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   BGH, 29.05.1991 - 3 StE 4/91 - StB 11/91   

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https://dejure.org/1991,12093
BGH, 29.05.1991 - 3 StE 4/91 - StB 11/91 (https://dejure.org/1991,12093)
BGH, Entscheidung vom 29.05.1991 - 3 StE 4/91 - StB 11/91 (https://dejure.org/1991,12093)
BGH, Entscheidung vom 29. Mai 1991 - 3 StE 4/91 - StB 11/91 (https://dejure.org/1991,12093)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Max-Planck-Institut (Kurzinformation/Auszüge/Volltext)
  • Wolters Kluwer

    DDR-Spionage - Wiedervereinigung - Generalmajor - Staatssicherheit - Stasi-Mitarbeiter - Nachrichtendienst - Haftbefehl - Fluchtgefahr - Beschwerde

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 94 Abs. 1
    Strafbarkeit von MfS-Angehörigen wegen Landesverrats

Papierfundstellen

  • NJW 1991, 2498
  • MDR 1991, 882
  • NStZ 1991, 429
  • StV 1991, 415
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BVerfG, 15.05.1995 - 2 BvL 19/91

    DDR-Spione

    Mit seiner Rechtsmeinung setzt sich das Kammergericht in Widerspruch zur Auffassung der Bundesregierung und zu Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (vgl. etwa BGHSt 37, 305; BGH, NJW 1991, S. 2498).

    Darüber hinaus räumt das völkerrechtlich allgemein anerkannte Schutzprinzip den Staaten die Befugnis ein, im Ausland von In- oder Ausländern begangene Delikte zu bestrafen, welche die Existenz oder andere wichtige Rechtsgüter des Staates bedrohen (vgl. BGH, NJW 1991, S. 2498 f.; Oehler, Internationales Strafrecht, 2. Aufl., 1983, Rn. 111; Schuster, ZaöRV Bd. 51 , S. 651 ; Verdross/Simma, Universelles Völkerrecht, 3. Aufl., 1984, §§ 1183 f.; Dahm/Delbrück/Wolfrum, Völkerrecht, 2. Aufl., 1989, Bd. I/1, S. 322; Jescheck, "Strafrecht, Internationales", in: Strupp/Schlochauer, Wörterbuch des Völkerrechts, Dritter Band, 1962, S. 396 ; Langkau, Völker- und landesrechtliche Probleme der Kriegs- und Friedensspionage - unter besonderer Berücksichtigung der Ausspähung aus dem Luft-, See- und Weltraum -, 1970, S. 289; Wengler, Völkerrecht Bd. II, 1964, S. 938 Fußn. 2, S. 939 Fußn. 1, S. 941 Fußn. 1; Herrmann, Die Anwendbarkeit des politischen Strafrechts auf Deutsche im Verhältnis zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik, 1959, S. 93; Eser in: Schönke/Schröder, StGB, 24. Aufl., 1991, Vorbem. §§ 3 bis 7, Rn. 3; Oxman, "Jurisdiction of States", in: Bernhardt , Encyclopedia of Public International Law, Inst. 10, 1987, S. 277 ).

  • BGH, 23.10.2018 - 1 StR 234/17

    Untreue (Pflichtverletzung: Voraussetzungen eines tatbestandsauschließenden

    Teilnahme ist nach § 9 Abs. 2 StGB auch an dem Ort begangen, an dem nach § 9 Abs. 1 StGB die (Haupt-)Tat begangen ist (vgl. BGH, Beschluss vom 29. Mai 1991 - StB 11/91 Rn. 5, NJW 1991, 2498).
  • BGH, 30.07.1993 - 3 StR 347/92

    Strafverfolgung früherer hauptamtlicher Mitarbeiter der Geheimdienste der

    Die Strafverfolgung früherer hauptamtlicher Mitarbeiter der Geheimdienste der Deutschen Demokratischen Republik wegen Landesverrats ist weder durch allgemeine Regeln des Völkerrechts noch durch Verfassungsrecht ausgeschlossen (Bestätigung von BGH, 29. Mai 1991, StB 11/91, NJW 1991, 2498 und BGH, 4. Oktober 1991, StB 22/91, BGHR StGB § 99 Agent 2).
  • OLG Brandenburg, 17.12.2003 - 13 U 141/03

    Anspruch auf Wertersatz gegen die Bundesrepublik Deutschland für an den

    Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht im Wege der Gesamtrechtsnachfolge Rechtsnachfolgerin der DDR geworden (vgl. BVerfG, DÖV 1991, 603; BGH, NJW 1991, 2498, 2500; OLG Dresden, VIZ 2001, 575; KG, DtZ 1996, 149, 150; BrbOLG, OLG-NL 1994, 130, 132).
  • BGH, 04.10.1991 - StB 22/91
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  • KG, 27.08.1993 - 3 StE 2/93

    Aussetzung eines Strafverfahrens zur Anrufung des Bundesverfassungsgerichts im

    Außerdem wird beim Landesverrat dem in der ehemaligen DDR handelnden Mittäter ( § 25 Abs. 2 StGB ) das Verhalten des Tatbeteiligten im Inland zugerechnet mit der Folge, daß auch für ihn der Tatort in der Bundesrepublik Deutschland liegt (vgl. BGHR StGB § 94 Beihilfe 1 S. 2 = NJW 1991, 2498 [BGH 29.05.1991 - 3 StE 4/91 - StB 11/91] ; Tröndle in LK a.a.O., Rdn. 3; Eser a.a.O., Rdn. 4).
  • LG Leipzig, 01.06.1993 - 8 O 135/92
    Das Bundesverfassungsgericht und der Bundesgerichtshof gehen deshalb auch in den Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Beitritt der DDR nicht von einer Gesamtrechtsnachfolge, sondern von einer partiellen Rechtsnachfolge aus (BVerfG NJW 1991, 1667 ff; 1991, 1597 ff.; BGH NJW 1991, 2498 ff).
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