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Rechtsprechung
   BVerwG, 23.02.1989 - 2 C 25.87   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Ernennungsähnliche Verwaltungsakte - Rücknahme - Nichtigkeit - Höheres Endgrundgehalt - Fehlende Amtsbezeichnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 81, 282
  • NJW 1990, 590 (Ls.)
  • NVwZ 1989, 757
  • DVBl 1989, 772
  • DÖV 1989, 680



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Wird zitiert von ... (31)  

  • BVerwG, 30.10.2013 - 2 C 23.12  

    Klage aus dem Beamtenverhältnis; Widerspruch in beamtenrechtlichen

    Die Verleihung genießt in gleicher Weise Ämterstabilität wie eine Ernennung (Urteile vom 12. Juli 1972 - BVerwG 6 C 11.70 - BVerwGE 40, 229 = Buchholz 235.11 Art. 356 Nr. 1 und vom 23. Februar 1989 - BVerwG 2 C 25.87 - BVerwGE 81, 282 = Buchholz 237.6 § 18 NdsLBG Nr. 2 S. 3 f.; Beschluss vom 16. April 2007 - BVerwG 2 B 25.07 - Buchholz 240 § 42 BBesG Nr. 26 Rn. 4).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.12.2015 - 19 A 254/13  

    Prof. Dr. Margarita Mathiopoulos verliert Doktorgrad

    BVerwG, Beschluss vom 15. April 1994 - 3 B 23.94 -, juris, Rdn. 3; Urteil vom 8. September 1993 - 11 C 39.92 -, DVBl. 1994, 409, juris, Rdn. 13; Urteil vom 23. Februar 1989 - 2 C 25.87 -, BVerwGE 81, 282, juris, Rdn. 25; Urteil vom 8. August 1986 - 4 C 16.84 -, NVwZ 1987, 488, juris, Rdn. 8; Schmitz, in: Stelkens/ Bonk/Sachs, a. a. O., § 1, Rdn. 208, 220, 222.
  • BAG, 04.08.2016 - 6 AZR 237/15  

    Vergütung einer stellv. Schulleiterin in Thüringen

    (3) Es bedarf deshalb keiner Entscheidung, ob eine unzulässige Sprungbeförderung nach Ernennung und Einweisung in die entsprechende Planstelle noch rückgängig gemacht werden könnte oder ob der Verstoß gegen das Verbot der Sprungbeförderung für den betroffenen Beamten letztlich folgenlos bliebe (vgl. BAG 20. Juni 2012 - 4 AZR 304/10 - Rn. 30; BVerwG 23. Februar 1989 - 2 C 25.87 - BVerwGE 81, 282) .
  • BVerwG, 23.09.2004 - 2 C 37.03  

    Dienstherrnübergreifende Versetzung; nachträgliche Beseitigung der

    Deshalb sind auf die Versetzung die Grundsätze anzuwenden, die auch für die erstmalige Begründung eines Beamtenverhältnisses gelten (vgl. Urteil vom 13. November 1986 a.a.O. S. 135; Beschluss vom 6. November 1987 a.a.O. S. 261; auch Urteil vom 23. Februar 1989 - BVerwG 2 C 25.87 - BVerwGE 81, 282 ), ohne dass es darauf ankommt, ob es - etwa wegen einer mit der Versetzung verbundenen Beförderung - einer zusätzlichen Ernennung bedarf.
  • VG Bayreuth, 24.10.2014 - B 5 K 14.245  

    Rücknahme einer beamtenrechtlichen Ernennung wegen fehlender Zustimmung des

    §§ 11 und 12 BeamtStG sind Ausdruck des hergebrachten Grundsatzes (Art. 33 Abs. 5 GG) der "Rechtsbeständigkeit" bzw. der "gesteigerten Bestandskraft" der Ernennungen, wonach im Interesse der Rechtssicherheit und der Ämterstabilität die Nichtigkeits- und Rücknahmetatbestände durch eine abschließende und erschöpfende Regelung beschränkt sein sollen (vgl. BVerwG, U.v. 23.2.1989 - 2 C 25/87 - juris Rn. 25).
  • VG Hannover, 29.09.2010 - 2 A 3612/08  

    Nichtigkeit einer Ernennung eines bereits eingestellten Beamten

    In seinem Urteil vom 23.02.1989, 2 C 25/87, habe das Bundesverwaltungsgericht klargestellt, dass diese Bestimmungen abschließend und daneben die allgemeinen Vorschriften der §§ 44, 48 VwVfG nicht anwendbar seien.

    Ohne weitere Erörterung geht auch das Bundesverwaltungsgericht davon aus, dass § 10 NBG a.F. sich nur auf die Einstellung anderer Bewerber bezieht (BVerwG, Urt. v. 23.02.1989, 2 C 25/87, BVerwGE 81, 282 ff., juris Rn. 29).

    Anders als bei der durch die Rechtsprechung anerkannten Anwendung von §§ 18, 19 NBG a. F. auf ernennungsähnliche Verwaltungsakte (BVerwG, Urt. v. 23.02.1989, 2 C 25/87, BVerwGE 81, 282 ff., juris Rn. 28) würde hier die Analogie nicht zugunsten der Beamtin gebildet werden.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.12.2015 - 19 A 2820/11  

    Promotionsvermittler verliert Doktorgrad

    BVerwG, Beschluss vom 15. April 1994 - 3 B 23.94 -, juris, Rdn. 3; Urteil vom 8. September 1993 - 11 C 39.92 -, DVBl. 1994, 409, juris, Rdn. 13; Urteil vom 23. Februar 1989 - 2 C 25.87 -, BVerwGE 81, 282, juris, Rdn. 25; Urteil vom 8. August 1986 - 4 C 16.84 -, NVwZ 1987, 488, juris, Rdn. 8; Schmitz, in: Stelkens/ Bonk/Sachs, a. a. O., § 1, Rdn. 208, 220, 222.
  • BVerwG, 23.04.2015 - 2 C 35.13  

    Beamter; Einstellung; Anstellung; Ernennung; Nichtigkeit; Feststellung der

    § 10 Abs. 2 NBG a.F. ist auf die Ernennung eines Beamten auf Lebenszeit allerdings nicht direkt anwendbar, da der Anwendungsbereich der Norm auf die Einstellung, also die Begründung des Beamtenverhältnisses (§ 7 Abs. 1 Nr. 1 NBG a.F.), beschränkt ist (BVerwG, Urteil vom 23. Februar 1989 - 2 C 25.87 - BVerwGE 81, 282 ).
  • BVerwG, 17.12.2009 - 2 C 71.08  

    Altersgrenze; Amt mit leitender Funktion; Beamtenverhältnis auf Lebenszeit;

    Es liegt kein Grund vor, diese Ernennung über die insoweit gesetzlich abschließend vorgesehenen Gründe des § 8 Abs. 2 Satz 3 LBG hinaus als Nichternennung anzusehen - etwa weil das Amt oder das Dienstverhältnis vom Gesetz nicht vorgesehen ist (vgl. Urteile vom 9. Juni 1983 - BVerwG 2 C 31.80 - Buchholz 237.7 § 8 LBG NW Nr. 1 und vom 23. Februar 1989 - BVerwG 2 C 25.87 - BVerwGE 81, 282 = Buchholz 237.6 § 18 NdsLBG Nr. 2).
  • VG Weimar, 23.08.2000 - 4 K 692/98  

    Ernennung und Dienstherrnfähigkeit; Nichtigerklärung einer Ernennung zum Baurat

    11/98, Bd. I, § 14 Anm. 2. b, zit.: Grabendorff, a.a.O.; Fürst, GKÖD, Kommentar zum BBG, Loseblattsammlung, K § 11 Rdz. 3; Günther, DÖD 1990, 281, 286; Schütz, Beamtenrecht NRW, Teil C, § 11 Rdz. 2 u.a. unter Hinweis auf BayVGH, BayVBl. 1956, 279; vgl. allg. zur Nichternennung: BVerwG, ZBR 1984, 41 f. = DVBl. 1983, 1108; BVerwGE 81, 282, 287 f. [BVerwG 23.02.1989 - 2 C 25/87]; LVwG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 5. Mai 1953, DVBl. 1954, 127, 128; Plog/Wiedow, a.a.O., § 6 Rdz. 24 a, § 11 Rdz. 3; Günther, DÖD 1990, 281, 286 und ders., ZBR 1991, 257 Fn. 2; vgl. ferner Quidde, ZBR 1958, 229, 234 f.).

    Zu berücksichtigen ist auch, dass in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts die entsprechende Anwendung der Regelungen über die Nichtigkeit, jedenfalls für ernennungsähnliche Verwaltungsakte, soweit einschlägige gesetzliche Regelungen fehlen (vgl. aber § 16 ThürBG), anerkannt ist (BVerwG, ZBR 1984, 41 f.; BVerwGE 81, 282, 286 f.) [BVerwG 23.02.1989 - 2 C 25/87].

    Sofern § 12 ThürBG nicht auch bei entsprechender Anwendung ohnehin als abschließende Sonderregelung anzusehen sein sollte (vgl. BVerwGE 81, 282, 284) [BVerwG 23.02.1989 - 2 C 25/87], wäre jedenfalls aus Gründen der Rechtssicherheit und Rechtsklarheit gerade im statusrechtlichen Bereich zu erwägen, dem Dienstherrn unter Rückgriff auf (ggf. gewohnheitsrechtlich anerkannte) allgemeine Grundsätze des Verwaltungsrechts, wonach die Verwaltung vorbehaltlich entgegenstehender gesetzlicher Bestimmungen grundsätzlich befugt ist, durch Verwaltungsakt zu handeln (vgl. im Einzelnen Stelkens/Bonk/Sachs, a.a.O., § 44 Rdz. 27 f., Rdz. 123 m.w.N.) oder zumindest in unmittelbarer oder entsprechender Anwendung des § 44 Abs. 5, 1. Halbsatz ThürVwVfG (vgl. Stelkens/Bonk/Sachs, a.a.O., § 44 Rdz. 121 ff., 123 m.w.N.) die Befugnis zuzuerkennen, das Vorliegen einer Nichternennung durch Verwaltungsakt festzustellen, um so (durch einen actus contrarius) den von ihr durch eine Nichternennung gesetzten Rechtsschein eines Beamtenverhältnisses auch im Interesse des Bediensteten zu beseitigen.

  • BVerwG, 27.04.1999 - 2 C 26.98  

    Rücknahme der Ernennung eines Beamten nach dem Sächsischen Beamtengesetz wegen

  • BVerwG, 19.12.2002 - 2 C 1.02  

    Aufnehmender Dienstherr; Beamter; Dienstherrnwechsel; Einverständnis; Heilung;

  • BAG, 20.06.2012 - 4 AZR 304/10  

    Eingruppierung einer Sonderschulrektorin

  • VGH Baden-Württemberg, 04.06.2009 - 4 S 213/09  

    Zur Verwirkung des Rechts auf Überprüfung der dienstlichen Beurteilung eines

  • BVerwG, 16.04.2007 - 2 B 25.07  

    Amt; Amtszulage; Beamter; Besoldung; Dienstposten; Einweisung; Ernennung;

  • VG Berlin, 01.03.2012 - 7 K 307.11  

    Wechsel eines Beamten in anderes Bundesland bei niedrigerem Gehalt

  • VG Gelsenkirchen, 15.04.2008 - 12 K 689/07  

    Amtsbezeichnung, Beamtenverhältnis auf Zeit, Beamter, Beförderung, Ernennung,

  • BVerwG, 23.09.2004 - 2 C 36.03  

    Dienstherrnübergreifende Versetzung; nachträgliche Beseitigung der

  • OVG Sachsen, 21.12.1999 - 2 S 159/97  

    Vereinbarkeit einer landesrechtlichen Regelung mit dem Einigungsvertrag;

  • BSG, 05.11.2003 - B 6 KA 56/03 B  

    Entziehung der Zulassung zur Vertragsärztliche Versorgung

  • VG Freiburg, 01.03.2007 - 3 K 1770/06  

    Keine Rücknahme einer Ernennung, die während eines einstweiligen

  • VGH Bayern, 30.11.2009 - 14 B 06.2477  

    Zuschlag zu den Dienstbezügen bei begrenzter Dienstfähigkeit; Feststellung, dass

  • OLG Saarbrücken, 20.05.2008 - 4 U 427/07  

    Erfolglosigkeit einer Amtshaftungsklage wegen unterbliebener Übertragung eines

  • VGH Bayern, 10.06.2015 - 3 CS 15.664  

    Verbandsdirektor (BesGr. B2); Beurlaubung; Vereinbarung einer "aufstockenden

  • VG Potsdam, 08.10.2014 - 2 K 877/13  

    Besoldung und Versorgung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.03.2005 - 6 A 305/04  

    Rechtmäßigkeit einer Berufung in das Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von

  • VGH Hessen, 05.05.1993 - 1 UE 4017/88  

    Beamtenversorgung: ruhegehaltsfähige Dienstbezüge - Stellenhebung - Sperrfrist

  • VG Wiesbaden, 05.11.2007 - 8 G 502/07  

    Rechtmäßigkeit einer Auswahlentscheidung bei einer beförderungsähnlichen Maßnahme

  • VG Osnabrück, 23.03.2007 - 3 B 39/06  

    Rücknahme einer Beförderung wegen Unwürdigkeit (strafrechtliche Verurteilung)

  • VG Lüneburg, 01.03.2005 - 1 A 132/03  

    Zur Amtszulagenberechtigung bei Überschreiten eines Schwellenwertes

  • VG Berlin, 26.07.2017 - 36 K 86.16  

    Beförderung eines Beamten als Nichtakt wegen Nichtbestehens des

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Rechtsprechung
   BVerwG, 07.07.1989 - 8 C 85.87   

Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Jurion (Leitsatz)

    Vermögensübernahme - Haftung - Gewerbesteuerschuld - Verwaltungsverfahren

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1990, 590
  • NVwZ 1990, 569 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (19)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.11.2008 - 7 A 103/08  

    Rechtsbeachtliche Duldung eines illegalen Gebäudes?

    - BVerwG, Urteil vom 7. Juli 1989 - 8 C 85.87 -, NJW 1990, 590 - ist hier schon deshalb nicht einschlägig, weil es in jenem Fall um die auf § 191 Abs. 1 AO gestützte Haftung des Übernehmers eines Vermögens nach dem zwischenzeitlich aufgehobenen § 419 BGB ging.
  • OVG Thüringen, 16.09.2008 - 2 EO 490/08  

    Nutzung einer Stadthalle durch politische Partei

    Dies ergibt sich aus dem im intertemporalen Verwaltungsrecht allgemein geltenden Grundsatz, dass neues Verfahrensrecht und materielles Recht vom Zeitpunkt seines Inkrafttretens an regelmäßig auch anhängige Verfahren erfasst (vgl. BVerwG, Urteile vom 4. September 2007 - 1 C 21/07 -BVerwGE 129, 243-251, vom 7. Juli 1989 - 8 C 85/87 - NJW 1990, 590-592 und vom 26. März 1985 - 9 C 47/84 - NVwZ 1986, 45-46; Thüringer Oberverwaltungsgericht, Urteil vom 4. März 2004 - 3 KO 1149/03 - ThürVBl.
  • BFH, 28.01.2009 - X R 63/06  

    Haftung gemäß § 419 BGB a.F. - Zeitpunkt der Entstehung des Gewinns aus der

    Aus dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) vom 7. Juli 1989 8 C 85/87, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 1990, 590) ergebe sich zwar, dass es für eine Haftung i.S. des § 419 BGB a.F. genüge, wenn ein Anspruch im Zeitpunkt der Vermögensübernahme bereits "im Keim begründet" gewesen sei.

    Ist nur ein Teil des Vermögens Gegenstand der Übertragung, liegt eine Vermögensübernahme i.S. des § 419 BGB a.F. vor, wenn das Vermögen, welches dem Vermögensübergeber verbleibt, bei größeren Vermögensübertragungen weniger als 10% (BGH-Beschluss vom 30. April 2008 XII ZR 64/05, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge --ZEV-- 2008, 391) und in sonstigen Fällen weniger als 15% (BVerwG-Urteil in NJW 1990, 590) ausmacht.

    Denn insoweit stand der Vermögensgegenstand den Gläubigern des Übertragenden bereits vor der Übertragung nicht als Vollstreckungsobjekt zur Verfügung (BGH-Urteil in DB 1976, 1279; BVerwG-Urteil in NJW 1990, 590, und BFH-Urteil in BFH/NV 1995, 561).

    Entsprechend der ständigen höchstrichterlichen Rechtsprechung ist für das Vorliegen eines Anspruchs i.S. des § 419 BGB a.F. entscheidend, wann dieser "im Keim begründet" wurde (BGH-Urteil vom 3. Juni 1992 VIII ZR 138/91, DB 1992, 1570; BFH-Urteil vom 13. Oktober 1983 I R 155/79, BFHE 140, 6, BStBl II 1984, 286, und BVerwG-Urteil in NJW 1990, 590).

    Mit seiner Rechtsauffassung weicht der erkennende Senat nicht vom Urteil des BVerwG in NJW 1990, 590 ab.

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Rechtsprechung
   BVerwG, 03.08.1989 - 4 B 70.89   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Erlaß eines Baugebots - Festsetzungen des Bebauungsplans - Städtebauliche Gründe - Bodenrechtliche Spannung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1990, 590 (Ls.)
  • NVwZ 1990, 60
  • DÖV 1990, 257
  • ZfBR 1989, 265



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BVerwG, 15.02.1990 - 4 C 41.87  

    Inhalt und hinreichende Bestimmtheit eines Baugebots

    Das demgegenüber für ein Baugebot erforderliche stärkere Gewicht der städtebaulichen Gründe läßt sich demgemäß aus einer tatsächlichen Situation im Plangebiet ableiten, die keinen längeren Aufschub der Verwirklichung der bauplanerischen Festsetzungen duldet und deshalb die Statuierung einer Baupflicht für den Eigentümer unter Überwindung seiner gegen eine sofortige Planverwirklichung sprechenden Belange rechtfertigt (vgl. Vogel in Kohlhammer-Kommentar zum Bundesbaugesetz, § 39 b Rz. 10; Beschluß des Senats vom 3. August 1989 - BVerwG 4 B 70.89 - ZfBR 1989, 265).
  • BVerwG, 18.04.1996 - 4 B 38.96  

    Bauordnungsrecht: Gleichbehandlung bei Erlaß und Durchsetzung von

    Deshalb scheidet auch eine Abweichung von dem Beschluß des Senats vom 3. August 1989 - BVerwG 4 B 70.89 - (Buchholz 406.11 § 175 BauGB Nr. 1 = NVwZ 1990, 60) aus, weil dieser zu einem Baugebot nach § 39 b BBauG/§ 176 BauGB ergangen ist.
  • OVG Sachsen-Anhalt, 30.06.2006 - 1 L 4/06  

    Zum Schadensersatzanspruch eines Beamten aufgrund Nichtbeförderung

    Dies ist indes unschädlich, da der Einstellung des Verfahrens lediglich deklaratorische Bedeutung zukommt (vgl.: BVerwG, Beschluss vom 1. Oktober 1990 - Az.: 4 NB 17.90 - NVwZ 1990, 60, Kopp/Schenke, VwGO, 14. Auflage, § 92 Rn. 3 [m. w. N.]).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.01.2017 - 2 A 917/15  

    Verpflichtungsbegehren auf Erteilung eines bauplanungsrechtlichen Vorbescheides;

    vgl. dazu: OVG Sch.-H., Urteil vom 10. März 1989 - 1 L 15/98 -, BRS 49 Nr. 219 = juris.
  • VG Oldenburg, 05.09.2002 - 4 A 3604/99  

    Genehmigungsbedürftigkeit einer wesentlichen Änderung einer Windfarm

    Unzulässig ist es jedoch, ausschließlich Immissions- oder Immissionsgrenzwerte festzusetzen (BVerwG, Beschluss vom 8. August 1989 - 4 NB 2.89 - NVwZ 1990 S. 60).
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