Rechtsprechung
   BGH, 21.04.1988 - III ZR 255/86   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Überprüfung der Richtigkeit der Entscheidung der Staatsanwaltschaft im Amtshaftungsprozess - Überprüfung auf Richtigkeit oder auf Vertretbarkeit - Amtspflicht der Staatsanwaltschaft ein Verfahren einzustellen - Verhältnismäßigkeitsgrundsatz als Einstellungsaspekt - Durchführen von Ermittlungsverfahren obwohl kein Verdacht mehr besteht

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Amtshaftung der Staatsanwaltschaft im Ermittlungsverfahren bei verspäteter Verfahrenseinstellung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 839 Abs. 1; StPO § 152 Abs. 2
    Amtshaftung wegen Aufnahme der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1989, 96
  • NJW-RR 1989, 92 (Ls.)
  • ZIP 1988, 921
  • MDR 1988, 938
  • NStZ 1988, 510
  • StV 1988, 441
  • VersR 1988, 911



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Wird zitiert von ... (56)  

  • BGH, 04.11.2010 - III ZR 32/10  

    Amtshaftung wegen überlanger Verfahrensdauer eines Zivilprozesses

    Hierbei kann die Verfahrensführung - im Ergebnis nicht anders als es der Senat in ständiger Rechtsprechung in anderem Zusammenhang bereits für bestimmte staatsanwaltschaftliche Handlungen, bei denen ein Beurteilungsspielraum des Entscheidungsträgers besteht (vgl. Urteil vom 21. April 1988 - III ZR 255/86, NJW 1989, 96, 97; Beschluss vom 27. September 1990 - III ZR 314/89, BGHR BGB § 839 Abs. 1 Satz 1 Staatsanwalt 3; Urteile vom 16. Oktober 1997 - III ZR 23/96, NJW 1998, 751, 752; und 18. Mai 2000 - III ZR 180/99, VersR 2001, 586, 587), aber auch für bestimmte richterliche Maßnahmen außerhalb des Anwendungsbereichs des § 839 Abs. 2 Satz 1 BGB (vgl. Urteile vom 29. April 1993 - III ZR 3/92, BGHZ 122, 268, 271; und 21. Juli 2005 - III ZR 21/05, BeckRS 2005, 09404; Beschluss vom 21. Dezember 2005 - III ZA 5/05, juris Rn. 12) entschieden hat - im Amtshaftungsprozess nicht auf ihre Richtigkeit, sondern nur auf ihre Vertretbarkeit überprüft werden.

    Letztere darf nur verneint werden, wenn bei voller Würdigung auch der Belange einer funktionstüchtigen Zivilrechtspflege das richterliche Verhalten nicht mehr verständlich ist (Senat, Urteil vom 21. April 1988, aaO; Beschluss vom 27. September 1990 aaO).

  • BGH, 14.09.2017 - 4 StR 274/16  

    Verurteilung eines Staatsanwalts wegen Rechtsbeugung in sechs Fällen teilweise

    Die Vorschrift ist - ebenso wie § 152 Abs. 2 und § 160 StPO - eine Ausprägung des Legalitätsgrundsatzes, der zu den wesentlichen Grundprinzipien des Strafverfahrensrechts zählt (vgl. BGH, Urteil vom 23. September 1960 - 3 StR 28/60, BGHSt 15, 155, 159; Urteil vom 21. April 1988 - III ZR 255/86, NJW 1989, 96, 97; Urteil vom 18. Juni 1970 - III ZR 95/68, NJW 1970, 1543, 1544; Kölbel in MüKo-StPO, § 160 Rn. 29 ff.; siehe auch BVerfG, Beschluss vom 23. Juli 1982 - 2 BvR 8/82, NStZ 1982, 430 (zu § 152 Abs. 2 StPO)).
  • BGH, 18.11.1999 - 1 StR 221/99  

    Tatprovokation durch Vertrauensperson

    Allerdings besteht bei der Frage, ob bei der Tatprovokation aus damaliger Sicht ein Anfangsverdacht vorlag, für die Strafverfolgungsbehörden ein gewisser Beurteilungsspielraum (vgl. BGH NJW 1970, 1543, 1544; NStZ 1988, 510; NJW 1989, 96, 97; von Stetten aaO S. 181).
  • BGH, 16.02.2016 - VI ZR 367/15  

    Rechtmäßigkeit der Abrufbarkeit von Altmeldungen im Online-Archiv einer

    Dafür ist bereits ausreichend, dass aufgrund zureichender tatsächlicher Anhaltspunkte nach kriminalistischer Erfahrung die bloße Möglichkeit einer verfolgbaren Straftat gegeben ist (BGH, Urteil vom 21. April 1988 - III ZR 255/86, NJW 1989, 96, 97; BVerfGK 3, 55, 61; jeweils mwN).
  • OLG Düsseldorf, 27.04.2005 - 15 U 98/03  

    Kein Schadenersatz für Ex-Mannesmann-Chef Esser // NRW muss aber 10.000 Euro

    Dabei ist hinsichtlich der Frage, ob ein Anfangsverdacht bestanden hat, worauf der Kläger zutreffend verweist, nicht auf den Stand heutiger Erkenntnisse, sondern auf die zum Zeitpunkt der Einleitung des Ermittlungsverfahrens bekannten Tatsachen abzustellen (vgl. BGH, Urt. v. 21. April 1988, III ZR 255/86, www.jurisweb.de Rz. 27 = MDR 1988, 938; Urt. v. 23. Oktober 2003, III ZR 9/03, www.jurisweb.de Rz. 15 = NJW 2003, 3693; OLG Dresden, Urt. v. 21. Februar 2001, 6 U 2233/00, www.jurisweb.de Rz. 20 = OLGR Dresden 2001, 551).

    Dies ist dann der Fall, wenn nach kriminalistischer Erfahrung die Möglichkeit besteht, dass eine verfolgbare Straftat vorliegt (sog. Anfangsverdacht, BGH Urt. v. 21. April 1988, III ZR 255/86, www.jurisweb.de Rz. 17 = MDR 1988, 938; OLG Dresden a.a.O.).

    Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft ist im vorliegenden Amtshaftungsprozess nach § 152 II StPO nicht auf ihre "Richtigkeit", sondern allein daraufhin zu überprüfen, ob sie vertretbar ist (std. Rspr. BGH Urt. v. 21. April 1988, III ZR 255/86, www.jurisweb.de Rz. 23 = NJW 1989, 96 ; Urt. v. 15. Mai 1997, III ZR 46/96, www.jurisweb.de Rz. 11 = WM 1997, 1755; Urt. v. 23. Oktober 2003, III ZR 9/03, www.jurisweb.de Rz. 11 = NJW 2003, 3693; OLG Dresden, a.a.O. S. 3; MünchKomm-Papier, BGB, 4. Auflage 2004, § 839 Rz. 193).

    Die Vertretbarkeit darf nur dann verneint werden, wenn bei voller Würdigung auch der Belange einer funktionstüchtigen Strafrechtspflege die Einleitung der Ermittlungen gegen den Beschuldigten nicht mehr verständlich wäre (BGH Urt. v. 15. Mai 1997, III ZR 46/96, www.jurisweb.de Rz. 11 = WM 1997, 1755; BGH Urt. v. 21. April 1988, III ZR 255/86, www.jurisweb.de Rz. 23 = NJW 1989, 96) oder vereinfacht ausgedrückt, wenn die Einleitung eines Strafverfahrens gegen den Beschuldigten bei kundigen Dritten mit gleichem Kenntnisstand gewissermaßen ein "Kopfschütteln" hervorriefe.

    Soweit der Kläger im Ermittlungsverfahren darauf verwiesen hat, dass der Staatsanwaltschaft zur Vorbereitung der Entscheidung nach § 170 II StPO, insbesondere zur Auswertung des Ermittlungsergebnisses ein Bearbeitungszeitraum von nur einem Monat zuzubilligen sei (unter Verweis auf BGH Urt. v. 21. April 1988, III ZR 255/86, www.jurisweb.de S. 5 = NJW 1989, 96), ist dies kein allgemeingültiger Maßstab.

    Dem Staatsanwalt ist bei der Entscheidung, worauf die Nachforschungen zu erstrecken sind, ein Beurteilungsspielraum zuzubilligen (BGH Urt. v. 21. April 1988, III ZR 255/86, www.jurisweb.de S. 4 = NJW 1989, 96).

    Abgesehen von der seelischen Belastung, die für einen Beschuldigten naturgemäß mit dem Wissen verbunden ist, dass gegen ihn ein Ermittlungsverfahren geführt wird, war er nicht von Maßnahmen betroffen, die eine besondere Belastung oder gar eine Gefährdung seiner wirtschaftlichen Existenz mit sich gebracht hätten (dazu vgl. BGH Urt. v. 21. April 1988, III ZR 255/86, www.jurisweb.de S. 5 = NJW 1989, 96).

    In der Entscheidung des BGH vom 21. April 1988 (III ZR 255/86, www.jurisweb.de Rz. 28 = NJW 1989, 96 ff) ist zwar von den zuständigen Staatsanwälten die Rede, deren Handeln als Grundlage einer Staatshaftung angesehen worden ist.

  • BVerfG, 13.08.2013 - 2 BvR 2660/06  

    Zur Frage einer staatlichen Schadensersatz- und Entschädigungspflicht wegen der

    Auch im Amtshaftungsprozess hat der mit der Amtshaftungsklage befasste Zivilrichter daher die als amtspflichtwidrig beanstandete Maßnahme grundsätzlich selbständig und in vollem Umfang nachzuprüfen (vgl. BGH, Urteil vom 21. April 1988 - III ZR 255/86 -, NJW 1989, S. 96 ).
  • BGH, 23.10.2003 - III ZR 9/03  

    Zu Ansprüchen wegen amtspflichtwidriger Maßnahmen von Staatsanwaltschaft und

    Nach der Rechtsprechung des Senats sind bestimmte Maßnahmen der Staatsanwaltschaft, zu denen auch der Antrag auf Erlaß eines Haftbefehls gehört, im Amtshaftungsprozeß nicht auf ihre "Richtigkeit", sondern nur daraufhin zu überprüfen, ob sie - bei voller Würdigung auch der Belange einer funktionstüchtigen Strafrechtspflege - vertretbar sind (vgl. nur Senatsurteile vom 21. April 1988 - III ZR 255/86 - NJW 1989, 96, 29. April 1993 - III ZR 3/92 - NJW 1993, 2927, 2928 und 18. Mai 2000 - III ZR 180/99 - NJW 2000, 2672, 2673).
  • BGH, 15.12.2016 - III ZR 387/14  

    Kein Schadensersatz- oder Entschädigungsanspruch aus Amtshaftung oder

    Die Vertretbarkeit darf deshalb nur dann verneint werden, wenn bei voller Würdigung auch der Belange einer funktionstüchtigen Strafrechtspflege die betreffende Entscheidung nicht mehr verständlich ist (vgl. nur Senatsurteile vom 21. April 1988 - III 255/86, NJW 1989, 96, 97; vom 29. April 1993 - III ZR 3/92, BGHZ 122, 268, 270 f; vom 15. Mai 1997 - III ZR 46/96, VersR 1997, 1363, 1364; vom 16. Oktober 1997 - III ZR 23/96, NJW 1998, 751, 752; vom 18. Mai 2000 - III ZR 180/99, WM 2000, 1588, 1589 und vom 4. November 2010 - III ZR 32/10, BGHZ 187, 286 Rn. 14; BeckOGK/Dörr, BGB, § 839 Rn. 158, 160, 668 [Stand: 1. Juli 2016]; jeweils mwN).
  • OLG München, 27.11.2014 - 1 U 781/13  

    Amtspflichtverletzung, Beschlagnahme

    Danach darf die Vertretbarkeit nur dann verneint werden, wenn bei voller Würdigung auch der Belange einer funktionstüchtigen Strafrechtspflege die betreffende Entscheidung nicht mehr verständlich ist (BGHZ 187, 286, bei juris Rn. 14; BGH NJW 89, 96 bei juris Rn. 23; BGH VersR 97, 1363 bei juris Rn. 11).

    Der BGH nimmt zwar keine klare Zuordnung des Begriffes der "Vertretbarkeit" staatlichen Handelns auf der Ebene der Amtspflichtwidrigkeit oder der Schuld vor; die hierzu gefundene Rechtsprechung ist insoweit nicht einheitlich (beispielhaft zur Tatbestandsebene: BGH NJW 1989, 96; BGH NJW 2003, 3693; BGHZ 187, 286; zur Schuldebene: BGHZ 155, 306; BGHZ 119, 365; BGH NJW 2007, 224).

    Allerdings ist der überwiegenden Anzahl der einschlägigen Entscheidungen zu entnehmen, dass die Prüfung der Vertretbarkeit an die Stelle der Prüfung der Richtigkeit staatsanwaltschaftlichen oder ermittlungsrichterlichen Handelns tritt und damit einem gesonderten, reduzierten Prüfungsmaßstab unterliegen soll (vgl. BGH NJW 1970, 1543; BGH NJW 1989, 96; BGH NJW 1989, 1924; BGHZ 187, 286; BGH NJW 1998, 751; BGH NJW 2003, 3693).

    betrachtet werden muss (BGH NJW 1989, 96; BGH NJW 2003, 3693; OLG München, Beschluss vom 28.06.2010, 1 W 1548/09).

    Insbesondere Eilentscheidungen wären dann nur erschwert möglich; unter Berücksichtigung der Belange und Würdigung einer "funktionstüchtigen Strafrechtspflege" (BGH NJW 1989, 96; BGH NJW 2003, 3693; OLG München Beschluss vom 28.06.2010, 1 W 1548/09), kann eine solche Vorgehensweise nicht in jedem Fall und uneingeschränkt gefordert werden.

  • BGH, 29.04.1993 - III ZR 3/92  

    Schmerzensgeld bei rechtswidriger Inhaftierung nach Art 5 Abs. 5 MRK

    Der Bundesgerichtshof hat allerdings in mehreren Entscheidungen ausgesprochen, daß staatsanwaltschaftliche Entscheidungen im Ermittlungsverfahren und im gerichtlichen Strafverfahren, bei denen dem Staatsanwalt ein Beurteilungsspielraum zuzubilligen ist, im Amtshaftungsprozeß nur auf ihre Vertretbarkeit zu überprüfen sind (vgl. zuletzt Senatsurteil vom 21. April 1988 - III ZR 255/86 - BGHR BGB § 839 Abs. 1 Satz 1 Staatsanwalt 1 = VersR 1988, 911; Senatsbeschluß vom 27. September 1990 - III ZR 314/89 - BGHR aaO Nr. 3).

    Sie finden ihre Rechtfertigung darin, daß einerseits das Legalitätsprinzip kein Ermessen zuläßt, andererseits aber die vorzunehmende Abwägung in Gestalt einer Gesamtschau nicht allein aus der Natur der Sache zum Ergebnis führt, sondern regelmäßig auch subjektiv nicht näher verifizierbare Wertungen des Abwägenden einfließen, wobei verschiedene Betrachter, ohne pflichtwidrig zu handeln, durchaus zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen können (Senatsurteil vom 21. April 1988 aaO).

  • OLG Dresden, 21.02.2001 - 6 U 2233/00  

    Amtspflichtverletzung; Amtshaftung; Staatsanwalt; Beamter; Auskunft; Straftat;

  • AG Halle-Saalkreis, 11.03.2007 - 395 Gs 34/07  

    Kreditkartenprüfung bei Ermittlungen im Kinderpornographie-Strafrecht

  • BGH, 18.05.2000 - III ZR 180/99  

    Amtspflichtverletzung durch Anklageerhebung

  • BGH, 17.03.1994 - III ZR 15/93  

    Bindung einer im Verfahren nach §§ 23 ff EGGVG ergangenen Entscheidung des

  • BGH, 15.05.1997 - III ZR 46/96  

    Zulässigkeit einer Streitverkündung im Prozeß des Verkäufers gegen den Käufer

  • BGH, 24.02.1994 - III ZR 76/92  

    Beurteilung von Maßnahmen der Verfolgungsbehörde im Bußgeldverfahren im

  • BGH, 17.01.2002 - IX ZR 434/00  

    Pflicht des Notars zur Nachbesserung einer inhaltlich fehlerhaften Beurkundung

  • BGH, 02.04.1998 - III ZR 309/96  

    Beginn der Verjährungsfrist für einen Schadensersatzanspruch wegen

  • BGH, 12.11.1992 - III ZR 178/91  

    Amtspflichten der Kassenärztlichen Vereinigung bei Sicherstellung des

  • BGH, 19.01.1989 - III ZR 243/87  

    Privatdetektiv - § 839 BGB, Durchsuchungsanordnung, polizeiliche Empfehlung,

  • BGH, 13.05.1997 - IX ZR 123/96  

    Schadensersatzanspruch des in Aussicht genommenen Testamentserben gegen den Notar

  • OLG Frankfurt, 08.02.2018 - 1 U 112/17  

    Keine Amtspflichtverletzung durch Ermittlungsverfahren wegen Steuerhinterziehung

  • BGH, 09.12.1999 - III ZR 194/98  

    Amtspflichtverletzung bei disziplinarrechtlichen Vorermittlungen

  • BGH, 16.10.1997 - III ZR 23/96  

    Verschulden der Staatsanwaltschaft bei der Annahme dringenden Tatverdachts

  • LG Düsseldorf, 30.04.2003 - 2b O 182/02  

    Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen einer Amtspflichtverletzung,

  • AG Hamburg-Altona, 11.12.2007 - 316 C 127/07  

    Weitergabe von Daten zu IP-Adresse rechtswidrig

  • LG Köln, 14.08.2018 - 5 O 248/17  

    Fünf Jahre U-Haft - Gericht lehnt 400.000 Euro Entschädigung ab

  • OLG Karlsruhe, 16.12.2002 - 1 Ws 85/02  

    Klageerzwingungsverfahren: Ausreichender Anfangsverdacht; Beurteilungsspielraum

  • LG Köln, 26.02.2013 - 5 O 86/12  

    Firma scheitert mit Milliardenklage wegen falschen Fusionsverbots // Beamte muss

  • LG Bochum, 01.07.2011 - 5 O 150/10  
  • KG, 31.05.2010 - 1 VAs 40/09  

    Antragsverfahren auf gerichtliche Entscheidung gegen eine staatsanwaltliche

  • BGH, 19.07.2000 - 3 StR 245/00  

    Verletzung des Grundsatzes des fairen Verfahren durch Tatprovokation eines

  • BGH, 02.04.1998 - III ZR 111/97  

    Annahme des Verschuldens an einer Amtspflichtverletzung

  • OLG Karlsruhe, 11.12.2002 - 13 U 94/01  

    Schadensersatz bzw. Schmerzensgeld wegen Amtspflichtverletzungen durch

  • OLG Schleswig, 14.08.2012 - 11 U 128/10  

    Amtspflichten der Staatsanwaltschaft im Ermittlungsverfahren;

  • LG Köln, 28.10.2014 - 5 O 331/13  

    Schadensersatz, U-Haft, Voraussetzungen

  • OLG Schleswig, 02.02.2012 - 11 U 144/10  

    Voraussetzungen der Amtshaftung für die verzögerte Bearbeitung eines

  • OLG Celle, 23.06.2011 - 16 U 130/10  

    Amtshaftung: Schadenersatzanspruch wegen überlanger Verfahrensdauer

  • OLG Hamm, 08.03.2013 - 11 U 71/11  

    Amtshaftung wegen der Erwirkung und des Vollzuges eines Durchsuchungsbeschlusses

  • LG Braunschweig, 21.03.2006 - 9 O 2225/05  

    Falsches Fahndungsfoto: 3000 Euro Schmerzensgeld für Bankkundin

  • BGH, 29.03.1990 - III ZR 160/88  

    Schmerzensgeld aus Amtspflichtsverletzung, Freiheitsentziehung durch Einweisung

  • OLG Stuttgart, 10.10.2012 - 4 U 56/12  

    Amtshaftung: Unterlassen einer Verfügung der unverzüglichen Zustellung des

  • OLG Hamm, 15.07.1992 - 11 U 88/92  

    Schmerzensgeld aus Amtspflichtsverletzung, Unverhältnismäßigkeit einer

  • LG Bonn, 15.02.2008 - 1 O 414/03  

    Verletzung der Amtspflicht zur fehlerfreien Ermessensausübung durch ein Land

  • BGH, 27.09.1990 - III ZR 314/89  

    Amtspflichtverletzung des Staatsanwalts bei Beantragung eines Haftbefehls

  • OLG Saarbrücken, 26.11.2015 - 4 U 19/15  

    Zur Frage der Amtshaftung der Veterinärbehörde bei Beantragung eines

  • OLG Düsseldorf, 16.03.2011 - 18 U 111/10  

    Amtshaftungsansprüche eines Arztes wegen seiner Inhaftierung

  • FG München, 22.05.2009 - 15 V 182/09  

    Grenzen der Bindungswirkung einer tatsächlichen Verständigung

  • OLG München, 11.11.2004 - 1 U 4066/04  

    Ersatz von Anwaltskosten nach dem Gesetz über die Entschädigung für

  • OLG Hamm, 03.12.1992 - 30 REMiet 4/92  

    Vereinbarung eines bestimmten Betrags als Mietentgelt im Mietvertrag als

  • OLG Oldenburg, 12.01.2004 - 6 W 112/03  

    Schadensersatz nach Art. 5 Abs. 5 EMRK und § 839 Abs. 1 BGB wegen rechtswidriger

  • BGH, 30.06.1988 - III ZR 135/87  

    Stellung des steuerlichen Betriebsprüfers - Leitlinien zur Prüfungsfeststellung

  • BGH, 22.02.1989 - III ZR 51/88  

    Beschränkung der Überprüfbarkeit von Entscheidungen der Staatsanwaltschaft im

  • BGH, 11.07.1991 - III ZR 192/90  

    Nichtannahme der Revision - Überprüfbarkeit von Entscheidungen der

  • LG Bonn, 29.10.1990 - 37 Qs 41 Js 298/88  

    Beihilfe zur Steuerhinterziehung zugunsten von Kunden durch Gestatten einer

  • LG Halle, 16.05.2007 - 13 Qs 64/07  
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