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Rechtsprechung
   BVerfG, 28.01.1987 - 1 BvR 848/85   

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https://dejure.org/1987,4653
BVerfG, 28.01.1987 - 1 BvR 848/85 (https://dejure.org/1987,4653)
BVerfG, Entscheidung vom 28.01.1987 - 1 BvR 848/85 (https://dejure.org/1987,4653)
BVerfG, Entscheidung vom 28. Januar 1987 - 1 BvR 848/85 (https://dejure.org/1987,4653)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Berufung - Verspätetes Vorbringen - Präklusion - Grobe Nachlässigkeit - Berufungsbegündung - Tatsachenfeststellung - Offenkundig Unrichtig

Papierfundstellen

  • NJW 1987, 1621
  • MDR 1987, 904
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Hamm, 04.05.2018 - 7 U 37/17

    Begriff der Einsatzfahrt i.S. von § 35 Abs. 5a StVO

    Es ist daher nicht auszuschließen, dass sich das Landgericht schon der Notwendigkeit nicht bewusst gewesen ist, das Vorliegen dieser Voraussetzungen zu prüfen und zu bejahen (vgl. dazu auch BVerfG, Beschluss vom 28.01.1987, Az. 1 BvR 848/85).
  • BGH, 29.06.1989 - VII ZR 330/87

    Kündigung des Architektenvertrages aus wichtigem Grund

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Senatsurteil aaO., 718) und des Bundesverfassungsgerichts (NJW 1987, 1621 Nr. 3) ist eine Präklusion nach § 528 Abs. 2 ZPO nur dann zulässig, wenn das Gericht die für die Annahme der groben Nachlässigkeit erforderlichen Tatsachen in seinem Urteil feststellt.
  • BGH, 25.10.2001 - IX ZR 19/99

    Pflichten des Rechtsanwalts nach Flucht in die Säumnis

    Dies war wirkungslos, weil eine Zurückweisung verspäteten Vorbringens nur im Rahmen eines Endurteils erfolgen kann (allg. Meinung, vgl. Stein/Jonas/Leipold aaO § 296 Rn 124) und eingehend zu begründen ist (BGH, Urt. v. 22. Oktober 1998 - VII ZR 82/97, NJW 1999, 585; vgl. BVerfG MDR 1987, 904 Nr. 6).
  • BGH, 15.05.2001 - VI ZR 55/00

    Anforderungen an die Substantiierungslast

    c) Selbst wenn das Vorbringen des Klägers im Schriftsatz vom 22. November 1999, die Berme selbst habe unter dem Auflieger nachgegeben, neu gewesen wäre, so könnte dies eine Nichtberücksichtigung gemäß §§ 528 Abs. 2, 527 ZPO nicht rechtfertigen, denn das Berufungsgericht hat das angenommene Verschulden des Klägers für eine Verspätung nicht nachprüfbar und rechtsfehlerfrei festgestellt (vgl. hierzu BVerfG NJW 1992, 2556, 2557; 1987, 1621; BGH, Urteil vom 10. November 1988 - VII ZR 272/87 - NJW 1989, 717, 718).
  • BGH, 10.11.1988 - VII ZR 272/87

    Zurückweisung neuen Vorbringens wegen Mitverantwortung des Gerichtes des ersten

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und der einhelligen Ansicht im Schrifttum setzt die Nichtzulassung nach § 528 Abs. 2 ZPO kumulativ sowohl die Verzögerung des Rechtsstreits als auch die grobe Nachlässigkeit voraus (vgl. BGHZ 86, 198, 203 [BGH 10.01.1983 - VIII ZR 244/81] m.w.N.; BGH NJW 1987, 502 = BGHR ZPO § 528 Abs. 2 "Beweismittel 1"; Thomas/Putzo, ZPO, 15. Aufl., § 528 Anm. 5; Zöller/Schneider, ZPO, 15. Aufl., § 528 Rdn. 18; vgl. a. BVerfG NJW 1987, 1621 Nr. 3).

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 86, 198, 203 [BGH 10.01.1983 - VIII ZR 244/81] m.w.N.) und des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG NJW 1987, 1621 Nr. 3 m.w.N.) ist notwendige Voraussetzung für eine Präklusion nach § 528 ZPO, daß die Parteien das Vorbringen im ersten Rechtszug aus grober Nachlässigkeit unterlassen haben.

  • BGH, 08.11.1990 - VII ZR 3/90

    Begriff der groben Nachlässigkeit

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und der einhelligen Ansicht im Schrifttum setzt die Nichtzulassung nach § 528 Abs. 2 ZPO kumulativ sowohl die Verzögerung des Rechtsstreits als auch die grobe Nachlässigkeit voraus (vgl. BGHZ 86, 198, 203 [BGH 10.01.1983 - VIII ZR 244/81] m.w.N.; Senatsurteil vom 10. November 1988 - VII ZR 272/87 = NJW 1989, 717 m. Anm. E. Schneider WuB VII A. § 528 ZPO 1.89; Thomas/Putzo, ZPO, 15. Aufl., § 528 Anm. 5; Zöller/Schneider, ZPO, 16. Aufl. , § 528 Rdn. 18; vgl. auch BVerfG Beschluß vom 28. Januar 1987 - 1 BvR 848/85 = NJW 1987, 1621 Nr. 3 m.w.N.).
  • VerfGH Sachsen, 29.08.1996 - 2-IV-96
    Darin, daß das Oberwaltungsgericht trotz dieser Sach- und Rechtslage gleichwohl davon ausgegangen sei, das Urteil des Verwaltungsgerichts Leipzig "sei gleichwohl am 01.07.1995 zugestellt worden", liege "eine "offenkundig unrichtige Anwendung' des Rechts, wie in der Entscheidung des BVerfG vom 28.01.1997 (muß wohl heißen: 1987), AZ: 1 BvR 848/85 (NJW 1987, 1621) gefordert".
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Rechtsprechung
   BVerfG, 18.12.1986 - 1 BvR 657/86   

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https://dejure.org/1986,12480
BVerfG, 18.12.1986 - 1 BvR 657/86 (https://dejure.org/1986,12480)
BVerfG, Entscheidung vom 18.12.1986 - 1 BvR 657/86 (https://dejure.org/1986,12480)
BVerfG, Entscheidung vom 18. Dezember 1986 - 1 BvR 657/86 (https://dejure.org/1986,12480)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1987, 1621
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BSG, 20.09.1989 - 7 RAr 114/87

    Beitragspflicht von Absolventen der einstufigen Juristenausbildung

    Der 1. Senat ist mit der oa Auffassung von der früheren gegenteiligen Rechtsprechung des 11a-Senats des BSG abgewichen, zu der das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) festgestellt hat, daß sie mit dem Grundgesetz in Einklang stehe (BVerfG, Beschluß vom 18. Dezember 1986 - 1 BvR 657/86 - SozR 2200 § 1232 Nr. 23).
  • BSG, 20.09.1989 - 7 RAr 38/89

    Voraussetzungen für einen Anspruch auf Arbeitslosengeld (Alg) - Anforderungen an

    Der 1. Senat ist mit der oa Auffassung von der früheren gegenteiligen Rechtsprechung des 11a-Senats des BSG abgewichen, zu der das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) festgestellt hat, daß sie mit dem Grundgesetz in Einklang stehe (BVerfG, Beschluß vom 18. Dezember 1986 - 1 BvR 657/86 - SozR 2200 § 1232 Nr. 23).
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Rechtsprechung
   BVerfG, 18.12.1986 - 1 BvR 609/86   

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https://dejure.org/1986,17399
BVerfG, 18.12.1986 - 1 BvR 609/86 (https://dejure.org/1986,17399)
BVerfG, Entscheidung vom 18.12.1986 - 1 BvR 609/86 (https://dejure.org/1986,17399)
BVerfG, Entscheidung vom 18. Dezember 1986 - 1 BvR 609/86 (https://dejure.org/1986,17399)
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  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Angestelltenversicherung - Nachversicherung - Gleichheitsgebot - Einstufige Juristenausbildung - Rechtspraktikant - Rechtsreferendar - Fehlende Nachversicherung

Papierfundstellen

  • NJW 1987, 1621
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • VG Hamburg, 05.12.2006 - 10 K 2075/05

    Satzungsänderungsanspruch wegen normativen Unterlassens kann nur im Wege der

    Diese Feststellung kann das Gericht angesichts des weiten Ermessensspielraums des Satzungsgebers (vgl. BVerfG, Beschluss vom 18.12.1986 - 1 BvR 609/86 -, Juris) nicht treffen, da die Beklagte die Regelung über den Ledigenzuschlag in § 18 Abs. 10 VSt auch ersatzlos streichen könnte und das Begehren des Klägers insoweit unberücksichtigt bliebe.

    Bei der Überprüfung, ob eine Norm, die eine Begünstigung gewährt, die Abgrenzung des begünstigten vom nichtbegünstigten Personenkreis im Einklang mit dem allgemeinen Gleichheitssatz vorgenommen hat, ist allerdings nicht zu untersuchen, ob der Gesetz- oder Satzungsgeber die zweckmäßigste oder gerechteste Lösung gefunden hat, sondern nur, ob er die verfassungsrechtlichen Grenzen seiner hierbei grundsätzlich weiten Gestaltungsfreiheit eingehalten hat (vgl. zu den verfassungsrechtlichen Grenzen des Gesetzgebers: BVerfG, Beschluss vom 7.10.1980 - 1 BvL 50/79 u. a. -, BVerfGE 55, 72, 89; Beschluss vom 18.12.2002, a.a.O.; allgemein zum Ermessensspielraum des Satzungsgebers: BVerfG, Beschluss vom 18.12.1986 - 1 BvR 609/86 -, Juris).

  • BSG, 22.04.1986 - 8 BK 32/85
    Die Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluß wurde nicht zur Entscheidung angenommen (vgl BVerfG 1. Senat 2. Kammer vom 18.12.1986 1 BvR 609/86).
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