Weitere Entscheidungen unten: OLG Celle, 15.05.1985 | LG Köln, 19.06.1985

Rechtsprechung
   BFH, 23.01.1985 - I B 36/83   

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https://dejure.org/1985,2490
BFH, 23.01.1985 - I B 36/83 (https://dejure.org/1985,2490)
BFH, Entscheidung vom 23.01.1985 - I B 36/83 (https://dejure.org/1985,2490)
BFH, Entscheidung vom 23. Januar 1985 - I B 36/83 (https://dejure.org/1985,2490)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Auswirkungen einer Löschung aus dem Handelsregister auf die Beteiligungsfähigkeit im finanzgerichtlichen Verfahren

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1986, 2594
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BAG, 20.01.2000 - 2 AZR 733/98

    Klärung der Prozeßfähigkeit einer Partei

    Die prozeßunfähig gewordene Partei ist dann im Sinne von § 579 Abs. 1 Nr. 4 ZPO "nach den Vorschriften der Gesetze vertreten", obwohl für sie zunächst kein gesetzlicher Vertreter bestellt ist und ein Mangel der Prozeßfähigkeit gemäß § 56 Abs. 1 ZPO von Amts wegen zu beachten ist (Musielak/Weth ZPO § 86 Rn. 12; vgl. ferner BGH 29. Mai 1963 - IV ZR 73/62 - MDR 1964, 126 f.; BGH 8. Februar 1993 - II ZR 62/92 - NJW 1993, 1654 f.; RG 27. September 1927 - III 456/26 - RGZ 118, 122, 125; BFH 23. Januar 1985 - I B 36/83 - NJW 1986, 2594; OLG Köln 21. März 1975 - 9 U 162/74 - OLGZ 1975, 349 f.; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann ZPO 58. Aufl. § 86 Rn. 9; anderer Ansicht Bork MDR 1991, 97, 99; Stein-Jonas-Roth ZPO 21. Aufl. § 246 Rn. 4; Weber-Grellet NJW 1986, 2559; Zöller/Vollkommer ZPO 21. Aufl. § 86 Rn. 12).
  • BFH, 22.01.1988 - V B 95/86

    Umsatzsteuerfestsetzung einer inzwischen im Handelsregister gelöschten GmbH

    Sie büßt auch nicht ihre Beteiligtenfähigkeit ein (vgl. BFH-Beschluß vom 23. Januar 1985 I B 36/83, BFH/NV 1986, 341; BFH-Urteil vom 14. Januar 1986 VII R 111/79, BFH/NV 1986, 384, unter 2., jeweils m.w.N.).

    Hierdurch ist jedoch gemäß § 155 FGO i.V.m. § 86 ZPO die Vollmacht des Prozeßbevollmächtigten nicht erloschen (vgl. Beschluß in BFH/NV 1986, 341).

    Das Verfahren vor dem FG wurde durch den Verlust der Prozeßfähigkeit der Klin. nicht gemäß § 155 FGO i.V.m. § 241 ZPO mit der Folge unterbrochen, daß nach außen wirkende Handlungen des Gerichts unzulässig wären; denn aufgrund der Vertretung durch einen Prozeßbevollmächtigten ist nach § 155 FGO i.V.m. § 246 Abs. 1 ZPO eine Unterbrechung nicht eingetreten (vgl. Beschluß in BFH/NV 1986, 341, und Urteil in BFH/NV 1986, 385 unter 2.).

  • BFH, 11.09.1996 - VII B 176/94

    Voraussetzung einer Liquidation bei einer bereits aus dem Handelsregister

    Allerdings tritt die Rechtsfolge der Unterbrechung des Verfahrens nach § 155 FGO i. V. m. § 246 ZPO dann nicht ein, wenn die Gesellschaft durch einen Prozeßbevollmächtigten vertreten war (BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589; BFH- Beschlüsse vom 23. Januar 1985 I B 36/83, BFH/NV 1986, 341; vom 22. Juni 1995 III R 21/91, BFH/ NV 1996, 52).
  • BFH, 11.04.1990 - I R 119/85

    Klagebefugnis und Beteiligtenfähigkeit einer aus dem Handelregister gelöschten

    Trotz ihrer Löschung im Handelsregister ist die Klägerin weiterhin fähig, am Verfahren beteiligt zu sein, da sie noch steuerliche Pflichten zu erfüllen hat und die gegen sie ergangenen Steuerbescheide angreift (ständige Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs - BFH -, vgl. z. B. Urteil vom 18. März 1986 VII R 146/81, BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589; Beschluß vom 23. Januar 1985 I B 36/83, BFH/NV 1986, 341).

    Der durch die Löschung eintretende Verlust der Vertretungsbefugnis des Liquidators steht im vorliegenden Verfahren einer Sachentscheidung nicht entgegen, da die Klägerin durch einen Prozeßbevollmächtigten vertreten ist, dem sie Vollmacht vor ihrer Löschung erteilt hat (vgl. § 155 FGO i. V. m. §§ 86 und 246 der Zivilprozeßordnung - ZPO - und BFH in BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589, und in BFH/NV 1986, 341).

  • FG Münster, 11.05.2011 - 9 V 3872/10

    Prozessvollmacht erlischt mit Auflösung der antragstellenden Gesellschaft in der

    Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des BFH zu im Handelsregister gelöschten und damit beendeten Kapitalgesellschaften nach deutschem Recht, diese solange als fortbestehend anzusehen, als sie noch steuerrechtliche Pflichten zu erfüllen haben und gegen sie gerichtete Bescheide angreifen (vgl. etwa BFH-Urteil vom 26.3.1980 I R 111/79, BStBl II 1980, 587, unter 2.a; BFH-Beschlüsse vom 23.1.1985 I B 36/83, BFH/NV 1986, 41, unter 1.; vom 16.5.1989 V B 5/89, BFH/NV 1990, 796, unter 1.).
  • FG Münster, 26.07.2011 - 9 K 3871/10

    Handlungsfähigkeit einer aufgelösten Limited

    Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des BFH zu im Handelsregister gelöschten und damit beendeten Kapitalgesellschaften nach deutschem Recht, diese solange als fortbestehend anzusehen, wie sie noch steuerrechtliche Pflichten zu erfüllen haben und gegen sie gerichtete Bescheide angreifen (vgl. etwa BFH-Urteil vom 26.3.1980 I R 111/79, BStBl II 1980, 587, unter 2.a; BFH-Beschlüsse vom 23.1.1985 I B 36/83, BFH/NV 1986, 41, unter 1.; vom 16.5.1989 V B 5/89, BFH/NV 1990, 796, unter 1.).
  • OLG Düsseldorf, 29.02.2000 - 23 U 43/99

    Pfändung einer Forderung einer aufgelösten GmbH; Geltendmachung einer

    Allerdings erlischt die Vertretungsbefugnis früherer Geschäftsführer oder Liquidatoren, wenn eine GmbH gemäß § 2 Abs. 1 des vorliegend noch anzuwendenden (Art. 2 Nr. 9, 110 Abs. 1 und 3 EGInsO) Gesetzes über die Auflösung und Löschung von Gesellschaften und Genossenschaften (LöschG) wegen Vermögenslosigkeit im Handelsregister gelöscht worden ist; in diesem Fall sind zur Vertretung ausschließlich die vom Gericht gemäß § 2 Abs. 3 LöschG zu ernennenden Liquidatoren befugt (BGH NJW 1985, 2479 mwN.; BFH NJW 1986, 2594; OLG Frankfurt Rpfleger 1982, 290; BayObLG NJW 1994, 594, 496; OLG Hamm NJW-RR 1996, 1375, 1376).
  • BFH, 26.03.1991 - VIII R 2/88

    Zulassungsvoraussetzungen der Revisionseinlegung - Prozessuale Rechtsfolgen der

    Da die Löschung aber den Verlust der Geschäftsführerbefugnis des Geschäftsführers zur Folge hat, wird die GmbH mangels eines vertretungsberechtigten Organs prozeßunfähig (vgl. BFH-Urteile vom 26. März 1980 I R 111/79, BFHE 130, 477, BStBl II 1980, 587; vom 5. Februar 1985 VIII R 223/79, BFH/NV 1985, 88; vom 18. März 1986 VII R 146/81, BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589; BFH-Beschlüsse vom 23. Januar 1985 I B 36/83, BFH/NV 1986, 341; vom 16. Mai 1989 V B 5/89, BFH/NV 1990, 796, jeweils m. w. N.).
  • BFH, 16.05.1989 - V B 5/89

    Unzulässigkeit einer Nichtzulassungsbeschwerde aufgrund Wegfalls der

    Da die Löschung aber den Verlust der Geschäftsführerbefugnis des Geschäftsführers zur Folge hat, wird die GmbH mangels eines vertretungsberechtigten Organs prozeßunfähig (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 26. März 1980 I R 111/79, BFHE 130, 477, BStBl II 1980, 587; vom 5. Februar 1985 VIII R 223/79, BFH / NV 1985, 88, und BFH-Beschluß vom 23. Januar 1985 I B 36/83, BFH / NV 1986, 341, jeweils m. w. N.); gleichwohl vorgenommene Prozeßhandlungen sind unzulässig.
  • OLG Oldenburg, 29.06.1995 - 14 U 14/95

    Gmbh, löschung, Passivprozeß, Bevollmächtigung, Parteifähigkeit, Prozeßfähigkeit,

    Zwar wird in der Rechtsprechung (vgl. BFH, NJW 1986, 2594; OLG Köln, OLGZ 1975, 349 f.) die Meinung vertreten, der Verlust der Parteifähigkeit einer GmbH führe nicht zum Erlöschen der Vollmacht des bereits vor der Löschung der GmbH beauftragten erstinstanzlichen Bevollmächtigten, so daß dieser gem. § 81 ZPO auch nach der Löschung der GmbH ordnungsgemäß einen Bevollmächtigten für die Berufungsinstanz bestellen könne.
  • VGH Baden-Württemberg, 07.12.1992 - 2 S 2737/90

    Zur Beteiligungsfähigkeit und Prozeßfähigkeit einer GmbH in Liquidation nach

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.03.2013 - 15 A 3527/07

    Zahlung durch den Bürgen i.R.e. Kostenerstattungsanspruchs für die Neuverlegung

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Rechtsprechung
   OLG Celle, 15.05.1985 - 3 U 243/84   

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https://dejure.org/1985,1541
OLG Celle, 15.05.1985 - 3 U 243/84 (https://dejure.org/1985,1541)
OLG Celle, Entscheidung vom 15.05.1985 - 3 U 243/84 (https://dejure.org/1985,1541)
OLG Celle, Entscheidung vom 15. Mai 1985 - 3 U 243/84 (https://dejure.org/1985,1541)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    4jährige Verjährung bereicherungsrechtlicher Ansprüche auf Rückzahlung rechtsgrundlos gezahlter Kredit- und Bearbeitungsgebühren

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Rückzahlung der Bearbeitungsgebühren und Kreditgebühren eines Darlehnsvertrags wegen Sittenwidrigkeit; Bemessung von Teilzahlungskreditverträgen und Ratenkreditverträgen über hoch verzinsliche Darlehen an den Grundsätzen für wucherähnliche Rechtsgeschäfte ; Darstellung eines sittenwidrigen Ausbeutungsgeschäfts bei der Gesamtwürdigung des Verhältnisses von Leistung und Gegenleistung; Berechnung nach Uniformmethode und Effektivbelastung von 22 Prozent; Verjährung von Ansprüchen auf Zinsen sowie anderer wiederkehrender Leistungen; Gesetzgeberischer Zweck der Anordnung kurzer Verjährungsfristen

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1985, 2275
  • NJW 1986, 2594 (Ls.)
  • ZIP 1985, 793
  • BB 1985, 1158
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 10.07.1986 - III ZR 133/85

    Ratenkredit - §§ 138 Abs. 1, 812 BGB, § 197 BGB <Fassung bis 31.12.01>,

    Das Oberlandesgericht hat die Beklagte zur Zahlung von 4 243, 26 DM nebst Zinsen verurteilt, in Höhe von 1 828, 24 DM aber die Klageabweisung bestätigt, weil der Rückzahlungsanspruch gemäß § 197 BGB insoweit verjährt sei (Berufungsurteil NJW 1985, 2275).
  • BGH, 10.07.1986 - III ZR 47/85

    Sittenwidrigkeit von Ratenkreditverträgen; Prüfung der Effektivzinsbelastung;

    b) In der Rechtsprechung steht der Auffassung das Berufungsgerichte, daß § 195 BGB angewendet hat (ebenso OLG Hamm ZIP 1985, 1128; OLG Düsseldorf WM 1985, 1195, 1198; OLG Hamburg BB 1985, 1819; OLG Stuttgart EWiR § 197 BGB 1/85, 255), die Entscheidung des OLG Celle gegenüber, das die Verjährungsfrist im Wege der teleologischen Reduktion des § 195 BGB auf 4 Jahre verkürzen will (NJW 1985, 2275).
  • OLG Hamburg, 19.01.1988 - 4 U 242/87

    Rückforderungsanspruch des Mieters wegen überzahlter Heizkosten; Eintritt der

    Weil das Landgericht Hamburg hiervon abzuweichen beabsichtigt, ist - wenn auch der Vorlagebeschluß hierzu keine näheren Ausführungen enthält - angesichts des ausgeprägten Meinungsstreits um die Länge der Verjährungsfrist für Bereicherungsansprüche aus unwirksamen Ratenkreditverträgen (vgl. BGH, NJW 1986, 2564 ; OLG Celle, NJW 1985, 2275; Canaris, ZIP 1986, 273 einerseits; OLG Hamm, NJW 1985, 2276 , OLG Schleswig, NJW 1985, 750 ; Kohte, NJW 1984, 2316; 1986, 1591 andererseits) auch zu der vorliegenden Rechtsfrage mit unterschiedlichen Meinungen zu rechnen.

    Abgesehen von einer allgemein erkennbaren Tendenz der höchstrichterlichen Rechtsprechung, in geeigneten Fällen an die Stelle der 30jährigen Verjährungsfrist des § 195 BGB kürzere, insbesondere die Fristen der §§ 196, 197 BGB treten zu lassen (vgl. z.B. BGHZ 31, 329, 334, 68, 307, 47, 375; BGH, NJW 1963, 2315; BGH, MDR 1962, 472), entspricht die vorliegende Fallgestaltung der Konstellation, die den Urteilen des Bundesgerichtshofs vom 10. Juli 1986 (NJW 1986, 2564 ) und des OLG Celle vom 15. Mai 1985 (NJW 1985, 2275) zugrundeliegt.

  • OLG Hamburg, 12.07.1985 - 14 U 114/84

    Verstoß gegen das Zinseszinsverbot; Sittenwidrigkeit das Ratenkreditvertrages;

    Die Alternative zwischen dreißigjähriger Regelverjährung gem. § 195 BGB und der von einigen Stimmen in Rechtsprechung (vgl. das - nicht rechtskräftige - Urteil des OLG Celle, BB 1985, 1158) und Literatur (insbes. Canaris, WM 1981, 989; Bunte, NJW 1983, 2676 [BGH 30.06.1983 - III ZR 114/82] ) propagierten vierjährigen Frist gem. § 197 BGB muß hier entschieden werden, weil nach § 197 BGB jedenfalls die Rückforderung der für 1977 und 1978 bezahlten Kreditgebühren ausgeschlossen wäre.

    Der Bereicherungsausgleich bei sittenwidrigen Ratenkreditverträgen tritt im Gegenteil nicht an die Stelle des Leistungsaustausches, sondern soll diesen gerade rückgängig machen (insoweit zutreffend OLG Celle, BB 1985, 1158).

  • OLG Hamburg, 30.01.1989 - 4 U 229/88

    Bereicherungsanspruchs des Mieters; Rückzahlung von Mietzinsanteilen;

    Dies gilt auch für die Fälle der Verjährungsfrist für Rückerstattungsansprüche aus sittenwidrigen Ratenkreditverträgen (BGH, NJW 1986, 2564 ; OLG Celle, NJW 1985, 2275).
  • OLG Hamm, 28.06.1985 - 11 U 276/84

    Zurückweisung einer Berufung; Anspruch auf Erstattung eines Geldbetrages im Wege

    Das OLG Celle hat in seinem Urteil vom 15.05.1985 ( 3 U 243/84 ) wie auch zahlreiche Amts- und Landgerichte (z.B. LG Traunstein, LG Essen, AG Mühlheim, LG Stuttgart und LG Frankenthal, FLF 1984, 172 ff, 228; FLF 1985, 116) die Anwendung des § 197 BGB bejaht; das OLG Schleswig (NJW 1985, 750 [OLG Schleswig 17.12.1984 - 11 U 132/82] ) hat sie verneint.
  • OLG Hamburg, 19.01.1988 - RE 4 U 242/87

    Verjährungsfrist; Rückforderungsansprüche des Mieters; Überzahlte Heizkosten

    (NJW 1985, 2275 [hier: I (112) 130 b]) zugrundeliegt, die sich mit der Verjährungsfrist für Rückerstattungsansprüche aus sittenwidrigen Ratenkreditverträgen befassen.
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Rechtsprechung
   LG Köln, 19.06.1985 - 26 O 409/84   

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https://dejure.org/1985,3442
LG Köln, 19.06.1985 - 26 O 409/84 (https://dejure.org/1985,3442)
LG Köln, Entscheidung vom 19.06.1985 - 26 O 409/84 (https://dejure.org/1985,3442)
LG Köln, Entscheidung vom 19. Juni 1985 - 26 O 409/84 (https://dejure.org/1985,3442)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1986, 2594 (Ls.)
  • NJW 1986, 67
  • NJW-RR 1986, 152 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 14.07.1987 - X ZR 38/86

    Inhaltskontrolle von Kfz-Reparaturbedingungen

    Die Vorinstanzen haben der Klage in vollem Umfang stattgegeben (das Urteil des Landgerichts ist veröffentlicht in NJW 1986, 67, das Berufungsurteil in ZIP 1986, 579).

    Vom Tatsächlichen her kann mit Bunte (Anmerkung zum Urteil des Landgerichts in diesem Rechtsstreit, NJW 1986, 70 [LG Köln 19.06.1985 - 26 O 409/84]) davon ausgegangen werden, daß das Schiedsstellenverfahren für den Verbraucher zu Vorteilen führen kann.

  • OLG Köln, 14.02.1986 - 6 U 150/85

    Inanspruchnahme auf Widerruf von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB);

    Die Berufung des Beklagten gegen das am 19. Juni 1985 verkündete Urteil der 26. Zivilkammer des Landgerichts Köln - 26 O 409/84 - wird zurückgewiesen.

    Das Landgericht hat der Klage durch Urteil vom 19. Juni 1985 (NJW 1986, 67 mit Anmerkung Bunte) in vollem Umfang stattgegeben.

    Die Klausel ist wegen Verstoßes gegen § 10 Nr. 4 AGBG unwirksam (so im Ergebnis auch Bunte in seiner bereits erwähnten Anmerkung NJW 1986, 70 [LG Köln 19.06.1985 - 26 O 409/84] ; Löwe/Graf von Westphalen/Trinkner, a.a.O.; anderer Ansicht Wolf/Horn/Lindacher, a.a.O.).

  • OLG Zweibrücken, 25.07.1997 - 2 U 6/97

    Inhaltskontrolle: "Offensichtliche Mängel der gelieferten Ware sind dem Verkäufer

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