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   BGH, 04.12.1989 - AnwZ (B) 46/89   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1989,1230
BGH, 04.12.1989 - AnwZ (B) 46/89 (https://dejure.org/1989,1230)
BGH, Entscheidung vom 04.12.1989 - AnwZ (B) 46/89 (https://dejure.org/1989,1230)
BGH, Entscheidung vom 04. Dezember 1989 - AnwZ (B) 46/89 (https://dejure.org/1989,1230)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Rechtsberatung; keine Zulassung zur Rechtsanwaltschaft bei juristischem Staatsexamen in der DDR

Sonstiges

Papierfundstellen

  • BGHZ 109, 286
  • NJW 1990, 910
  • MDR 1990, 546
  • StV 1990, 170
  • BB 1990, 300
  • AnwBl 1990, 157
  • JR 1990, 246
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BVerfG, 26.09.2001 - 1 BvR 1740/98

    Diplom-Juristen können auch in West-Berlin Notare werden

    a) Bis zum Beitritt stand nach bundesrepublikanischem Recht fest, dass der Abschluss als Diplom-Jurist dem Zweiten Juristischen Staatsexamen nicht gleichstand (vgl. BGH, NJW 1968, S. 1047; NJW 1990, S. 910).
  • BGH, 14.12.2011 - XII ZB 233/11

    Prozessvollmacht: Verletzung des rechtlichen Gehörs bei Berufungsverwerfung wegen

    Liegt sie bei der Einlegung eines Rechtsmittels nicht vor, so ist dieses zu verwerfen (BGHZ 111, 219, 221 = NJW 1990, 910 mwN).
  • BGH, 13.03.2000 - AnwZ (B) 26/99

    Zulassung eines DDR-Diplom-Juristen als Rechtsanwalt

    a) Die Vorschrift des § 4 Abs. 1 RAG trägt einerseits dem Umstand Rechnung, daß die in der früheren DDR ausgebildeten Juristen keine Möglichkeit hatten, ein zweites juristisches Staatsexamen abzulegen und die Befähigung zum Richteramt im Sinne von § 5 Abs. 1 DRiG zu erwerben, andererseits berücksichtigt sie, daß das juristische Diplom dem zweiten juristischen Staatsexamen nicht gleichwertig ist (vgl. BGHZ 109, 286, 290).
  • BGH, 06.07.1998 - AnwZ (B) 7/98

    Zulassung eines DDR-Diplomjuristen zur Rechtsanwaltschaft -

    Die Vorschrift des § 4 Abs. 1 RAG trägt einerseits dem Umstand Rechnung, daß die in der früheren DDR ausgebildeten Juristen keine Möglichkeit hatten, ein zweites juristisches Examen abzulegen und die Befähigung zum Richteramt im Sinne von § 5 Abs. 1 DRiG zu erwerben, andererseits berücksichtigt sie, daß das juristische Diplom dem zweiten juristischen Staatsexamen nicht gleichwertig ist (vgl. BGHZ 109, 286, 290).
  • BGH, 24.10.1994 - AnwZ (B) 27/94

    Juristische Tätigkeit - Anwaltszulassung

    Diese Regelung trägt einerseits dem Umstand Rechnung, daß die in der früheren DDR ausgebildeten Juristen - von den Anfangsjahren der früheren DDR abgesehen - keine Möglichkeit hatten, ein zweites juristisches Examen abzulegen und die Befähigung zum Richteramt im Sinne von § 5 Abs. 1 DRiG zu erwerben, andererseits berücksichtigt sie, daß das juristische Diplom dem zweiten juristischen Examen nicht gleichwertig ist (vgl. BGHZ 109, 286, 290).
  • OLG Oldenburg, 24.10.2002 - 9 W 49/02

    Beschwerde gegen einen auf einer Kostengrundentscheidung aus einem

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  • BGH, 13.09.1993 - AnwZ (B) 18/93

    Antrag auf Zulassung zur Rechtsanwaltschaft - Beleg der erforderlichen

    Diese Regelung trägt einerseits dem Umstand Rechnung, daß die in der früheren DDR ausgebildeten Juristen - von den Anfangsjahren der früheren DDR abgesehen - keine Möglichkeit hatten, ein zweites juristisches Examen abzulegen und die Befähigung zum Richteramt im Sinne von § 5 Abs. 1 DRiG zu erwerben, andererseits berücksichtigt sie, daß das juristische Diplom dem zweiten juristischen Examen nicht gleichwertig ist (vgl. BGHZ 109, 286, 290).
  • AGH Thüringen, 15.02.1996 - EGH 2/95
    Diese Regelung trägt einerseits dem Umstand Rechnung, daß die in der früheren DDR ausgebildeten Juristen ­ von den Anfangsjahren der früheren DDR abgesehen ­ keine Möglichkeit hatten, ein zweites juristisches Examen abzulegen und die Befähigung zum Richteramt i. S. v. § 5 Abs. 1 DRiG zu erwerben, andererseits berücksichtigt sie, daß das juristische Diplom dem zweiten juristischen Examen nicht gleichwertig ist (vgl. BGHZ 109, 286, 290).
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