Weitere Entscheidung unten: BVerfG, 11.07.1986

Rechtsprechung
   BGH, 22.01.1987 - III ZR 26/85   

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https://dejure.org/1987,614
BGH, 22.01.1987 - III ZR 26/85 (https://dejure.org/1987,614)
BGH, Entscheidung vom 22.01.1987 - III ZR 26/85 (https://dejure.org/1987,614)
BGH, Entscheidung vom 22. Januar 1987 - III ZR 26/85 (https://dejure.org/1987,614)
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Lübecker Familienstiftung II

§§ 85, 87 BGB, Rechtsstellung der Destinatäre, (hier) kein Einfluß auf die Satzung;

§ 256 ZPO, kein Rechtsverhältnis bei bloßer Aussicht auf Vermögenszuwendungen

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Stiftung - Satzung - Klage gegen Änderung des Stiftungszwecks - Verfassung einer Stiftung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Maßgeblichkeit des Stifterwillens für Aktivlegitimation der Destinatäre bei benachteiligender Satzungsänderung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 85
    Klagerecht der Destinatäre einer Stiftung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 99, 344
  • NJW 1987, 2364
  • ZIP 1987, 1046
  • MDR 1987, 740
 
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Wird zitiert von ... (30)

  • BGH, 15.12.2016 - I ZR 63/15

    Zu den Ansprüchen eines bei der Stipendienvergabe nicht berücksichtigten

    aa) Nach § 85 BGB sind die Rechtsverhältnisse von Stiftungen nach den gesetzlichen Vorschriften des Bundes- und Landesrechts und nach der Stiftungsurkunde oder der Stiftungssatzung zu beurteilen (BGH, Urteil vom 22. Januar 1987 - III ZR 26/95, BGHZ 99, 344, 350).

    Die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs über Stiftungen verleihen den Destinatären im Verhältnis zur Stiftung keine Rechtsposition im Sinne mitgliedschaftsähnlicher oder aufsichtsmäßiger Befugnisse, in deren Wahrnehmung sie auf die Verfolgung und Wahrung des Stiftungszwecks sowie die Verwaltung Einfluss nehmen könnten (BGHZ 99, 344, 350).

    Vielmehr ist der Wille des Stifters maßgeblich, wenn es um die konkrete Ausprägung der Stiftungsverfassung geht, insbesondere hinsichtlich des Stiftungszwecks, der Befugnisse der Organe sowie der Stellung der Begünstigten (vgl. BGH, NJW 1957, 708; BGHZ 99, 344, 351; OLG Stuttgart, OLGR 2000, 177; Stumpf in Stumpf/Suerbaum/Schulte/Pauli, Stiftungsrecht, 2. Aufl., B § 85 BGB Rn. 23; Hof in v. Campenhausen/Richter, Stiftungsrechts-Handbuch, 4. Aufl., § 7 Rn. 161; MünchKomm.BGB/Weitemeyer, 7. Aufl., § 85 Rn. 38; Staudinger/Hüttemann/Rawert aaO § 85 Rn. 7).

    Die Rechtsstellung der Destinatäre ist daher danach zu beurteilen, ob und inwieweit der Stifter hierzu Anordnungen getroffen hat (BGHZ 99, 344, 351; vgl. BGH, Urteil vom 8. September 2016 - III ZR 7/15, NZG 2016, 1187 Rn. 14).

    Grenzen sind der Gestaltungsfreiheit nur dort gezogen, wo aus Gründen des öffentlichen Interesses Mindestanforderungen an das Stiftungsgeschäft zu stellen sind und die Privatrechtsordnung einem Rechtsgeschäft die Anerkennung versagen muss, etwa weil es gegen ein gesetzliches Verbot oder gegen die guten Sitten verstößt (BGHZ 99, 344, 352; vgl. BGH, Urteil vom 9. Februar 1978 - III ZR 59/76, BGHZ 70, 313, 324 ff.).

    Die Frage, ob die dem Kreis der Destinatäre angehörenden Personen einen klagbaren Anspruch auf die Stiftungsleistungen haben, entscheidet sich ausschließlich nach dem in der Stiftungsurkunde oder der Stiftungssatzung niedergelegten Willen des Stifters, der erforderlichenfalls durch Auslegung der Satzung zu ermitteln ist (vgl. RG, Urteil vom 18. November 1920 - VI 357/20, RGZ 100, 230, 234; BGH, NJW 1957, 708; NJW 1987, 2364, 2366; Stumpf in Stumpf/Suerbaum/Schulte/Pauli aaO B § 85 BGB Rn. 25; Blydt-Hansen aaO S. 107).

    Maßgeblich ist, ob die Satzung für den Kreis der in Frage kommenden Destinatäre bestimmte objektive Merkmale aufstellt, durch deren Erfüllung die Eigenschaft eines Destinatärs unmittelbar erworben wird, ohne dass den Stiftungsorganen die Möglichkeit einer Auswahl gelassen ist, oder ob einem Stiftungsorgan oder einem Dritten die Befugnis eingeräumt wird, die Stiftungsdestinatäre, die in den Genuss des Stiftungsnutzens kommen sollen, aus einem in der Satzung näher umschriebenen Kreis von Personen auszuwählen (BGH, NJW 1957, 708; BGHZ 99, 344, 352; OLG Hamm, NJW-RR 1992, 451, 452).

    Soweit keine klare Regelung besteht, erhalten Dritte mit der Satzung lediglich eine nicht rechtlich definierte Chance auf den Erhalt von Stiftungsleistungen und nicht bereits einen Rechtsanspruch (vgl. BGHZ 99, 344, 354; Stumpf in Stumpf/Suerbaum/Schulte/Pauli aaO B § 85 Rn. 23; Blydt-Hansen aaO S. 107; Muscheler, Stiftungsrecht, 2005, S. 240; Hof in v. Campenhausen/Richter aaO Rn. 174; vgl. auch Thymm, Das Kontrollproblem der Stiftung und die Rechtsstellung der Destinatäre, 2007, S. 322 ff.).

  • BVerwG, 06.03.2019 - 6 B 135.18

    Stellvertretung im Stiftungsvorstand bei Beschluss einer Satzungsänderung

    Des Weiteren ist die Entscheidungsfreiheit des Stiftungsvorstands wegen der heteronomen Determination durch den Stifterwillen beschränkt, der notfalls auch gegen die Absichten der Stiftungsorgane durch die staatliche Stiftungsaufsicht durchgesetzt wird (BVerwG, Urteile vom 22. September 1972 - 7 C 27.71 - BVerwGE 40, 347 und vom 12. Februar 1998 - 3 C 55.96 - BVerwGE 106, 177 ; Beschluss vom 29. November 1990 - 7 B 155.90 - NJW 1991, 713; BGH, Urteil vom 22. Januar 1987 - III ZR 26/85 - BGHZ 99, 344 ).

    Der Vorstand vertritt die Stiftung im Rechtsverkehr und nur er verschafft - vorbehaltlich durch Gesetz oder Satzung normierter Ausnahmen - dem Stifterwillen Geltung (BGH, Urteil vom 22. Januar 1987 - III ZR 26/85 - BGHZ 99, 344 ).

    Da aber die im Verwaltungsprozess nach § 137 Abs. 1 VwGO - anders als im Zivilprozess gemäß § 545 Abs. 1 ZPO (vgl. BGH, Urteile vom 22. Januar 1987 - III ZR 26/85 - BGHZ 99, 344 und vom 3. März 1977 - III ZR 10/74 - BGHZ 68, 142 ; stRspr) - nicht revisible Stiftungssatzung der Klägerin nach der den Senat in einem Revisionsverfahren bindenden Auslegung der Vorinstanz (§ 137 Abs. 1, § 173 Satz 1 VwGO i.V.m. § 560 ZPO) die Zulässigkeit der Stellvertretung stillschweigend voraussetzt, verbleibt im vorliegenden Fall kein Raum für die gesetzliche Auffangregelung.

    Denn auch der nur im Wege der Auslegung zu ermittelnde Stifterwille hat im Stiftungsrecht maßgebende Bedeutung (vgl. BGH, Urteil vom 22. Januar 1987 - III ZR 26/85 - BGHZ 99, 344 m.w.N.) und die Rechtsordnung hat zu gewährleisten, dass er sich so weit wie möglich durchsetzt.

    Denn die Beschwerde führt selbst aus, dass Satzungsänderungen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs mit dem erklärten oder mutmaßlichen Willen des Stifters in Einklang stehen müssen und nach einem allgemeinen Grundsatz des Stiftungsrechts nur zulässig sind, wenn hierfür ein rechtfertigender Grund besteht, vor allem wenn sie wegen wesentlicher Veränderung der Verhältnisse angezeigt sind (BGH, Urteile vom 26. April 1976 - III ZR 21/74 - JZ 1976, 715 und vom 22. Januar 1987 - III ZR 26/85 - BGHZ 99, 344 ).

  • BGH, 12.04.2011 - II ZR 197/09

    Geschäftsmäßige Forderungseinziehung: Ermächtigung einer BGB-Gesellschaft zur

    Die Prozessführungsbefugnis (§ 51 ZPO) ist Zulässigkeitsvoraussetzung der Klage (BGH, Urteil vom 29. November 1961 - V ZR 181/60, BGHZ 36, 187, 191 f.; Urteil vom 22. Januar 1987 - III ZR 26/85, BGHZ 99, 344, 347; Urteil vom 19. März 1987 - II ZR 2/86, BGHZ 100, 217, 219; Urteil vom18. Oktober 1995 - I ZR 126/93, BGHZ 131, 90, 91) und in jeder Lage des Verfahrens - auch in der Revisionsinstanz - von Amts wegen zu prüfen (BGH, Urteil vom 14. Dezember 1959 - V ZR 197/58, BGHZ 31, 279, 281 ff.; Urteil vom 24. Februar 1994 - VII ZR 34/93, BGHZ 125, 196, 200; Urteil vom10. November 1999 - VIII ZR 78/98, ZIP 2000, 149; Urteil vom 7. Juli 2008 - II ZR 26/07, ZIP 2008, 2094 Rn. 12 m.w.N.).
  • OLG Köln, 02.03.2018 - 1 U 50/17

    Zeitliche Grenzen der Maßgeblichkeit des Stifterwillens für die Auslegung der

    Bei der Auslegung der Satzung einer Stiftung kommt dem im Stiftungsgeschäft zum Ausdruck gebrachten Stifterwillen maßgebende Bedeutung zu (Anschluss an BGHZ 99, 344).

    (1) Bei der Auslegung der Satzung kommt dem im Stiftungsgeschäft zum Ausdruck gebrachten Stifterwillen maßgebende Bedeutung zu (vgl. BGH, Urteil vom 26. April 1976 - III ZR 21/74, WM 1976, 869, zitiert juris Rn. 63; vom 22. Januar 1987 - III ZR 26/85, BGHZ 99, 344, zitiert juris Rn. 22; vom 14. Oktober 1993 - III ZR 157/91, NJW 1994, 184, zitiert juris Rn. 16; BeckOK-BGB/Backert, Stand: 15. Juni 2017, § 85 Rn. 2; MünchKomm-BGB/Weitemeier, 7. Aufl., § 85 Rn. 11; Palandt/Ellenberger, BGB, 77. Aufl., § 85 Rn. 2; jeweils mwN).

    Die Frage nach dem bei der Auslegung einer Stiftungssatzung hinsichtlich der Berücksichtigung des Stifterwillens anzulegenden Maßstab ist schließlich nicht rechtsgrundsätzlich, weil sie geklärt ist (vgl. BGH, Urteil vom 26. April 1976 - III ZR 21/74, WM 1976, 869, zitiert juris Rn. 63; vom 22. Januar 1987 - III ZR 26/85, BGHZ 99, 344, zitiert juris Rn. 22; vom 14. Oktober 1993 - III ZR 157/91, NJW 1994, 184, zitiert juris Rn. 16; BeckOK-BGB/Backert, Stand: 15. Juni 2017, § 85 Rn. 2; MünchKomm-BGB/Weitemeier, 7. Aufl., § 85 Rn. 11).

  • BVerwG, 12.02.1998 - 3 C 55.96

    "Republikaner" -Stiftung nicht zugelassen

    Das Bedürfnis des Schutzes der Stiftung vor ihren Organen befriedigt üblicherweise die allgemeine Stiftungsaufsicht (vgl. BGH, Urteile vom 22. Januar 1987 - III ZR 26/85 - NJW 1985, 2364, und vom 3. Mai 1977 - III ZR 10/74 - NJW 1977, 1148 f., siehe ferner BVerwG, Urteil vom 22. September 1972 - BVerwG VII C 27.71 - BVerwGE 40, 347 ).
  • BFH, 25.04.2001 - II R 14/98

    Zurechnung von Erträgen und Vermögen einer Auslandsstiftung nach § 15 AStG

    Die im BGB enthaltenen Vorschriften über Stiftungen (§§ 80 bis 88) verleihen den Destinatären im Verhältnis zur Stiftung keine Rechtsposition im Sinne mitgliedschaftsähnlicher Befugnisse; die Destinatäre sind vielmehr lediglich Nutznießer des Stiftungsvermögens (Urteile des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 16. Januar 1957 IV ZR 221/56 (KG), Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 1957, 708, unter Hinweis auf die Protokolle 1, 596 ff.; vom 22. Januar 1987 III ZR 26/85, BGHZ 99, 344, NJW 1987, 2364).

    Es ist nicht geboten, sie hinsichtlich der Rechtsstellung der Destinatäre anders zu beurteilen (BGH in BGHZ 99, 344).

  • VGH Baden-Württemberg, 08.05.2009 - 1 S 2859/06

    Statusfeststellung einer Stiftung; Zuordnung zur Kirche i.S.v. Art. 140 GG i.V.m.

    Sie darf von der zur Wahrung des Stiftungszwecks verpflichteten Stiftungsaufsicht nur dann genehmigt werden, wenn sie mit dem Stifterwillen vereinbar ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 22.09.1972 - VII C 27.71 -, BVerwGE 40, 347 ; BGH, Urteil vom 22.01.1987 - III ZR 26/85 -, BGHZ 99, 344 ; Urteil des erk. Senats vom 31.03.2006 - 1 S 2115/05 -, VBlBW 2006, 386 ; Hof in: Seifart/v. Campenhausen, StiftungsrechtsHandbuch, 3. Aufl. 2009, § 10 Rn. 280 f.; Bruns, Stiftungsgesetz für Baden-Württemberg, 5. Aufl. 2005, § 6 Anm. 3).

    Charakter und Zweck der Stiftung liegen mit diesem Anfang in die Zukunft hinein und für die Dauer der Existenz der Stiftung fest (vgl. BVerfGE 46, 73 ; BGH, Urteil vom 22.01.1987 - III ZR 26/85 -, BGHZ 99, 344 ; siehe auch § 2, § 8 Abs. 1 Satz 2 StiftG).

  • BAG, 07.08.1990 - 1 AZR 372/89

    Statutenänderung einer Stiftung

    Gleiches gilt für die Frage, ob den Destinatären ein klagbarer Anspruch auf die Stiftungsleistungen zusteht (BGH Urteil vom 22. Januar 1987 - III ZR 26/85 - ZIP 1987, 1046, mit weiteren Nachweisen).

    Der Bejahung der Zulässigkeit der Feststellungsklage auch für diesen Fall steht die von der Beklagten wiederholt angezogene Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 22. Januar 1987 (a.a.O.) nicht entgegen.

    Davon gehen die Parteien auch in Übereinstimmung mit dem stiftungsrechtlichen Schrifttum und der Rechtsprechung des BGH aus (vgl. die genannten Urteile des BGH vom 26. April 1976, WM 1976 869 und vom 22. Januar 1987, ZIP 1987, 1046).

  • OLG Frankfurt, 27.05.2010 - 20 W 175/10

    Voraussetzungen für die gerichtliche Bestellung von Vorstandsmitgliedern nach §§

    Bei der Auslegung der Stiftungsverfassung ist auf den in dem Stiftungsgeschäft und der Satzung objektivierten damaligen erkennbaren oder mutmaßlichen Willen des oder der Stifter abzustellen (vgl. BGH NJW 1987, 2364 und 1994, 184; Palandt/ Ellenberger, BGB, 69. Aufl., § 85 Rn. 2; Mecking/Münch Handbuch des Gesellschaftsrechts, Band V, Verein/Stiftung, 3. Aufl., § 85 Rn. 50 ff n.w.N.).
  • BVerwG, 08.05.2019 - 6 B 23.19

    Prüfung des Vorliegens eines Gehörverstoßes im Rahmen einer Anhörungsrüge

    Der Senat hat in Rn. 36 des Beschlusses vom 6. März 2019 die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs referiert, dass Satzungsänderungen mit dem erklärten oder mutmaßlichen Willen des Stifters in Einklang stehen müssen und nach einem allgemeinen Grundsatz des Stiftungsrechts nur zulässig sind, wenn hierfür ein rechtfertigender Grund besteht, vor allem wenn sie wegen wesentlicher Veränderung der Verhältnisse angezeigt sind (BGH, Urteile vom 26. April 1976 - III ZR 21/74 - JZ 1976, 715 und vom 22. Januar 1987 - III ZR 26/85 - BGHZ 99, 344 ).
  • VGH Baden-Württemberg, 31.03.2006 - 1 S 2115/05

    Zur - fehlenden - Klagebefugnis eines Vorstandsmitglieds einer Stiftung auf

  • OLG München, 07.06.2005 - Verg 4/05

    Rechtswidrige Vergabe eines Dienstleistungsauftrags durch Stiftung des

  • BGH, 14.10.1993 - III ZR 157/91

    Beschlußfähigkeit eines Stiftungskuratoriums

  • OLG Frankfurt, 25.09.2018 - 5 U 130/18

    Einstweilige Verfügung gegen verfassungsändernden Beschluss des Stiftungsrates

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.06.2004 - 8 A 3587/02

    Teilzulassung eines Rechtsmittels; Entwicklung eines Handlungsprogramms für eine

  • OLG Düsseldorf, 19.03.2002 - 23 U 140/01

    Zulässigkeit der Berufung bei Fehlen von Ausführungen zur materiellen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.12.1995 - 25 A 2431/94

    Rechtswidrigkeit der Unterlassung eines begehrten Verwaltungsaktes; Genehmigung

  • LG Mainz, 23.05.2002 - 12 HKO 70/01

    Familienstiftung in Rheinland-Pfalz: Zulässigkeit der Auflösung; Rechte der

  • LG Aachen, 20.06.2017 - 10 O 470/16

    Stiftung; Vorstandsbestellung durch Testament des Stifters

  • VG Stuttgart, 14.07.2004 - 3 K 3418/03

    Klage eines Vorstandsmitgliedes einer Stiftung gegen die Genehmigung einer

  • BGH, 15.12.1995 - V ZR 73/94

    Eigentumsrechte an dem Kirchengrundstück als Gegenstand eines rechtlichen

  • OLG Hamm, 09.06.2010 - 8 U 133/09

    Voraussetzungen der Einziehung eines Geschäftsanteils an einer GmbH

  • VGH Bayern, 19.01.2010 - 5 ZB 09.504

    Stiftungsaufsicht; Organteil; abgewähltes Vorstandsmitglied; Anspruch auf

  • OLG Koblenz, 17.12.2001 - 12 U 1334/01

    Veränderung des Eintritts der Rechtsgültigkeit einer Stiftungsauflösung durch

  • OVG Schleswig-Holstein, 21.03.2019 - 3 LB 1/17

    Stiftungsaufsicht-Genehmigungsfähigkeit einer Satzungsänderung

  • VG Aachen, 17.04.2012 - 8 K 86/11

    Pflicht zur Überlassung einer Liste mit Namen und Anschriften der einer Stiftung

  • BVerwG, 06.10.1988 - 7 B 202.87

    Ausschluss weiblicher Familienmitglieder von den Stiftungsleistungen - Aufsicht

  • OLG Schleswig, 09.07.2002 - 6 U Kart 72/01

    Feststellungsklage: Zulässigkeit

  • OVG Sachsen, 01.07.2014 - 5 A 530/12

    Stiftungsaufsicht, Klagebefugnis, Public-Private-Partnership

  • LG Duisburg, 24.09.2002 - 6 O 120/02

    Anspruch auf Zuwendungen aus einem Stiftungsvermögen als vorrangiger Destinatär;

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Rechtsprechung
   BVerfG, 11.07.1986 - 1 BvR 71/86   

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https://dejure.org/1986,2736
BVerfG, 11.07.1986 - 1 BvR 71/86 (https://dejure.org/1986,2736)
BVerfG, Entscheidung vom 11.07.1986 - 1 BvR 71/86 (https://dejure.org/1986,2736)
BVerfG, Entscheidung vom 11. Juli 1986 - 1 BvR 71/86 (https://dejure.org/1986,2736)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Wissenschaftsfreiheit - Fachhochschule - Hochschullehrer - Rechtsgestaltung - Fachhochschullehrer - Fachhochschule für öffentliche Verwaltung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1987, 2364 (Ls.)
  • NVwZ 1987, 675
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BVerwG, 26.08.1998 - 6 C 5.97

    Fachbereichsrat, Sitzverteilung im - bei der FHS für öffentliche Verwaltung des

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts können selbst die Fachhochschullehrer eine besondere Form der Teilhabe an der Wissenschaftsverwaltung nicht auf Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG gestützt verlangen, soweit es um Fragen der (anwendungsbezogenen) Lehre geht (Beschluß der 2. Kammer des 1. Senats vom 11. Juli 1986 - 1 BvR 71/86 - NvWZ 1987, 675).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.09.2003 - 6 B 721/03

    Gründungsrektor der neuen Universität Duisburg-Essen kann bestellt werden

    BVerfG, Urteil vom 29.5.1973 - 1 BvR 424/71 und 325/72 -, BVerfGE 35, 79 (112, 116), und Beschluss vom 11.7.1986 - 1 BvR 71/86 -, VBlBW 1986, 415.
  • VG Karlsruhe, 06.04.2011 - 7 K 390/09

    Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung; Fachbereichsrat; Wahlen

    Daher sei es nicht zulässig, die im Hochschulurteil (BVerfGE 35, 79) für die wissenschaftlichen Hochschulen (mit dem Ziel der Sicherung der herausgehobenen Stellung des Typus des "materiellen Hochschullehrers") entwickelten Grundsätze uneingeschränkt auf den Bereich der Verwaltungsfachhochschulen zu übertragen (vgl. BVerwG vom v. 25.05.1989, a.a.O.; vgl. auch BVerfG, 2. Kammer des Ersten Senats, Beschl. v. 11.07.1986 - 1 BvR 71/86 -, NVwZ 1987, 675).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.11.1996 - 25 A 1189/93

    Korporationsrechtliche Zuordung bei Hochschulwahlen

    Vgl. BVerfG, Beschluß vom 29.6.1983 BvR 720/79 u.a. -, BVerfGE 64, 323, 354 ff.; Beschluß vom 11.7.1986 BvR 71/86 NVwZ 1987, 675; BVerwG, Beschluß vom 24.7.1986 B 26.86 -, Buchholz 421.2 Hochschulrecht Nr. 115; Beschluß vom 20.10.1989 B 204.88 -, Buchholz, a.a.O., Nr. 128; Hailbronner, a.a.O., § 38 RdNr. 52. Es reicht daher, was die korporationsrechtliche Einordnung des Klägers anbetrifft, nicht weiter als der in § 38 Abs. 1 Satz 1 HRG normierte Grundsatz der funktionsgerechten Mitwirkung.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 09.05.2007 - 5 S 44.07

    Anfechtung der Auflösung eines Fachbereichs durch Fachhochschullehrer; Abberufung

    Inwieweit diese für die wissenschaftlichen Hochschulen entwickelten Grundsätze in vollem Umfang auf den Bereich der Fachhochschulen und zu Gunsten des Antragstellers zu übertragen sind (grds. ablehnend: Scholz, in Maunz-Dürig, GG, Stand Nov. 2006, Art. 5 Abs. 3 Rn. 106), obwohl Fachhochschullehrer wegen ihrer andersgearteten Qualifikation und Funktion und der besonderen Aufgabe der Fachhochschule nicht als Hochschullehrer in dem auf wissenschaftliche Hochschulen bezogenen (materiellen) Sinn angesehen werden (BVerfG, Beschluss vom 11. Juli 1986 - 1 BvR 71.86 -, NVwZ 1987, 675 m. w. Nachw.), bedarf vorliegend keiner Entscheidung.
  • BVerwG, 20.10.1989 - 7 B 204.88

    Fachhochschullehrer - Fachhochschule für öffentliche Verwaltung -

    Die einschlägigen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (Beschluß vom 11. Juli 1986 - 1 BvR 71/86 - <NVwZ 1987, 675 [BVerfG 11.07.1986 - 1 BvR 71/86]>) und des beschließenden Senats (Beschluß vom 24. Juli 1986 - BVerwG 7 B 26.86 - <NVwZ 1987, 681>) befaßten sich mit Fragen der Lehrinhalte und des Umfangs der Lehrverpflichtungen, nicht aber mit der Form, in der die Lehrveranstaltungen durchzuführen seien.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.09.1992 - 6 A 1365/90

    Regellehrverpflichtung

    Der Professor an einer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung hat kraft seines funktionellen Amtes allenfalls einen auf die Durchführung dieses Bildungszieles beschränkten Forschungsauftrag, - vgl. VGH BW., Beschluß vom 29.11.1985 S 658/84 -, NVwZ 1986, 855; BVerwG, Beschluß vom 24. Juli 1986 B 26/86 -, NVwZ 1987, 681; BVerfG, Beschluß vom 11.7.1986 BvR 71/86 -, NVwZ 1987, 675 und lediglich insoweit eine - aus Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG herrührende wesentliche Grundrechtsposition.
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