Rechtsprechung
   BGH, 02.12.1987 - 2 StR 559/87   

Zeitschriftenwerber II

§ 211 StGB, Verdeckungsabsicht, Sonderfall 'Doppelspontaneität' (überholt)

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion

    Verdeckungsmord bei bereits gegen Leib und Leben des Opfers gerichteter Vortat - Auslegung des Mordmerkmals Verdeckungsabsicht bei unvorhergesehener Augenblickssituation

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 211 Abs. 2
    Verdeckungsabsicht bei Vortat gegen Leib und Leben des Opfers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHSt 35, 116
  • NJW 1988, 2679
  • MDR 1988, 332
  • NStZ 1989, 68
  • StV 1988, 104



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Wird zitiert von ... (60)  

  • BGH, 03.07.2007 - 1 StR 3/07  

    Zu Belehrungspflichten der Strafverfolgungsbehörden

    Vielmehr genügt es, dass er die "Verdeckungslage" gleichsam "auf einen Blick" erfasst (vgl. BGHSt 35, 116; BGH NJW 1999, 1039, 1041; Schneider in MünchKomm § 211 Rdn. 184 ff.; zu dem insoweit gleich zu behandelnden Ausnutzungsbewusstsein beim Mordmerkmal der Heimtücke vgl. Senat NStZ-RR 2005, 264, 265), wobei in der Regel ein vorhandenes gedankliches Mitbewusstsein ausreicht (BGH NJW aaO).
  • BGH, 04.03.2004 - 4 StR 377/03  

    Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr (Begriff des Straßenverkehrs und

    Sollte der neue Tatrichter wiederum zur Annahme eines versuchten Tötungsdelikts kommen, wird er aufgrund einer Gesamtwürdigung aller äußeren und inneren für die Handlungsantriebe des Angeklagten maßgeblichen Faktoren (vgl. BGHSt 35, 116, 127; BGH StV 1996, 211, 212) zu prüfen haben, ob das Mordmerkmal der niedrigen Beweggründe gegeben ist.
  • BGH, 30.08.2000 - 2 StR 204/00  

    Kausalität zwischen Tötungshandlung und Erfolg bei Hinzutreten von Dritten;

    Diese muß Vorgeschichte, Anlaß und Umstände der Tat, die Lebensverhältnisse des Täters und seine Persönlichkeit einschließen (BGHSt 35, 116, 127; BGHR StGB § 211 Abs. 2 Niedrige Beweggründe 11, 39), sich mithin auf alle äußeren und inneren für die Handlungsantriebe des Täters maßgeblichen Faktoren erstrecken (BGHR StGB § 211 Abs. 2 Niedrige Beweggründe 23, 24, 31).
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