Rechtsprechung
   BFH, 26.02.1985 - VIII R 125/83   

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https://dejure.org/1985,1473
BFH, 26.02.1985 - VIII R 125/83 (https://dejure.org/1985,1473)
BFH, Entscheidung vom 26.02.1985 - VIII R 125/83 (https://dejure.org/1985,1473)
BFH, Entscheidung vom 26. Februar 1985 - VIII R 125/83 (https://dejure.org/1985,1473)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Papierfundstellen

  • BFHE 143, 269
  • NJW 1986, 2559
  • NJW 1986, 2593
  • BB 1985, 1177
  • BStBl II 1985, 547
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BAG, 20.01.2000 - 2 AZR 733/98

    Klärung der Prozeßfähigkeit einer Partei

    Die prozeßunfähig gewordene Partei ist dann im Sinne von § 579 Abs. 1 Nr. 4 ZPO "nach den Vorschriften der Gesetze vertreten", obwohl für sie zunächst kein gesetzlicher Vertreter bestellt ist und ein Mangel der Prozeßfähigkeit gemäß § 56 Abs. 1 ZPO von Amts wegen zu beachten ist (Musielak/Weth ZPO § 86 Rn. 12; vgl. ferner BGH 29. Mai 1963 - IV ZR 73/62 - MDR 1964, 126 f.; BGH 8. Februar 1993 - II ZR 62/92 - NJW 1993, 1654 f.; RG 27. September 1927 - III 456/26 - RGZ 118, 122, 125; BFH 23. Januar 1985 - I B 36/83 - NJW 1986, 2594; OLG Köln 21. März 1975 - 9 U 162/74 - OLGZ 1975, 349 f.; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann ZPO 58. Aufl. § 86 Rn. 9; anderer Ansicht Bork MDR 1991, 97, 99; Stein-Jonas-Roth ZPO 21. Aufl. § 246 Rn. 4; Weber-Grellet NJW 1986, 2559; Zöller/Vollkommer ZPO 21. Aufl. § 86 Rn. 12).
  • BFH, 25.02.1988 - IV R 32/86

    Bei zusammenveranlagten Ehegatten sind alle Einkünfte aus Land- und

    Auch bei zusammenveranlagten Ehegatten müßten deshalb zunächst für jeden die von ihm bezogenen Einkünfte getrennt ermittelt werden (Grundsatz der Individualbesteuerung; vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 26. Juli 1983 VIII R 160/80, BFHE 139, 69, BStBl II 1983, 675, m. w. N., und vom 26. Februar 1985 VIII R 125/83, BFHE 143, 269, BStBl II 1985, 547).

    Aus dem Fehlen einer Aufteilungsvorschrift ist auch zu entnehmen, daß die im Urteil in BFHE 143, 269, BStBl II 1985, 547 zur Anwendung des Sparerfreibetrags aufgestellten Grundsätze im Rahmen des § 13 Abs. 3 Satz 2 i.V. m. Satz 1 EStG nicht anwendbar sein können.

  • LAG Hessen, 12.02.2002 - 15 Sa 2429/98

    Gesetzliche Vertretung; Löschung einer GmbH

    Nachw.; vgl. weiter Weber/Grellet NJW 1986, 2559; Bork MDR 1991, 99; differenzierend OLG Oldenburg Urt. vom 29. Juni 1995 - 14 U 14/95 - NJW-RR 1996, 160, zu 2. der Gründe; a.A. speziell BGH Urt. vom 08. Februar 1993 - II ZR 62/92 - BGHZ 121, 263 ff., 265 f. mit sehr knapper und nicht überzeugender Begründung, diesem folgend indes die wohl nach wie vor h.M [dazu etwa MünchKomm-ZPO/v.Mettenheim, § 86 Rz. 8]; parallel und in der Begründung ähnlich unbefriedigend bereits BGH Urt. vom 29. Mai 1963 - IV ZR 73/62 - LM § 52 ZPO Nr. 6).
  • FG München, 25.07.1996 - 11 K 1887/96

    Ermittlung des Altersentlastungsbetrags; Zusammenveranlagung von Ehegatten zur

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  • BFH, 26.02.1985 - VIII R 59/83

    Voraussetzungen der Einordnung von Zinszahlungen als Werbungskosten bei

    Der Senat billigt die Rechtsausführungen des FG zu diesem Punkt (s. Urteil vom 26. Februar 1985 VIII R 125/83, BFHE 143, 269).
  • OLG Oldenburg, 29.06.1995 - 14 U 14/95

    Gmbh, löschung, Passivprozeß, Bevollmächtigung, Parteifähigkeit, Prozeßfähigkeit,

    Denn es fehlt an einer Prozeßhandlungsvoraussetzung für die Einlegung der Berufung, die auch bei Annahme einer ordnungsgemäßen Vertretung der Bekl. trotz Verlustes ihrer Parteifähigkeit weiter zu prüfen ist (vgl. Weber/Grellet, NJW 1986, 2559 f).
  • BPatG, 17.05.2001 - 25 W (pat) 97/01
    Es kommt deshalb auch nicht darauf an, ob die Rechtswirkungen des § 86 ZPO sich nur darin erschöpfen, den Fortgang des Verfahrens bis zur Behebung dieses von Amts wegen zu beachtenden Mangels sicherzustellen oder ob auch ein Sachurteil erlassen werden darf (bejahend die Rspr, Übersicht hierzu in OLG Koblenz NJW-RR 1999, 39, 40; ablehnend Zöller ZPO 22. Aufl. 2001, § 87 Rdn 12; vgl auch Weber-Grellet in NJW 1986, 2559, 2600).
  • FG Rheinland-Pfalz, 21.04.1999 - 1 K 1850/95

    Gesonderte und einheitliche Feststellung von Kapitaleinkünften

    Der gemeinsame Sparer-Freibetrag ist auch dann, gegebenenfalls anteilig, zu gewähren oder zu übertragen, wenn nur der eine Ehegatte Einkünfte aus Kapitalvermögen erzielt hat, wenn der andere Ehegatte negative Einkünfte aus Kapitalvermögen erzielt hat oder wenn beide Ehegatten insgesamt negative Einkünfte aus Kapitalvermögen erzielt haben (§ 20 Abs. 4 Satz 3 EStG ; BFH, BStBl 1985 II S. 547, 548 re.Sp.; BFH/NV 1998 S. 168 Sp. 3; EStR 1993/1996 R 156 Abs. 1 Sätze 1 und 3; Harenberg, in: Herrmann/Heuer/Raupach, § 20 EStG , Jan. 1998, Rdn. 1374-1376; Dötsch, in: Kirchhof/Söhn, § 20 EStG , Sept. 1994, Rdn. 18-23) .
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