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   OLG Düsseldorf, 09.01.1987 - 5 Ss 414/86 - 310/86 I   

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https://dejure.org/1987,6448
OLG Düsseldorf, 09.01.1987 - 5 Ss 414/86 - 310/86 I (https://dejure.org/1987,6448)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 09.01.1987 - 5 Ss 414/86 - 310/86 I (https://dejure.org/1987,6448)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 09. Januar 1987 - 5 Ss 414/86 - 310/86 I (https://dejure.org/1987,6448)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1987, 2526
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Zweibrücken, 02.05.2018 - 1 OLG 2 Ss 1/18

    Abgrenzung zwischen Diebstahl und Unterschlagung: Alleingewahrsam von

    Der Täter muss den Willen haben, die Sache der Substanz oder dem Sachwert nach dem eigenen Vermögen (bzw. dem eines Dritte) "einzuverleiben", sie - wenn auch nur für begrenzte Zeit - seinem Sach- oder Substanzwert nach "für sich auszunutzen" (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 09.01.1987 - 5 Ss 414/86, NJW 1987, 2526).
  • LG Bochum, 13.08.2007 - 1 Qs 83/07

    Stellung eines Strafantrags vor Begehung einer Straftat ohne namentliche

    Darüber hinaus hat die Staatsanwaltschaft zur Festigung ihrer Rechtsposition eine Entscheidung des OLG Düsseldorf vom 09.01.1987 (NJW 1987, 2526) zitiert.
  • OLG Düsseldorf, 02.07.1998 - 5 Ss 202/98
    Der Begriff der "Zueignung" im Sinne des § 246 Abs. 1 StGB setzt nicht nur den Willen des Täters voraus, eine fremde Sache oder den in ihr verkörperten Sachwert dem Vermögen des Berechtigten dauernd zu entziehen, sondern er erfordert auch seinen Willen, die Sache der Substanz oder dem Sachwert nach dem eigenen Vermögen zuzuführen, sie zum eigenen Nutzen zu gebrauchen oder zu verwerten (vgl. Senatsbeschluß NJW 1987, 2526; BGH StV 1984, 288; Schönke/Schröder/Eser a.a.O.).
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