Weitere Entscheidung unten: BGH, 08.11.1985

Rechtsprechung
   BGH, 06.05.1985 - VII ZR 320/84   

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https://dejure.org/1985,243
BGH, 06.05.1985 - VII ZR 320/84 (https://dejure.org/1985,243)
BGH, Entscheidung vom 06.05.1985 - VII ZR 320/84 (https://dejure.org/1985,243)
BGH, Entscheidung vom 06. Mai 1985 - VII ZR 320/84 (https://dejure.org/1985,243)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Bemessung der Vergütung - Werkvertrag über Architekten- oder Ingenieurleistungen, die ein selbstständig tätig werdender Architekt/Ingenieur für einen anderen Architekten/Ingenieur zu erbringen hat - Bindung eines Architekten an seine Schlussrechnung nach Treu und Glauben ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HOAI §§ 1, 4, 8
    Anwendung der HOAI; Subunternehmertätigkeit eines Architekten; Vereinbarung über die Höhe der Honorarsätze; Bindung des Architekten an die Schlußrechnung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Architekten und Ingenieure-Geltung der HOAI für WV bei Architekten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • hoai.de (Leitsatz)

    §§ 1, 4 Abs. 1, 4 Abs. 2, 4 Abs. 4, § 8 HOAI

Besprechungen u.ä.

  • baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)

    Architekt vergibt Teilleistungen an Architekten: HOAI-Geltung?

Papierfundstellen

  • NJW 1986, 845 (Ls.)
  • NJW-RR 1986, 18
  • NJW-RR 1986, 383 (Ls.)
  • MDR 1985, 925
  • WM 1985, 1002
  • BauR 1985, 582
  • ZfBR 1985, 222
 
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Wird zitiert von ... (41)

  • BGH, 17.04.2009 - VII ZR 164/07

    Voraussetzungen für die Wirksamkeit der Vereinbarung eines Zeithonorars für

    Auftragserteilung im Sinne des § 4 Abs. 1, 4 HOAI ist der Vertragsschluss (BGH, Urteil vom 16. Dezember 2004 - VII ZR 16/03, BauR 2005, 735, 737 = NZBau 2005, 285, 286 = ZfBR 2005, 355, 356; Urteil vom 6. Mai 1985 - VII ZR 320/84, BauR 1985, 582, 583), den das Berufungsgericht zutreffend in der nach § 147 Abs. 2 BGB rechtzeitigen Unterzeichnung der die Honorarabrede enthaltenden Beratungsvereinbarung vom 22. Dezember 2003/22. Januar 2004 durch die Beklagte erblickt.
  • BGH, 16.12.2004 - VII ZR 16/03

    Rechtsfolgen der einvernehmlichen Aufhebung eines Werkvertrages wegen

    Auftragserteilung im Sinne des § 4 Abs. 4 HOAI ist der Vertragsschluß (vgl. BGH, Urteil vom 6. Mai 1985 - VII ZR 320/84, BauR 1985, 582, 583 = ZfBR 1985, 222).
  • BGH, 05.11.1992 - VII ZR 52/91

    Treuwidriges Verhalten bei Nachforderung zur Schlußrechnung eines Architekten

    Es müssen in jedem Einzelfall die Interessen des Architekten und die des Auftraggebers umfassend geprüft und gegeneinander abgewogen werden (Einschränkung zu Senat, Urteil vom 6.5.1985 - VII ZR 320/84 = WM 1985, 1002 = BauR 1985, 582 = ZfBR 1985, 222 = NJW-RR 1986, 18 [BGH 06.05.1985 - VII ZR 320/84] und zu Senat, Urteil vom 1.3.1990 - VII ZR 132/89 = WM 1990, 1424 = BauR 1990, 382 [BGH 01.03.1990 - VII ZR 132/89] = ZfBR 1990, 189 = NJW-RR 1990, 725).

    Bisher hat der Senat in ständiger Rechtsprechung angenommen, daß der Architekt nach Treu und Glauben an seine Schlußrechnung, die er in Kenntnis der für die Honorarberechnung maßgeblichen Umstände erteilt hat, grundsätzlich gebunden ist, also in diesem Umfang keine Nachforderungen stellen kann (vgl. Urteile vom 1. März 1990 - VII ZR 132/89 = WM 1990, 1424, 1425= BauR 1990, 382, 383 [BGH 01.03.1990 - VII ZR 132/89] = ZfBR 1990, 189, 190 = NJW-RR 1990, 725, 726; vom 17. Dezember 1987 - VII ZR 16/87 = BGHZ 102, 392, 395 [BGH 17.12.1987 - VII ZR 16/87]; vom 17. September 1987 - VII ZR 155/86 = BGHZ 101, 357, 366 [BGH 17.09.1987 - VII ZR 155/86]; vom 6. Mai 1985 - VII ZR 320/84 = WM 1985, 1002, 1003 = BauR 1985, 582, 583 f = ZfBR 1985, 222, 227 = NJW-RR 1986, 18, 19 [BGH 06.05.1985 - VII ZR 320/84]; vom 7. März 1974 - VII ZR 35/73 = BGHZ 62, 208, 211).

    Ohne wichtigen Grund könne er von ihr nicht nachträglich zu seinem Vorteil abgehen, weil er sich anderenfalls in Widerspruch setzen würde zu seiner der Schlußrechnung zu entnehmenden Erklärung, daß er mit ihr seine Leistungen abschließend berechnet habe (Senat, Urteil vom 6. Mai 1985 aaO.; Senat, Urteil vom 7. März 1974 aaO.).

    Diese unter der Geltung der GOA entwickelten Grundsätze hat der Senat auch für den Geltungsbereich der HOAI angewandt (Senat, Urteil vom 6. Mai 1985 aaO.).

    Eine Schlußrechnung muß nicht ausdrücklich als solche bezeichnet sein; es genügt, wenn kein Zweifel besteht, daß der Architekt mit ihr seine Leistungen abschließend berechnen wollte (vgl. Senat, Urteil vom 6. Mai 1985 - VII ZR 320/84 = WM 1985, 1002, 1003 = BauR 1985, 582, 584 = ZfBR 1985, 222, 228 = NJW-RR 1986, 18, 19) [BGH 06.05.1985 - VII ZR 320/84].

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Rechtsprechung
   BGH, 08.11.1985 - V ZR 113/84   

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https://dejure.org/1985,476
BGH, 08.11.1985 - V ZR 113/84 (https://dejure.org/1985,476)
BGH, Entscheidung vom 08.11.1985 - V ZR 113/84 (https://dejure.org/1985,476)
BGH, Entscheidung vom 08. November 1985 - V ZR 113/84 (https://dejure.org/1985,476)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de

    Zulässigkeit von Bestimmungen zur Regelung des Gemeinschaftsverhältnisses bei noch zu begründendem Wohnungseigentum

  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • reinelt-bghanwalt.de (Entscheidungsbesprechung)

    Ermächtigung des Verkäufers zur einseitigen Ausgestaltung der Teilungserklärung (Dr. Ekko Reinelt; NJW 1986, 826)

Papierfundstellen

  • NJW 1986, 845
  • NJW-RR 1986, 381 (Ls.)
  • MDR 1986, 303
  • DNotZ 1986, 273
  • ZMR 1986, 90
  • BB 1986, 151
  • Rpfleger 1986, 92
  • BauR 1986, 234
 
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Wird zitiert von ... (20)

  • BGH, 22.11.2013 - V ZR 96/12

    Zum Vorkaufsrecht des Mieters bei dem Verkauf eines ungeteilten Mietshauses

    Allgemein kann ein unselbständiger Teil einer Sache nur dann Gegenstand eines Kaufvertrages oder eines Vorkaufsrechts sein, wenn er im Zeitpunkt des Kaufvertragsschlusses bereits rechtlich bestimmt oder zumindest bestimmbar ist (zum Kauf noch zu begründenden Wohnungseigentums Senat, Urteil vom 8. November 1985 - V ZR 113/84, NJW 1986, 845; zum Vorkaufsrecht BayObLG, NJW-RR 1998, 86 f.; Soergel/Wertenbruch, BGB, 13. Aufl., § 463 Rn. 32; MünchKomm-BGB/Westermann, 6. Aufl., § 463 Rn. 14).
  • BGH, 19.04.2002 - V ZR 90/01

    Bestimmtheit des Erwerbs noch zu begründenden Wohnungseigentums; Parteivernehmung

    Ein solcher Vorbehalt kann auch bei einem beurkundungsbedürftigen Rechtsgeschäft dem Erfordernis der Bestimmtheit oder wenigstens hinreichender Bestimmbarkeit genügen; deswegen kann beim Kauf noch zu begründenden Wohnungseigentums dem Verkäufer - wie hier - vertraglich das Recht vorbehalten werden, in der Teilungserklärung Bestimmungen zur Regelung des Gemeinschaftsverhältnisses zu treffen (Senatsurt. v. 8. November 1985, V ZR 113/84, NJW 1986, 845 m.w.N.).
  • BGH, 02.12.2011 - V ZR 74/11

    Wohnungseigentum: Ermächtigung des teilenden Eigentümers in der Teilungserklärung

    Diese sind insoweit nach § 315 BGB vor einem Missbrauch der Gestaltungsmacht der teilenden Eigentümerin geschützt (vgl. auch Senat, Beschluss vom 8. November 1985 - V ZR 113/84, NJW 1986, 845), der eine Art Treuhänderfunktion gegenüber den (zukünftigen) Miteigentümern zukommt (Ulmer in Festgabe für Weitnauer, 1980, S. 205, 206 u. 217) und die bei der Ausübung ihres Gestaltungsermessens die Belange der übrigen Wohnungseigentümer angemessen zu berücksichtigen hat (Häublein, aaO, S. 306 f. mwN).

    ee) Die Zuteilung des Sondernutzungsrechts mit dem hier in Rede stehenden Inhalt hält sich innerhalb des der teilenden Eigentümerin nach § 315 BGB zustehenden Gestaltungsermessens (zu Letzterem vgl. auch Senat, Beschluss vom 8. November 1985, aaO).

  • BGH, 29.11.2001 - IX ZR 278/00

    Kausalität der Pflichtverletzung im Rahmen der Anwlatshaftung

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist es zulässig, die Bestimmung des Betrages dem Erwerber zu überlassen, sofern ein solcher Wille der Vertragspartner in der Urkunde zum Ausdruck kommt (BGH, Urteil vom 8. November 1985 - V ZR 113/84, NJW 1986, 845; vom 18. April 1986 - V ZR 32/85, DNotZ 1987, 741, 744).
  • BGH, 14.07.1995 - V ZR 31/94

    Bindung des Vorkaufsberechtigten an eine im Kaufvertrag getroffene Regelung über

    Die für das Rechtsgeschäft vorgeschriebene Form ist ausreichend gewahrt, wenn - wie vorliegend der Fall - die Vereinbarung des Bestimmungsrechts ordnungsgemäß beurkundet worden ist (Senatsurt. v. 8. November 1985, V ZR 113/84, NJW 1986, 845 m.w.N.).

    Voraussetzung für die Wirksamkeit des vereinbarten Bestimmungsvorbehaltes ist auch hier nur, daß die Bestimmungsbefugnis im Vertrag genügend abgegrenzt und nicht in einem Ausmaß vorbehalten ist, daß die Tragweite und damit die von den Parteien gewollte Bindungswirkung nicht mehr bestimmbar sind (BGHZ 55, 248, 250 [BGH 27.01.1971 - VIII ZR 151/69]; Senatsurt. v. 8. November 1985, V ZR 113/84, NJW 1986, 845).

  • BFH, 23.02.2015 - X B 71/14

    Gewerblicher Grundstückshandel: Übertragung von Eigentumswohnungen vor

    Die in dem Vorbringen der Klägerin anklingenden Zweifel, ob es möglich sei, einen Kaufvertrag über die noch abzutrennenden Eigentumswohnungen abzuschließen, bestehen im Übrigen nicht (vgl. z.B. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 8. November 1985 V ZR 113/84, Neue Juristische Wochenschrift 1986, 845).
  • OLG Frankfurt, 30.07.1998 - 15 U 191/97

    Bestimmtheit eines Kaufvertrages über eine Eigentumswohnung

    Die Parteien können danach die Bestimmung der Leistung und Gegenleistung einem der Beteiligten übertragen, gleichgültig ob das Bestimmungsrecht wesentliche oder nicht wesentliche Abreden betrifft (vgl. BGH NJW 1986, 845; KG DNotZ 1985, 305, 307; Staudinger/Wufka, a.a.O., § 313 Rdn. 154; Staudinger/Rapp, 12. Aufl., § 8 WEG Rdn. 22).

    Die Vereinbarung eines Leistungsbestimmungsrechts gemäß §§ 315 ff BGB ist allerdings formbedürftig, wobei allein die Vereinbarung der Beurkundung bedarf, während die dem Bestimmungsrecht unterliegenden Einzelheiten hingegen nicht dem Formzwang unterliegen (BGH NJW 1986, 845; KG DNotZ 1985, 305, 307; Staudinger/Rapp, a.a.O., § 8 WEG Rdn. 22; Staudinger/Wufka, a.a.O., § 315 Rdn. 154).

  • BayObLG, 16.04.1992 - REMiet 4/91

    Rechtsentscheid bei Rüge der sachlichen Zuständigkeit

    Allgemein kann eine Wohnung, die in eine Eigentumswohnung erst noch umgewandelt werden soll, Gegenstand eines rechtsgültigen und wirksamen Kaufvertrags sein, wenn der Vertrag das künftige Wohnungseigentum hinreichend bestimmt bezeichnet (BGH, NJW 1986, 845 ; Palandt/Heinrichs, § 313 Rdn. 26, 27; Becker, MittRhNot 1980, 213/223).
  • LG Dresden, 01.10.2001 - 2 T 715/99

    Bestimmtheitserfordernis bei Vormerkung hinsichtlich Begründung und Übertragung

    Die Notwendigkeit der Bestimmbarkeit der Leistungspflichten ergibt sich vielmehr aus § 241 BGB (OLG Düsseldorf, Rpfleger 1996, 503) und dem Formerfordernis des § 313 BGB (BGH NJW 1986, 845).

    Für die Bestimmbarkeit reicht auch die Einräumung eines Bestimmungsrecht für einen Vertragspartner aus (BGH WM 1979, 861; BGH NJW 1986, 845; BayObLGZ 1977, 155, 158; OLG Düsseldorf; Rpfleger 1996, 503; KG DNotZ 1985, 305, 308; Schöner/Stöber, GbR, 12. Auflage, Rdnr. 2943; Baur/von Oefele, a.a.O., Rdnrn. 177, 296).

    Das ist ausreichend bestimmbar (BGH NJW 1986, 845; KG a.a.O.; Schöner/Stöber a.a.O.).

  • OLG Frankfurt, 19.11.1998 - 1 U 126/97

    Hinreichende Bestimmtheit des Vertragsgegenstandes im notariellen Kaufvertrag

    Die Teilungserklärung sei hinreichend konkretisiert gewesen, so daß entsprechend der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (NJW 1986, 845) von einer hinlänglichen Bestimmtheit ausgegangen werden müsse, zumal die Baupläne der Klägerin bereits vorher bekannt gewesen seien, auf die in § 5 Ziff. 1 Bezug genommen ist.

    Danach war die den Vertragsgegenstand bildende Wohnung in der Vertragsurkunde und in den dieser beigefügten Plänen nach Lage, Größe und Aufgliederung deutlich zu bezeichnen (BGH NJW 1986, 845).

  • OLG Koblenz, 05.11.2004 - 5 U 926/04

    Anforderungen an die Bestimmtheit eines Kaufvertrages über eine

  • OLG Düsseldorf, 20.05.2005 - 23 U 170/04

    Rechtsfolgen einer unberechtigten Anfechtung seitens des Erwerbers

  • OLG Celle, 03.09.2001 - 4 U 39/01

    Formunwirksamkeit eines Grundstücksteilungsvertrages wegen unbestimmter

  • LG Düsseldorf, 14.12.1998 - 19 T 361/98

    AGB-Kontrolle betr. Änderungsvollmacht

  • LG Köln, 26.06.1987 - 87 T 10/87

    Handelsregistereintragung eines Beschlusses, der die bisherige

  • BayObLG, 26.08.1986 - BReg. 3 Z 229/85

    Einräumung eines dinglichen Vorkaufsrechts aufgrund eines nicht beurkundeten

  • LG Hildesheim, 14.09.1989 - 1 S 37/89

    Berufungsbeschwer bei Klage auf Zustimmung zu einer Mieterhöhung

  • LG Bonn, 05.05.1988 - 6 S 75/88

    Berufungsbeschwer bei Klage auf Zustimmung zu einer Mieterhöhung; Wirksamkeit

  • LG Düsseldorf, 12.03.1987 - 34 T 3/87

    Handelsregistereintragung eines Gesellschafterbeschlusses, der § GMBHG § 29 Abs.

  • LG Köln, 07.03.1986 - 87 T 3/86

    Kapitalerhöhung unter gleichzeitiger Änderung der GmbH-Satzung durch Aufnahme der

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