Rechtsprechung
   LG Duisburg, 10.06.1986 - 5 S 96/86   

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https://dejure.org/1986,7481
LG Duisburg, 10.06.1986 - 5 S 96/86 (https://dejure.org/1986,7481)
LG Duisburg, Entscheidung vom 10.06.1986 - 5 S 96/86 (https://dejure.org/1986,7481)
LG Duisburg, Entscheidung vom 10. Juni 1986 - 5 S 96/86 (https://dejure.org/1986,7481)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1986, 2887
  • VersR 1987, 392
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 30.10.1991 - VIII ZR 51/91

    Formularmäßige Vereinbarung des Arzthonorars

    Der Patient wird deshalb unangemessen benachteiligt, wenn - wie hier - für durchschnittliche Leistungen der gleiche Steigerungssatz in Ansatz gebracht werden soll wie für besonders schwierige oder besonders zeitaufwendige Leistungen (LG Duisburg NJW 1986, 2887 [LG Duisburg 10.06.1986 - 5 S 96/86]; s. auch Narr S. 602.7; Erman-Hefermehl, BGB, 8. Aufl., § 9 AGB Rdz. 117; Wolf in Wolf/Lindacher/Horn, AGB-Gesetz, 2. Aufl., § 9 Rz K 26).
  • BGH, 19.02.1998 - III ZR 106/97

    Wirksamkeit zahnärztlicher Honorarvereinbarungen

    Dies steht im rechtlichen Ausgangspunkt in Einklang mit dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 30. Oktober 1991 (BGHZ 115, 391 ff), das überwiegend Zustimmung gefunden hat (vgl. Laufs/Reiling, JZ 1992, 375; König, NJW 1992, 728; Taupitz, ArztR 1993, 333; Laufs/Uhlenbruck, Handbuch des Arztrechts, § 82 Rn. 22; Laufs, Arztrecht, 5. Aufl. 1993, Rn. 120; Dörner, Festschrift für Stree und Wessels, 1993, S. 997, 1007; Wolf, in: Wolf/Horn/Lindacher, § 9 AGBG Rn. K 26; Brandner, in: Ulmer/Brandner/Hensen, AGB-Gesetz, 8. Aufl. 1997, § 8 Rn. 16; a.A. Reichard, ZIP 1992, 189), und zeitlich vorausgegangenen Urteilen von Instanzgerichten (vgl. AG Bad Homburg, NJW 1984, 2637, 2638; LG Duisburg, NJW 1986, 2887, 2888; AG Frankfurt, VersR 1990, 1360, 1361; LG Berlin, NJW 1991, 1554, 1555; a.A. AG Euskirchen, NJW 1988, 1524.f).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 30.10.1991 - 2 A 10662/91

    Arzt; Honorarvereinbarung ; Beihilfeberechtigter; Überschreitung des

    Mit diesen Grundgedanken ist es nicht vereinbar, wenn vor Beginn der Behandlung pauschal und formularmäßig Steigerungssätze festgelegt werden, die sich nicht an den Besonderheiten der jeweiligen Erkrankung und ihrer Behandlung orientieren und die außerdem über den Höchstsätzen der Gebührenordnung für Ärzte liegen (vgl. LG Duisburg, NJW 1986, 2887; so im übrigen jetzt auch BGH, Urteil vom 30. Oktober 1991 - VIII ZR 51/91 -).

    Da für diesen die Beihilfefähigkeit für ärztliche Behandlungskosten auf den Schwellenwert des Gebührenrahmens begrenzt ist, soweit "keine begründeten besonderen Umstände vorliegen", ist der Arzt in einem solchen Fall verpflichtet, seinem Patienten eine entsprechende Bescheinigung für die Notwendigkeit der Überschreitung des Schwellenwertes aus den Bemessungskriterien des § 5 Abs. 1 Sätze 1 und 2 GOÄ auszustellen, eine Verpflichtung, die sich gemäß § 242 BGB als Nebenverpflichtung aus dem Behandlungsvertrag ergibt (vgl. Brück/Krimmel/Hess, aaO; mit anderem Ansatz, aber im Ergebnis ebenso: LG Duisburg, NJW 1986, 2887; LG Hannover, MedR 1988, 192sowie Hensen, NJW 1983, 1367).

  • VG Gelsenkirchen, 23.06.1989 - 3 K 1621/88

    Fehlen einer ausreichenden schriftlichen Begründung i. S. d. § 12 Abs. 2 S. 2 GOÄ

    10. Juni 1986.- 5 S 96/86 -NJW 86, - 2887 (2888); Amtsgericht Essen, Urteil vom 19. November 1987 - 20 C 5/87 - NJW 88, 1525; Amtsgericht Lüdenscheid, Urteil vom 24. November 1987 - 8 C 892/87 - NJW 88, 1526; Nar, Rechtsprechung, NJW 84, 2624; Dörner, keine ärztlichen Honorarvereinbarungen im AGB, NJW 87, 699; Schwabe, Zur ärztlichen; Privatliquidation, ZRP 87, 270 ! ; wohl auch Hess. ZRP: 1989, 274, Mayer, Nochmals: Der Gebührenrahmen des § 5 GOA, ZRP 1988, 142.
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