Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 14.11.1988 - 1 Ws 345/88   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1988,3062
OLG Stuttgart, 14.11.1988 - 1 Ws 345/88 (https://dejure.org/1988,3062)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 14.11.1988 - 1 Ws 345/88 (https://dejure.org/1988,3062)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 14. November 1988 - 1 Ws 345/88 (https://dejure.org/1988,3062)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1988,3062) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Antrag auf Klageerzwingung; Vorwurf einer Urkundenfälschung und eines versuchten Betruges

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 267

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1989, 2552
  • MDR 1989, 929
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Köln, 09.07.1991 - Ss 624/90

    Entnahme von Geld aus einem Geldautomaten durch die unbefugte Verwendung einer

    In Rspr. und Literatur ist die Ansicht vertreten worden, die unbefugte Verwendung von richtigen Daten wirke nicht auf den Ablauf eines Datenverarbeitungsvorganges ein, sondern nehme ihn unerlaubt in Anspruch; § 263 a StGB setze den Beginn eines solchen Vorgangs voraus und bestrafe die "durch betrügerische Mittel" erzielte Abweichung des Ist-Ergebnisses vom Soll-Ergebnis (so: Kleb/Braun JA 1986, 259); bei mißbräuchlicher Benutzung von Bankomaten sei die unbefugte Eingabe von Daten keine Einwirkung auf den Ablauf eines Datenverarbeitungsvorgangs, sondern lediglich die Ingangsetzung eines Datenverarbeitungsvorgangs (Ranft wistra 1987, 83; Jungwirth MDR 1987, 542; LG Wiesbaden NJW 1989, 2552).
  • OLG Koblenz, 14.09.2018 - 1 Ws 327/18

    Mehrfaches Gebrauchmachen derselben Urkunde gegenüber unterschiedlichen

    Typischer Beispielsfall ist der Gebrauch der Urkunde gegenüber einem gutgläubigen Rechtsanwalt oder Notar zur Weiterverwendung (s. bereits RGSt 5, 437, 441; 7, 682; 59, 394; BGHSt 36, 64, 67; Erb a.a.O.; Heine/Schuster, in: Schönke/Schröder, StGB, 29. Aufl., § 267 Rdn. 78; vgl. auch OLG Stuttgart NJW 1989, 2552).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht