einer Maklerprovision - Entstehen des Anspruchs auf Maklerlohn mit Zahlung des Kaufpreises - Entstehen des Anspruchs auf Maklerlohn unter einer aufschiebenden Bedingung - Fälligkeit des ...

  • zimmermann-notar-rostock.de PDF

    Auslegung einer "Stundungsabrede"

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB §§ 133, 157, 652
    Auslegung scheinbar widerspruchsvoller Vertragsbestimmungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1986, 1035
  • MDR 1986, 36
  • WM 1985, 775
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 11.10.2005 - 5 StR 65/05

    Neue Verhandlung gegen Max Strauß wegen Schreiber-Provisionen notwendig

    Die Vereinbarung, dass die Zahlung eines bestimmten Betrages von einem zukünftigen Ereignis abhängt, kann zwar als Vereinbarung einer aufschiebenden Bedingung verstanden werden (BGH MDR 1980, 1006; NJW 1986, 1035; FG Rheinland-Pfalz EFG 1996, 1079, dazu auch BFH/NV 1999, 15).
  • BGH, 25.02.1992 - X ZR 88/90

    Substantiierung des Klagevortrages; Ablehnung eines Beweisantrags

    Diese ist als tatrichterliche Würdigung in der Revisionsinstanz nur beschränkt (BGHZ 65, 107, 110) [BGH 25.09.1975 - VII ZR 179/73] daraufhin überprüfbar, ob dabei gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, die Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze verletzt sind oder sie auf Verfahrensfehlern beruht, etwa indem unter Verstoß gegen Verfahrensvorschriften wesentliches Auslegungsmaterial außer acht gelassen wurde (vgl. Sen.Urt. v. 07.12.1978 - X ZR 63/75, GRUR 1979, 308, 309 - Auspuffkanal für Schaltgase; v. 18.12.1990 - X ZR 57/89 u. v. 17.09.1991 - X ZR 109/89; vgl. auch BGH, Urt. v. 20.03.1953 - V ZR 102/51, LM Nr. 3 zu § 133 (B) BGB; v. 01.10.1964 - KZR 5/64, GRUR 1965, 160, 161 - Abbauhammer; v. 02.02.1985 - IVa ZR 121/83, WM 1985, 775, 777).
  • BGH, 16.10.1991 - VIII ZR 140/90

    Formularmäßige Zusicherung von Eigenschaften eines Gebraucht-Kfz.

    Die genannten Auslegungsvorschriften verlangen nicht nur, daß der Tatrichter alle für die Auslegung erheblichen Umstände umfassend würdigt (BGH, Urteile vom 20. Februar 1953 - V ZR 102/51 = LM BGB § 133 (B) Nr. 3; vom 27. Februar 1985 - IVa ZR 121/83 = WM 1985, 775 unter 6), sondern außerdem, daß er seine Erwägungen in den Entscheidungsgründen nachvollziehbar darlegt.
  • BGH, 16.03.1998 - II ZR 323/96

    Auslegung einer Abfindungsklausel

    Diese Konsequenz zeigt, daß die Auslegung des Berufungsgerichts mit der Interessenlage, wie sie redlicherweise aus der Sicht beider Parteien zu qualifizieren ist, im Widerspruch steht (vgl. zur Interessenlage auch BGH, Urt. v. 27. Februar 1985 - IVa ZR 121/83, NJW 1986, 1035 f.).
  • OLG Frankfurt, 13.04.2018 - 8 U 243/16

    Fremdvermietung bei Wohnungsbauförderung des Bundes

    Bei der Auslegung eines Vertrages ist allerdings auch die Entstehungsgeschichte zu berücksichtigen (s. etwa RG, Urteil vom 13.02.1928 - VI 333/27, RGZ 120, 166, 168; BGH, Urteil vom 27.02.1985 - IV a ZR 121/83, NJW 1986, 1035, 1036).

    Weicht der Wortlaut des schließlich abgeschlossenen Vertrages von früheren Entwürfen ab, darf jedoch nicht ohne Weiteres unterstellt werden, die Bedingungen des alten Vertragsentwurfes seien in den schließlich abgeschlossenen Vertrag unverändert aufgenommen worden (vgl. BGH, Urteil vom 27.02.1985 - IV a ZR 121/83, NJW 1986, 1035, 1036 [BGH 27.02.1985 - IVa ZR 121/83] ; Singer, in: Staudinger, BGB, 2017, § 133, Rdnr. 49).

  • OLG Frankfurt, 29.05.2001 - 14 U 107/00

    Zur Auslegung und nachträglichen Änderung einer Maklerklausel

    Vielmehr wird die Provision in diesem Falle nach Ablauf der Zeitspanne fällig, innerhalb derer die Ausführung des Hauptvertrages erwartet werden konnte (vgl. BGH NJW 1986, 1035).
  • OLG München, 18.04.1997 - 21 U 5793/96

    Auslegung der Fälligkeitsklausel im Maklervertrag

    Das angefochtene Urteil steht im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (NJW 1966, 1404/1405; 1986, 1035).

    Verzögert der Auftraggeber in einem solchen Fall die Ausführung, oder führt er den Vertrag überhaupt nicht aus, so wird gemäß § 242 BGB der Maklerlohnanspruch in der Regel nach Ablauf einer Zeitspanne fällig, innerhalb derer die Ausführung des Vertrages erwartet werden konnte; der Zeitpunkt der Fälligkeit ist nach Treu und Glauben unter Berücksichtigung des mutmaßlichen Parteiwillens zu bestimmen (BGH NJW 1966, 1404/1405; 1986, 1035).

  • OLG Hamm, 22.10.1990 - 15 W 331/90

    Pflicht eines Wohnungseigentümers zur anteiligen Zahlung einer

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  • BGH, 25.02.1992 - X ZR 88/20
    Diese ist als tatrichterliche Würdigung in der Revisionsinstanz nur beschränkt (BGHZ 65, 107, 110) daraufhin überprüfbar, ob dabei gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, die Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze verletzt sind oder sie auf Verfahrensfehlern beruht, etwa indem unter Verstoß gegen Verfahrensvorschriften wesentliches Auslegungsmaterial außer acht gelassen wurde (vgl. Sen.Urt. v. 07.12.1978 - X ZR 63/75, GRUR 1979, 308, 309 - Auspuffkanal für Schaltgase; v. 18.12.1990 - X ZR 57/89 u. v. 17.09.1991 - X ZR 109/89; vgl. auch BGH, Urt. v. 20.03.1953 - V ZR 102/51, LM Nr. 3 zu § 133 (B) BGB; v. 01.10.1964 - KZR 5/64, GRUR 1965, 160, 161 - Abbauhammer; v. 02.02.1985 - IVa ZR 121/83, WM 1985, 775, 777).
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