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   BGH, 28.09.1988 - VIII ZR 160/87   

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https://dejure.org/1988,313
BGH, 28.09.1988 - VIII ZR 160/87 (https://dejure.org/1988,313)
BGH, Entscheidung vom 28.09.1988 - VIII ZR 160/87 (https://dejure.org/1988,313)
BGH, Entscheidung vom 28. September 1988 - VIII ZR 160/87 (https://dejure.org/1988,313)
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§ 123 Abs. 2 BGB, Täuschung durch Leasinglieferant

Volltextveröffentlichungen (6)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Arglistige Täuschung über den Inhalt eines Finanzierungsleasingvertrages - Zurechenbarkeit einer Erklärung des Lieferanten

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Wirksame Anfechtung des Leasingnehmers bei Täuschung durch den Leasingvertrag vorbereitenden Lieferanten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 123 Abs. 2, §§ 535, 536
    Täuschung des Leasinggebers durch den Lieferanten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1989, 287
  • NJW-RR 1989, 308 (Ls.)
  • ZIP 1988, 1578
  • MDR 1989, 57
  • WM 1988, 1669
  • BB 1988, 2273
  • DB 1988, 2508
 
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Wird zitiert von ... (49)

  • OLG Karlsruhe, 18.07.2019 - 17 U 160/18

    Inanspruchnahme von Vertragshändler und Kraftfahrzeughersteller wegen des Kaufs

    Als "Dritter" gilt jedoch nicht, wer bei Abgabe der täuschenden Erklärung mit Wissen und Wollen des Anfechtungsgegners (hier: der Beklagten Ziff. 2) als dessen Vertrauensperson oder Repräsentant auftritt (BGH, Urteil vom 28. September 1988 - VIII ZR 160/87 -, juris Rn. 28 mwN).
  • OLG Koblenz, 28.09.2017 - 1 U 302/17

    Zur Haftung des Vertragshändlers für Täuschungshandlungen des Autoherstellers

    Maßgeblich hierfür ist, ob der arglistig Täuschende mit Wissen und Wollen der Beklagten als deren Repräsentant oder Vertrauensperson aufgetreten ist ( BGH , Urt . v. 17.04.1986 - III ZR 246/84 , NJW-RR 1987, 59 [60]; Urt . v. 28.09.1988 - VIII ZR 160/87 , NJW 1989, 287 [288]; Urt . v. 30.03.2011 - VIII ZR 94/10, NJW 2011, 2874 Rn . 15).

    Die Voraussetzungen, nach denen sich die Einordnung als Repräsentant oder Vertrauensperson bemisst, entsprechen denjenigen, die für eine Erfüllungsgehilfenstellung nach § 278 BGB gefordert werden ( BGH , Urt . v. 28.09.1988 - VIII ZR 160/87 , NJW 1989, 287 [288]; Urt . v. 30.03.2011 - VIII ZR 94/10 , NJW 2011, 2874 Rn . 15), womit entscheidend ist, ob der arglistig Täuschende nach den tatsächlichen Gegebenheiten des Falles mit dem Willen des Anfechtungsgegners, hier der Beklagten, in dessen Pflichtenkreis als Hilfsperson tätig geworden ist (vgl. Palandt/ Grüneberg, BGB, 76. Aufl ., § 278 Rn . 7).

  • BGH, 23.04.1997 - VIII ZR 212/96

    Begriff der Abstandsvereinbarung; Wirksamkeit einer Ablösungsvereinbarung

    Denn auf Verschulden des Getäuschten kommt es nicht an (Senatsurteil vom 28. September 1988 - VIII ZR 160/87 = WM 1988, 1669 unter II 2 m.w.N.).
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