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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 24.05.1988 - 14 U 20/87   

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https://dejure.org/1988,2440
OLG Frankfurt, 24.05.1988 - 14 U 20/87 (https://dejure.org/1988,2440)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 24.05.1988 - 14 U 20/87 (https://dejure.org/1988,2440)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 24. Mai 1988 - 14 U 20/87 (https://dejure.org/1988,2440)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Gemeinde; Streupflicht; Verkehrswichtigkeit einer Nebenstraße; Einmündungsbereich

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 823 Abs. 1

Papierfundstellen

  • NJW 1988, 2546
  • NJW-RR 1988, 1304 (Ls.)
  • NVwZ 1988, 1069 (Ls.)
  • NZV 1988, 226 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Stuttgart, 10.07.2013 - 4 U 26/13

    Amtshaftung wegen Verletzung der Straßenverkehrssicherungspflicht bei erkennbarer

    Handlungen des Verkehrssicherungspflichtigen nach einem Schadenereignis sind nicht geeignet, die Frage zu beantworten, ob objektiv eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht vorlag, zumal sich der Verkehrssicherungspflichtige zu Sicherungsmaßnahmen über das eigentlich geschuldete Maß hinaus veranlasst sehen kann - schon aus "Imagegründen" oder um öffentlichem Druck vorzubeugen, aber auch, um künftig nicht die Unannehmlichkeiten (weiter unberechtigter) Inanspruchnahme tragen zu müssen (so die offenbar einhellige neuere obergerichtliche Rechtsprechung, neben dem Urteil des OLG München vom 16.09.2010, 1 U 3515/10 Rn. 12 in Juris etwa OLG Saarbrücken, Urteil vom 10.01.2012, 4 U 480/10 Rn. 45 in Juris; für überobligatorische Maßnahmen im Bereich der Räum- und Streupflicht etwa OLG Brandenburg OLGR 1995, 232, 233 = VersR 1995, 439 m.w.N.; OLG Jena NZV 2001, 87, 88 m.w.N.; OLG Frankfurt NJW 1988, 2546, 2547; aus der Literatur Stein/Itzel/Schwall, Praxishandbuch des Amts- und Staatshaftungsrechts, 2. Aufl., Rn. 473).
  • BGH, 15.01.1998 - III ZR 124/97

    Streupflicht einer Stadtgemeinde

    Darin liegt die gesetzliche Ausgestaltung der herkömmlicherweise als "polizeiliche" bzw. in neuerer Zeit als "ordnungsmäßige" Räum- und Streupflicht bezeichneten Verpflichtung, und zwar im Sinne einer öffentlich-rechtlichen Amtspflicht (vgl. nur Senatsurteile vom 20. März 1967 - III ZR 29/65 - NJW 1967, 1325, 1326, BGHZ 112, 74 - für das nordrhein-westfälische Landesrecht - und vom 21. November 1996 - III ZR 28/96 - VersR 1997, 311, 312 für das rheinland-pfälzische Landesrecht - OLG Frankfurt NJW 1988, 2546; Böhm, Hessisches Straßengesetz 2. Aufl. § 10 Erl.

    b) Ein Rechtsfehler des Berufungsgerichts liegt nicht darin, daß es sich nicht näher mit dem in der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte teilweise vertretenen Standpunkt auseinandergesetzt hat, die (gefährliche) Einmündung einer als solcher nicht verkehrswichtigen Nebenstraße in eine stark befahrene Hauptverkehrsstraße nehme unter bestimmten Voraussetzungen an deren Verkehrswichtigkeit mit der Folge teil, daß sich die für die Hauptstraße bestehende Streupflicht auch auf den Einmündungsbereich der Nebenstraße erstrecke (OLG Stuttgart NJW 1987, 1831, OLG München VersR 1992, 1371; ablehnend: OLG Frankfurt NJW 1988, 2546; OLG Hamburg NJW 1988, 3212).

  • OLG Celle, 22.03.1989 - 9 U 44/88

    Verletzung der Verkehrssicherungspflicht; Streupflicht von Straßen außerhalb

    Ob die Auffassung zutrifft, daß der Einmündungsbereich unter allen Umständen auch zum Schutz der Verkehrsteilnehmer auf der Bundesstraße vor einem Hereinrutschen von Fahrzeugen aus der Nebenstraße gestreut werden müsse (so OLG Stuttgart NJW 1987, 1831 [OLG Stuttgart 16.12.1986 - 10 U 116/86] ; a. A. OLG Frankfurt (Senat Kassel) NJW 1988, 2546 f; OLG Hamburg NJW 1988, 3212 f; Schmid, NJW 1988, 3180), kann dahinstehen.
  • OLG Hamburg, 17.11.2000 - 14 U 170/98

    Streupflicht einer kommunalen Gebietskörperschaft auf öffentlichen Strassen

    Das OLG Frankfurt (NJW 1988, 2546 ) sowie der Senat (NJW 1988, 3212 ) lehnen dies ab.
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 11.05.1988 - 17 U 130/87   

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https://dejure.org/1988,4161
OLG Frankfurt, 11.05.1988 - 17 U 130/87 (https://dejure.org/1988,4161)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 11.05.1988 - 17 U 130/87 (https://dejure.org/1988,4161)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 11. Mai 1988 - 17 U 130/87 (https://dejure.org/1988,4161)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1988, 2546
  • NJW-RR 1988, 1363 (Ls.)
  • MDR 1989, 64
  • VersR 1989, 492
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 20.06.1991 - VII ZR 305/90

    Nachträglicher Einbau einer Alarmanlage

    Die Frage, ob die Gewährleistungsfrist für Mängel bei einer nachträglich eingebauten Alarmanlage fünf Jahre beträgt, ist in Rechtsprechung und Schrifttum umstritten (vgl. OLG Frankfurt am Main (17. Zivilsenat) NJW 1988, 2546; OLG Hamm - NJW 1976, 1269 [OLG Hamm 11.11.1975 - 21 U 42/75]; Palandt/Thomas, BGB, 50. Aufl., § 638 Rdn. 10).
  • OLG Düsseldorf, 19.03.1999 - 22 U 199/98

    Gewährleistung beim Einbau einer Alarmanlage in Büroräume: Verjährung

    Das Landgericht ist davon ausgegangen, daß es sich bei der Installation der Alarmanlage um Arbeiten an einem Grundstück handelt, was bereits voraussetzt, daß die Alarmanlage eng und auf Dauer mit dem Gebäude verbunden wird (BGH NJW-RR 1991, 1367, 1368 f.; für eine sechsmonatige Verjährungsfrist bei einer Alarmanlage in einem Wohnhaus OLG Frankfurt NJW 1988, 2546 ; vgl. auch OLG Düsseldorf BauR 1994, 280).
  • BFH, 21.07.1998 - III B 32/98

    InvZul; Einbruchmeldeanlage im Kreditinstitut als InvZul-begünstigtes bewegliches

    Hinzu kommt, daß im Zivilrecht die Frage, ob Alarmanlagen wesentliche Gebäudebestandteile sind, nicht einheitlich beurteilt wird (vgl. zu Alarmanlagen in Wohnhäusern einerseits Urteil des Oberlandesgerichts --OLG-- Hamm vom 4. Dezember 1987 20 U 70/87, NJW-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht 1988, 923, und Staudinger/Dilcher, Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, 13. Aufl., § 94 Rdnr. 24; andererseits Urteil des OLG Frankfurt vom 11. Mai 1988 17 U 130/87, NJW 1988, 2546, und Münchener Kommentar/Holch, Bürgerliches Gesetzbuch, 3. Aufl., § 94 Rdnr. 22).
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