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Rechtsprechung
   BGH, 17.09.1987 - IX ZR 156/86   

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https://dejure.org/1987,719
BGH, 17.09.1987 - IX ZR 156/86 (https://dejure.org/1987,719)
BGH, Entscheidung vom 17.09.1987 - IX ZR 156/86 (https://dejure.org/1987,719)
BGH, Entscheidung vom 17. September 1987 - IX ZR 156/86 (https://dejure.org/1987,719)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Haftung des Konkursverwalters bei Verletzung der Verkehrssicherungspflicht nur nach den allgemeinen Regeln

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823; KO § 59 Abs. 1 Nr. 1, § 82
    Verletzung der Verkehrssicherungspflicht durch den Konkursverwalter

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Verkehrssicherungspflicht - Konkurs - Konkursspezifische Pflicht - Unerlaubte Handlung - Schadensersatzpflicht - Konkursverwalter - Massehaftung

Papierfundstellen

  • NJW 1988, 712 (Ls.)
  • NJW-RR 1988, 89
  • NJW-RR 1988, 92
  • ZIP 1987, 1398
  • MDR 1988, 139
  • VersR 1988, 249
  • BB 1987, 2331
  • DB 1988, 331
  • Rpfleger 1987, 516
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BGH, 08.05.2008 - IX ZR 229/06

    Zum Umfang der Aussonderungsberechtigung nach unberechtigter Veräußerung

    Die Voraussetzungen eines Schadensersatzanspruchs aus §§ 990, 989 BGB, § 55 Abs. 1 Nr. 1 InsO (vgl. zu § 59 Abs. 1 Nr. 1 KO BGH, Urt. v. 8. Januar 1998 - IX ZR 131/97, ZIP 1998, 298, 300) oder aus § 823 Abs. 1 BGB, § 55 Abs. 1 Nr. 1 InsO (vgl. dazu BGH, Urt. v. 17. September 1987 - IX ZR 156/86, ZIP 1987, 1398, 1400; Jaeger/Henckel, InsO § 55 Rn. 11 ff; Uhlenbruck/Berscheid, InsO 12. Aufl. § 55 Rn. 22) sind in den Tatsacheninstanzen nicht dargelegt worden.
  • BGH, 18.04.2002 - IX ZR 161/01

    Beseitigungsansprüche eines Grundstückseigentümers in der Gesamtvollstreckung

    Eine umfassende insolvenzrechtliche Verantwortlichkeit für den Zustand derartiger Sachen - über insolvenzbeständige vertragliche Erhaltungspflichten der Masse oder die allgemeine Verkehrssicherungspflicht (vgl. dazu Senatsurt. v. 17. September 1987 - IX ZR 156/86, ZIP 1987, 1398, 1399 f) hinaus - begründet ein solches vorbereitendes Verhalten nicht: Der Verwalter hat zwar möglicherweise künftige Gefahren für oder durch die in seinem Besitz befindlichen Sachen abzuwenden, nicht aber allein kraft seines Besitzes entsprechende Pflichtverletzungen aus der Zeit vor der Insolvenzeröffnung für die von ihm verwaltete Masse auszugleichen.
  • BAG, 12.06.2002 - 10 AZR 323/01

    Sozialplanabfindung im Konkurs

    Allerdings begründen auch Rechtsverletzungen, die vom Konkursverwalter innerhalb dieses Wirkungskreises begangen werden, unter den Voraussetzungen, die außerhalb des Konkurses einen Anspruch geben, Masseschulden nach § 59 Abs. 1 Nr. 1 KO (Kuhn/Uhlenbruck aaO Rn. 2 d; Kilger/Karsten Schmidt aaO Rn. 2; BGH 17. September 1987 - IX ZR 156/86 - LM KO § 59 Nr. 17).
  • BAG, 26.02.1991 - 3 AZR 213/90

    Widerrufliches Bezugsrecht im Konkurs des Arbeitgebers

    Eine solche Eigenhaftung des Konkursverwalters kommt nur in Betracht, wenn er konkursspezifische Pflichten gegenüber den Gläubigern verletzt hat (BGHZ 99, 151, 154; 100, 346, 350; BGH, Urteil vom 17. September 1987 - IX ZR 156/86 -, DB 1988, 331).
  • BGH, 19.05.1988 - III ZR 38/87

    Behandlung eines Kontos eines vorläufigen Vergleichsverwalters als Anderkonto

    Dabei wird die neuere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu berücksichtigen sein, die sich mit der persönlichen Haftung des Konkursverwalters gegenüber Massegläubigern beschäftigt, die nach Konkurseröffnung Ansprüche erworben haben, zu deren Tilgung die Konkursmasse nicht ausreicht (BGHZ 99, 151 [BGH 04.12.1986 - IX ZR 47/86] = BGHR KO § 82 - Fortführung des Geschäfts 1, Urteile vom 14. April 1987 - IX ZR 260/86 = BGHR KO § 82 - Pflichten 1 = WM 1987, 695, vom 17. September 1987 - IX ZR 156/86 = BGHR KO § 82 - Beteiligter 1 = WM 1987, 1404 und vom 12. November 1987 aaO).
  • BGH, 12.10.1989 - IX ZR 245/88

    Persönliche Haftung des Konkursverwalters aufgrund Vertrauenstatbestandes

    Seine persönliche Haftung kann neben der vertraglichen Haftung der Masse nur unter besonderen Voraussetzungen begründet sein, nämlich wenn er eigene Pflichten ausdrücklich übernommen hat oder insoweit einen Vertrauenstatbestand, an dem er sich festhalten lassen muß, geschaffen oder wenn er eine unerlaubte Handlung (§§ 823 ff BGB) begangen hat (BGHZ 100, 346, 352; Senatsurt. v. 17. September 1987 - IX ZR 156/86, ZIP 1987, 1398).
  • BGH, 18.01.1990 - IX ZR 71/89

    Persönliche Haftung des Konkursverwalters für den Abschluß eines

    Nach der seit BGHZ 99, 151 [BGH 04.12.1986 - IX ZR 47/86] ständigen Rechtsprechung des Senats (BGHZ 100, 346, 351; Urt. v. 17. September 1987 - IX ZR 156/86, ZIP 1987, 1398, 1399; v. 12. November 1987 - IX ZR 259/86, ZIP 1987, 1586, BGHZ 106, 134 [BGH 01.12.1988 - IX ZR 61/88] , Urt. v. 12. Oktober 1989 - IX ZR 245/88, z.V.b.; vgl. BGHZ 103, 310, 314) [BGH 25.02.1988 - IX ZR 139/87] kommt eine Eigenhaftung des Konkursverwalters gemäß § 82 KO nur in Betracht, wenn er sich aus der Konkursordnung ergebende, also konkursspezifische Pflichten gegenüber dem Geschädigten verletzt hat.
  • BGH, 12.11.1987 - IX ZR 259/86

    Persönliche Haftung des Konkursverwalters

    Nach der seit BGHZ 99, 151 [BGH 04.12.1986 - IX ZR 47/86] ständigen Rechtsprechung des Senats (Urt. v. 14. April 1987 - IX ZR 260/86, ZIP 1987, 650; z.V. in BGHZ bestimmt; Urt. v. 17. September 1987 - IX ZR 156/86, ZIP 1987, 1398) kommt eine Eigenhaftung des Konkursverwalters gemäß § 82 KO nur in Betracht, wenn er sich aus der Konkurs-Ordnung ergebende, also konkursspezifische Pflichten gegenüber dem Geschädigten verletzt hat.
  • OLG Frankfurt, 26.06.2008 - 27 U 3/02

    Zwangsvollstreckungsverfahren wegen Darlehensforderungen gegen eine in Konkurs

    Zwar kommt die persönliche Haftung des Konkursverwalters neben der vertraglichen Haftung der Masse unter besonderen Voraussetzungen in Betracht, nämlich dann, "wenn er eigene Pflichten ausdrücklich übernommen hat und insoweit einen Vertrauenstatbestand, an dem er sich festhalten lassen muss, geschaffen oder wenn er eine unerlaubte Handlung (§ 823 ff. BGB) begangen hat" (BGH ZiP 1987, 1398, 1399).
  • BGH, 25.02.1988 - IX ZR 139/87

    Umfang der Haftung des Sachwalters

    Seit seinem Urteil vom 4. Dezember 1986, BGHZ 99, 151, 155 [BGH 04.12.1986 - IX ZR 47/86], hat der Senat in ständiger Rechtsprechung eine Eigenhaftung des Konkursverwalters nach § 82 KO nur angenommen, wenn dieser sich aus der Konkursordnung ergebende, also konkursspezifische Pflichten gegenüber dem Geschädigten verletzt hat (BGHZ 100, 346, dazu Bemerkungen von K. Schmidt ZIP 1988, 7; Urteile vom 17. September 1987 - IX ZR 156/86, ZIP 1987, 1398 = WM 1987, 1404 und vom 12. November 1987 - IX ZR 259/86, ZIP 1987, 1586 = WM 1987, 1567).
  • OLG Köln, 07.02.2013 - 18 U 30/12

    Voraussetzungen der Haftung wegen eines existenzvernichtenden Eingriffes ;

  • BGH, 06.07.2006 - IX ZR 237/04

    Präklusion der Einrede der Verjährung in der Berufungsinstanz

  • LG Aachen, 24.01.2012 - 10 O 40/11

    Haftung eines Gesellschafters auf Schadensersatz bzgl. Eingriffs in das

  • OLG Karlsruhe, 10.11.1995 - 10 U 81/95
  • OLG Koblenz, 24.09.1998 - 11 U 182/98

    Haftung aus Verletzung (nach)vertraglicher Pflichten; Mietzinsverpflichtung in

  • OLG Celle, 01.10.2003 - 9 U 100/03

    Rechtsfolgen der Veräußerung eines unter Eigentumsvorbehalt gelieferten

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Rechtsprechung
   BGH, 21.05.1987 - VII ZR 296/86   

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https://dejure.org/1987,1044
BGH, 21.05.1987 - VII ZR 296/86 (https://dejure.org/1987,1044)
BGH, Entscheidung vom 21.05.1987 - VII ZR 296/86 (https://dejure.org/1987,1044)
BGH, Entscheidung vom 21. Mai 1987 - VII ZR 296/86 (https://dejure.org/1987,1044)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Einlegung der Berufung durch eine Partei und ihren Streithelfer - Berufung des Streitverkündeten - Zulässigkeit eines Rechtsmittels des Streithelfers - Einlegung der Berufung durch eine Partei und ihren Streithelfer als einheitliches Rechtsmittel - Berechtigte Interessen ...

  • rechtsportal.de

    ZPO § 74, § 67, § 68
    Fortführung eines Rechtsmittels durch den Streithelfer nach Zurücknahme durch die Partei

  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1988, 712
  • MDR 1988, 44
  • BauR 1987, 594
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • BGH, 01.07.1993 - V ZR 235/92

    Einheitliches Rechtsmittel der Hauptpartei und Streithelfer

    Reichen sowohl Hauptpartei als auch Streithelfer (§ 67 ZPO) Rechtsmittelschriften ein, so handelt es sich um ein einheitliches Rechtsmittel (Senatsurt. v. 26. März 1982, V ZR 87/81, NJW 1982, 2069; BGH, Urt. v. 28. März 1985, VII ZR 317/84, NJW 1985, 2480; v. 21. Mai 1987, VII ZR 290/86, NJW 1988, 712; Beschl. v. 10. November 1988, VII ZB 8/88, NJW 1989, 1357; Urt. v. 15. Juni 1989, VII ZR 227/88, NJW 1990, 190, 191) , über das auch nur einheitlich entschieden werden kann.

    Die Rücknahme des Rechtsmittels durch die Hauptpartei ist für das einheitliche Rechtsmittel ohne Bedeutung, wenn auch der Streithelfer das Rechtsmittel eingelegt hat, denn die Hauptpartei steht nach Rücknahme nicht anders, als wenn sie untätig geblieben wäre und nur der Nebenintervenient zu ihren Gunsten das Rechtsmittel eingelegt hätte (RGZ 97, 215, 216; BGHZ 76, 299, 302; BGH, Urt. v. 28. März 1985, VII ZR 317/84, NJW 1985, 2480; v. 21. Mai 1987, VII ZR 296/86, NJW 1988, 712; Beschl. v. 10. November 1988, VII ZB 8/88, NJW 1989, 1357, 1358).

    Der Beklagte zu 1 hat der Revision des Beklagten zu 2 als Nebenintervenient ausdrücklich widersprochen (§ 67 ZPO), so daß die von ihm zugunsten des Beklagten zu 1 eingelegte Revision unzulässig ist (RGZ 97, 215, 216 f; BGHZ 92, 275, 279 [BGH 10.10.1984 - IVb ZB 23/84]; BGH, Beschl. v. 10. November 1988, VII ZB 8/88, NJW 1989, 1357, 1358; Urt. v. 21. Mai 1987, VII ZR 296/86, NJW 1988, 712 f).

  • BGH, 10.11.1988 - VII ZB 8/88

    Fortführung der Berufung durch den Streithelfer

    Haben die Partei und ihr Streithelfer selbständig Berufung eingelegt und nimmt die Partei "ihre" Berufung mit dem Zusatz zurück, daß sie im Hinblick auf die "Berufung des Streithelfers" weiterhin alle Schriftsätze und Gerichtsbeschlüsse zugestellt erhalten möchte, so kann der Streithelfer das Rechtsmittel fortführen (Ergänzung zu Senatsurteil NJW 1988, 712 Nr. 15).

    Nimmt die Partei die Berufung zurück, so kann daraus allein aber nicht gefolgert werden, daß sie mit der Berufung des Streithelfers nicht einverstanden ist (BGHZ 76, 299, 302 m.w.N.; Senatsurteile NJW 1985, 2480 und NJW 1988, 712 Nr. 15).

    Widerspricht jedoch die Partei mit Rücknahme des Rechtsmittels zweifelsfrei der Fortführung des Prozesses, so ist ein Rechtsmittel des Streithelfers unzulässig (BGHZ 92, 275, 279) [BGH 10.10.1984 - IVb ZB 23/84] oder, wie in dem vom Senat entschiedenen besonderen Fall, gegenstandslos (NJW 1988, 712 Nr. 15).

  • BGH, 04.10.1993 - II ZB 9/93

    Kenntnis der Zuständigkeitsvorschriften

    Der Grundsatz, daß es sich auch bei eigenständiger Rechtsmitteleinlegung durch Hauptpartei und Streithelfer nur um ein einheitliches Rechtsmittel handelt (vgl. BGH, Beschl. v. 21. Mai 1987 - VII ZR 296/86, NJW 1988, 712; Beschl. v. 1. Juli 1993 - V ZR 235/92V ZR 235/92), gilt nämlich nicht bei der streitgenössischen Nebenintervention nach § 69 ZPO, wo der Streithelfer unabhängig und selbst in Widerspruch zur Hauptpartei Rechtsmittel einlegen kann (BGHZ 89, 121, 124; BAGE 34, 146, 150).
  • BGH, 11.04.2017 - VI ZR 310/15

    Rücknahme der Nichtzulassungsbeschwerde; Verteilung der durch eine

    Haben die Partei und ihr Streithelfer selbständig Rechtsmittel eingelegt, so handelt es sich gleichwohl um ein einheitliches Rechtsmittel, das der Streithelfer nicht fortführen kann, wenn es von der Partei zurückgenommen worden ist, weil sie sich mit dem Gegner - ohne Beteiligung des Streithelfers - außergerichtlich verglichen hat (vgl. BGH, Urteil vom 21. Mai 1987 - VII ZR 296/86, NJW 1988, 712).
  • BGH, 11.04.2017 - VI ZR 636/15

    Rücknahme der Nichtzulassungsbeschwerde; Verteilung der durch eine

    Haben die Partei und ihr Streithelfer selbständig Rechtsmittel eingelegt, so handelt es sich gleichwohl um ein einheitliches Rechtsmittel, das der Streithelfer nicht fortführen kann, wenn es von der Partei zurückgenommen worden ist, weil sie sich mit dem Gegner - ohne Beteiligung des Streithelfers - außergerichtlich verglichen hat (vgl. BGH, Urteil vom 21. Mai 1987 - VII ZR 296/86, NJW 1988, 712).
  • BGH, 20.12.1990 - III ZB 40/90
    Der Bundesgerichtshof hat wiederholt ausgesprochen, daß ein von dem Streithelfer trotz Widerspruchs der Hauptpartei aufrechterhaltenes Rechtsmittel als unzulässig zu verwerfen ist (vgl. BGHZ 92, 275, 279; BGH, Urteil vom 21. Mai 1987 - VII ZR 296/86 = BGHWarn 1987 Nr. 188 = BGHR ZPO § 67 Halbs. 2 Rechtsmittel 1 und ZPO § 68 Interventionswirkung 2 = NJW 1988, 712 f.; BGH Beschluß vom 10. November 1988 - VII ZB 8/88 = BGHWarn 1988 Nr. 313 = BGHR ZPO § 67 Rechtsmittelfortführung 1 = NJW 1989, 1357 f. [BGH 10.11.1988 - VII ZB 8/88] ; s.a. RGZ 97, 215, 216).
  • BGH, 11.04.2017 - VI ZR 635/15

    Rücknahme der Nichtzulassungsbeschwerde; Verteilung der durch eine

    Haben die Partei und ihr Streithelfer selbständig Rechtsmittel eingelegt, so handelt es sich gleichwohl um ein einheitliches Rechtsmittel, das der Streithelfer nicht fortführen kann, wenn es von der Partei zurückgenommen worden ist, weil sie sich mit dem Gegner - ohne Beteiligung des Streithelfers - außergerichtlich verglichen hat (vgl. BGH, Urteil vom 21. Mai 1987 - VII ZR 296/86, NJW 1988, 712).
  • BGH, 22.02.1994 - BLw 74/93

    Zulässigkeit der Streitverkündung im Verfahren nach dem LwAnpG

  • OLG Frankfurt, 13.09.2001 - 3 U 99/00

    Gewährleistungsbürgschaft a.e.A. und Mangelfolgeschäden

  • BAG, 26.08.1993 - 8 AZR 247/92
  • OLG Bamberg, 05.11.2001 - 4 U 168/00

    Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung durch Vortäuschung eines falschen, nicht

  • OLG Koblenz, 21.11.2000 - 15 U 986/99

    Interventionswirkung der Streitverkündung bei Berufungsrücknahme der Hauptpartei;

  • OLG Nürnberg, 26.07.1988 - 9 W 2444/88

    Anforderungen an eine Unterschrift im Sinne des § 130 Nr. 6 Zivilprozessordnung

  • OLG Dresden, 18.05.1993 - 7 U 60/93

    Zulässigkeit der Berufung des Nebenintervenienten

  • OLG Brandenburg, 24.02.1998 - 6 U 122/97

    Allgemeine Bedingungen für die Gasversorgung von Tarifkunden; Voraussetzungen für

  • LAG Berlin, 12.09.1988 - 9 Sa 40/88

    Materielle Rechtskraft; Vorprozess; Folgeprozess; Arbeitsverhältnis;

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