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Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 20.10.1987 - Ss 530/87   

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OLG Oldenburg, 20.10.1987 - Ss 530/87 (https://dejure.org/1987,1521)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 20.10.1987 - Ss 530/87 (https://dejure.org/1987,1521)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 20. Januar 1987 - Ss 530/87 (https://dejure.org/1987,1521)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    OWiG § 46 Abs. 1; StPO § 275 Abs. 2 S. 1

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Richter; Urteilsunterzeichnung; Anforderungen an Schriftbild

Papierfundstellen

  • NJW 1988, 2812
  • MDR 1988, 243
  • MDR 1988, 253
  • NStZ 1988, 145
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • OLG Düsseldorf, 13.07.2020 - 4 RBs 46/20

    Rotlichtverstoß, Feststellungen, Anforderungen, Beweiswürdigung

    Der Verstoß gegen § 275 Abs. 2 S. 1 StPO kann auf die Sachrüge hin den Bestand des Urteils gefährden (vgl. OLG Köln, Beschluss vom 11. April 2018 - III-1 RVs 76/18 -, ; OLG Frankfurt, Urteil vom 18. Dezember 2015 - 1 Ss 318/14 -, ; OLG Oldenburg, Beschluss vom 20. Oktober 1987 - Ss 530/87 -, ; Schmitt in: Meyer-Goßner/Schmitt, StPO, 63. Aufl., § 275 Rn. 28).
  • OLG Hamm, 14.05.2013 - 5 RVs 39/13

    Urteilsunterschrift; Inbegriff der Hauptverhandlung bei Verwertung eines

    Deshalb reicht es aus, dass ein die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnender, individuell gestalteter Namenszug vorliegt, der die Absicht erkennen lässt, eine volle Unterschrift zu leisten, das Schriftstück also nicht nur mit einem abgekürzten Handzeichen zu versehen (vgl. BGH, NJW 1985, 1227; NJW 1997, 3380, 3381; OLG Köln, NStZ-RR 2011, 348, 349; BayObLG, NStZ-RR 2003, 305, 306; OLG Oldenburg, NStZ 1988, 145).
  • OLG Brandenburg, 27.12.2019 - 53 Ss OWi 675/19

    Anforderungen an die Unterzeichnung des Urteils

    Es muss ein Mindesmaß an Ähnlichkeit mit dem ausgeschriebenen Namen jedenfalls in der Weise vorhanden sein, dass ein Dritter, der den Namen des Unterzeichnenden kennt, dessen Namen aus dem Schriftbild noch herauslesen kann (vgl. BGHSt 12, 317; OLG Oldenburg MDR 1988, 253; Brandenburgisches Oberlandesgericht, 2. Strafsenat, Beschluss vom 27. März 2012, (2 B) 53 Ss-OWi 37/12 (30/12); ständige Senatsrechtsprechung, vgl. zuletzt Senatsbeschluss vom 16. Februar 2019, (1 B) 53 Ss-OWi 608/18 (320/18)).

    Deshalb reicht es aus, dass ein die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnender, individuell gestalteter Namenszug vorliegt, der die Absicht erkennen lässt, eine volle Unterschrift zu leisten, das Schriftstück also nicht nur mit einem abgekürzten Handzeichen zu versehen (vgl. statt vieler: BGH NJW 1985, 1227; BGH NJW 1997, 3380, 3381; OLG Köln NStZ-RR 2011, 348, 349; BayObLG NStZ-RR 2003, 305, 306; OLG Oldenburg NStZ 1988, 145).

  • OLG Frankfurt, 18.12.2015 - 1 Ss 318/14

    Fehlen richterlicher Unterschrift unter Urteilsgründen

    Im Falle einer unzureichenden, bzw. nicht individualisierbaren Unterschrift ist ebenfalls die Sachrüge zu erheben (KG, Beschluss vom 27.11.2013, 3 Ws (B) 535/13 - 122 Ss 149/13, BeckRS 2014, 12128; OLG Köln, NStZ-RR 2011, 348 und Beschlüsse vom 11.01.2013, III-RVs 1/13, BeckRS 2013, 03857 und 18.11.2011, 1 RVs 267/11, BeckRS 2011, 28440; OLG Oldenburg, NJW 1988, 2812 [OLG Oldenburg 20.10.1987 - Ss 530/87] ).
  • BVerwG, 31.03.2004 - 7 B 11.04

    Rückübertragung eines Hausgrundstücks nach den Vorschriften des Vermögensgesetzes

    Urteilsunterschriften von Richtern müssen denselben Anforderungen genügen, wie sie für die Unterzeichnung bestimmender Schriftsätze gelten (vgl. Clausing in: Schoch/Schmidt/Aßmann/Pietzner, VwGO, Rn. 5 zu § 117, unter Hinweis auf KG, NJW 1988, 2807; OLG Oldenburg, NJW 1988, 2812).
  • LAG Hamm, 16.11.2004 - 12 Sa 1045/04

    1) Berufung gegen Anerkenntnisurteil; 2) Beschwer; 3) Alleinentscheidung durch

    Diese Grundsätze gelten auch für die Unterzeichnung des Urteils durch den Richter (vgl. OLG Oldenburg, Beschluss vom 20.10.1987 - Ss 530/87 -, MDR 1988, 252 f.; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 13.02.1998 - 7 W 6/98 -, OLGR Düsseldorf 1998, 273 f.).
  • OLG Brandenburg, 26.02.2019 - 53 Ss OWi 608/18

    Verhängung eines Fahrverbots bei großem Zeitraum zwischen Ordnungswidrigkeit und

    Deshalb reicht es aus, dass ein die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnender, individuell gestalteter Namenszug vorliegt, der die Absicht erkennen lässt, eine volle Unterschrift zu leisten, das Schriftstück also nicht nur mit einem abgekürzten Handzeichen zu versehen (vgl. statt vieler: BGH NJW 1985, 1227, BGH NJW 1997, 3380, 3381; OLG Köln NStZ-RR 2011, 348, 349; BayObLG NStZ-RR 2003, 305, 306; OLG Oldenburg NStZ 1988, 145).
  • BGH, 30.08.1988 - 1 StR 377/88

    Strafprozeßrecht: Unterschrift des Richters

    Die beiden beanstandeten Schriftzüge, insbesondere der des Vorsitzenden Richters, sind zwar in nicht unbedenklicher Weise abstrahiert, entsprechen aber nach Meinung des erkennenden Senats noch den von der Rechtsprechung (vgl. BGHSt 12, 317, 318; OLG Oldenburg NStZ 1988, 145) gestellten Anforderungen.
  • OLG Düsseldorf, 09.10.1995 - 5 Ss 257/95
    Der beanstandete Schriftzug des Vorsitzenden des Schöffengerichts unter dem Urteil ist zwar weitgehend abstrahiert, entspricht indes noch den von der Rechtsprechung (vgl. BGHSt 12, 317 ff.; OLG Oldenburg NStZ 1988, 145 ) an eine Unterschrift zu stellenden Anforderungen.
  • LAG Hessen, 12.05.1989 - 15 Ta 124/89

    Grundsätzliche Unanfechtbarkeit eines Beschlusses zur Berichtigung eines

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  • OLG Köln, 20.02.1989 - 2 W 257/88

    Erlass einer Durchsuchungsanordnung zur Vollstreckung von Steuerschulden

  • OLG Hamm, 18.02.1997 - 3 Ss OWi 181/97

    Anforderungen an Urteilsgründe, wenn nicht auf ein von einem Verkehrsverstoß

  • KG, 18.05.1989 - 3 Ws (B) 131/89
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 02.05.1988 - 1 Ss 5/88   

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https://dejure.org/1988,6865
OLG Frankfurt, 02.05.1988 - 1 Ss 5/88 (https://dejure.org/1988,6865)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 02.05.1988 - 1 Ss 5/88 (https://dejure.org/1988,6865)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 02. Mai 1988 - 1 Ss 5/88 (https://dejure.org/1988,6865)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1988, 2812
 
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Wird zitiert von ...

  • KG, 22.01.1999 - 1 HEs 332/98
    Die an ein unzuständiges Gericht adressierte Rechtsmittelschrift geht auch beim Einwurf in den Fristenkasten einer gemeinsamen Briefannahme erst dann beim zuständigen Gericht ein, wenn sie nach Weiterleitung durch das zunächst angegangene Gericht in die Verfügungsgewalt des zuständigen Gerichts gelangt (vgl. BGH NJW-RR 1996, 443; BGH NJW 1983, 123; OLG Frankfurt NJW 1988, 2812; BayObLG VRS 66, 285; OLG Stuttgart NStZ 1987, 185; Mutzbacher in KMR, § 341 StPO, Rdn. 76; KG Beschluß vom 23. März 1998 3 Ws 148/98 std. Rspr.; a.A. Kleinknecht/MeyerGoßner, StPO 43. Aufl., vor § 42 Rdn. 17 mit weiteren Nachw. zum Meinungsstand).
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